Was wird in Weissach gebaut?

Porsche Weissach: Zentrum der Innovation

01/03/2023

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Wenn von Porsche die Rede ist, denken viele sofort an Zuffenhausen, das Stammwerk. Doch ein anderer Standort spielt eine ebenso zentrale, wenn nicht sogar entscheidendere Rolle für die Zukunft der Marke: Weissach. Gelegen in Baden-Württemberg, unweit von Stuttgart, ist Weissach weit mehr als nur eine geografische Ortsangabe; es ist die Denkfabrik, das Herz und die Seele der Porsche-Entwicklung. Hier werden die Träume von morgen zur Realität auf Rädern geformt, lange bevor die Öffentlichkeit sie zu Gesicht bekommt.

Was bedeutet bei Porsche Weissach?
Weissach ist die Denkfabrik von Porsche: Von der ersten Zeichnung bis zum fertigen Prototyp werden hier seit 1971 Fahrzeuge mit kurzen Wegen zwischen den einzelnen Fachgebieten entwickelt, erprobt und für die Serienfertigung vorbereitet.

Seit Jahrzehnten ist Weissach der Ort, an dem Innovationen geboren, getestet und zur Perfektion gebracht werden. Von der ersten Skizze bis zum fahrbereiten Prototyp – der gesamte Entstehungsprozess eines neuen Porsche findet hier statt. Das Entwicklungszentrum Weissach (EZW) ist ein hochmodernes Areal, das alle notwendigen Disziplinen unter einem Dach vereint, um kurze Wege und eine intensive Zusammenarbeit zu ermöglichen. Es ist ein Ort der Geheimnisse und der bahnbrechenden Technik, wo die Grenzen des Möglichen ständig neu definiert werden.

Übersicht

Was bedeutet Weissach für Porsche?

Für Porsche ist Weissach synonym mit Entwicklung, Forschung und Motorsport. Es ist der Standort des 1962 eingerichteten Testgeländes und des 1971 eröffneten Entwicklungszentrums. Dieser Standort ist nicht nur ein Bürokomplex oder eine Werkstatt; es ist der Inkubator für alle zukünftigen Modelle. Hier arbeiten Ingenieure, Designer, Techniker und Motorsportexperten Hand in Hand, um die Leistung, Sicherheit, Effizienz und das einzigartige Fahrerlebnis zu gewährleisten, das Porsche-Kunden erwarten.

Die Bedeutung von Weissach liegt in seiner Funktion als zentraler Innovationsknotenpunkt. Es ist der Ort, an dem neue Technologien entwickelt, erprobt und für die Serienproduktion vorbereitet werden. Das EZW ist quasi das Gehirn hinter jedem neuen Porsche, von der Limousine bis zum Supersportwagen, und natürlich auch hinter den erfolgreichen Rennfahrzeugen der Marke.

Was wird in Weissach entwickelt und gebaut?

In Weissach wird das gesamte Spektrum der Fahrzeugentwicklung abgedeckt. Von der ersten Designstudie über den Bau von Konzeptmodellen und Prototypen bis hin zur finalen Erprobung unter extremen Bedingungen. Hier werden Antriebssysteme (Verbrenner, Hybrid, Elektro), Fahrwerke, Lenkungen und Elektronik entwickelt und optimiert. Auch die Aerodynamik und Akustik spielen eine riesige Rolle und werden in hochmodernen Anlagen getestet.

Ein besonders wichtiger Bereich ist der Motorsport. Die Rennfahrzeuge von Porsche werden ebenfalls im Entwicklungs- und Motorsportzentrum Weissach produziert und betreut. Die unmittelbare Nähe der Motorsportabteilung zur Serienentwicklung ist ein großer Vorteil, da so Technologien und Know-how schnell zwischen Rennstrecke und Straße transferiert werden können. Viele Innovationen, die heute in Serienfahrzeugen zu finden sind – von ABS über die Aerodynamik bis zur 800-Volt-Technologie – haben ihren Ursprung im Motorsport und wurden in Weissach für die Serie adaptiert.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass in Weissach nicht die Serienmodelle in großen Stückzahlen gefertigt werden (dies geschieht hauptsächlich in Zuffenhausen und Leipzig), sondern die Prototypen und die technologischen Grundlagen für alle zukünftigen Serienfahrzeuge entwickelt, gebaut und umfassend getestet werden. Auch die Rennwagenproduktion ist hier angesiedelt.

Ein Blick ins Herz der Porsche-Entwicklung: Die Anlagen

Das Entwicklungszentrum in Weissach erstreckt sich über ein weitläufiges Gelände und beherbergt eine beeindruckende Vielfalt an spezialisierten Einrichtungen. Diese Anlagen ermöglichen es den rund 6.500 Mitarbeitern – von denen etwa 80 Prozent in der Entwicklung tätig sind –, jeden Aspekt eines Fahrzeugs auf höchstem Niveau zu bearbeiten.

Konzeptbau

Bevor ein neues Modell physische Gestalt annimmt, beginnt alles mit Ideen. Im Konzeptbau werden diese Ideen greifbar gemacht. Zuerst entstehen Modelle aus Clay, einer speziellen Modelliermasse. Das Besondere an Clay ist die Geschwindigkeit, mit der Formen geändert und Proportionen visualisiert werden können. Dies erfordert hohes handwerkliches Geschick. Später im Prozess kommen gefräste Kunststoffteile und Rapid-Prototyping-Verfahren zum Einsatz, um die Form weiter zu verfeinern. Die Außenhaut spielt dabei nicht nur für das Design, sondern auch entscheidend für die Aerodynamik eine Rolle. Durchströmkarosserien, die Fugen und Details des späteren Serienstands aufweisen, werden hier vorbereitet, bevor es in den Windkanal geht.

Design

Das Designstudio in Weissach ist der Ort, an dem die unverwechselbare Formensprache von Porsche entsteht. Aus Skizzen, ob auf Papier oder digital, werden virtuelle Modelle und schließlich physische Modelle im Maßstab 1:1. Die enge Zusammenarbeit zwischen Designern, Modellbauern und Aerodynamikern ist hier entscheidend und dient auch der Geheimhaltung. Das Design umfasst nicht nur die Karosserie, sondern auch die gesamte Innenraumgestaltung, von den Abmessungen bis zu feinsten Details wie einer Sitznaht. Klassische Handwerker arbeiten hier ebenso wie Experten für User Experience und die virtuellen Welten von Porsche Connect. Eine ausgeprägte Dialogkultur stellt sicher, dass Design und Technik perfekt harmonieren.

Gießerei

Weniger bekannt, aber hochwichtig, ist die werkseigene Gießerei in Weissach, die seit 1971 existiert. Hier werden robuste Entwicklungsteile in Eigenregie gefertigt, oft unter Verwendung modifizierter Legierungen, deren genaue Zusammensetzung ein gut gehütetes Geheimnis ist. Bei über 700 Grad Celsius wird Metall geschmolzen und in Sandgussformen gegossen. Diese Gießerei ermöglicht es, Prototypen schon in einer sehr frühen Phase mit Bauteilen in annähernd Serienqualität zu testen. Dies ist mit externen Verfahren oder einfachem 3D-Druck oft nicht möglich, insbesondere bei hochbelasteten Teilen, für die ständig Speziallegierungen angepasst werden. Dieses interne Know-how sichert Porsche einen wichtigen technologischen Vorsprung.

Stirnflächenmessung

Die Aerodynamik ist entscheidend für Leistung und Effizienz eines Fahrzeugs. Ein zentraler Wert dabei ist der Luftwiderstandsbeiwert (cW-Wert), dessen Berechnung die exakte Stirnfläche des Fahrzeugs erfordert. In Weissach kommt dafür eine spezielle Stirnflächenmessanlage zum Einsatz, die mit dem Prinzip eines Schattentheaters arbeitet. Grünes LED-Licht fährt die Fahrzeugfront ab und projiziert die Kontur auf eine perfekt parallel ausgerichtete Leinwand. Eine Videokamera filmt dies, und eine Software errechnet daraus die Stirnfläche mit einer extrem geringen Abweichung von nur anderthalb Promille. Dies ist ein entscheidender Schritt, bevor das Fahrzeug in den Windkanal kommt.

Klimakammer

Neue Porsche-Modelle müssen unter extremsten Umweltbedingungen funktionieren. Dafür gibt es in Weissach mehrere Klimakammern, in denen Temperaturen von arktischen minus 40 Grad Celsius bis zu glühend heißen plus 90 Grad simuliert werden können – Temperaturen, die beispielsweise im Innenraum eines in der Sonne geparkten Autos in Arizona herrschen können. Hier werden Härtetests durchgeführt: Funktioniert die Enteisung der Frontscheibe nach einer Nacht bei minus 18 Grad? Ist das Zentraldisplay auch bei direkter Sonneneinstrahlung und Hitze gut lesbar? Blockieren Türgriffe bei extremer Kälte? Auf einem Rollenprüfstand im nahegelegenen Klimawindkanal können sogar Fahrten bei Extremtemperaturen simuliert werden, wie das Befahren steiler Pässe im Death Valley. Diese Tests stellen sicher, dass alle Systeme unter widrigsten Bedingungen zuverlässig arbeiten, egal ob bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor oder Elektroantrieb.

Aeroakustischer Windkanal

Der 2015 in Betrieb genommene Aeroakustische Windkanal ist eine der modernsten Anlagen in Weissach. Er erlaubt realistische Messungen von Aerodynamik und Windgeräuschen bei Geschwindigkeiten von bis zu 300 km/h. Ein innovatives Bandsystem unter dem Fahrzeug simuliert den rollenden Untergrund und ermöglicht so eine wirklichkeitsnahe Abbildung der Strömung unter dem Fahrzeug und in den Radhäusern. Besonders wichtig ist die Aeroakustik, also die Windgeräusche, die mit zunehmender Verbreitung leiser Elektroantriebe stärker wahrgenommen werden. Ein Messfeld mit rund 600 Mikrofonen erstellt ein "akustisches Foto", um störende Geräuschquellen genau zu lokalisieren. Experten aus verschiedenen Bereichen arbeiten hier zusammen, um jedes Dezibel zu optimieren.

Antriebsprüfgebäude

Das 2019 eröffnete Antriebsprüfgebäude ist ein weiteres Beispiel für die zukunftsorientierte Entwicklung in Weissach. Die Hälfte der 18 Prüfstände ist für die Erprobung von elektrifizierten Antrieben ausgelegt. Eine Spezialität ist der selbst entwickelte Hochvolt-Verbundprüfstand, auf dem der komplette Antriebsstrang – Motoren, Leistungselektronik, Getriebe und die Hochvolt-Batterie – gemeinsam getestet werden kann. Die Batterie befindet sich dabei aus Sicherheitsgründen in einer klimatisierten Kapsel. Auch das Ladeverhalten mit verschiedenen globalen Ladetechniken wird hier geprüft. Die Prüfstände für Verbrennungsmotoren sind ebenfalls zukunftsfähig und können strombasierte, CO₂-neutrale Kraftstoffe (E-Fuels) testen. Interessant ist, dass auch Rennantriebe auf denselben Prüfständen getestet werden wie zukünftige Serienantriebe, was den Technologietransfer fördert.

Elektronikintegration

Moderne Fahrzeuge sind rollende Computer. Die einwandfreie Funktion aller Elektroniksysteme ist daher entscheidend. Im Elektronik-Integrationszentrum, im sogenannten "Testhaus" (einer spezialisierten Etage), werden alle elektronischen Komponenten geprüft, vom Fensterheber bis zum komplexen Fahrerassistenzsystem. Dies geschieht oft schon in einer sehr frühen Phase, bevor der erste Prototyp auf der Straße fährt, mithilfe von Hardware-in-the-Loop (HIL)-Prüfständen. Dabei simulieren leistungsfähige Computer reale Fahrsituationen, um das Verhalten der Steuergeräte zu testen. Um das Zusammenspiel aller Komponenten im Bordnetz zu prüfen, werden alle Steuergeräte in sogenannte Laborfahrzeuge eingebaut, die zwar nicht fahren, aber über den Original-Kabelbaum verfügen. Nur was hier für gut befunden wird, kommt in die reale Erprobung.

Prototypenparkhaus

Die Entwicklung von Neufahrzeugen erfordert eine große Anzahl von Prototypen. Diese Entwicklungsfahrzeuge, oft noch unter Tarnung ("Erlkönige"), müssen sicher und geheim gelagert werden. Das Prototypenparkhaus in Weissach ist dafür ausgelegt. Es gibt verschiedene Stufen von Entwicklungsfahrzeugen (Aggregateträger, Baustufenfahrzeug, Vorserienfahrzeug), die digital erfasst sind. Tarnungspflichtige Fahrzeuge verfügen über Transponder, die den Zugang sichern. Auch Mitarbeiter benötigen eine elektronische Freigabe zum Betreten. Neben einem älteren Parkhaus mit 255 Plätzen wurde 2021 ein neues, viel größeres Parkhaus mit 1.150 Plätzen über 15 Ebenen in Betrieb genommen, das auch über rund 400 Ladepunkte verfügt. Dies unterstreicht die wachsende Bedeutung von Elektromobilität in der Entwicklung.

Motorsport

Der Motorsport ist integraler Bestandteil von Weissach. Hier werden alle Rennfahrzeuge entwickelt und betreut. Der ständige Wettbewerbsdruck im Rennsport beschleunigt die Entwicklung und führt zu Innovationen, die später in Serienfahrzeugen landen. Die Ingenieure können im Motorsport oft exotischere Materialien und aufwendigere Lösungen testen, da die Stückzahlen geringer sind. Auch in weniger offensichtlichen Bereichen wie der Logistik profitiert die Serie vom Motorsport. Das SAP-gestützte Porsche Racing System im Motorsport verfolgt jedes kleinste Teil, was zu einer extrem hohen Qualitätssicherung führt. Ob Werksengagements oder Kundensportfahrzeuge – die Motorsportabteilung in Weissach arbeitet mit hoher Taktung und dient der Serie als ständige Quelle für neue Technologien und Know-how.

Weissach: Mehr als nur Porsche

Neben dem beeindruckenden Entwicklungszentrum ist Weissach auch eine lebendige Gemeinde. Sie liegt landschaftlich reizvoll im Heckengäu und hat rund 7.800 Einwohner in den Ortsteilen Weissach und Flacht. Die Gemeinde gilt als attraktive und wachsende Wohngemeinde mit guter Infrastruktur. Porsche AG ist zwar der größte Arbeitgeber, aber Weissach beherbergt auch andere kleinere Industrie- und Gewerbebetriebe sowie gesunde Mittelständler, was den Ort zu einem attraktiven Wirtschaftsstandort macht. Die gute Verkehrsanbindung, insbesondere die Nähe zur Autobahn A8, trägt dazu bei. Weissach hat auch eine historische Dimension, mit Wurzeln, die auf eine merowingische Gründung zurückgehen, und einer spätgotischen Pfarrkirche aus dem 13. Jahrhundert mit romanischen Resten, die zusammen mit anderen alten Gebäuden eine bemerkenswerte Befestigungsanlage bildet.

Wichtige Bereiche im Entwicklungszentrum Weissach

Das EZW beherbergt eine Vielzahl spezialisierter Abteilungen und Anlagen. Hier ist eine Übersicht einiger Schlüsselbereiche:

BereichHauptfunktion
KonzeptbauIdeen greifbar machen, Modelle erstellen
DesignFahrzeugform und Innenraum gestalten, User Experience entwickeln
GießereiFertigung robuster Prototypenteile mit Speziallegierungen
KlimakammerTesten unter extremen Temperaturen (-40°C bis +90°C)
Aeroakustischer WindkanalErprobung von Aerodynamik und Windgeräuschen bis 300 km/h
AntriebsprüfgebäudeTesten von Verbrenner-, Hybrid- und Elektroantrieben sowie Batterien
ElektronikintegrationUmfassende Prüfung der Fahrzeug-Elektroniksysteme
PrototypenparkhausSichere Lagerung und Verwaltung von Entwicklungsfahrzeugen
MotorsportEntwicklung von Rennfahrzeugen und Technologietransfer zur Serie

Häufig gestellte Fragen zu Porsche Weissach

Was bedeutet Weissach im Kontext von Porsche?

Im Kontext von Porsche steht Weissach für das zentrale Entwicklungs- und Motorsportzentrum (EZW). Es ist die "Denkfabrik", in der neue Fahrzeugmodelle von der ersten Idee bis zum fertigen Prototyp entwickelt und getestet werden. Auch die Rennfahrzeuge von Porsche werden hier konzipiert und gebaut.

Welche Arten von Fahrzeugen werden in Weissach gebaut?

In Weissach werden hauptsächlich Prototypen und Entwicklungsfahrzeuge für zukünftige Serienmodelle gebaut und umfangreich getestet. Darüber hinaus werden die Rennfahrzeuge von Porsche im Motorsportzentrum in Weissach produziert.

Wie groß ist das Porsche Entwicklungszentrum in Weissach?

Das Entwicklungszentrum in Weissach ist ein weitläufiges Areal mit zahlreichen spezialisierten Gebäuden und Anlagen. Es beschäftigt rund 6.500 Mitarbeiter, von denen etwa 80 Prozent direkt in der Entwicklung tätig sind. Die genaue Fläche in Quadratmetern wird nicht angegeben, aber die Beschreibung der vielen umfassenden Einrichtungen (mehrere Windkanäle, Prüfgebäude, Gießerei, große Parkhäuser etc.) lässt auf eine beträchtliche Größe schließen.

Wie viele Menschen leben in der Gemeinde Weissach?

Die Gemeinde Weissach hat rund 7.800 Einwohner in ihren beiden Ortsteilen Weissach und Flacht.

Warum ist Weissach so wichtig für Porsche?

Weissach ist von entscheidender Bedeutung für Porsche, da hier die gesamte Forschung und Entwicklung stattfindet. Es ist der Ort, an dem Innovationen geboren, Technologien verfeinert und die zukünftigen Modelle sowie Rennfahrzeuge der Marke entwickelt werden. Die Bündelung aller relevanten Disziplinen ermöglicht eine schnelle und effiziente Entwicklung auf höchstem Niveau.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Porsche Weissach nicht nur ein Standort ist, sondern das pulsierende Zentrum, in dem die automobile Zukunft der Marke gestaltet wird. Hier trifft kreative Ingenieurskunst auf modernste Technologie und unermüdlichen Innovationsgeist, um Fahrzeuge zu schaffen, die den Mythos Porsche weitertragen.

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