Was ist der Unterschied zwischen Messschieber und Schieblehre?

Messschieber vs Schieblehre: Der Unterschied

24/02/2014

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Ob im Handwerk, in der Werkstatt oder im Kfz-Bereich – ein präzises Messwerkzeug ist unerlässlich. Wenn es um die genaue Bestimmung von Längen, Durchmessern oder Tiefen geht, fällt schnell der Begriff Messschieber oder Schieblehre. Doch was genau steckt hinter diesen Bezeichnungen, und gibt es einen Unterschied?

Übersicht

Messschieber oder Schieblehre? Die offizielle Bezeichnung

Die Bezeichnungen Messschieber und Schieblehre werden oft synonym verwendet, und das nicht ohne Grund. Tatsächlich handelt es sich um dasselbe Werkzeug zur Längenmessung. Die offizielle und nach der deutschen Industrienorm korrekte Bezeichnung lautet jedoch Messschieber. Dies ist in der Norm DIN 862 festgelegt. Früher war der Begriff Schieblehre gebräuchlicher, und auch heute noch verwenden viele erfahrene Handwerker und Fachleute diesen traditionellen Namen. Im Grunde meinen beide Begriffe dasselbe bewährte Werkzeug, das auf einer verschiebbaren Skala basiert, um Innen-, Außen- und oft auch Tiefenmaße zu nehmen.

Wie prüft man einen Messschieber auf Genauigkeit?
Bei einem Messschieber mit einer Ablesegenauigkeit von 0,02 mm bedeutet jeder Schritt zwischen den Strichen auf dem Nonius zusätzliche 0,02 mm. In diesem Fall werden die Messwerte in 0,02 mm Schritten abgelesen. Schauen Sie sich als Beispiel die Striche zwischen 0,7 mm und 0,8 mm auf dem Nonius an.

Qualität zählt: Material und Merkmale

Die Präzision eines Messschiebers hängt maßgeblich von seinem Material und seiner Verarbeitung ab. Hochwertige Messschieber sind in der Regel aus rostfreiem, gehärtetem Stahl gefertigt. Dieses Material bietet eine hohe Beständigkeit gegen Korrosion und Materialabrieb. Solche Verschleißerscheinungen könnten die Messwerte, insbesondere im empfindlichen Millimeterbereich, negativ beeinflussen und die Genauigkeit beeinträchtigen. Die Verwendung von gehärtetem Stahl stellt sicher, dass das Werkzeug über lange Zeit hinweg zuverlässige Messergebnisse liefert, selbst bei häufigem Gebrauch in anspruchsvollen Umgebungen.

Neben dem Material spielen auch praktische Merkmale eine wichtige Rolle für den Bedienkomfort und die Effizienz beim Messen. Viele Messschieber verfügen über eine Feststellschraube oder eine innovative Momentfeststellung. Eine Feststellschraube ermöglicht es, das gemessene Maß manuell zu fixieren, um es später bequem ablesen oder übertragen zu können. Die Momentfeststellung geht noch einen Schritt weiter: Sie fixiert das Maß automatisch, sobald man den Schieber loslässt. Dies macht das Messen schneller und komfortabler, da kein zusätzlicher Handgriff zum Sichern des Wertes erforderlich ist. Ein weiteres nützliches Detail, das bei vielen Modellen zu finden ist, ist eine Gewindetabelle auf der Rückseite des Schiebers. Diese Tabelle ist besonders hilfreich im Metallbau oder in der Werkstatt, da sie schnelle Informationen zu gängigen Gewindegrößen liefert, ohne dass separate Nachschlagewerke benötigt werden.

DIN 862: Garant für vergleichbare Genauigkeit

Die Norm DIN 862 ist von zentraler Bedeutung für die Qualität und Vergleichbarkeit von Messschiebern. Sie legt die zulässigen Fehlergrenzen und die Messgenauigkeit für verschiedene Bauformen von Messschiebern fest. Ein nach DIN 862 zertifizierter Messschieber erfüllt somit bestimmte Qualitätsstandards hinsichtlich seiner Präzision. Dies gibt dem Anwender die Sicherheit, dass das Werkzeug innerhalb definierter Toleranzen misst und vergleichbare Ergebnisse zu anderen Messschiebern liefert, die ebenfalls dieser Norm entsprechen. Die Einhaltung der DIN 862 ist insbesondere in industriellen Anwendungen, im Qualitätsmanagement oder bei offiziellen Prüfungen wichtig, wo Verlässlichkeit und Nachvollziehbarkeit der Messwerte entscheidend sind.

Vielfalt der Typen: Für jede Anwendung der passende Messschieber

Die Welt der Messschieber ist vielfältig. Je nach Einsatzzweck und erforderlicher Präzision gibt es verschiedene Ausführungen:

Präzisions-Messschieber

Wie der Name schon sagt, sind diese Messschieber auf höchste Genauigkeit ausgelegt. Sie ermöglichen die Bestimmung von Längen mit größtmöglicher Präzision. Viele Modelle verfügen über eine mattverchromte Skala und einen feinen Nonius, um Zwischenwerte besonders präzise ablesen zu können. Oft sind die Messflächen geschliffen und geläppt, um eine exakte Anlage am Werkstück zu gewährleisten. Der Messbereich von Präzisions-Messschiebern kann stark variieren, von kleinen Bereichen wie 0 bis 150 mm bis hin zu großen Bereichen von 0 bis 500 mm, je nach Modell und Verwendungszweck. Es gibt sie in verschiedenen Ausführungen, darunter:

  • Messschieber mit Momentfeststellung
  • Messschieber mit Feststellschraube
  • Taschenmessschieber mit Momentfeststellung
  • Taschenmessschieber mit Feststellschraube
  • Präzisions-Uhr-Messschieber (mit Messuhr zur feineren Ablesung)
  • Präzisions-Werkstattmessschieber
  • Präzisions-Messschieber mit Werkskalibrierschein (für Anwendungen, die eine dokumentierte Genauigkeit erfordern)

Taschenmessschieber

Taschenmessschieber zeichnen sich durch ihre kompakte und handliche Bauweise aus. Sie sind so klein, dass sie bequem in einer Hosentasche transportiert werden können und somit stets griffbereit sind. Trotz ihrer Größe bestehen sie ebenfalls aus hochwertigen Materialien wie rostfreiem Stahl, um Langlebigkeit und Genauigkeit zu gewährleisten. Auch bei Taschenmessschiebern gibt es Modelle mit Feststellschraube oder Momentfeststellung. Ihre Schnabellängen sind kürzer (typischerweise zwischen 27 und 40 mm), und ihr Messbereich ist kleiner, meist bis zu 150 mm. Sie sind ideal für schnelle, unkomplizierte Messungen kleinerer Objekte.

Digitale Messschieber

Digitale Messschieber bieten einen entscheidenden Vorteil beim Ablesen der Messergebnisse. Anstatt die Skalen und den Nonius abzulesen, wird der Messwert direkt auf einer Digitalanzeige dargestellt, wahlweise in Millimetern oder Inches. Dies erleichtert das Ablesen erheblich und minimiert Ablesefehler. Es ist wichtig zu wissen, dass digitale Messschieber nicht zwangsläufig präziser messen als ihre analogen Gegenstücke; die Präzision liegt oft im gleichen Bereich. Der Hauptnutzen liegt im komfortableren Ablesen und oft auch in der Möglichkeit, die gemessenen Daten digital zu erfassen. Viele digitale Messschieber verfügen über einen digitalen Datenausgang (z. B. RS 232), über den die Messwerte direkt in Software, Konstruktionspläne oder Prüfberichte übertragen werden können. Für offizielle Prüfberichte oder im Rahmen des Qualitätsmanagements sind häufig kalibrierte Messgeräte vorgeschrieben. Daher sind auch digitale Messschieber mit Werkskalibrierschein erhältlich, die eine normgerechte Dokumentation der Messwerte ermöglichen. Gängige Typen umfassen:

  • Digital-Messschieber mit Kunststoffgehäuse (oft mit Datenausgang)
  • Digital-Messschieber mit Metallgehäuse (robuster)
  • Digital-Werkstattmessschieber
  • Digital-Messschieber mit Werkskalibrierschein

Tiefenmessschieber

Während klassische Messschieber hauptsächlich für Außen- und Innenmaße sowie Stufenmessungen konzipiert sind, sind Tiefenmessschieber speziell für die präzise Messung von Tiefen gedacht. Bei diesem Werkzeug entfallen die üblichen Messschenkel; stattdessen wird eine Messstange in die zu messende Vertiefung eingeführt. Sie eignen sich hervorragend zum Ausmessen von Bohrungen, Nuten, Absätzen oder anderen Vertiefungen. Analoge Tiefenmessschieber verfügen ebenfalls über einen Nonius für die Ablesung der Nachkommastellen im Millimeterbereich. Sie sind robust und kommen ohne Batterie aus. Digitale Tiefenmessschieber bieten auch hier den Komfort einer Digitalanzeige und oft die Umschaltmöglichkeit zwischen mm und Inch. Sie erreichen eine hohe Präzision, oft mit einem Skalenteilungswert von 0,01 mm. Beide Varianten sind typischerweise aus rostfreiem Stahl gefertigt und werden zum Schutz in Etuis geliefert.

Spezial-Messschieber (z.B. für Kfz und Metallbau)

In spezialisierten Bereichen wie dem Kfz-Handwerk oder dem Metallbau sind Messschieber unverzichtbare Werkzeuge für alltägliche Aufgaben. Sie werden verwendet, um präzise Maße an Werkstücken aus Metall zu nehmen. Im Kfz-Bereich sind sie beispielsweise zum Messen der Dicke von Bremsscheiben oder Bremstrommeln oder zur Bestimmung der Profiltiefe von Reifen (obwohl hierfür oft spezielle Profiltiefenmesser verwendet werden) im Einsatz. Ein spezieller Bremsscheiben-Messschieber ermöglicht sogar die Messung der Bremsscheibendicke, ohne dass das Rad demontiert werden muss. Solche Spezialwerkzeuge sind auf die spezifischen Anforderungen ihres Einsatzgebietes zugeschnitten, z. B. mit angepassten Messschenkeln oder Messbereichen.

Was kostet ein Messschieber? Preisklassen und ihre Merkmale

Die Kosten für einen Messschieber können stark variieren und hängen von Faktoren wie Material, Präzision, Funktionen (analog vs. digital), Messbereich und Marke ab. Es gibt Modelle für nahezu jedes Budget und jeden Anspruch.

Günstige Messschieber: Ab ca. 7 bis 100 Euro

Im Einstiegsbereich, oft schon ab etwa 7 Euro, finden sich einfache analoge Messschieber aus Stahl mit Feststellschraube und einem Messbereich bis 150 mm. Diese eignen sich für grundlegende Messungen von Innen- und Außenmaßen sowie Abständen und sind für Hobbyanwender oder gelegentliche Messaufgaben oft ausreichend. Digitale Messschieber beginnen preislich etwas höher, typischerweise ab etwa 14 Euro. Sie bieten den Komfort der Digitalanzeige für Innen- und Außenmaße, verfügen in dieser Preisklasse aber meist nicht über eine Tiefenmessfunktion. Für ähnliche Preise gibt es auch spezielle Messschieber, wie z.B. Bremsscheiben-Messschieber. Leichtere Modelle aus Fiberglas, die ab ca. 20 Euro erhältlich sind, können das Handling erleichtern und verfügen manchmal über kontrastreichere Skalen (z.B. grüner Nonius) für besseres Ablesen. Uhrenmessschieber, die eine Messuhr für feinere Ablesung nutzen, sind ebenfalls schon im Bereich um 24 Euro zu finden. In diesem Preissegment sind auch schon Modelle namhafter Marken wie Holex, Mahr oder Garant sowie Geräte mit größerem Messbereich (bis 300 mm) verfügbar. Wer Wert auf Marken wie Mitutoyo legt, muss in der Regel mit Preisen ab etwa 30 Euro rechnen.

Was kostet ein Messschieber?
Auf einen Blick: Top Messschieber und aktuelle Angebote.PositionPlatz 1 sehr gutPlatz 2 sehr gutPreis ca.ca. 34 €ca. 48 €AußenmessungPositivSehr gute Skala-AblesbarkeitSehr gute VerarbeitungsqualitätVerfügbarkeitGleich lieferbarGleich lieferbar

Messschieber aus der Mittelklasse: Ab ca. 100 bis 500 Euro

In dieser Preisklasse finden sich bereits sehr präzise und oft auch größere Messschieber. Hochwertige Tiefenmessschieber aus Edelstahl mit einer Messgenauigkeit von 0,05 mm sind beispielsweise ab etwa 100 Euro erhältlich. Normale Messschieber mit einem größeren Messbereich, z. B. 0 bis 500 mm, beginnen preislich bei etwa 150 Euro. Die Modelle in diesem Segment zeichnen sich durch höhere Materialqualität, bessere Verarbeitung und oft engere Toleranzen gemäß DIN-Norm aus.

Messschieber im gehobenen Preissegment: Ab ca. 500 Euro

In der obersten Preisklasse finden sich absolute Präzisionswerkzeuge für höchste Ansprüche. Diese Messschieber sind extrem exakt und eignen sich auch für die Messung sehr großer Objekte, mit Messbereichen, die bis zu 1000 mm reichen können. Sie verfügen über feinste Skalen, oft mit gelaserter Beschriftung für maximale Genauigkeit und Zuverlässigkeit. Diese Werkzeuge sind für professionelle Anwendungen in Industrie, Forschung oder im Kalibrierwesen konzipiert, wo höchste Präzision und Nachvollziehbarkeit unerlässlich sind.

Genauigkeit prüfen und Messwerte ablesen

Die genaue Ablesung ist entscheidend für die korrekte Nutzung eines Messschiebers. Bei analogen Modellen kommt hier der Nonius ins Spiel, eine zusätzliche kleine Skala, die das Ablesen von Bruchteilen eines Millimeters ermöglicht. Die Ablesegenauigkeit des Messschiebers wird durch die Teilung des Nonius bestimmt.

Schritt 1: Ablesegenauigkeit bestimmen

Zuerst identifiziert man die Ablesegenauigkeit auf dem Nonius. Diese ist meist auf dem Messschieber angegeben (z. B. 0,02 mm oder 0,05 mm). Bei einer Ablesegenauigkeit von 0,02 mm repräsentiert jeder Strich auf dem Nonius einen Schritt von 0,02 mm.

Schritt 2: Volle Millimeter ablesen

Man liest den letzten vollen Millimeter auf der Hauptskala ab, der vor dem Nullpunkt des Nonius liegt.

Schritt 3: Nonius ablesen

Nun sucht man auf dem Nonius den Strich, der exakt mit einem Strich auf der Hauptskala übereinstimmt. Die Nummer dieses Nonius-Striches (multipliziert mit der Ablesegenauigkeit) ergibt den Bruchteil des Millimeters.

Als Beispiel: Wenn der Nullpunkt des Nonius nach 10 mm auf der Hauptskala liegt und der dritte Strich auf dem Nonius (bei einer Ablesegenauigkeit von 0,02 mm) mit einem Strich der Hauptskala übereinstimmt, beträgt der Messwert 10 mm + (3 * 0,02 mm) = 10,06 mm.

Der bereitgestellte Text gibt ein spezifisches Beispiel für die Ablesung bei einer Genauigkeit von 0,02 mm. Wenn der Nullpunkt des Nonius zwischen 0,7 mm und 0,8 mm auf der Hauptskala liegt und man die Ablesung im Bereich zwischen 0,7 mm und 0,8 mm auf dem Nonius betrachtet: Bei einer Ablesegenauigkeit von 0,02 mm steht der erste Strich nach 0,7 mm auf dem Nonius für 0,72 mm (0,7 mm + 1 * 0,02 mm). Der zweite Strich steht für 0,74 mm (0,7 mm + 2 * 0,02 mm). Die weiteren Striche bis 0,8 mm ergeben entsprechend 0,76 mm und 0,78 mm. Man muss den Strich auf dem Nonius finden, der exakt mit einem Strich auf der Hauptskala fluchtet, um den genauen Messwert zu erhalten.

Was ist der Unterschied zwischen Messschieber und Schieblehre?
Das Messwerkzeug zum Messen der Länge oder des Durchmessers von Werkstücken wird nach DIN 862 offiziell Messschieber genannt. Früher nannte es sich noch Schieblehre und viele erfahrene Handwerker verwenden auch nach wie vor diesen Begriff.

Häufig gestellte Fragen zu Messschiebern

Was ist der Unterschied zwischen Messschieber und Schieblehre?

Es gibt keinen funktionalen Unterschied. Messschieber ist die offizielle Bezeichnung nach DIN 862, während Schieblehre ein älterer, aber immer noch gebräuchlicher Begriff für dasselbe Werkzeug ist.

Was bedeutet DIN 862 bei Messschiebern?

DIN 862 ist eine Industrienorm, die die zulässigen Fehlergrenzen und die Messgenauigkeit für Messschieber festlegt. Ein Messschieber nach DIN 862 erfüllt bestimmte Qualitätsstandards hinsichtlich seiner Präzision.

Wofür verwendet man einen Tiefenmessschieber?

Ein Tiefenmessschieber wird speziell zum präzisen Messen der Tiefe von Bohrungen, Nuten, Stufen oder anderen Vertiefungen verwendet.

Sind digitale Messschieber genauer als analoge?

Nicht unbedingt. Die Präzision hängt vom Modell und der Verarbeitung ab, nicht primär von der Anzeigeform. Digitale Messschieber erleichtern jedoch das Ablesen und bieten oft digitale Datenausgänge.

Wie liest man einen analogen Messschieber ab?

Man liest zuerst den vollen Millimeter auf der Hauptskala vor dem Nonius-Nullpunkt ab. Dann sucht man den Strich auf dem Nonius, der exakt mit einem Strich auf der Hauptskala übereinstimmt. Der Wert dieses Nonius-Striches, multipliziert mit der Ablesegenauigkeit des Nonius, wird zum vollen Millimeter addiert, um den genauen Messwert zu erhalten.

Was kostet ein guter Messschieber?

Die Preise variieren stark. Einfache Modelle gibt es schon ab ca. 7 Euro. Hochwertige Präzisions- oder Digitalmodelle beginnen im Bereich von 100 Euro, und sehr exakte Messschieber für professionelle Anwendungen können 500 Euro und mehr kosten.

Die Wahl des richtigen Messschiebers hängt von Ihren spezifischen Anforderungen an Messbereich, Präzision, Ablesbarkeit und Budget ab. Ob Sie ein einfaches Modell für den Hausgebrauch oder ein hochpräzises Werkzeug für die professionelle Anwendung suchen, es gibt für jeden Bedarf den passenden Messschieber – oder eben Schieblehre.

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