Was bedeutet Gmund?

Gmund Papier: Geschichte, Besitz & Qualität

27/01/2019

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Gmund Papier ist weit mehr als nur bedrucktes Zellstoff. Es steht für eine lange Tradition, höchste Qualität und innovative Papierherstellung inmitten der malerischen Landschaft am Tegernsee. Weltweite Bekanntheit erlangte das Unternehmen unter anderem im Jahr 2011, als die goldenen Umschläge und Gewinnerkarten für die renommierte Oscarverleihung aus Gmund Papier gefertigt wurden. Doch wer steht hinter diesem Namen, der für exquisite Design- und Naturpapiere steht?

Die Geschichte von Gmund Papier ist eng mit dem Mangfalltal und der Entwicklung der Papierherstellung in dieser Region verbunden. Sie beginnt lange bevor das Unternehmen seinen heutigen Namen trug und erzählt von Pionieren, Innovationen und der Beharrlichkeit, ein Handwerk über Generationen hinweg zu bewahren und zu perfektisieren.

Wo wird Gmund Papier hergestellt?
In einem Tal an der Mangfall, unweit des Tegernsees , liegt seit 1829 die Papierfabrik Gmund. In alter Tradition, mit höchster Präzision und im Einklang mit der Natur ist Gmund Papier heute die modernste Papierfabrik Europas.
Übersicht

Die Wurzeln: Papierherstellung im Mangfalltal seit 1829

Die Anfänge der Papierfabrik in Gmund reichen bis ins Jahr 1829 zurück. Damals erwarb der Papiermacher Johann Nepomuk Haas aus Schwaben ein teilweise abgebranntes Kupfer-, Walz- und Hammerwerk des Hofkupferschmieds Joseph Schaller. An diesem Standort richtete Haas eine Papiermühle ein. Zu jener Zeit war die Papierherstellung noch stark von der Verfügbarkeit von Hadern, also alten Lumpen, als Rohstoff abhängig. Haas musste eine spezielle Lizenz erwerben, um diese Hadern sammeln zu dürfen, was bis Mitte des 19. Jahrhunderts üblich war.

Nach dem Tod von Johann Nepomuk Haas im Jahr 1854 übernahm Gregor Fichtner, ein 26-jähriger Werkführer und Freund der Familie, die Fabrik. Unter Fichtners Leitung expandierte das Unternehmen in den folgenden Jahrzehnten. Die Mitarbeiterzahl stieg von 25 auf rund 60. Fichtner erkannte das Potenzial für hochwertige Produkte und spezialisierte das Unternehmen auf die Produktion von handgeschöpften Feinpapieren. Diese Spezialisierung war so erfolgreich, dass die Fabrik zum Hoflieferanten des Bayerischen Königshofs in München avancierte – ein früher Beleg für die hohe Qualität der hier hergestellten Papiere.

Die Geschichte war jedoch nicht ohne Rückschläge. Im Jahr 1860 zerstörte ein Großbrand etliche Fabrikgebäude. Doch die Widerstandsfähigkeit des Unternehmens zeigte sich in den schnellen Wiederaufbauarbeiten, und die Gebäude wurden bereits im folgenden Jahr wiedererrichtet. Ein weiterer wichtiger Schritt war der Bau einer innovativen eisernen Werkbrücke über die Mangfall im Jahr 1868, die die Infrastruktur der Fabrik verbesserte.

Mechanisierung und Übergänge im späten 19. Jahrhundert

Ein entscheidender technologischer Fortschritt erfolgte im Jahr 1886. Gregor Fichtner mechanisierte den Produktionsprozess durch die Installation der ersten Papiermaschine. Diese großdimensionierte Maschine des Herstellers Siegel aus Berlin ist nicht nur ein historisches Artefmal, sondern erstaunlicherweise auch heute noch in vollem Einsatz. Damit ist sie die älteste gewerblich genutzte Papiermaschine in ganz Europa – ein beeindruckendes Zeugnis für Langlebigkeit und Wartung.

Im Jahr 1895 zog sich Fichtner aus dem Geschäftsleben zurück und verkaufte die Fabrik an Romuald Brunner, einen Bürger aus Gmund. Unter Brunners Ägide erlebte das Unternehmen jedoch einen Rückgang. Absatz, Produktion und die Zahl der Arbeitskräfte verringerten sich deutlich, was auf Schwierigkeiten in der Unternehmensführung oder veränderte Marktbedingungen hindeutet.

Neuanfang im 20. Jahrhundert und die Rolle der Familie Kohler

Nach Brunners Tod im Jahr 1903 war die „Maschinenpapierfabrik und Handpapiermühle G. Fichtner Nachfolger“ stark überschuldet. In einem Nachlasskonkursverfahren erwarb der Münchner Stuckateur Georg Stahl, ein Schwager des letzten Eigentümers, das Unternehmen. Um die Fabrik wieder profitabel zu machen, schloss sich Stahl mit zwei erfahrenen Kaufleuten zusammen: Ludwig Alois Kohler und Carl Pfannenberg. Beide brachten wertvolles Wissen aus der Papierindustrie und dem Papierhandel mit, was dem Unternehmen zugutekam.

Gemeinsam gründeten sie im Jahr 1904 die „Maschinen- und Büttenpapierfabrik Gmund“. Pfannenberg und Kohler übernahmen die Geschäftsführung. Sie fokussierten sich auf die Herstellung von handgeschöpften Papieren sowie von filzgenarbten Foto-, Passepartout- und Umschlagkartons. Diese strategische Ausrichtung führte zu einer Steigerung des Absatzes. Vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs beschäftigte die Fabrik bereits 80 Mitarbeiter.

Nach dem Tod von Georg Stahl und der Abfindung seiner Erben führten Kohler und Pfannenberg die Firma ab 1918 als Offene Handelsgesellschaft weiter. Ein tragischer Betriebsunfall kostete Ludwig Alois Kohler im Jahr 1921 das Leben. Zunächst übernahm dessen Mutter Christine seinen Posten, und nach ihrem Tod im Jahr 1924 trat sein Neffe, Ludwig Wilhelm Kohler, in die Geschäftsführung ein. Dies markiert den Beginn der direkten Beteiligung der Familie Kohler an der Unternehmensleitung, die bis heute Bestand hat.

Wem gehört Gmund Papier?
Seit dem Ausscheiden Carl Pfannenbergs jun. 1995 führte die Familie Kohler das Unternehmen allein. Korbinian verließ im Jahr 2004 das Unternehmen wieder und seit dem Tod Ludwig Maximilian Kohler im selben Jahr leitet Florian Kohler als Inhaber und Geschäftsführer das Unternehmen.

In der Zwischenkriegszeit konzentrierte sich die Firma auf ein breites Sortiment an weißen und farbigen Papieren und Kartons mit unterschiedlichsten Oberflächen. Der Aufbau eines großen Lagers ermöglichte eine flexible und schnelle Anpassung an Kundenwünsche. Während des Zweiten Weltkriegs stellte Gmund Papier auch spezielle Papiere her, beispielsweise für Gasmaskenfilter, Verdunklungen und Landkarten. In dieser schwierigen Zeit wurde der Betrieb aufrechterhalten, da Ludwig Wilhelm Kohler und sein Sohn an der Front waren. Die Mitarbeit von französischen Zwangsarbeitern und Frauen war in dieser Phase leider notwendig.

Nachkriegszeit und die heutige Inhaberschaft

Nach dem Krieg, als die Rohstoffversorgung sich langsam wieder stabilisierte, übernahm im Jahr 1952 der jüngere Sohn von Ludwig Wilhelm Kohler, Ludwig Maximilian Kohler (geboren 1924), die Nachfolge seines Vaters in der Geschäftsführung. Der Tod des Mitbegründers Carl Pfannenberg im Jahr 1963 führte zu einem weiteren Generationswechsel, als Carl Pfannenberg jun. und Ludwig Maximilian Kohler im folgenden Jahr als Gesellschafter in die Firma eintraten.

Das Feinpapiersegment wurde konsequent weiter ausgebaut. Um das Produktspektrum zu erweitern und mehr Formatmöglichkeiten zu schaffen, investierten die Inhaber in den Jahren 1979/80 in die Installation einer zweiten Papiermaschine. Diese strategische Entscheidung stärkte die Position des Unternehmens im Markt für Spezialpapiere.

Ein weiterer wichtiger Zeitpunkt für die Familie Kohler war das Jahr 1984, als Ludwig Wilhelm Kohler starb. Sein Enkel, Florian Kohler, stieg in das Unternehmen ein und bereitete sich darauf vor, die Familientradition fortzuführen. Im Jahr 1992 wurde das Fabrikgebäude umfassend erneuert und erweitert, was die Modernität und Leistungsfähigkeit des Standorts unterstreicht. 1994 erhielt Florian Kohler Unterstützung von seinem Bruder Korbinian in der Geschäftsführung.

Seit dem Ausscheiden von Carl Pfannenberg jun. im Jahr 1995 wird das Unternehmen ausschließlich von der Familie Kohler geführt. Korbinian Kohler verließ das Unternehmen im Jahr 2004. Im selben Jahr verstarb auch Ludwig Maximilian Kohler. Seitdem leitet Florian Kohler das Unternehmen als alleiniger Inhaber und Geschäftsführer. Er verkörpert die aktuelle Generation an der Spitze von Gmund Papier und führt das Erbe der Familie fort.

Im Jahr 2020 wurde zudem Herbert Eibach in die Geschäftsführung berufen, was auf eine Stärkung des Managementteams unter der Führung von Florian Kohler hindeutet.

Wem gehört Gmund Papier heute?

Zusammenfassend lässt sich sagen: Gmund Papier ist ein klassisches Familienunternehmen. Seit 1995 befindet es sich vollständig im Besitz der Familie Kohler. Aktueller Inhaber und Geschäftsführer ist Florian Kohler, der das Unternehmen seit 2004 leitet. Unterstützt wird er seit 2020 von Herbert Eibach in der Geschäftsführung. Die Familientradition und die langfristige Perspektive prägen maßgeblich die Unternehmensphilosophie und die Fokussierung auf höchste Qualität und Innovation.

Was macht Gmund Papier so besonders?

Die Besonderheit von Gmund Papier liegt in der Kombination aus traditionellem Handwerk, innovativer Technologie und einem tiefen Verständnis für Material und Design. Das Unternehmen ist weltweit bekannt für die Herstellung von hochwertigen Design- und Naturpapieren sowie fertigen Papierprodukten. Mit einer beeindruckenden Exportquote von 75 % beliefert Gmund Kunden in rund 80 Ländern auf der ganzen Welt. Diese globale Präsenz unterstreicht die internationale Anerkennung der Gmund-Qualität.

Wem gehört Gmund Papier?
Seit dem Ausscheiden Carl Pfannenbergs jun. 1995 führte die Familie Kohler das Unternehmen allein. Korbinian verließ im Jahr 2004 das Unternehmen wieder und seit dem Tod Ludwig Maximilian Kohler im selben Jahr leitet Florian Kohler als Inhaber und Geschäftsführer das Unternehmen.

Ein herausragendes Beispiel für die Qualität und Einzigartigkeit ist das Gmund Leinenpapier.

Gmund Leinenpapier: Ein Meisterwerk der Prägung

Gmund Leinenpapier ist ein Paradebeispiel für die Detailverliebtheit und technische Raffinesse, die Gmund Papier auszeichnen. Es unterscheidet sich in mehreren Punkten von scheinbar ähnlichen Papieren anderer Hersteller.

Neben der Verwendung hochwertiger Rohstoffe und einer sorgfältigen manuellen Qualitätskontrolle jeder einzelnen Papierrolle ist der Prägeprozess entscheidend. Bei Gmund besteht das Prägewerk aus einer Ober- und einer Unterrolle. Das bedeutet, dass die Leinenstruktur gleichzeitig von beiden Seiten in das Papier eingepresst wird – als exakt passende Gegenstücke. Dieses Verfahren verleiht Vorder- und Rückseite des Papiers eine stimmige und authentische Haptik, die bei einseitiger Prägung nicht erreicht wird.

Eine weitere Besonderheit, die zur Authentizität beiträgt, ist die exakte Ausrichtung der Prägung. Genau wie bei echtem Leinenstoff aus Flachs stehen die vertikalen und horizontalen Strukturen im präzisen 90°-Winkel zueinander. Dies ist technisch sehr anspruchsvoll in der Produktion, aber essentiell für das realistische Leinen-Gefühl.

Die Prägewalzen selbst sind Spezialanfertigungen, die nur bei Gmund zum Einsatz kommen. Diese einzigartigen Werkzeuge ermöglichen die herausragende Qualität und das unverwechselbare Erscheinungsbild des Gmund Leinenpapiers. Die Möglichkeit, solch exklusive Papiere bedrucken zu lassen, beispielsweise über Partner wie FLYERALARM, macht sie für vielfältige Anwendungen attraktiv, von Geschäftsdrucksachen bis hin zu besonderen Einladungen.

Die Bedeutung des Namens und des Standorts Gmund

Der Name „Gmund“ selbst hat eine historische und geografische Bedeutung, die eng mit dem Standort der Papierfabrik verbunden ist. Der Ort Gmund am Tegernsee existierte bereits als Urpfarrei im 8. Jahrhundert, noch bevor das Kloster Tegernsee gegründet wurde. Der ursprüngliche Ortsname „Gimunda“ oder „Gmündt“ leitet sich von der Mündung der Mangfall aus dem Tegernsee ab. Schon im Jahr 1250 klapperten drei Mühlen an diesem Fluss – ein frühes Indiz für die Nutzung der Wasserkraft und die gewerbliche Tätigkeit in der Region.

Die Gemeinde Gmund am Tegernsee, die sich selbst als „Tor zum Tegernseer Tal“ bezeichnet, erhielt 1805 das Marktrecht. Die Nähe zum höfischen Leben am Tegernsee und die frühe Anbindung durch die Eisenbahn im Jahr 1883 trugen zur Entwicklung des Ortes bei. Aus dem heimischen Handwerk entwickelte sich früh eine Kleinindustrie, zu der neben einem Kupferwalzwerk, einer Maschinenfabrik und einer Baumwollspinnerei eben auch eine Papierfabrik gehörte. Die Papierfabriken im Mangfalltal, insbesondere Gmund Papier, sind bis heute aktiv und international erfolgreich.

Der Standort in Gmund am Tegernsee ist somit nicht nur Produktionsstätte, sondern auch Teil der Identität des Unternehmens, verwurzelt in einer Region mit langer industrieller und handwerklicher Geschichte.

Was ist Gmund Leinenpapier?
Bei Gmund besteht das Prägewerk aus einer Ober- und einer Unterrolle. Das heißt, die Prägewalzen pressen die Leinenstruktur gleichzeitig von oben und von unten in das Papier ein – als exakt passende Gegenstücke zueinander. Das verleiht der Vorder- und Rückseite des Papiers eine stimmige Haptik.

Wichtige Meilensteine der Gmund Papier Geschichte

Die lange Geschichte von Gmund Papier ist reich an wichtigen Ereignissen und Entwicklungen. Hier ist eine kurze Zusammenfassung einiger Schlüsseldaten:

JahrEreignis
1829Johann Nepomuk Haas gründet eine Papiermühle am heutigen Standort.
1854Gregor Fichtner übernimmt die Fabrik und spezialisiert sich auf Feinpapiere.
1860Großbrand zerstört Fabrikgebäude (Wiederaufbau 1861).
1886Installation der ersten Papiermaschine (älteste noch in Betrieb befindliche in Europa).
1904Gründung der „Maschinen- und Büttenpapierfabrik Gmund“ durch Stahl, Kohler und Pfannenberg.
1924Ludwig Wilhelm Kohler tritt in die Geschäftsführung ein.
1952Ludwig Maximilian Kohler tritt in die Geschäftsführung ein.
1979/80Installation einer zweiten Papiermaschine.
1984Florian Kohler tritt in das Unternehmen ein.
1995Familie Kohler übernimmt alleinige Inhaberschaft.
2004Florian Kohler wird alleiniger Inhaber und Geschäftsführer.
2011Gmund Papier wird für die Oscar-Umschläge verwendet.
2020Herbert Eibach tritt in die Geschäftsführung ein.

Häufig gestellte Fragen zu Gmund Papier

Wem gehört Gmund Papier aktuell?

Gmund Papier ist ein Familienunternehmen und gehört aktuell der Familie Kohler. Seit 2004 ist Florian Kohler alleiniger Inhaber und Geschäftsführer. Er führt das Unternehmen in vierter Generation.

Wo wird Gmund Papier hergestellt?

Gmund Papier wird am historischen Standort in Gmund am Tegernsee in Deutschland hergestellt. Die Produktion findet in der dortigen Papierfabrik statt, die auch einen Werksverkauf und die Möglichkeit von Fabrikführungen bietet.

Seit wann gibt es Gmund Papier?

Die Geschichte der Papierherstellung am Standort in Gmund reicht bis ins Jahr 1829 zurück. Die heutige „Maschinen- und Büttenpapierfabrik Gmund“ wurde 1904 gegründet und blickt somit auf eine über 100-jährige Geschichte unter diesem Namen zurück, basierend auf den fast 200 Jahre alten Wurzeln.

Was ist die älteste Papiermaschine bei Gmund Papier?

Gmund Papier nutzt noch heute eine Papiermaschine aus dem Jahr 1886. Diese Maschine gilt als die älteste gewerblich genutzte Papiermaschine in Europa und ist weiterhin voll einsatzfähig.

Welche Art von Papieren stellt Gmund her?

Gmund Papier ist spezialisiert auf die Herstellung von hochwertigen Design- und Naturpapieren sowie fertigen Papierprodukten. Das Sortiment umfasst eine breite Palette an Farben, Oberflächen und Grammaturen für vielfältige Anwendungen, von Geschäftspapieren bis hin zu Luxusverpackungen.

Was ist das Besondere an Gmund Leinenpapier?

Das Besondere an Gmund Leinenpapier ist die einzigartige Prägetechnik, bei der die Leinenstruktur gleichzeitig von oben und unten eingepresst wird, sowie die exakte 90°-Ausrichtung der Strukturen wie bei echtem Leinenstoff. Zudem kommen spezielle, nur bei Gmund verwendete Prägewalzen zum Einsatz.

Exportiert Gmund Papier international?

Ja, Gmund Papier ist international sehr aktiv und exportiert seine Produkte in rund 80 Länder weltweit. Die Exportquote liegt bei etwa 75 %.

Fazit

Gmund Papier verkörpert eine beeindruckende Verbindung aus Tradition, Handwerk und moderner Technologie. Das Unternehmen, fest in der Hand der Familie Kohler und verwurzelt am historischen Standort in Gmund am Tegernsee, hat sich von einer kleinen Papiermühle zu einem weltweit anerkannten Hersteller von hochwertigen Spezial- und Designpapieren entwickelt. Die Langlebigkeit seiner Maschinen, die Innovationen wie das Gmund Leinenpapier und die prestigeträchtigen Projekte wie die Oscar-Umschläge zeugen von einer unermüdlichen Hingabe an Qualität und Exzellenz. Wer auf der Suche nach Papier mit Charakter, Geschichte und höchstem Anspruch ist, findet in Gmund Papier einen außergewöhnlichen Partner.

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