27/12/2015
Der Gedanke an ein Tattoo reizt viele, doch die Tatsache, dass es für immer bleibt, lässt manche zögern. Was, wenn das Motiv nach ein paar Jahren nicht mehr gefällt? Oder man einfach nur für einen besonderen Anlass oder zur Faschingsfeier ein Hingucker auf der Haut haben möchte? Zum Glück gibt es eine tolle Alternative zur permanenten Körperkunst: temporäre Tattoos, auch bekannt als „Temptus“ (abgeleitet vom englischen „temporary tattoo“). Diese sehen oft täuschend echt aus, sind aber zum Glück ganz einfach wieder abwaschbar. Man sticht keine Tinte unter die Haut, sondern bringt Farbe nur oberflächlich auf. Das Beste daran: Mit ein paar einfachen Hilfsmitteln und etwas Kreativität kann man sich solche „gefälschten“ Tattoos ganz einfach selbst zu Hause gestalten.

- Kann man temporäre Tattoos mit Papier selbst machen?
- Die Drucktechnik: Tattoo-Transfer mit Butterbrotpapier
- Die Schablonentechnik: Für saubere Kanten
- Farben und Materialien für temporäre Tattoos
- Haltbarkeit und Pflege von temporären Tattoos
- Entfernung des temporären Tattoos
- Tipps für das perfekte temporäre Tattoo
- Vergleich der Techniken
- Häufig gestellte Fragen (FAQs)
Kann man temporäre Tattoos mit Papier selbst machen?
Die Frage, ob man mit Papier ein Tattoo selbst machen kann, taucht oft auf. Die Antwort ist ja, aber es kommt auf die Art des Papiers und die Technik an. Häufig wird dabei an „Backpapier“ gedacht, doch die Methode, die sich für einen einfachen Transfer eignet, verwendet in der Regel ein anderes, dünneres Papier: das sogenannte Butterbrotpapier oder Transparentpapier. Dieses hat die nötige Beschaffenheit, um Bleistiftlinien gut aufzunehmen und unter Druck auf die Haut zu übertragen.

Es gibt im Wesentlichen zwei beliebte Techniken, um temporäre Tattoos selbst zu erstellen, die beide eine Form von Papier oder Folie als Hilfsmittel nutzen:
- Die Drucktechnik (Transfer mit Butterbrotpapier und Bleistift)
- Die Schablonentechnik (mit selbstklebender Folie)
Beide Methoden haben ihre Vorteile und eignen sich für unterschiedliche Motive und Zwecke. Schauen wir uns die Drucktechnik, die oft mit Papier in Verbindung gebracht wird, genauer an und klären, warum Butterbrotpapier hier die richtige Wahl ist.
Die Drucktechnik: Tattoo-Transfer mit Butterbrotpapier
Diese Methode ist ideal, wenn du ein Motiv hast, dessen Umrisse du gerne auf deine Haut übertragen möchtest, um sie dann auszumalen. Sie nutzt die Fähigkeit von Butterbrotpapier, Bleistiftgraphit festzuhalten und es unter Druck auf eine andere Oberfläche – in diesem Fall die Haut – abzugeben. Im Gegensatz dazu ist Backpapier oft mit einer rutschfesten Schicht versehen (z.B. Silikon), die einen solchen Graphit-Transfer eher verhindern würde. Daher ist Butterbrotpapier hier die erste Wahl.
Was du für die Drucktechnik brauchst:
- Butterbrotpapier oder dünnes Transparentpapier
- Einen sehr weichen Bleistift (z.B. 4B, 6B oder 8B) – je weicher, desto mehr Graphit für den Transfer
- Spiritus oder Reinigungsalkohol (Isopropanol)
- Wattepads oder etwas Klopapier
- Eine Motiv-Vorlage (ein ausgedrucktes Bild, eine Zeichnung)
- Farben zum Ausmalen (dazu später mehr)
Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Transfer:
Die Anwendung ist recht simpel und erfordert keine besonderen künstlerischen Fähigkeiten, nur etwas Geduld und Präzision. Am besten funktioniert es, wenn man sich gegenseitig hilft – einer malt das Motiv auf, der andere bereitet die Haut vor und presst das Papier an.
- Motiv vorbereiten und durchpausen: Wähle dein gewünschtes Motiv aus. Lege ein Stück Butterbrotpapier glatt über die Vorlage. Achte darauf, dass es groß genug ist für dein Motiv. Mit dem sehr weichen Bleistift paust du nun die Umrisse des Motivs sorgfältig durch. Drücke dabei fest genug auf, damit sich ausreichend Graphit auf der Unterseite des Butterbrotpapiers ansammelt. Denke daran: Wenn dein Motiv Text enthält oder eine bestimmte Ausrichtung haben soll (z.B. ein Herz, das zum Körpermittelpunkt zeigt), musst du es auf dem Butterbrotpapier spiegelverkehrt durchpausen! Das, was du auf der Haut sehen willst, muss auf dem Papier quasi falsch herum aussehen.
- Haut vorbereiten: Wähle die Stelle auf deiner Haut aus, wo das temporäre Tattoo platziert werden soll. Reinige diese Stelle gründlich mit Wasser und Seife, um Fett und Schmutz zu entfernen. Tupfe die Haut trocken. Nun tränke einen Wattepad oder ein Stück Klopapier großzügig mit Spiritus oder Reinigungsalkohol. Reibe die vorgesehene Hautstelle damit ab, sodass die Haut feucht, aber nicht nass ist. Der Alkohol hilft dabei, die Haut leicht zu entfetten und vor allem den Graphit vom Papier auf die Haut zu übertragen, indem er die oberste Hautschicht vorbereitet. Arbeite zügig, da Alkohol schnell verdunstet.
- Papier aufpressen: Lege das Butterbrotpapier mit der bemalten (also der Graphit-) Seite nach unten auf die feuchte Hautstelle. Positioniere es genau so, wie das Tattoo später aussehen soll. Drücke das Papier nun fest und gleichmäßig an. Achte darauf, dass es nicht verrutscht oder Falten wirft. Halte das Papier für etwa 30 Sekunden bis zu einer Minute fest an Ort und Stelle und übe dabei weiterhin leichten, gleichmäßigen Druck aus. Du kannst sanft über das Papier reiben, um den Transfer zu unterstützen, aber sei vorsichtig, damit das Papier nicht verrutscht.
- Papier vorsichtig abziehen: Nach der Wartezeit ziehe das Butterbrotpapier vorsichtig ab. Wenn alles geklappt hat, sollten die Bleistiftlinien des Motivs als leichter, grauer Umriss auf deiner Haut zurückbleiben. Dieser Umriss dient dir nun als Vorlage zum Ausmalen.
- Umrisse ausmalen: Jetzt kommt der kreative Teil. Nimm die Farbe deiner Wahl (z.B. spezielle Tattoo-Stifte, Body Liner oder Wasser-Make-Up) und male die übertragenen Bleistiftlinien sauber aus. Lass die Farbe gut trocknen, bevor du die Stelle berührst oder Kleidung darüber trägst.
Diese Methode ist eine schnelle und einfache Möglichkeit, einen Entwurf auf die Haut zu bekommen. Die Haltbarkeit des Bleistiftumrisses allein ist minimal, aber die Farbe, mit der du ihn ausmalst, bestimmt die spätere Haltbarkeit des temporären Tattoos.
Die Schablonentechnik: Für saubere Kanten
Eine weitere effektive Methode, temporäre Tattoos selbst zu machen, ist die Schablonentechnik. Sie ist besonders gut für Motive mit klaren Formen und soliden Farbflächen geeignet und sorgt für sehr saubere, scharfe Kanten. Hierbei wird keine Vorlage übertragen, sondern eine Art „Negativ“ des Tattoos auf die Haut geklebt und der freie Bereich ausgemalt.
Was du für die Schablonentechnik brauchst:
- Selbstklebende Bucheinbandfolie oder spezielle Schablonenfolie
- Einen wasserfesten Stift (zum Übertragen des Motivs auf die Folie)
- Einen Cutter oder eine feine Bastelschere
- Eine Motiv-Vorlage
- Farben zum Ausmalen (oft dickflüssiger als beim Transfer)
Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Schablonentechnik:
- Schablone erstellen: Wähle dein Motiv. Lege ein Stück selbstklebende Folie (mit der Schutzseite nach unten) über die Vorlage. Paus die Umrisse des Bereichs, der später Farbe bekommen soll, mit dem wasserfesten Stift auf die Folie. Achte darauf, dass du den *Bereich* nachzeichnest, der *ausgeschnitten* werden soll.
- Motiv ausschneiden: Jetzt kommt der knifflige Teil. Schneide die nachgezeichneten Bereiche vorsichtig mit dem Cutter oder der Bastelschere aus. Du entfernst also das Material dort, wo später die Farbe sein soll. Sei sehr präzise, um saubere Kanten zu erhalten. Für filigrane Details ist ein Cutter auf einer Schneidematte am besten geeignet.
- Haut vorbereiten und Schablone aufkleben: Reinige die Hautstelle gründlich mit Wasser und Seife und trockne sie gut ab. Die Haut muss fettfrei sein, damit die Folie gut haftet und die Farbe später nicht unterläuft. Ziehe die Schutzfolie von deiner selbstgemachten Schablone ab und klebe sie glatt auf die Haut. Drücke die Ränder der ausgeschnittenen Bereiche gut an, damit keine Farbe unter die Schablone gelangen kann.
- Schablone ausmalen: Trage nun die Farbe im Inneren der Schablone auf. Je nach Farbe kannst du einen Pinsel, einen Schwamm oder einen Tupfer verwenden. Achte darauf, die Farbe gleichmäßig aufzutragen. Trage lieber mehrere dünne Schichten auf, als eine dicke, die lange zum Trocknen braucht und verlaufen könnte.
- Schablone vorsichtig entfernen: Lass die Farbe kurz antrocknen, aber warte nicht, bis sie komplett trocken ist (sonst könnte sie beim Abziehen der Folie bröckeln). Ziehe die Folie vorsichtig und langsam ab, am besten in einem flachen Winkel. So erhältst du ein Tattoo mit gestochen scharfen Kanten. Lass das Tattoo nun vollständig trocknen.
Die Schablonentechnik erfordert etwas mehr Aufwand bei der Vorbereitung, liefert aber oft ein professioneller wirkendes Ergebnis mit klaren Linien und Flächen.
Farben und Materialien für temporäre Tattoos
Die Wahl der Farbe ist entscheidend für das Aussehen und die Haltbarkeit deines temporären Tattoos. Hier sind einige Optionen, die sich gut eignen und in den meisten Fällen sicher für die Haut sind:
- Wasser-Make-Up: Dies ist oft die einfachste und günstigste Option. Es ist in vielen Farben erhältlich, lässt sich leicht mischen und mit einem Pinsel auftragen (genau wie Wasserfarben). Es ist ideal für die Schablonentechnik oder zum Ausmalen von großen Flächen. Der Nachteil ist die geringe Haltbarkeit – es wäscht sich sehr leicht mit Wasser und Seife (oder auch Schweiß) ab und hält meist nur für ein Kostümfest oder einen Tag. Man findet es in Schreibwarenläden oder Drogerien.
- Tattoo-Stifte / Body Liner: Diese Stifte sind speziell für das Bemalen der Haut entwickelt. Sie sind oft einfacher für feine Linien und Details zu verwenden als Pinsel und Wasser-Make-Up. Die Haltbarkeit variiert; manche halten nur ein bis zwei Tage und sind leicht abwaschbar. Sogenannte Temptu Body Liner, die oft in speziellen Läden für Profi-Make-up erhältlich sind (und teurer sein können, um die 10 Euro pro Stift), können bei guter Pflege bis zu einer Woche halten. Die Farben können manchmal sehr leuchtend sein, was nicht immer den Look eines echten Tattoos trifft.
Wichtig: Verwende keine normalen Filzstifte, Kugelschreiber oder Marker, die nicht explizit als hautfreundlich gekennzeichnet sind. Diese können Chemikalien enthalten, die Hautreizungen hervorrufen können!
Haltbarkeit und Pflege von temporären Tattoos
Die Lebensdauer deines temporären Tattoos hängt stark von der verwendeten Farbe, der Platzierung und der Pflege ab.
- Wasser-Make-Up: Hält nur wenige Stunden bis maximal einen Tag.
- Einfache Tattoo-Stifte: Halten meist 1-2 Tage.
- Spezielle Body Liner: Können bei guter Pflege bis zu einer Woche halten.
Faktoren, die die Haltbarkeit beeinflussen:
- Reibung: Stellen, die viel Reibung durch Kleidung erfahren (z.B. unter Ärmeln, am Hosenbund), lassen das Tattoo schneller verblassen.
- Wasser und Seife: Da die Farben wasserlöslich sind, löst jeder Kontakt mit Wasser und Seife das Tattoo an. Beim Duschen oder Baden musst du vorsichtig sein.
- Schweiß: Starkes Schwitzen kann das Tattoo ebenfalls schneller verblassen lassen.
- Hauttyp und -pflege: Fettige Haut oder die Verwendung von Cremes auf der Tattoo-Stelle können die Haltbarkeit verringern.
Ein Tipp, um die Haltbarkeit von Body Linern zu verlängern, wie im Ausgangstext erwähnt: Decke das Tattoo vor dem Schlafengehen oder Duschen vorsichtig mit einer dünnen Schicht Babypuder ab. Das kann helfen, die Farbe zu fixieren und vor Abrieb zu schützen.
Entfernung des temporären Tattoos
Der große Vorteil von temporären Tattoos ist ihre einfache Entfernung. Alle hier genannten Methoden und Farben lassen sich problemlos mit Wasser und Seife abwaschen. Manchmal kann es nötig sein, die Stelle vorsichtig zu reiben oder einen Waschlappen zu verwenden, bis alle Farbreste verschwunden sind.
Tipps für das perfekte temporäre Tattoo
- Haut vorbereiten: Immer die Haut vorher reinigen und trocknen, um die beste Haftung für Transfer oder Schablone zu gewährleisten.
- Mit einem Partner arbeiten: Besonders das Positionieren und Aufpressen des Butterbrotpapiers oder das Anbringen der Schablone auf schwierigen Körperstellen gelingt zu zweit oft besser.
- Motivwahl: Für die Drucktechnik mit Butterbrotpapier eignen sich Motive mit klaren Umrissen. Für die Schablonentechnik sind Motive mit soliden Flächen und wenigen feinen, freistehenden Elementen ideal (da diese bei der Schablone als „Brücken“ stehen bleiben müssen).
- Geduld beim Trocknen: Lass die Farbe vollständig trocknen, bevor du die Stelle berührst oder bedeckst, um Verschmieren zu vermeiden.
- Testen: Wenn du unsicher bist, wie eine Farbe auf deiner Haut aussieht oder wie die Technik funktioniert, probiere es zuerst an einer unauffälligen Stelle aus.
Vergleich der Techniken
| Merkmal | Drucktechnik (Butterbrotpapier) | Schablonentechnik (Folie) |
|---|---|---|
| Benötigtes Papier/Folie | Butterbrotpapier / Transparentpapier | Selbstklebende Bucheinbandfolie / Schablonenfolie |
| Vorbereitung | Motiv durchpausen (spiegelverkehrt) | Motiv ausschneiden (Schablone erstellen) |
| Übertragung auf Haut | Transfer von Bleistiftumriss mit Alkohol | Schablone aufkleben |
| Ergebnis | Bleistiftumriss zum Ausmalen | Freier Bereich zum Ausmalen (scharfe Kanten) |
| Schwierigkeit | Einfach, erfordert aber gleichmäßigen Druck | Ausschneiden kann knifflig sein |
| Geeignet für | Motive mit klaren Linien und Konturen | Motive mit soliden Flächen, klaren Formen |
| Haltbarkeit (Transfer/Schablone) | Umriss verblasst schnell, Tattoo-Haltbarkeit hängt von Farbe ab | Schablone wird entfernt, Tattoo-Haltbarkeit hängt von Farbe ab |
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
Kann ich statt Butterbrotpapier auch Backpapier verwenden?
Nein, für die hier beschriebene Drucktechnik, bei der Bleistiftgraphit übertragen wird, ist Backpapier in der Regel nicht geeignet. Backpapier ist oft beschichtet (z.B. mit Silikon), um ein Anhaften zu verhindern. Butterbrotpapier oder Transparentpapier ist dünner und nimmt den Bleistiftgraphit besser auf der Oberfläche auf, um ihn dann auf die Haut abzugeben. Für die Schablonentechnik wird ohnehin Folie benötigt.
Sind die verwendeten Farben sicher für die Haut?
Ja, wenn du Produkte verwendest, die explizit für die Anwendung auf der Haut vorgesehen sind, wie z.B. Wasser-Make-Up, spezielle Body Paints oder Tattoo-Stifte für die Haut. Vermeide unbedingt normale Stifte oder Marker, die nicht für diesen Zweck gedacht sind.
Wie lange dauert es, ein temporäres Tattoo zu machen?
Das hängt von der Größe und Komplexität des Motivs sowie der gewählten Technik ab. Der Transfer mit Butterbrotpapier ist sehr schnell (ein paar Minuten), das Ausmalen dauert länger. Das Erstellen einer Schablone kann aufwendiger sein, das Ausmalen geht dann aber oft zügiger. Plane je nach Motiv zwischen 10 Minuten und einer Stunde ein.
Verwischt das Tattoo leicht?
Solange die Farbe noch feucht ist, ja. Nachdem die Farbe vollständig getrocknet ist, ist sie beständiger gegen leichtes Berühren, aber nicht wisch- oder wasserfest (es sei denn, du verwendest spezielle, langlebige Body Liner und fixierst sie eventuell mit Puder).
Kann ich das Tattoo wasserfest machen?
Mit den hier beschriebenen einfachen Methoden und Materialien ist eine vollständige Wasserfestigkeit nicht gegeben. Temporäre Tattoos, die wirklich wasserfest sind (wie Klebe-Tattoos), werden anders hergestellt. Die Body Liner mit Puder-Fixierung sind am ehesten gegen Feuchtigkeit geschützt, aber nicht beim Schwimmen oder intensiven Duschen.
Das Selbstgestalten von temporären Tattoos ist eine wunderbare Möglichkeit, kreativ zu werden und verschiedene Looks auszuprobieren, ohne sich langfristig festzulegen. Ob du die einfache Drucktechnik mit Butterbrotpapier wählst oder die präzisere Schablonenmethode bevorzugst, beides ermöglicht dir, einzigartige Hautdesigns zu kreieren, die genauso schnell wieder verschwinden, wie sie gekommen sind. Viel Spaß beim Ausprobieren!
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