21/07/2022
Fendt ist weit mehr als nur eine Marke für Landmaschinen; es ist ein Synonym für Qualität, Innovation und Leistung in der Landwirtschaft. Seit Jahrzehnten vertrauen Landwirte weltweit auf die Technik aus dem Allgäu. Doch wo genau entstehen diese beeindruckenden Maschinen, wer steht hinter der Marke, und wie hat sich das Unternehmen über die Jahre entwickelt, um zum beliebtesten Traktor Deutschlands zu werden?
Die Geschichte von Fendt beginnt tief verwurzelt in Bayern und zeugt von einer stetigen Weiterentwicklung und Anpassung an die Bedürfnisse der Landwirtschaft. Heute ist Fendt eine globale Marke unter dem Dach eines großen internationalen Konzerns, behält aber wichtige deutsche Standorte für Entwicklung und Produktion bei.

Die Fendt Standorte weltweit
Obwohl Fendt seine Wurzeln und den Hauptsitz in Deutschland hat, ist die Produktion und Entwicklung mittlerweile auf mehrere Standorte verteilt, sowohl national als auch international. Jeder Standort hat dabei seine spezifischen Kompetenzen und trägt entscheidend zum Gesamterfolg der Marke bei.
Marktoberdorf: Das Herz von Fendt
Der Hauptsitz und das unbestrittene Herz der Marke Fendt befindet sich in Marktoberdorf im Ostallgäu. Auf dem Gelände des ehemaligen Hofes der Familie Fendt, wo alles begann, arbeiten heute rund 4036 Mitarbeiter (Stand 2020) in den Bereichen Produktion, Entwicklung, Vertrieb, Marketing, Finanzierung, Verwaltung und EDV. Marktoberdorf ist der zentrale Ort, an dem alle Fendt Traktoren entwickelt, produziert und vertrieben werden. Das Werk verfügt über eine beachtliche jährliche Kapazität von rund 20.000 Traktoren und 29.000 Vario-Getrieben. Die Wärmeversorgung des Standorts erfolgt nachhaltig über ein Biomasseheizkraftwerk. Ein wichtiges Element in Marktoberdorf ist auch das erweiterte Besucherzentrum, das Fendt Forum, wo sich Interessierte auf 2400 Quadratmetern über die Geschichte und die aktuellen Produkte informieren können.
Asbach-Bäumenheim: Kompetenzzentrum für Kabinen
In Asbach-Bäumenheim, erworben im Jahr 1970 (ehemals Maschinenfabrik Josef Dechentreiter), befindet sich das europäische AGCO Kompetenzzentrum für Fahrzeugkabinen. Hier fertigen rund 1200 Mitarbeiter (Stand Januar 2018) Kabinen und Karosseriebauteile nicht nur für Fendt, sondern auch für die Konzernschwestern Massey Ferguson und Valtra. Die Produktion umfasst die gesamte Prozesskette von der Teilefertigung über den Rohbau und die Lackierung bis zur Kabinenmontage inklusive Einbau der Elektronik und des Fahrerplatzes. Die Lieferungen der Fendt Kabinen nach Marktoberdorf erfolgen Just-In-Time und Just-In-Sequence, was eine hochpräzise Logistik für die Traktormontage ermöglicht.
Hohenmölsen: Teile und Feldhäcksler
Der Standort Hohenmölsen wurde 2009 vom AGCO-Konzern erworben und hat seitdem erhebliche Investitionen erfahren (über 35 Mio. Euro). Auf dem Gelände einer ehemaligen Bundeswehrkaserne werden für Fendt wichtige Traktorteile wie Unterlenker gefertigt. Zudem ist Hohenmölsen der Montageort für die Fendt Feldhäcksler Katana 65 und 85. Seit 2017 werden hier auch die gezogenen Feldspritzen Fendt Rogator 300 produziert, und ab Januar 2018 kam die selbstfahrende Feldspritze Rogator 600 hinzu. Im Dezember 2020 waren 345 Mitarbeiter in Hohenmölsen beschäftigt.
Feucht: Spezialist für Futtererntetechnik
In Feucht, im Nürnberger Land, befindet sich das AGCO-Kompetenzzentrum für Futtererntetechnik in Europa. Dieser Standort gehört seit 2011 zum AGCO-Konzern und produziert für Fendt, Massey Ferguson und Fella. Hier werden die verschiedenen Modelle der Futtererntetechnik entwickelt und produziert: Trommel- und Scheibenmähwerke (Fendt Cutter und Fendt Slicer), Wender (Fendt Twister) und Schwader (Fendt Former). Ende 2020 waren 224 Mitarbeiter in Feucht tätig.
Waldstetten und Wolfenbüttel: Ladewagen und Ballenpressen
Der Standort Waldstetten geht auf die Mengele Agrartechnik zurück. Im Oktober 2017 übernahm die AGCO Corporation im Rahmen der Übernahme der Futterernteproduktion von Lely auch das Werk in Waldstetten. Hier wurden ab 2018 die Fendt Kombiwagen der Serie Fendt Tigo PR und XR produziert. Im Oktober 2022 verlagerte AGCO die Produktion der Ladewagen nach Wolfenbüttel. In Wolfenbüttel, einem traditionsreichen Standort für Landwirtschaftsprodukte (ehemals Welger), werden seit der Übernahme der Lely Futterernte-Sparte durch AGCO im Jahr 2017 Rundballenpressen, Press-Wickelkombinationen, Quaderballenpressen und Aufsammler gefertigt. Ab 2018 wurden hier variable Rundballenpressen und Festkammerpressen für Fendt und Massey Ferguson gebaut. Seit Oktober 2022 werden auch die Tigo Ladewagen für Fendt in Wolfenbüttel gefertigt. Auf dem rund 100.000 m² großen Werksgelände arbeiten 340 Mitarbeiter in verschiedenen Bereichen.
Internationale Standorte: Mähdrescher und mehr
Neben den deutschen Standorten nutzt Fendt auch die globale Produktionsstruktur des AGCO-Konzerns:
- Breganze, Italien: Hier befindet sich das AGCO Kompetenzzentrum für Mähdrescher in Europa. Das ehemalige Laverda-Werk wurde schrittweise von AGCO übernommen. Seit 1873 werden hier Landmaschinen produziert. Heute arbeiten rund 610 Mitarbeiter an der Produktion von Mähdreschern, darunter auch die Serie Fendt Ideal.
- Hesston, Kansas, USA: Seit 1947 werden hier Landmaschinen produziert. Der Standort ist ein AGCO Kompetenzzentrum für Ballenpressen und fertigt unter anderem Quaderballenpressen für Fendt. Über 1.400 Mitarbeiter sind hier beschäftigt.
- Jackson, Minnesota, USA: Dieses Werk wurde 2001 von AGCO übernommen und ist auf Applikationsgeräte und Raupentraktoren spezialisiert. Hier werden seit 2002 die Raupentraktoren hergestellt, und ab 2018 startete hier auch die Serienproduktion der Fendt Raupentraktoren 900 Vario MT und 1100 MT. Rund 900 Mitarbeiter arbeiten in Jackson.
Ist Fendt noch deutsch? Die Frage der Eigentumsverhältnisse
Die Frage, ob Fendt noch ein deutsches Unternehmen ist, ist vielschichtig. Die Marke Fendt geht auf das bayerische Familienunternehmen aus Marktoberdorf zurück und hat dort bis heute seinen Hauptsitz und die zentrale Entwicklungs- und Produktionsstätte für Traktoren. Die Wurzeln, die Entwicklung und ein Großteil der Kernkompetenzen sind also eindeutig deutsch.
Seit 1997 gehört die Marke Fendt jedoch zur US-amerikanischen AGCO Corporation. AGCO ist einer der weltweit größten Hersteller und Anbieter von Landmaschinen und verfolgt eine Mehrmarkenstrategie. Innerhalb des AGCO-Konzerns ist Fendt als Premiummarke positioniert, die für innovative technische Lösungen und höchste Qualität steht. Die AGCO GmbH, unter deren Dach Fendt operiert, hat ihren Sitz ebenfalls in Marktoberdorf. Obwohl Fendt also Teil eines globalen Konzerns ist und von dessen Ressourcen profitiert, bleibt die Marke tief in Deutschland verwurzelt, mit bedeutenden Entwicklungs- und Produktionsstandorten sowie einer starken Identität als bayerisches Unternehmen.

Wer steckt hinter Fendt? Fendt als Teil der AGCO Corporation
Hinter der Marke Fendt steht heute die AGCO Corporation. AGCO wurde 1990 in den USA gegründet und ist durch die Übernahme zahlreicher etablierter Marken im Landtechnikbereich zu einem globalen Player aufgestiegen. Fendt ist eine der wichtigsten und renommiertesten Marken im Portfolio von AGCO. Die AGCO Corporation ist mit Produktions-, Vertriebs- und Verwaltungsstandorten in über 35 Ländern vertreten, was Fendt den Zugang zu globalen Märkten und Ressourcen ermöglicht.
Christoph Gröblinghoff leitet die Marke Fendt. Die Mitarbeiterzahl von Fendt innerhalb des AGCO-Konzerns betrug im Jahr 2020 insgesamt 6102, wovon ein Großteil am Hauptsitz in Marktoberdorf tätig ist.
Die beeindruckende Geschichte vom Grasmäher zum Marktführer
Die Geschichte von Fendt ist eine beeindruckende Entwicklung von einer kleinen Handwerkerfamilie zum globalen Landtechnikkonzern. Die Familie Fendt war im Allgäu seit 350 Jahren als Handwerker bekannt. Johann Georg Fendt, der Vater der Gründer, begann Ende des 19. Jahrhunderts mit dem Vertrieb und der Wartung von Deutz-Stationärmotoren.
Die Söhne Hermann und Xaver Fendt erkannten den Bedarf an motorisierten Landmaschinen. 1928 wagten sie sich an den Bau eines motorisierten Grasmähers. Der entscheidende Schritt erfolgte jedoch 1930 mit der Entwicklung des ersten Dieselross mit sechs PS. Dieser Traktor war der Beginn einer neuen Ära. Bis 1932 wurden vier Exemplare gebaut und verkauft.
Nach dem Tod des Vaters führten Xaver und Hermann das Unternehmen fort und ließen es 1937 als „Xaver Fendt & Co., Maschinen- und Schlepperfabrik“ ins Handelsregister eintragen. 1938 stellten sie das Dieselross F 22 mit bis zu 22 PS vor. Eine bahnbrechende Neuerung war die fahrunabhängige, lastschaltbare Zapfwelle, die Fendt überregional bekannt machte.
Die Kriegsjahre brachten Herausforderungen mit sich, darunter die Einziehung von Arbeitskräften und das Verbot von Traktoren mit flüssigem Treibstoff, was zur Entwicklung des Holzgasschleppers Dieselross G25 führte.
Nach dem Krieg nahm das Unternehmen schnell wieder Fahrt auf. 1950 produzierte Fendt bereits den 10.000. Traktor und beschäftigte 600 Mitarbeiter. Mit dem F 25 A kam der erste allradgetriebene Schlepper auf den Markt. Eine strategisch wichtige Entscheidung war die Eigenentwicklung und -produktion von Getrieben ab den 1950er Jahren.
1956 präsentierte Fendt den ersten Geräteträger, den Fendt GT, eine sehr erfolgreiche Baureihe. Ende der 1950er Jahre exportierte Fendt bereits in 30 Länder.
Die 1970er Jahre brachten weitere Innovationen, darunter den selbstfahrenden Ladewagen Agrobil S und den Favorit 12 S, den ersten Fendt mit über 100 PS. Mit der Übernahme von Dechentreiter in Asbach-Bäumenheim erweiterte Fendt sein Produktportfolio zeitweise um Pistenraupen und Wohnwägen und begann mit der eigenen Kabinenfertigung.

1980 wurde das Unternehmen zur Fendt GmbH umfirmiert. 1981 wurde der Favorit 626 LSA, bekannt als „Nasenbär“, vorgestellt, der unter anderem durch seine 50:50-Gewichtsverteilung und kippbare Kabine beeindruckte. 1985 erreichte Fendt mit 6388 verkauften Traktoren und einem Marktanteil von 18,4 Prozent erstmals den ersten Platz in der Zulassungsstatistik für Westdeutschland und wurde zum Marktführer.
Ein Meilenstein in der Geschichte von Fendt war die Vorstellung des Favorit 926 auf der Agritechnica 1995. Dies war der erste serienreife Traktor mit stufenlosem Getriebe, dem revolutionären Vario-Getriebe. Diese Technologie veränderte die Landtechnik nachhaltig und ist heute ein Kernmerkmal vieler Fendt Traktoren.
Die Übernahme durch die AGCO Corporation im Jahr 1997 markierte einen Wendepunkt. Sie ermöglichte Fendt, Teil eines globalen Netzwerks zu werden und das Produktangebot über Traktoren hinaus auf Mähdrescher, Feldhäcksler, Futtererntetechnik und Ballenpressen zu erweitern. Die Marke Fendt wurde innerhalb von AGCO als Premiummarke positioniert.
In den folgenden Jahren investierte AGCO massiv in die Fendt Standorte, insbesondere in Marktoberdorf und Asbach-Bäumenheim, um die Produktionskapazitäten zu erhöhen und moderne Fertigungsstrukturen zu schaffen. Das neue Traktoren-Werksverbund und das Fendt Forum wurden bis 2013 fertiggestellt.
Fendt heute: Marktführer und Innovationsmotor
Fendt hat seine Position als Marktführer in Deutschland und als wichtiger Akteur auf dem globalen Markt weiter gefestigt. Im Jahr 2023 wurden in Deutschland 30.345 Traktoren zugelassen, davon beeindruckende 6.140 von Fendt. Dies entspricht einem Marktanteil von 20,2 %. Fendt ist damit weiterhin der unangefochtene Marktführer in Deutschland.
Besonders hervorzuheben ist der Fendt 724 Vario, der sich 2023 zum neunten Mal in Folge als das beliebteste Traktorenmodell in Deutschland behauptete. Auf den Plätzen zwei und drei der beliebtesten Fendt Modelle folgten der Fendt 516 Vario und der Fendt 314 Vario. Diese Zahlen belegen die hohe Akzeptanz und Beliebtheit der Fendt Traktoren bei den deutschen Landwirten.
Fendt ist nicht nur für seine Traktoren bekannt, sondern bietet heute ein Full-Line-Programm an Landmaschinen. Dieses umfasst Feldhäcksler, Mähdrescher, Ballenpressen, Mähwerke, Wender, Schwader und Feldspritzen, die an verschiedenen AGCO-Standorten weltweit produziert werden, aber unter der Marke Fendt vertrieben werden und den hohen Qualitätsanspruch der Marke erfüllen müssen.
Innovation bleibt ein zentraler Pfeiler der Fendt Strategie, vom stufenlosen Vario-Getriebe bis hin zu Konzepten wie dem Brennstoffzellen-Traktor-Prototyp Fendt Helios oder spezialisierten Anwendungen wie dem Brückenlegesystem Cobra für militärische Zwecke, das auf einem Fendt 942 Vario basiert und 2025 vorgestellt wurde.
Die Marke genießt auch international hohes Ansehen. Im Jahr 2019 lag der Exportanteil bei 66 %, und 2020 sogar bei 68 %. Die hohe Händlerzufriedenheit in Europa, wie vom Händlerbarometer CLIMMAR bestätigt, unterstreicht die Stärke des Vertriebs- und Servicenetzwerks.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Ist Fendt ein deutsches Unternehmen?
Fendt hat seinen Ursprung als bayerisches Familienunternehmen und behält wichtige Entwicklungs- und Produktionsstandorte sowie seinen Hauptsitz in Deutschland (Marktoberdorf). Seit 1997 gehört Fendt jedoch zur US-amerikanischen AGCO Corporation. Innerhalb von AGCO agiert Fendt als Premiummarke, bleibt aber tief in Deutschland verwurzelt.
Wo ist der Hauptsitz von Fendt?
Der Hauptsitz der Marke Fendt befindet sich in Marktoberdorf im Ostallgäu, Deutschland.
Wer ist der Eigentümer von Fendt?
Die Marke Fendt ist seit 1997 im Eigentum der US-amerikanischen AGCO Corporation.
Welches ist der beliebteste Fendt Traktor in Deutschland?
Im Jahr 2023 war der Fendt 724 Vario zum neunten Mal in Folge das beliebteste Traktorenmodell in Deutschland.
Wo werden Fendt Traktoren produziert?
Die Hauptproduktion und Entwicklung der Fendt Traktoren findet am Hauptsitz in Marktoberdorf, Deutschland, statt. Weitere Komponenten und Maschinen werden an anderen AGCO-Standorten gefertigt, darunter Kabinen in Asbach-Bäumenheim (Deutschland), Teile und Feldhäcksler in Hohenmölsen (Deutschland), Futtererntetechnik in Feucht (Deutschland), Ballenpressen und Ladewagen in Wolfenbüttel (Deutschland), Mähdrescher in Breganze (Italien), Ballenpressen in Hesston (USA) und Raupentraktoren in Jackson (USA).
Stellt Fendt nur Traktoren her?
Nein, Fendt bietet heute ein Full-Line-Programm an Landmaschinen. Dazu gehören neben Traktoren auch Feldhäcksler, Mähdrescher, Ballenpressen, Mähwerke, Wender, Schwader und Feldspritzen.
Was ist das Vario-Getriebe?
Das Vario-Getriebe ist ein stufenloses Getriebe, das von Fendt entwickelt wurde und 1995 erstmals in Serie ging (Favorit 926). Es ermöglicht eine stufenlose Geschwindigkeitsanpassung und ist ein wichtiges Merkmal vieler moderner Fendt Traktoren.
Fazit
Fendt verkörpert eine beeindruckende Erfolgsgeschichte, die in einem bayerischen Familienbetrieb begann und sich zu einer globalen Premiummarke unter dem Dach der AGCO Corporation entwickelte. Trotz der internationalen Eigentümerschaft bleiben die Wurzeln und die Kernkompetenzen in Deutschland, insbesondere am Stammsitz in Marktoberdorf, stark verankert. Die Vielzahl spezialisierter Standorte ermöglicht die Produktion eines breiten Spektrums an Landmaschinen, die den Ruf von Fendt für Innovation, Qualität und Leistung begründen. Der anhaltende Erfolg, wie die Spitzenposition bei den Traktorzulassungen und die Beliebtheit des Fendt 724 Vario in Deutschland zeigen, beweist, dass Fendt auch heute noch Maßstäbe in der Landtechnik setzt und die Landwirtschaft weltweit maßgeblich mitgestaltet.
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