Welche Stifte zum 3D-Druck bemalen?

Titan 3D drucken: Ein umfassender Leitfaden

16/08/2016

Rating: 4.1 (1284 votes)

Die Frage, ob Titan im 3D-Druckverfahren verarbeitet werden kann, ist hochaktuell. Die Antwort lautet eindeutig: Ja. Dank fortschrittlicher additiver Fertigungstechnologien ist es heute möglich, komplexe und hochfunktionale Bauteile aus diesem außergewöhnlichen Metall zu fertigen. Titan, bekannt für seine herausragenden Materialeigenschaften, findet dadurch Einzug in immer mehr Industriezweige und revolutioniert die Herstellung bestimmter Produkte.

Kann Titan für den 3D-Druck verwendet werden?
Der 3D-Druck mit Titan hat sich in der Luft- und Raumfahrt, der Medizintechnik und der Automobilindustrie zu einer wertvollen Technologie entwickelt . Der Hauptgrund dafür ist die erfolgreiche Kombination aus den hervorragenden Eigenschaften von Titan und der Fähigkeit des 3D-Drucks, Abfall zu reduzieren und komplexe und leichte Designs zu erstellen.

Titan bietet eine einzigartige Kombination von Eigenschaften, die es für anspruchsvolle Anwendungen prädestinieren. Es ist so stark wie Stahl, aber mit nur etwa 60 % dessen Dichte deutlich leichter. Diese hohe Festigkeit im Verhältnis zum Gewicht ist besonders in Industrien gefragt, wo jedes eingesparte Gramm zählt. Hinzu kommen eine exzellente Korrosionsbeständigkeit, chemische Beständigkeit sowie eine hohe Temperaturbeständigkeit. Ein weiterer entscheidender Vorteil, insbesondere für medizinische Anwendungen, ist die Biokompatibilität von Titan – es ist ungiftig und nicht allergen.

Traditionell war der Einsatz von Titan aufgrund seiner hohen Kosten und der Schwierigkeiten bei der Bearbeitung, wie dem Zerspanen, auf sehr hochwertige Anwendungen beschränkt. Das Zerspanen von Titan erzeugt beispielsweise viel Wärme, die sich im Werkzeug staut und zu schnellem Verschleiß führen kann. Zudem entstehen bei spanenden Verfahren erhebliche Materialabfälle. Hier bietet der 3D-Druck eine vielversprechende Alternative, da er materialeffizienter arbeitet und die Fertigung komplexer Geometrien ermöglicht, die mit traditionellen Methoden schwer oder gar nicht herstellbar wären.

Übersicht

Warum ist Titan für den 3D-Druck geeignet?

Titan stellt aufgrund seiner physikalischen Eigenschaften bei der Verarbeitung eine Herausforderung dar. Seine geringe Wärmeleitfähigkeit führt dazu, dass bei konventionellen Bearbeitungsverfahren wie dem Fräsen die entstehende Wärme im Werkzeug verbleibt, was dessen Lebensdauer verkürzt. Zudem ist die spanende Bearbeitung von Titan mit hohem Materialverlust verbunden. Für ein teures Material wie Titan ist dies ein erheblicher Nachteil.

Der Metall-3D-Druck hat sich als praktikable Alternative etabliert, um Titanbauteile herzustellen. Die am häufigsten im 3D-Druck verwendete Titanlegierung ist Ti6Al4V (oft als Ti64 bezeichnet), aber auch Reintitan kann verarbeitet werden. Der Prozess des additiven Fertigens ermöglicht es, Bauteile Schicht für Schicht aufzubauen, wodurch der Materialverbrauch im Vergleich zu subtraktiven Verfahren erheblich reduziert wird.

Vorteile des 3D-Drucks mit Titan

Der Einsatz des 3D-Drucks für Titanbauteile bietet zahlreiche Vorteile, die insbesondere in Hochleistungsbranchen zum Tragen kommen.

Reduzierter Materialabfall und verbessertes Buy-to-Fly-Verhältnis

Ein zentraler Vorteil ist die drastische Reduzierung des Materialabfalls. In der Luft- und Raumfahrtindustrie wird das sogenannte Buy-to-Fly-Verhältnis verwendet, das das Gewicht des ursprünglich gekauften Rohmaterials zum Gewicht des fertigen Teils in Beziehung setzt. Bei konventionellen Fertigungsverfahren für Titanbauteile kann dieses Verhältnis zwischen 12:1 und 25:1 liegen. Das bedeutet, dass für 1 kg fertiges Bauteil 12 bis 25 kg Rohmaterial benötigt werden, wobei bis zu 90 % des Materials zerspant und somit verschwendet werden.

Der Metall-3D-Druck kann dieses Verhältnis für Titanbauteile auf 3:1 bis 12:1 senken. Da 3D-Drucker in der Regel nur die notwendige Materialmenge für das Bauteil selbst sowie minimale Stützstrukturen verwenden, wird deutlich weniger Material benötigt. Für ein kostspieliges Material wie Titan führen diese Einsparungen zu erheblichen Kostenvorteilen.

Leichtbau durch Topologieoptimierung

Die additive Fertigung ermöglicht es, die Leichtbaueigenschaften von Titan voll auszuschöpfen, insbesondere durch die Anwendung von Topologieoptimierung. Mithilfe spezieller Software können Ingenieure Designanforderungen wie Last- und Steifigkeitsbeschränkungen festlegen. Die Software optimiert dann das Design, indem unnötiges Material entfernt wird. Das Ergebnis sind Bauteile, die bei geringerem Gewicht eine hohe Festigkeit behalten oder sogar verbessern.

Topologieoptimierte Designs haben oft organische, komplexe Formen, die mit traditionellen Fertigungsmethoden nicht oder nur sehr aufwendig herstellbar wären. Der 3D-Druck ist jedoch ideal für solche komplexen Geometrien. Dieser Vorteil ist besonders in der Luft- und Raumfahrt wertvoll, wo leichte, 3D-gedruckte Titanbauteile zu erheblichen Gewichtseinsparungen und einer verbesserten Leistung des Flugzeugs führen können.

Technologien für den Titan 3D-Druck

Für die additive Fertigung von Titanbauteilen werden hauptsächlich drei Technologien eingesetzt:

Direct Energy Deposition (DED)

Die Anfänge des Titan 3D-Drucks reichen bis ins Jahr 1997 zurück, als die Aeromet Corporation DED-Technologie für die Luft- und Raumfahrtindustrie nutzte. Bei DED schmilzt eine hochenergetische Quelle (Laser oder Elektronenstrahl) das Titanpulver oder den Titandraht, während dieser durch eine Düse auf ein Substrat aufgebracht wird. Ein Hauptvorteil dieser Methode ist die Möglichkeit, große Bauteile mit einer relativ hohen Auftragsrate (bis zu 320 cm³ pro Stunde) zu fertigen. Varianten von DED sind beispielsweise Electron Beam Additive Manufacturing (EBAM) und Wire Arc Additive Manufacturing (WAAM).

Electron Beam Melting (EBM)

Das schwedische Unternehmen Arcam hat seine EBM-Technologie speziell für den 3D-Druck von Titanimplantaten und Luft- und Raumfahrtkomponenten entwickelt. Bei EBM wird ein Elektronenstrahl auf eine Schicht Metallpulver gerichtet, das schmilzt und mit der vorherigen Schicht verschmilzt. EBM gilt als präziser als DED und eignet sich gut für kleinere, komplexe Bauteile. Der EBM-Prozess findet unter Vakuum und bei hohen Temperaturen statt, was zu minimalen Eigenspannungen in den gedruckten Teilen führt. Oft ist daher keine anschließende Wärmebehandlung erforderlich. Arcam bietet spezielle Maschinen wie die Arcam Q20 für die Ti6Al4V-Legierung und die Arcam Spectra H, die auch rissgefährdete Titanlegierungen wie Titanaluminid verarbeiten kann.

Selective Laser Melting (SLM) / Direct Metal Laser Sintering (DLMS)

Wie EBM ist SLM (oder DLMS) ein Pulverbettverfahren. Hier wird jedoch ein Laserstrahl anstelle eines Elektronenstrahls verwendet, um die Metallpulverschichten zu schmelzen und zu verschmelzen. Die Schichtdicke im SLM-Prozess kann bis zu 20 Mikrometer betragen, was diese Technologie sehr präzise macht. Das Verfahren entspricht dem des selektiven Lasersinterns (SLS), verwendet aber Metallpulver anstelle von Kunststoff. Das Pulver wird schichtweise vom Laser gesintert. Nach Fertigstellung wird das Bauteil aus dem Pulverbett entnommen. Eventuell benötigte Stützstrukturen werden manuell entfernt.

Anwendungsbereiche des Titan 3D-Drucks

Der Titan 3D-Druck hat sich in verschiedenen Schlüsselindustrien etabliert, wobei die Luft- und Raumfahrtbranche derzeit die wichtigste ist. Doch auch andere Sektoren erkennen zunehmend das Potenzial.

Luft- und Raumfahrt

Für Luft- und Raumfahrtunternehmen ist der Titan 3D-Druck entscheidend, um das Gewicht stark belasteter Strukturen zu reduzieren. Dies macht ihn ideal für Triebwerke, Gasturbinen und viele Flugzeugzellenkomponenten. Große Akteure der Branche setzen bereits auf 3D-gedruckte Titanbauteile:

  • Liebherr-Aerospace & Transportation SAS: Dieses Unternehmen hat die Serienproduktion von 3D-gedruckten Titanhalterungen für das Bugfahrwerk des Airbus A350 XWB aufgenommen. Dies sind die ersten Airbus-Teile, die in Serie aus 3D-gedrucktem Titan gefertigt werden.
  • Boeing und Norsk Titanium: Boeing kooperiert seit 2015 mit Norsk Titanium, um große strukturelle Titanbauteile für die 787 Dreamliner herzustellen. Norsk Titanium nutzt die proprietäre Rapid Plasma Deposition (RPD)-Technologie, eine Variante von DED, die Titandraht und Plasmabrenner verwendet. Diese Technologie ist Berichten zufolge 50- bis 100-mal schneller als pulverbettbasierte Systeme und verbraucht 25 bis 50 % weniger Titan als Schmiedeverfahren. Dadurch konnten für Boeing Einsparungen von bis zu 3 Millionen US-Dollar pro Flugzeug erzielt werden.

Aktuell wird Titan-3D-Druck vor allem für kleinere Komponenten wie Halterungen und Gehäuse erforscht. Zukünftig könnte der Einsatz jedoch auf viel größere Strukturkomponenten ausgeweitet werden, angetrieben durch Einsparungen bei Gewicht, Kosten und Entwicklungszeit.

Medizin

Titans Biokompatibilität, hohe Festigkeit und Korrosionsbeständigkeit machen es zu einem attraktiven Material für orthopädische und dentale Implantate. Mit dem 3D-Druck können Hersteller medizinischer Geräte Implantate mit komplexen, porösen Strukturen erzeugen. Diese Strukturen imitieren die Struktur menschlicher Knochen, sodass Knochenzellen sie als Gerüst für ihr Wachstum erkennen und durch sie hindurchwachsen können.

Was ist ein EDC Kugelschreiber?
Was ist ein EDC-Stift? Ein EDC-Stift ist ein Stift, den Du täglich bei Dir trägst, einfach der perfekte Begleiter. Diese Stifte funktionieren immer, egal ob es nun extrem kalt, warm oder sehr nass ist oder Du kopfüber hängst. Dies ist aufgrund der Mine möglich, die ständig unter Druck steht.

Ein Beispiel ist das US-Unternehmen Osseus Fusion System, das 3D-gedruckte Titan-Wirbelsäulenimplantate namens Aries-L Interbody Fusion Devices entwickelt. Diese verfügen über ein proprietäres Multi-Achsen-Gitter und eine optimierte Mikro-Oberflächen-Topologie, die eine schnellere Fusion der Knochen ermöglichen. Osseus druckt seine Aries-Geräte auf einem FDA-validierten SLM-3D-Drucker.

Der Einsatz von Titan-3D-Druck für orthopädische Geräte wie Wirbelsäulen-, Hüft- und Knieimplantate nimmt zu. Laut einem Smartech-Bericht aus dem Jahr 2020 machten medizinische Anwendungen von 3D-gedrucktem Titan rund 274.000 kg Titan aus, was eine sehr positive Aussicht für den Titan-3D-Druck in der Medizintechnik darstellt.

Automobil und Motorsport

Im Vergleich zur Luft- und Raumfahrt sowie der Medizin hat die Automobilindustrie den Titan-3D-Druck langsamer übernommen. Obwohl die Vorteile ähnlich sind, ist der Massenmarkt sehr kostenbewusst, was den Einsatz dieses teuren Materials in den meisten Fahrzeugen einschränkt. Aktuell finden sich 3D-gedruckte Titanbauteile vor allem in Rennwagen und Luxusfahrzeugen, wo Gewicht und Leistung entscheidende Faktoren sind.

  • Bugattis Titan-Bremssattel: Eines der prominentesten Beispiele ist der für den Bugatti Chiron entwickelte Bremssattel. Dieses wesentliche Bauteil des Bremssystems misst 41 x 21 x 13,6 cm und wurde in 45 Stunden mittels SLM-Technologie 3D-gedruckt. Das fertige Teil ist etwa 40 % leichter als eine bearbeitete Aluminiumalternative. Bugatti hat auch eine aktive Spoilerhalterung aus 3D-gedrucktem Titan gefertigt, die durch Topologieoptimierung eine Gewichtseinsparung von 53 % und erhöhte Steifigkeit erzielte.
  • HREs 3D-gedruckte Titanräder: Der US-Felgenhersteller HRE nutzte EBM-Technologie, um komplexe Felgen zu drucken. Das primäre Ziel war die Reduzierung des Materialabfalls, der bei traditionellen Methoden bis zu 80 % erreichen kann. Mit dem 3D-Druck konnte HRE den Abfall auf unter 5 % reduzieren und gleichzeitig eine Gewichtseinsparung von 19 % erzielen.

Im Motorsport spielt der Titan-3D-Druck eine strategische Rolle bei der Herstellung von Hochleistungsfahrzeugen. Beispielsweise reduzierte das Oxford Brookes Formula Student Team in Zusammenarbeit mit dem Manufacturing Technology Centre (MTC) das Gewicht der Radträger ihres Rennwagens mithilfe von EBM um 50 %.

Herausforderungen beim Titan 3D-Druck

Trotz der vielen Vorteile gibt es beim Titan 3D-Druck auch Herausforderungen zu berücksichtigen.

Standardisierung

Eine Herausforderung ist die Notwendigkeit, Standards für die Verwendung von Titan in additiven Technologien zu entwickeln. Unternehmen wie Boeing und Oerlikon arbeiten bereits zusammen (seit 2018) an der Standardisierung des Titan-3D-Drucks, um sicherzustellen, dass die gedruckten Komponenten die Fluganforderungen erfüllen.

Hohe Kosten für Titanpulver

Die Kosten für Titanpulver, das für den 3D-Druck optimiert ist, sind hoch und liegen zwischen 300 und 600 US-Dollar pro Kilogramm. Zur Reduzierung dieser Kosten entwickeln Pulverhersteller alternative Produktionsmethoden. Das kanadische Unternehmen PyroGenesis nutzt beispielsweise sein NexGen™ Plasma Atomization System, das Metallpulver, einschließlich Titan, mit einer Rate von über 25 kg pro Stunde produziert, was potenziell niedrigere Preise ermöglicht. Das britische Unternehmen Metalysis hat eine Methode auf Basis der Elektrolyse entwickelt, um Roh-Titanoxid in Titanpulver umzuwandeln, was umweltfreundlicher und kostengünstiger sein soll als traditionelle Methoden. Metalysis hat 2018 die kommerzielle Produktion aufgenommen und strebt jährliche Mengen von 10 bis 100 Tonnen an. SmarTech Analysis prognostizierte, dass neue Produktionsmethoden den durchschnittlichen Preis für 1 kg Titan bis 2024 um 17 % senken könnten.

Titan 3D-Druck: Eine gewinnbringende Kombination

Der Titan 3D-Druck hat sich als wertvolle Technologie in der Luft- und Raumfahrt, Medizin und Automobilindustrie etabliert. Der Hauptgrund dafür ist die Kombination der hervorragenden Eigenschaften von Titan mit den Vorteilen des 3D-Drucks, wie Materialeinsparung und die Möglichkeit, komplexe, leichte Designs zu realisieren.

Es ist zu erwarten, dass mit sinkenden Kosten für Titan und der Entdeckung weiterer Anwendungsmöglichkeiten der Titan 3D-Druck zu einer bedeutenden Fertigungsalternative für eine noch breitere Palette von Industrien wird.

Häufig gestellte Fragen zum Titan 3D-Druck

Ist Titan 3D-Druck kostspielig?

Ja, der Titan 3D-Druck ist aufgrund der hohen Materialkosten für das Titanpulver (300-600 USD/kg) und der Kosten für die spezialisierten 3D-Druckanlagen und Nachbearbeitungsschritte relativ teuer. Allerdings können die Prozessvorteile wie reduzierter Materialabfall und die Möglichkeit, komplexe, gewichtsoptimierte Teile zu fertigen, in bestimmten Anwendungen zu Gesamtkosteneinsparungen im Vergleich zu traditionellen Methoden führen.

Welche Titanlegierungen können im 3D-Druck verarbeitet werden?

Die am häufigsten verwendete Legierung ist Ti6Al4V (Ti64). Es ist aber auch möglich, Reintitan und neuere Legierungen wie Titanaluminid zu drucken, abhängig von der verwendeten 3D-Drucktechnologie und den Prozessparametern.

Welche Technologien werden für den Titan 3D-Druck verwendet?

Die wichtigsten Technologien sind Direct Energy Deposition (DED), Electron Beam Melting (EBM) und Selective Laser Melting (SLM) bzw. Direct Metal Laser Sintering (DLMS).

Was sind die Hauptvorteile des Titan 3D-Drucks gegenüber traditioneller Fertigung?

Die Hauptvorteile sind: erheblich reduzierter Materialabfall (verbessertes Buy-to-Fly-Verhältnis), die Möglichkeit, komplexe, gewichtsoptimierte Geometrien (Topologieoptimierung) zu fertigen, kürzere Lieferzeiten für Prototypen und Kleinserien sowie die Nutzung der einzigartigen Materialeigenschaften von Titan in neuen Designfreiheiten.

In welchen Industrien wird Titan 3D-Druck bereits eingesetzt?

Die Hauptanwendungsbereiche sind derzeit die Luft- und Raumfahrt, die Medizin (insbesondere Implantate) sowie der Automobilsektor (insbesondere Motorsport und Luxusfahrzeuge).

Wenn du mehr spannende Artikel wie „Titan 3D drucken: Ein umfassender Leitfaden“ entdecken möchtest, schau doch mal in der Kategorie Bürobedarf vorbei!

Go up