25/04/2019
Die Frage nach der Qualität und dem Ruf einer Universität ist für Studieninteressierte, Forschende und potenzielle Arbeitgeber gleichermaßen von großer Bedeutung. Rankings bieten hierfür oft eine wertvolle Orientierung, auch wenn sie nur einen Teil des Gesamtbildes abbilden können. Im Fokus steht heute die Universität Bayreuth und wie sie sich im Vergleich zu anderen Hochschulen positioniert. Die vorliegenden Daten aus verschiedenen renommierten Rankings geben Aufschluss über die Leistungsfähigkeit und die besonderen Stärken dieser bayerischen Universität.

Die Universität Bayreuth hat sich in den letzten Jahren in verschiedenen nationalen und internationalen Vergleichsstudien positiv hervorgetan. Besonders die Ergebnisse in den Bereichen Forschung und Lehre sowie der Transfer in die Praxis werden in den Rankings häufig gewürdigt. Diese Bewertungen helfen dabei, den Ruf der Universität objektiv einzuschätzen und ihre Position im globalen und nationalen Wettbewerb zu verstehen.
Times Higher Education World University Ranking (THE WUR)
Das Times Higher Education (THE) World University Ranking ist eine der weltweit beachtetsten Ranglisten von Universitäten. Es bewertet Hochschulen anhand verschiedener Indikatoren, die ihre Leistung in den Bereichen Forschung, Lehre, Wissenstransfer und internationale Ausrichtung messen. Im aktuellen THE WUR konnte die Universität Bayreuth bemerkenswerte Ergebnisse erzielen und ihre Gesamtposition verbessern.
Besonders stark zeigte sich die Universität Bayreuth in den Kategorien „Research Productivity“ (wissenschaftlicher Output) und „Research Income“ (Drittmittel). Hier erreichten die Forscherinnen und Forscher im internationalen Vergleich beeindruckende Werte von 97.7 bzw. 97.8 von 100 möglichen Punkten. Diese hohen Punktzahlen unterstreichen die intensive und erfolgreiche Forschungsarbeit, die an der Universität geleistet wird, sowie die Fähigkeit, signifikante Drittmittel für Forschungsprojekte einzuwerben. Die hohe „Research Productivity“ deutet auf eine rege Publikationstätigkeit und wissenschaftlichen Output hin, während das „Research Income“ die Attraktivität der Universität für externe Forschungsförderer, sowohl aus öffentlichen als auch privaten Quellen, belegt.
Ein weiterer wichtiger Aspekt, der im THE WUR bewertet wird, sind die Industriekontakte und der Wissenstransfer. Auch in dieser Kategorie konnte die Universität Bayreuth punkten. Bei Patenten und Drittmitteleinnahmen aus der Industrie erreichte sie einen sehr guten Gesamtwert von 81.7 von 100 möglichen Punkten. Dieses Ergebnis positioniert die Universität Bayreuth auf Platz 295 von insgesamt 2.092 gelisteten Universitäten weltweit in dieser speziellen Kategorie. Damit gehört sie zu den besten 14% der weltweit im WUR geführten Hochschulen in Bezug auf ihre Zusammenarbeit mit der Industrie und den erfolgreichen Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die wirtschaftliche Anwendung. Dies ist ein klares Indiz für die Relevanz der Bayreuther Forschung für die Praxis und die enge Vernetzung mit Unternehmen.
Auch die Qualität der Lehre und das Lernumfeld werden im THE WUR bewertet („Teaching“). In dieser Kategorie erzielte die Universität Bayreuth ebenfalls ein gutes Ergebnis und belegte Platz 343. Dies spiegelt die Anstrengungen der Universität wider, ein unterstützendes und qualitativ hochwertiges Umfeld für ihre Studierenden zu schaffen.
Trotz eines verschärften internationalen Wettbewerbs – die Anzahl der gelisteten Universitäten stieg von knapp 1.900 im Vorjahr auf 2.092 in diesem Jahr – konnte die Universität Bayreuth ihre Gesamtposition verbessern. Sie liegt nun in der Ranggruppe 301-350, was eine Verbesserung um eine ganze Ranggruppe im Vergleich zum Vorjahr darstellt.

Universitätspräsident Prof. Dr. Stefan Leible kommentierte diese Ergebnisse positiv. Er betonte, dass die bayerische Hightech Agenda maßgeblich zur Stärkung der Forschungsinfrastruktur beigetragen habe. Die Ergebnisse im WUR würden belegen, dass die Bayreuther Forschenden auf Spitzenniveau agieren und gleichzeitig einen intensiven Praxisbezug pflegen. Dieses Erfolgsrezept bereite junge Menschen gut auf ihre spätere Laufbahn vor und ermögliche der Gesellschaft Antworten auf drängende Fragen zu geben.
Times Higher Education Young University Ranking
Das THE Young University Ranking ist eine spezielle Rangliste, die Universitäten bewertet, die jünger als 50 Jahre sind. Dieses Ranking konzentriert sich auf die Dynamik und Innovationskraft jüngerer Institutionen und verwendet dabei ähnliche Kriterien wie das globale WUR, passt diese aber an die Besonderheiten junger Universitäten an. Die fünf Hauptkategorien sind: Qualität der Lehre, Qualität der Forschung, Einfluss der Forschung (Zitationen), Internationalität von Personal, Studierenden und Forschenden sowie Wissenstransfer in die Industrie.
Die Universität Bayreuth nimmt seit 2013 an diesem Ranking teil und hat sich seitdem fest im oberen Feld etabliert. Im aktuellen Ranking belegt sie einen hervorragenden 38. Platz unter insgesamt 673 gerankten Universitäten weltweit. Dieses Ergebnis stellt eine signifikante Verbesserung dar, da sich die Universität im Vergleich zum Vorjahr um ganze 21 Plätze verbessern konnte. Damit gehört die Universität Bayreuth zu den besten fünf Prozent der jungen Universitäten weltweit.
Auch im nationalen Vergleich erzielt die Universität Bayreuth im THE Young University Ranking eine Spitzenposition. Sie liegt auf Platz 2 in Deutschland und sichert sich somit einen Platz auf dem „Siegertreppchen“ der jungen deutschen Universitäten. Dieses starke Abschneiden in einem so kompetitiven Feld unterstreicht die hohe Qualität und internationale Wettbewerbsfähigkeit der Universität Bayreuth.
Universitätspräsident Prof. Dr. Stefan Leible hob hervor, dass das hervorragende Abschneiden im THE Young University Ranking die internationale Strahlkraft der Universität Bayreuth unterstreiche. Die internationale Wahrnehmung und Honorierung der Innovationskraft in der Forschung und der Qualität der Lehre sei sehr erfreulich. Er betonte die Bedeutung der internationalen und interdisziplinären Zusammenarbeit in Bayreuth, sowohl in der Forschung als auch in der Lehre, als Vorteil für Forschende und Studierende. Als etablierte Beispiele für diese Zusammenarbeit nannte er die Sonderforschungsbereiche Mikroplastik, Biofabrikation und MultiTrans (materialwissenschaftliche Transportprozesse).
Auch der Bayerische Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Markus Blume, würdigte den Erfolg der Universität Bayreuth im THE Young University Ranking. Er beschrieb die Universität als „jung und gut“ und einen „echten Wohlfühlort für die beste Zeit im Leben“. Er lobte das innovative, internationale und interdisziplinäre Studienangebot sowie die „legendäre“ Lebensqualität in Bayreuth. Er gratulierte allen Verantwortlichen zu diesem Erfolg und sprach eine klare Immatrikulationsempfehlung an alle Studieninteressierten aus.
Reputation für Jura: Das WirtschaftsWoche Ranking
Neben den allgemeinen Universitätsrankings gibt es auch spezielle Rankings, die sich auf einzelne Fächer oder Fachbereiche konzentrieren. Für den Bereich Rechtswissenschaften (Jura) ist das Ranking der WirtschaftsWoche, das auf einer Befragung von Personalverantwortlichen basiert, besonders relevant. Dieses Ranking gibt Aufschluss darüber, von welchen Universitäten Unternehmen bevorzugt Absolventinnen und Absolventen rekrutieren.

Das Konzept der „Bayreuther Prägung“ ist seit Generationen ein bekanntes Prädikat für Studienabgänger der Rechtswissenschaften in Bayreuth und genießt auch bei Personalchefinnen und -chefs einen guten Ruf. Eine Umfrage, die im Auftrag der WirtschaftsWoche von der Employer-Branding-Beratung Universum durchgeführt wurde, untermauerte diesen guten Ruf erneut.
Für diese Umfrage wurden 483 Personalverantwortliche befragt, von welchen Universitäten sie Jura-Absolventinnen und -absolventen rekrutieren. Ein gutes Viertel der Befragten war in Firmen mit mehr als 1000 Mitarbeitenden tätig, der größte Teil (gut 30 Prozent) in Unternehmen mit 100 bis 500 Mitarbeitenden. Die Befragung deckte somit ein breites Spektrum an Unternehmensgrößen ab.
Bei dieser Befragung schnitt die Universität Bayreuth im Bereich Jura sehr gut ab und belegte den sechsten Platz in Deutschland. Dieses Ergebnis zeigt, dass die Absolventinnen und Absolventen der Rechtswissenschaften aus Bayreuth auf dem Arbeitsmarkt hoch angesehen sind und von Personalverantwortlichen in Unternehmen aller Größenordnungen gerne eingestellt werden. Die „Bayreuther Prägung“ scheint somit ein wertvolles Merkmal zu sein, das die Studierenden gut auf die Anforderungen der beruflichen Praxis vorbereitet.
Was bedeuten diese Rankings für Studierende und Forschende?
Die positiven Ergebnisse in verschiedenen Rankings sind mehr als nur Zahlen; sie haben konkrete Auswirkungen auf das Leben und die Karriere von Studierenden und Forschenden an der Universität Bayreuth. Ein gutes Ranking in Forschung und Lehre deutet auf eine hohe Qualität der akademischen Ausbildung und exzellente Forschungsmöglichkeiten hin.
Für Studierende bedeutet ein gutes Ranking in der Lehre, dass sie von qualifizierten Dozenten unterrichtet werden und Zugang zu modernen Lernressourcen haben. Die Stärke in der Forschung bedeutet oft, dass Studierende frühzeitig in aktuelle Forschungsprojekte eingebunden werden können, was ihre akademische Entwicklung fördert und ihnen wertvolle praktische Erfahrungen verschafft. Die interdisziplinäre Ausrichtung, die von der Universitätsleitung hervorgehoben wird, ermöglicht es Studierenden, über Fächergrenzen hinweg zu lernen und komplexe Probleme aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten.
Die starken Industriekontakte und der erfolgreiche Wissenstransfer sind besonders für Studierende relevant, die eine Karriere außerhalb der Wissenschaft anstreben. Die enge Vernetzung der Universität mit Unternehmen kann zu Praktikumsplätzen, Kooperationen bei Abschlussarbeiten und letztlich zu besseren Berufseinstiegschancen führen. Die Anerkennung der „Bayreuther Prägung“ im Bereich Jura durch Personalverantwortliche ist ein Paradebeispiel dafür, wie der Ruf der Universität konkrete Vorteile auf dem Arbeitsmarkt bringen kann.
Für Forschende bietet ein positives Ranking in den Bereichen Forschungsproduktivität und Drittmittel ein attraktives Umfeld. Es signalisiert, dass die Universität eine unterstützende Infrastruktur für die Forschung bietet und erfolgreich Mittel für Projekte einwerben kann. Die internationalen Platzierungen ziehen zudem internationale Talente an und fördern den wissenschaftlichen Austausch über Grenzen hinweg.

Die Existenz etablierter Sonderforschungsbereiche wie Mikroplastik, Biofabrikation und MultiTrans zeigt, dass die Universität Bayreuth in wichtigen Zukunftsfeldern forscht und ihren Forschenden die Möglichkeit bietet, an der Spitze der wissenschaftlichen Entwicklung zu arbeiten.
Vergleich der wichtigsten Ranking-Ergebnisse
Um die Ergebnisse der Universität Bayreuth in den verschiedenen Rankings übersichtlich darzustellen, können wir eine kleine Tabelle erstellen:
| Ranking | Fokus | Bayreuths Position | Anmerkungen |
|---|---|---|---|
| THE World University Ranking (THE WUR) | Globales Gesamtranking | Ranggruppe 301-350 (von 2.092) | Verbesserung um eine Ranggruppe; sehr stark in Research Productivity (97.7) & Research Income (97.8) |
| THE WUR (Kategorie) | Industriekontakte | Platz 295 (von 2.092) | Wert von 81.7; unter den besten 14% weltweit |
| THE WUR (Kategorie) | Teaching | Platz 343 | Bewertung von Lernumfeld & Lehre |
| THE Young University Ranking | Universitäten < 50 Jahre weltweit | Platz 38 (von 673) | Verbesserung um 21 Plätze; unter den besten 5% weltweit |
| THE Young University Ranking | Universitäten < 50 Jahre in Deutschland | Platz 2 | Spitzenposition unter jungen deutschen Unis |
| WirtschaftsWoche Ranking (Jura) | Reputation bei Personalchefs | Platz 6 (in Deutschland) | Basierend auf Befragung von HR-Managern |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Hier beantworten wir einige oft gestellte Fragen zum Ruf der Universität Bayreuth basierend auf den vorliegenden Ranking-Ergebnissen.
Ist die Universität Bayreuth eine Elite-Uni?
Der Begriff „Elite-Uni“ ist in Deutschland nicht offiziell definiert, aber er wird oft verwendet, um Universitäten mit besonders hoher Forschungsstärke und internationaler Sichtbarkeit zu beschreiben, wie z.B. jene, die in der Exzellenzinitiative gefördert werden oder in globalen Top-Rankings sehr weit vorne platziert sind. Die Universität Bayreuth ist keine der Universitäten, die explizit als „Elite-Universität“ im Rahmen der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder ausgezeichnet wurden. Allerdings zeigen die Ergebnisse in den internationalen THE Rankings, insbesondere die Spitzenwerte in „Research Productivity“ und „Research Income“ sowie die Position unter den Top 5% der jungen Universitäten weltweit und Platz 2 in Deutschland im Young University Ranking, dass die Universität Bayreuth in Forschung und Lehre auf einem sehr hohen Niveau agiert und international wettbewerbsfähig ist. Ihre starke Position, insbesondere als junge Universität, und die Anerkennung in spezifischen Fächern wie Jura deuten auf eine überdurchschnittliche Qualität und einen ausgezeichneten Ruf hin, auch wenn sie nicht den offiziellen Titel „Elite-Uni“ trägt.
Warum sind Rankings für Universitäten wichtig?
Rankings bieten eine standardisierte Methode, um die Leistung von Universitäten in verschiedenen Bereichen wie Forschung, Lehre, Internationalität und Wissenstransfer zu vergleichen. Sie sind wichtig, weil sie:
- Studieninteressierten helfen, Universitäten zu finden, die ihren akademischen und beruflichen Zielen entsprechen.
- Forschenden und Wissenschaftlern helfen, attraktive Arbeitsplätze und Kooperationspartner zu identifizieren.
- Universitäten helfen, ihre Stärken und Schwächen im Vergleich zu Wettbewerbern zu erkennen und strategische Entscheidungen zu treffen.
- Die internationale Sichtbarkeit und den Ruf einer Universität beeinflussen können.
- Potenziellen Förderern (Regierung, Industrie, Stiftungen) Informationen für Investitionsentscheidungen liefern.
Was sind die besonderen Stärken der Universität Bayreuth laut Rankings?
Basierend auf den vorliegenden Ranking-Ergebnissen liegen die besonderen Stärken der Universität Bayreuth in folgenden Bereichen:
- Forschung: Sehr hohe Punktzahlen in „Research Productivity“ und „Research Income“ im THE WUR belegen eine starke Forschungsleistung und erfolgreiche Einwerbung von Drittmitteln.
- Industriekontakte: Eine sehr gute Platzierung bei den Industriekontakten im THE WUR zeigt eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Unternehmen und Wissenstransfer.
- Lehre und Lernumfeld: Gute Ergebnisse im Bereich „Teaching“ im THE WUR sowie die Bewertung der Lehre im THE Young University Ranking.
- Internationalität und Dynamik als junge Universität: Spitzenplatzierung im THE Young University Ranking, weltweit und national, unterstreicht die Innovationskraft und globale Wettbewerbsfähigkeit.
- Fachspezifischer Ruf: Der hervorragende Platz 6 im WirtschaftsWoche Ranking für Jura zeigt den ausgezeichneten Ruf der juristischen Ausbildung bei Personalverantwortlichen.
Ist das Jurastudium in Bayreuth empfehlenswert?
Ja, basierend auf dem WirtschaftsWoche Ranking, das die Meinung von Personalverantwortlichen widerspiegelt, ist das Jurastudium an der Universität Bayreuth sehr empfehlenswert. Die Platzierung auf Platz 6 in Deutschland signalisiert, dass Absolventinnen und Absolventen der „Bayreuther Prägung“ auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt sind und über eine Ausbildung verfügen, die von Unternehmen hoch geschätzt wird. Dies spricht für die Qualität des Curriculums und die praxisorientierte Ausrichtung des Studiums.
Wie international ist die Universität Bayreuth?
Obwohl im vorliegenden Text keine spezifischen Zahlen zur Internationalität im THE WUR genannt werden (diese Kategorie ist eine von fünf im THE Young Ranking), erwähnt Universitätspräsident Leible explizit die „internationale Strahlkraft“ und die „internationale und interdisziplinäre Zusammenarbeit“ als Stärke der Universität. Das gute Abschneiden im THE Young University Ranking, das Internationalität als eine der fünf Hauptkategorien bewertet, sowie die Platzierung unter den Top 5% der jungen Universitäten weltweit, deuten darauf hin, dass die Universität Bayreuth eine signifikante internationale Ausrichtung und Aktivität aufweist.
Fazit
Die Universität Bayreuth zeigt in verschiedenen nationalen und internationalen Ranking-Vergleichen durchweg positive Ergebnisse. Sie positioniert sich stark in der globalen Forschung, pflegt enge Kontakte zur Industrie und bietet eine anerkannte Qualität in der Lehre. Insbesondere als junge Universität belegt sie Spitzenplätze. Auch in spezifischen Fächern wie Jura genießt sie einen ausgezeichneten Ruf bei potenziellen Arbeitgebern. Während sie möglicherweise nicht den offiziellen Status einer „Elite-Uni“ im Sinne der deutschen Exzellenzstrategie hat, belegen die vorliegenden Daten klar, dass die Universität Bayreuth eine hochleistungsfähige, international wettbewerbsfähige und renommierte Hochschule ist, die ihren Studierenden und Forschenden exzellente Möglichkeiten bietet.
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