28/04/2016
Kassel, eine Stadt im Herzen Deutschlands, ist weltweit vor allem für ein einzigartiges Ereignis bekannt: die documenta. Diese monumentale Ausstellung für zeitgenössische Kunst zieht alle paar Jahre Hunderttausende von Besuchern an und hat sich als eines der wichtigsten Foren für aktuelle künstlerische Entwicklungen etabliert. Doch während die Ausstellung selbst in aller Munde ist, fragen sich viele, die zum ersten Mal davon hören: Warum heißt die documenta eigentlich documenta? Und was macht diese Stadt und diese Ausstellung so besonders? Dieser Artikel beleuchtet die faszinierende Herkunft des Namens und gibt Einblicke in das, was die documenta und Kassel auszeichnet.

Herkunft des Namens „documenta“
Die Geschichte der documenta ist eng mit der Nachkriegszeit in Deutschland verbunden. Nach den Jahren der nationalsozialistischen Diktatur, in denen moderne Kunst als „entartet“ verfemt war, bestand ein dringender Wunsch, die Verbindung zur internationalen Kunstszene wiederherzustellen und dem deutschen Publikum die Entwicklungen der Moderne zugänglich zu machen. Hier setzte die Idee zur documenta an. Der Name selbst ist kein althergebrachtes Wort, sondern eine bewusste Wortschöpfung, ein sogenanntes Kunstwort. Seine Bedeutung und sein Zweck sind tief in der Gründungsintention verankert.
Die Bezeichnung „documenta“ sollte von Anfang an den Charakter der ersten Ausstellung im Jahr 1955 widerspiegeln. Sie war konzipiert als eine umfassende Dokumentation der modernen Kunst – jener Kunstrichtungen und Werke, die den Menschen in Deutschland während der NS-Zeit vorenthalten wurden. Es ging darum, eine Art „Nachholbildung“ zu ermöglichen, einen Überblick über das zu geben, was in der internationalen Kunstwelt geschehen war. Der Name „documenta“ trug diesen dokumentarischen Anspruch direkt in sich.
Aus dem Umfeld des Initiators Arnold Bode, einem visionären Künstler, Kurator und Hochschullehrer aus Kassel, wurde kolportiert, dass bei der Namensfindung auch das lateinische Wort „documentum“ eine Rolle gespielt haben soll. Dieses Wort trägt in sich die lateinischen Begriffe „docere“ (lehren) und „mens“ (Geist). Diese Verbindung von Lehren und Geist, von Wissensvermittlung und intellektueller Auseinandersetzung, passte perfekt zu dem Ziel der Ausstellung: das Publikum über moderne Kunst aufzuklären und seinen Geist dafür zu öffnen. Obwohl nicht eindeutig dokumentiert ist, wer genau das Wort schuf, reklamierte Arnold Bode die Urheberschaft klar für sich. Er soll gesagt haben: „[19]50 habe ich den Namen erfunden.“
Die Art und Weise, wie das Wort „documenta“ gebildet wurde, ist typisch für die 1950er-Jahre. Es ist in Kleinschreibung gehalten – eine damals moderne typografische Praxis – und endet mit einem angehängten „a“. Bode selbst fand, das „klang sehr gut“. Diese Art der Wortbildung erinnert an andere Kreationen jener Zeit, wie beispielsweise die Baumesse Constructa, die ab 1951 in Hannover stattfand. Solche Kunstwörter sollten oft frisch, modern und prägnant wirken.
Eine Besonderheit des Kunstwortes „documenta“ ist, dass es keine fest etablierte Pluralbildung gibt. Man findet sowohl die Form „documenten“ als auch Umschreibungen wie „documenta-Ausstellungen“. Interessanterweise nutzten sowohl Arnold Bode als auch spätere Ausstellungsleiter beide Formen. Dies zeigt die flexible, aber auch etwas unbestimmte Natur des geschaffenen Namens. Der Name wird bis heute von den Organisatoren in der Regel klein geschrieben. Häufig wird die documenta auch abgekürzt, zum Beispiel als „d 12“ oder „d 14“, gefolgt von der jeweiligen Ausstellungsnummer. Eine weitere populäre Bezeichnung, die sich auf die typische Dauer der Ausstellung bezieht, ist das „Museum der 100 Tage“.
Unabhängig von der genauen Urheberschaft hat die Wortschöpfung ihr Ziel erreicht. Sie sollte zeitlos sein und die Essenz der Ausstellung einfangen. Im Laufe der Jahrzehnte hat sich der Name „documenta“ so stark etabliert, dass er heute beinahe ein Quasi-Synonym für „zeitgenössische Kunst“ geworden ist. Wenn von der documenta die Rede ist, weiß jeder Kunstinteressierte sofort, dass es sich um eine bedeutende internationale Schau aktueller Kunst handelt, die in Kassel stattfindet.
Die Bedeutung der documenta
Die documenta hat seit ihrer Gründung im Jahr 1955 eine bewegte Geschichte hinter sich. Wie das Zitat von Michael Glasmeier und Karin Stengel treffend beschreibt, hat sie die Kunstwelt immer wieder herausgefordert und beeinflusst. Sie entstand in einer Zeit, die von Armut und einem großen kulturellen Nachholbedarf geprägt war. Über Jahrzehnte hinweg hat sie sich durch verschiedene Epochen entwickelt, von den aufbruchsstarken 1960er-Jahren über die unbeschwerten Zeiten am Ende des 20. Jahrhunderts bis hin zum globalisierten Jahrhundertwechsel.
Ihre Geschichte ist nicht nur eine Abfolge von Erfolgen. Sie wurde auch von Herausforderungen, Zweifeln und sogar Skandalen begleitet. Doch gerade diese Schwierigkeiten haben oft zu Erneuerung und neuen Erkenntnissen geführt. Jede documenta ist ein Experiment, ein Versuch, den aktuellen Stand und die zukünftigen Richtungen der Kunst abzubilden und zu diskutieren. Trotz aller Schwierigkeiten wird ihre Geschichte rückblickend als eine Erfolgsgeschichte betrachtet, da sie es immer wieder geschafft hat, relevante Kunst zu präsentieren, Debatten anzustoßen und ein breites Publikum zu erreichen.
Ausstellungsorte in Kassel und darüber hinaus
Die documenta ist untrennbar mit der Stadt Kassel verbunden, doch ihre Ausstellungsorte haben sich im Laufe der Zeit weiterentwickelt. Ein fester und historisch bedeutender Ort seit der ersten Ausgabe 1955 ist das Fridericianum. Dieses klassizistische Gebäude am Friedrichsplatz, einst eines der ersten öffentlichen Museen Europas, dient traditionell als Herzstück der Ausstellung.
Seit der DOCUMENTA IX im Jahr 1992 steht mit der neu erbauten documenta-Halle ein weiterer zentraler Ausstellungsort zur Verfügung. Dieses moderne Gebäude bietet flexible Räumlichkeiten für großformatige Installationen und Projekte.
Darüber hinaus werden bei jeder documenta weitere Orte in der Stadt bespielt. Je nach Konzept des jeweiligen künstlerischen Leiters können andere Museen in Kassel temporär Teil der Ausstellung werden. Besonders spannend ist oft die Nutzung von Gebäuden, die normalerweise nicht für Kunstausstellungen dienen. Technische Anlagen, ehemalige Industriegebäude oder Verwaltungsbauten wurden in der Vergangenheit zu ungewöhnlichen Präsentationsflächen umfunktioniert. Dies ermöglicht nicht nur die Ausstellung von Kunst, sondern bietet den Besuchern auch Einblicke in sonst verschlossene Räume der Stadt.
Neben den Innenräumen spielen Außenarbeiten eine wichtige Rolle. Kunstwerke im öffentlichen Raum sind ein fester Bestandteil der documenta und prägen temporär oder sogar dauerhaft das Stadtbild. Traditionelle Orte für diese Außenarbeiten sind der Friedrichsplatz vor dem Fridericianum sowie die weitläufige Parkanlage der Karlsaue. Aber auch an vielen anderen, manchmal unerwarteten Orten im gesamten Stadtgebiet von Kassel tauchen während der documenta Kunstwerke auf.
In jüngerer Zeit hat die documenta ihren geografischen Horizont erweitert. Die dOCUMENTA (13) hatte Außenstellen in Städten wie Kabul und Bamiyan in Afghanistan, Alexandria und Kairo in Ägypten sowie Banff in Kanada. Die documenta 14 ging sogar einen Schritt weiter und fand an zwei gleichberechtigten Standorten statt: in Kassel und in Athen. Dieses Modell ermöglichte eine globale Perspektive und zeigte, dass die documenta nicht nur ein Ereignis in Kassel ist, sondern ein internationales Phänomen, das den Dialog zwischen verschiedenen Orten und Kulturen sucht.
Das Publikum der documenta
Wer besucht eigentlich die documenta? Eine Studie, die während der Documenta11 im Jahr 2002 durchgeführt wurde, lieferte interessante Einblicke in die Besucherstruktur. Die Ergebnisse zeigten, dass die documenta weit über die Grenzen Kassels hinaus strahlt. Nur etwa 7 Prozent der Besucher kamen direkt aus Kassel. Ein deutlich größerer Anteil, nämlich 27 Prozent, reiste aus dem Ausland an. Dies unterstreicht den internationalen Rang der Ausstellung.
Bemerkenswert ist auch der hohe Anteil der Stammbesucher: 57 Prozent der Befragten gaben an, die documenta bereits früher besucht zu haben. Dies deutet auf eine starke Bindung des Publikums an die Ausstellung hin. Die Wiederbesuchsabsicht war ebenfalls hoch; 61 Prozent der Besucher von 2002 planten, auch 2007 wiederzukommen.
Hinsichtlich der Altersstruktur zeigte die Studie eine Dominanz jüngerer und mittelalter Besucher. Die größte Gruppe stellten die 30- bis 39-Jährigen mit 22,5 Prozent, dicht gefolgt von den 20- bis 29-Jährigen mit 21,8 Prozent. Die documenta spricht demnach primär ein jüngeres bis mittelaltes Publikum an.
Betrachtet man den Bildungshintergrund, so zeigte sich, dass ein Drittel der Befragten Akademiker waren. Der Anteil der Facharbeiter war mit nur 1,2 Prozent vergleichsweise gering. Dies legt nahe, dass die documenta, zumindest im Jahr 2002, vor allem ein gebildetes Publikum anzog. Diese Daten sind wertvoll, um das Profil der documenta-Besucher besser zu verstehen und zukünftige Ausstellungen zu planen.
Organisation: Das documenta archiv
Um die Geschichte und die Arbeit der documenta zu dokumentieren und wissenschaftlich zugänglich zu machen, wurde 1961 in Kassel das documenta archiv gegründet. Dies geschah auf Anregung von Arnold Bode selbst. Das Archiv ist eine zentrale Institution, die die Akten und Unterlagen aller bisherigen documenta-Ausstellungen sammelt, bewahrt und für Forschung und Öffentlichkeit zugänglich macht. Es beherbergt nicht nur schriftliche Dokumente, sondern auch eine wissenschaftliche Spezialbibliothek sowie eine umfangreiche Mediensammlung. Damit ist das documenta archiv ein Gedächtnis der Ausstellung und eine wichtige Ressource für die Erforschung der modernen und zeitgenössischen Kunst.

Kassel: Mehr als nur documenta
Obwohl die documenta zweifellos das international bekannteste Aushängeschild Kassels ist, hat die Stadt weit mehr zu bieten. Kassel ist eine Stadt mit reicher Geschichte, beeindruckenden Parks und Gärten sowie einer lebendigen Kultur. Für Besucher, die zur documenta kommen, lohnt es sich unbedingt, auch andere Facetten der Stadt kennenzulernen.
Eine der größten Attraktionen ist der UNESCO-Welterbe Bergpark Wilhelmshöhe. Mit seinen Wasserspielen, der Löwenburg und dem Herkules-Monument ist er einzigartig in Europa und lädt zum stundenlangen Erkunden ein. Neben den documenta-Außenwerken im Stadtbild gibt es weitere kulturelle Highlights wie die GRIMMWELT, ein modernes Museum, das dem Leben und Werk der Brüder Grimm gewidmet ist, die lange in Kassel lebten. Auch kulinarisch und beim Einkaufen hat Kassel seinen eigenen Charme.
Die Ahle Wurst: Eine nordhessische Spezialität
Wenn man über das Typische für Kassel spricht, darf eine kulinarische Spezialität nicht fehlen: die Ahle Wurst. Für viele Einheimische ist Kassel ohne Ahle Wurst undenkbar. Auch wenn es ähnliche Wurstsorten in anderen Regionen Deutschlands gibt, hat die nordhessische Ahle Wurst einen ganz besonderen Geschmack, der auf ihrer speziellen Herstellung und Rezeptur basiert.
Der Name „Ahle Wurst“ kommt vom mitteldeutschen Wort „ahl“, was alt bedeutet. Sie heißt so, weil sie sehr lange reift. Es handelt sich um eine luftgetrocknete oder leicht kaltgeräucherte Dauerwurst. Für ihre Herstellung wird traditionell schlachtfrisches Fleisch von schweren Schweinen verwendet, wobei auch hochwertige Fleischteile verarbeitet werden. Gewürzt wird die Ahle Wurst klassisch mit Salz, Pfeffer und Salpeter. Je nach regionaler Tradition können noch weitere Gewürze wie Muskat, Nelkenpfeffer, Zucker, Knoblauch, Rum oder Weinbrand und Kümmel hinzugefügt werden.
Ein entscheidendes Merkmal der Ahlen Wurst ist ihre Reifung. Die langsame Reifung bei relativ hoher Luftfeuchtigkeit sorgt für den charakteristischen mürben Biss. Die Wurst kann geräuchert werden, reift aber häufig auch einfach nur luftgetrocknet.
Die nordhessische Spezialität wird in verschiedene Därme abgefüllt, was zu unterschiedlichen Formen und Reifezeiten führt:
- Im Schweinedarm oder Rinderkranzdarm wird sie zur „Dürren Runden“, die nach etwa zwei Monaten ausgereift ist.
- Im Rindermitteldarm reift sie zur „Stracke“. Diese ist nach etwa sechs Monaten knüppelhart und gilt für viele Kenner als geschmacklicher Höhepunkt.
- In der Kälberblase („Feldkieker“) oder in der zusammengenähten Schmalzhaut („Schmerhaut“) ist sie am längsten haltbar, oft mindestens ein Jahr.
Die Ahle Wurst ist somit ein echtes Stück nordhessischer Kultur und ein Muss für jeden Besucher, der Kassel authentisch erleben möchte.
Büchertausch in Kassel
Ein weiteres Beispiel für die lebendige Stadtgesellschaft Kassels ist die Kultur des kostenlosen Büchertauschs. In vielen Städten gibt es mittlerweile solche Initiativen, oft in umgebauten Telefonzellen oder anderen wetterfesten Regalen. Auch in Kassel finden sich mehrere Orte, an denen man ausrangierte Bücher abgeben und neue Leseschätze finden kann. Diese Selbstbedienungsbüchereien sind über das Stadtgebiet verteilt.
Bekannte Standorte sind beispielsweise die Bücherbox an der Friedrich-Ebert-Straße / Ecke Querallee oder das „Flussterminal“ an der Schwimmbadbrücke auf der Buga-Seite. Ein weiteres Büchereck gibt es in der Unterneustadt in der Blücherstraße. Auch im Botanischen Garten findet sich ein Regal. Auf dem Campus der Universität am Holländischen Platz steht eine Büchertausch-Telefonzelle. Weitere Büchertauschschränke gibt es in den Stadtteilen Niederzwehren, Oberzwehren (geplant) und Wilhelmshöhe sowie ein roter Bücherschrank in Harleshausen auf dem Ossenplatz. Diese Orte fördern das Teilen von Literatur und bieten eine einfache Möglichkeit, Bücher in Umlauf zu bringen.
Weitere Highlights Kassels
Neben Bergpark, GRIMMWELT und kulinarischen Genüssen bietet Kassel weitere Attraktionen. Geführte Touren ermöglichen es Besuchern, die Stadt und ihre Geschichten mit erfahrenen Gästeführern zu entdecken. Ob Kunst, Geschichte oder lokale Anekdoten – Kassel hat viel zu erzählen und lädt zum Staunen, Lachen und Genießen ein.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Hier finden Sie Antworten auf einige oft gestellte Fragen zur documenta und zu Kassel:
Frage: Warum heißt die documenta-Ausstellung so?
Antwort: Der Name „documenta“ ist ein Kunstwort. Er wurde 1955 von Arnold Bode und seinem Umfeld geschaffen, um die Ausstellung als „Dokumentation“ der modernen Kunst zu kennzeichnen, die in Deutschland während der NS-Zeit nicht zugänglich war. Das Wort soll auch Bezüge zum lateinischen „docere“ (lehren) und „mens“ (Geist) haben.
Frage: Ist die documenta nur in Kassel?
Antwort: Traditionell findet die documenta hauptsächlich in Kassel statt. In den letzten Ausgaben gab es jedoch auch Außenstellen und sogar gleichberechtigte Parallelstandorte in anderen Ländern, wie zum Beispiel in Kabul, Kairo oder Athen, um eine globale Perspektive zu ermöglichen.
Frage: Wird das Wort „documenta“ groß oder klein geschrieben?
Antwort: Von den Organisatoren und in der offiziellen Kommunikation wird der Name „documenta“ in der Regel klein geschrieben. Dies war eine bewusste Entscheidung bei der Wortschöpfung in den 1950er-Jahren.
Frage: Was ist die Ahle Wurst?
Antwort: Die Ahle Wurst ist eine traditionelle nordhessische Spezialität. Es handelt sich um eine luftgetrocknete oder leicht kaltgeräucherte Dauerwurst aus schlachtfrischem Schweinefleisch. Ihr Name bedeutet „alte Wurst“ und bezieht sich auf die lange Reifezeit, die ihr ihren charakteristischen mürben Biss verleiht.
Frage: Wo kann ich in Kassel gebrauchte Bücher abgeben oder tauschen?
Antwort: In Kassel gibt es mehrere öffentliche Büchertauschmöglichkeiten, oft in Form von Bücherboxen, Telefonzellen oder Regalen. Standorte finden sich unter anderem an der Friedrich-Ebert-Straße, an der Schwimmbadbrücke, in der Blücherstraße, im Botanischen Garten, auf dem Uni-Campus, in Niederzwehren, Oberzwehren und Harleshausen.
Frage: Wofür ist Kassel außer der documenta noch berühmt?
Antwort: Kassel ist auch berühmt für das UNESCO-Welterbe Bergpark Wilhelmshöhe mit seinen Wasserspielen und dem Herkules, die GRIMMWELT, seine vielfältigen Parks und Gärten sowie die nordhessische Küche, insbesondere die Ahle Wurst.
Fazit
Die documenta ist weit mehr als nur eine Kunstausstellung; sie ist ein Spiegelbild der Kunstgeschichte nach dem Krieg, ein globales Forum und ein entscheidender Teil der Identität Kassels. Ihr Name, ein bewusst geschaffenes Kunstwort, verkörpert den ursprünglichen Anspruch, Kunst zu dokumentieren und zu lehren. Verbunden mit den historischen und modernen Ausstellungsorten, den internationalen Besuchern und den weiteren kulturellen Schätzen der Stadt wie dem Bergpark Wilhelmshöhe und der Ahlen Wurst, bietet Kassel ein reiches Erlebnis, das weit über die 100 Tage der Ausstellung hinauswirkt.
Wenn du mehr spannende Artikel wie „Der Name documenta: Ursprung und Bedeutung“ entdecken möchtest, schau doch mal in der Kategorie Bürobedarf vorbei!
