Welche 10 Kassensysteme sind die besten?

Kassensysteme im Vergleich: Typen & Tipps

15/02/2019

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Die Wahl des richtigen Kassensystems ist für Unternehmen im Einzelhandel, in der Gastronomie oder bei Dienstleistern von entscheidender Bedeutung. Ein modernes Kassensystem ist weit mehr als nur ein Werkzeug zur Abwicklung von Verkäufen; es ist das Herzstück vieler Geschäftsprozesse, das Effizienz steigern, Fehler minimieren und gleichzeitig die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften gewährleisten muss.

Welche Arten von Kassensystemen gibt es?
GRUNDSÄTZLICH KANN MAN SIEBEN VERSCHIEDENE TYPEN VON KASSENSYSTEMEN IDENTIFIZIEREN:Offene Ladenkassen.elektronische Registrierkassen.PC Kassen.POS-Kassen (Point-of-Sale-Kassensysteme)Tablet Kassen.Cloud-basierte Kassensysteme.Mobile Kassen.

Angesichts der Vielzahl an Systemen auf dem Markt kann die Entscheidung zunächst überwältigend wirken. Es gibt nicht das eine „beste“ Kassensystem für jeden, sondern das System, das am besten zu den spezifischen Anforderungen, der Größe und der Branche Ihres Unternehmens passt. Dieser Artikel führt Sie durch die verschiedenen Arten von Kassensystemen und erklärt, worauf Sie bei einem Vergleich achten sollten.

Übersicht

Was ein Kassensystem leistet und warum es wichtig ist

Im Kern dient ein Kassensystem dazu, den Verkaufsprozess zu vereinfachen und zu beschleunigen. Es erfasst Einnahmen und Ausgaben, verwaltet Transaktionen und ermöglicht die Erstellung von Belegen. Moderne Systeme gehen jedoch weit darüber hinaus. Sie bieten oft eine ausgeklügelte Kombination aus Hard- und Software, die den gesamten Arbeitsalltag erleichtern soll.

Zeitgemäße Kassensysteme ermöglichen beispielsweise eine detaillierte Nachverfolgung aller Warenbewegungen und Umsätze. Sie bieten digitale Übersichten, die jederzeit und oft von überall zugänglich sind. Dies ist nicht nur praktisch für die Geschäftsführung, sondern auch unerlässlich für eine korrekte Buchführung und die Erfüllung der immer strengeren Anforderungen der Finanzbehörden, insbesondere der Grundsätze zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) und der Kassensicherungsverordnung (KassenSichV).

Ein gutes Kassensystem hilft Ihnen, gesetzeskonform zu arbeiten und gleichzeitig wirtschaftlich zu agieren. Es kann die Bestandsverwaltung optimieren, Kundendaten verwalten und wertvolle Berichte liefern, die Einblicke in Verkaufsleistungen und Geschäftstrends geben.

Die Vielfalt der Kassensysteme: Welche Arten gibt es?

Der Markt bietet eine breite Palette an Kassensystemen, die sich hinsichtlich Technologie, Funktion und Einsatzbereich unterscheiden. Grundsätzlich lassen sich die Systeme in verschiedene Typen einteilen, die unterschiedliche Generationen und Ansätze repräsentieren:

Offene Ladenkasse

Die offene Ladenkasse, oft nur eine Geldkassette oder Schublade, ist die einfachste und älteste Form der Kassenführung. Sie ist auch nach Inkrafttreten der KassenSichV weiterhin erlaubt, stellt aber hohe Anforderungen an den Unternehmer. Jede Transaktion muss manuell dokumentiert werden. Das erfordert ein tägliches, exaktes Zählen des Kasseninhalts und eine detaillierte Aufzeichnung aller Einnahmen, Ausgaben, Privateinlagen und -entnahmen. Dieser Prozess ist sehr zeitaufwändig und anfällig für Fehler, was bei Prüfungen durch das Finanzamt zu Problemen führen kann.

Elektronische Registrierkassen

Elektronische Registrierkassen sind bekannter, oft als Kassenbox mit Tasten und integriertem Drucker. Verkäufe werden manuell über Tasten oder durch Scannen von Barcodes erfasst. Die Kasse berechnet den Gesamtbetrag und öffnet die Kassenschublade. Die Korrektheit der Erfassung hängt stark von der Sorgfalt des Personals ab. Ein entscheidender Punkt ist die gesetzliche Anforderung: Seit dem 1. Januar 2023 müssen elektronische Registrierkassen über eine zertifizierte Technische Sicherheitseinrichtung (TSE) verfügen. Viele ältere Modelle können nicht nachgerüstet werden und sind somit nicht mehr finanzamtkonform.

Wie viel kostet ein Kassensystem pro Monat?
Was kostet ein Kassensystem im Monat? Ein Kassensystem kostet zwischen 0 € und 360 € pro Monat. Kostenlose Kassensysteme gibt es von SumUp und helloCash. Für die Hardware fallen einmalige Kosten in Höhe von 150 € bis 1.800 € an.

PC Kassen

Eine PC-Kasse basiert auf einer speziellen Software, die auf einem herkömmlichen Computer oder Laptop läuft. Sie bietet grundlegende Funktionen wie Verkaufsabwicklung, Belegerstellung und einfache Bestandsverwaltung. Zusätzliche Hardware wie Bondrucker und Scanner können angeschlossen werden. Artikeldaten sind in der Software gespeichert. Die Software ist an das Betriebssystem des Computers gebunden. Obwohl funktional, sind PC-Kassen in sehr schnellen Verkaufsumgebungen aufgrund der Bedienung (Tastatur, Maus) oft weniger praktisch als modernere Touchscreen-Systeme.

POS-Kassensysteme (Point-of-Sale)

POS steht für „Point of Sale“ oder Verkaufsstelle. Wenn von POS-Kassensystemen die Rede ist, meint man in der Regel ein umfassendes System, das speziell für den Einsatz am Verkaufsort konzipiert ist. Es handelt sich um eine Kombination aus Hardware und Software zur Abwicklung von Verkäufen, Annahme von Zahlungen und oft auch zur Verwaltung des Lagerbestands. Typische Hardware umfasst Bildschirm, Scanner, Drucker und Kartenterminal. Die Software bietet oft erweiterte Funktionen wie Bestandsverwaltung, detaillierte Berichte, Kunden- und Mitarbeiterverwaltung sowie Gutscheinsysteme. Viele POS-Systeme sind branchenspezifisch angepasst, z.B. mit Funktionen für die Tischverwaltung in der Gastronomie.

Tablet Kassen

Tablet-Kassen nutzen Tablets (iPad oder Android) als zentrales Element, auf dem die Kassensoftware installiert ist. Sie fallen oft ebenfalls unter den Begriff POS-Systeme, da sie ähnliche, oft sehr umfangreiche Funktionen bieten. Ein großer Vorteil ist ihre Mobilität, handliche Größe und einfache Installation. Zusätzliche Hardware (Drucker, Scanner, Schublade) kann leicht drahtlos oder per Kabel verbunden werden. Mitarbeiter können sich mit dem Tablet frei auf der Verkaufsfläche bewegen, was das System nicht nur zur Kasse, sondern auch zum mobilen Informations- und Beratungswerkzeug macht. Nach Geschäftsschluss können Tablet-Kassen einfach und sicher verstaut werden.

Cloud-basierte Kassensysteme

Cloud-basierte Kassensysteme speichern ihre Daten extern auf Servern im Internet (in der „Cloud“). Der Begriff beschreibt also weniger die Hardware (es kann eine PC-, Tablet- oder mobile Kasse sein), sondern den Speicherort der Daten. Die Vorteile der Datenspeicherung in der Cloud sind erheblich: Alle Daten (Verkäufe, Bestände, Zahlungen) sind jederzeit und von überall zugänglich. Dies ermöglicht eine zentrale Übersicht über ein einzelnes Geschäft oder sogar mehrere Filialen. Cloud-Systeme sind oft sehr skalierbar und erweiterbar. Preisänderungen oder Produktaktualisierungen können zentral vorgenommen und auf alle Kassen angewendet werden. Zudem erleichtern sie den Datenexport für das Finanzamt und bieten eine hohe Datensicherheit durch externe Speicherung.

Mobile Kassen

Mobile Kassen sind speziell für den flexiblen Einsatz unterwegs oder direkt beim Kunden konzipiert. Sie basieren oft auf kleineren Kassenterminals, Tablets oder Smartphones. Der Fokus liegt auf der Abwicklung von Transaktionen direkt am Ort des Geschehens, sei es im Außendienst, auf Messen oder im Servicebereich. Bei mobilen Kassen ist es besonders wichtig zu prüfen, welche Funktionen integriert sind: Können Zahlungen direkt über dasselbe Gerät abgewickelt werden (z.B. mit integriertem Kartenleser)? Ist ein Bondrucker eingebaut? Dient das Gerät als eigenständige Kasse oder nur als Ergänzung zu einem Hauptsystem?

Worauf kommt es beim Kassensystem-Vergleich an?

Die Auswahl des passenden Systems erfordert eine sorgfältige Prüfung verschiedener Kriterien. Ein einfacher „Kassensystemevergleich“ sollte mehr umfassen als nur den Preis:

  • Gesetzliche Konformität: Absolut entscheidend ist, dass das System den aktuellen gesetzlichen Anforderungen entspricht. Das bedeutet insbesondere die Verfügbarkeit und korrekte Implementierung einer zertifizierten TSE sowie die Einhaltung der GoBD. Prüfen Sie, ob das System alle relevanten Daten manipulationssicher aufzeichnet und exportierbar macht.
  • Funktionsumfang: Welche Funktionen benötigen Sie wirklich? Grundlegende Verkaufsabwicklung? Oder erweiterte Features wie Bestandsverwaltung, Kundenverwaltung (CRM), Mitarbeiterverwaltung, Reporting, Gutscheine, Rabattaktionen oder branchenspezifische Funktionen (z.B. Tischplan für Gastronomie)?
  • Benutzerfreundlichkeit: Wie einfach ist das System für Sie und Ihre Mitarbeiter zu bedienen? Eine intuitive Oberfläche spart Einarbeitungszeit und reduziert Fehler im stressigen Verkaufsalltag.
  • Hardware: Welche Hardware wird benötigt oder kann genutzt werden? Können Sie Ihre bestehenden Tablets oder PCs verwenden, oder benötigen Sie spezielle Geräte? Achten Sie auf die Qualität und Robustheit der Hardwarekomponenten.
  • Skalierbarkeit: Planen Sie, Ihr Geschäft zu erweitern oder weitere Filialen zu eröffnen? Das System sollte einfach mitwachsen können, idealerweise durch Hinzufügen weiterer Kassen oder Benutzerlizenzen (hier sind Cloud-basierte Systeme oft im Vorteil).
  • Support und Service: Was passiert bei technischen Problemen? Bietet der Anbieter schnellen und kompetenten Support? Gibt es Schulungsangebote?
  • Kosten: Die Kostenmodelle können variieren. Es gibt Systeme mit einmaligen Anschaffungskosten für Hard- und Software, aber auch immer mehr Abo-Modelle mit monatlichen Gebühren. Achten Sie auf versteckte Kosten wie Gebühren für die TSE (oft separat berechnet, wie im Beispiel von ready2order), Transaktionsgebühren für Kartenzahlungen, Kosten für optionale Zusatzmodule (Add-ons) oder Gebühren für Support und Updates. Vergleichen Sie die Gesamtkosten über einen längeren Zeitraum (z.B. 3-5 Jahre).

Ein Beispiel: ready2order im Vergleich

Das Beispiel von ready2order zeigt, wie ein modernes Kassensystem aufgebaut sein kann und welche Kriterien bei einer Bewertung eine Rolle spielen. In einem spezifischen Vergleich erreichte ready2order eine gute Bewertung (Note 1,5) und wurde für seine einfache Bedienbarkeit, den großen Funktionsumfang und die flexible Einsetzbarkeit gelobt. Es kann über Browser oder App auf bestehender Hardware (Tablet, Smartphone, PC) genutzt werden, bietet aber auch eigene Hardware an. Die Zielgruppe sind Gastronomen und Händler, auch mit mehreren Filialen.

Das Kostenmodell von ready2order verdeutlicht die verschiedenen Komponenten, die bei modernen Systemen anfallen können: Eine Grundgebühr (hier 34,90 €/Monat im Jahres-Abo) wird ergänzt durch verpflichtende Kosten für die TSE (14,90 €/Monat), Transaktionsgebühren (1,23%) und optionale Add-ons für spezielle Funktionen (digitale Belege, Kassenbuch, Gastro-Paket). Dies zeigt, dass der anfängliche Grundpreis nur ein Teil der Gesamtkosten sein kann und Zusatzleistungen die monatlichen Ausgaben deutlich erhöhen können, was ready2order in diesem Vergleich im mittelpreisigen bis teureren Segment positionierte.

POS-Kasse vs. POS-Terminal: Eine wichtige Unterscheidung

Im Zusammenhang mit Kassensystemen kommt es oft zu Verwirrung zwischen den Begriffen POS-Kasse und POS-Terminal. Es ist wichtig, hier Klarheit zu schaffen:

  • Ein POS-Terminal (oft auch Zahlterminal, Kartenlesegerät oder EC-Kartengerät genannt) ist in erster Linie das physische Gerät, das zur Abwicklung von Kartenzahlungen (EC-Karte, Kreditkarte) genutzt wird. Es kommuniziert mit der Bank und dem Kartennetzwerk, um die Zahlung zu autorisieren und zu verarbeiten.
  • Eine POS-Kasse ist das gesamte Kassensystem am Verkaufsort. Sie umfasst die Kassensoftware, die Hardware (wie Bildschirm, Scanner, Drucker) und *kann* auch ein integriertes oder angeschlossenes POS-Terminal zur Zahlungsabwicklung beinhalten.

Wenn also von einem „POS-System“ oder „POS-Gerät“ die Rede ist, sollten Sie immer genau nachfragen, ob damit das vollständige Kassensystem gemeint ist oder nur das Gerät zur Annahme von Kartenzahlungen.

Welche Registrierkasse für Kleinunternehmer?
Pocketbill ist eine webbasierte Registrierkasse spezialisiert für Kleinunternehmer, sowie Berufe die ab 1.1.2016 von der Registrierkassenpflicht betroffen sind. Einer der großen Vorteile von Pocketbill ist, dass es mit Computer Tablet oder Smartphone einsetzbar ist und mit bestehenden Druckern funktioniert.

Übersicht der Kassensystem-Typen

TypBeschreibungVorteileNachteile / EinschränkungenGesetzliche Konformität (TSE)
Offene LadenkasseGeldkassette ohne technische ErfassungSehr günstig in der AnschaffungHoher manueller Aufwand für Dokumentation, fehleranfällig, keine Funktionen außer AufbewahrungErlaubt, aber erfordert extrem sorgfältige manuelle Dokumentation nach GoBD/KassenSichV.
Elektronische RegistrierkasseEinfache Kassenbox mit Tasten/ScannerEinfache Bedienung für GrundfunktionenBegrenzter Funktionsumfang, Fehleranfälligkeit bei manueller Eingabe, oft nicht netzwerkfähigTSE seit 2023 zwingend erforderlich. Ältere Modelle nicht nachrüstbar und somit nicht konform.
PC KasseKassensoftware auf Standard-PC/LaptopKann vorhandene Hardware nutzen, umfangreichere Software möglichBedienung per Tastatur/Maus weniger effizient, Software an OS gebunden, oft stationärTSE zwingend erforderlich.
POS-Kasse (Allgemein)Umfassendes Hardware-/Software-System am VerkaufsortUmfangreiche Funktionen (Bestand, CRM, Reporting), oft branchenspezifisch, integrierte HardwareHöhere Anschaffungs- oder Abo-Kosten, kann komplex seinTSE zwingend erforderlich.
Tablet KasseKassensoftware auf Tablets (iPad/Android)Mobil, kompakt, flexibel, einfache Installation, oft umfangreiche Funktionen wie POS-SystemeAbhängig von Tablet-Hardware, Bildschirmgröße kann limitierenTSE zwingend erforderlich.
Cloud-basiertDaten werden extern in der Cloud gespeichertZugriff von überall, zentrale Verwaltung (Filialen), Skalierbarkeit, Datensicherheit/Backup, einfache UpdatesBenötigt stabile Internetverbindung, Abhängigkeit vom AnbieterTSE zwingend erforderlich (oft als Service integriert).
Mobile KasseKompakte Geräte (Terminals, Smartphones, Tablets) für unterwegsMaximale Flexibilität, Verkaufsabwicklung direkt beim KundenFunktionsumfang variiert stark, oft auf einfache Transaktionen beschränkt, Akkulaufzeit beachtenTSE zwingend erforderlich, oft im Gerät integriert oder per App gekoppelt.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

F: Sind offene Ladenkassen in Deutschland noch erlaubt?
Ja, offene Ladenkassen sind grundsätzlich noch erlaubt. Allerdings müssen Sie dabei sehr strenge Dokumentationspflichten erfüllen, die tägliche Zählung des Kassenbestands und die detaillierte Aufzeichnung aller Einnahmen und Ausgaben umfassen. Das ist zeitaufwändig und fehleranfällig und wird vom Finanzamt genau geprüft.

F: Benötige ich eine zertifizierte TSE für mein Kassensystem?
Ja, seit dem 1. Januar 2023 ist für alle elektronischen Kassensysteme (Registrierkassen, PC-, POS-, Tablet-Kassen etc.), die nach dem 25. November 2010 angeschafft wurden, eine zertifizierte Technische Sicherheitseinrichtung (TSE) gesetzlich vorgeschrieben. Diese dient der manipulationssicheren Aufzeichnung von Kassendaten.

F: Was ist der Unterschied zwischen einer POS-Kasse und einem POS-Terminal?
Ein POS-Terminal ist in der Regel das Gerät zur Abwicklung von Kartenzahlungen. Eine POS-Kasse hingegen ist das gesamte System am Verkaufsort, bestehend aus Hard- und Software, das alle Verkaufsprozesse verwaltet und ein POS-Terminal beinhalten kann.

F: Wie viel kostet ein Kassensystem?
Die Kosten variieren stark abhängig vom Typ des Systems, dem Funktionsumfang, der benötigten Hardware und dem Anbieter. Sie können von geringen monatlichen Gebühren für einfache Cloud-Systeme bis zu mehreren Tausend Euro für komplexe POS-Systeme mit umfangreicher Hardware reichen. Oft fallen zusätzliche Kosten für die TSE, Transaktionsgebühren und optionale Module an.

F: Sind Cloud-basierte Kassensysteme sicher?
Renommierte Anbieter von Cloud-basierten Kassensystemen investieren stark in Datensicherheit. Die Speicherung in der Cloud bietet oft sogar Vorteile gegenüber lokalen Systemen, da Daten regelmäßig gesichert werden und im Falle von Hardwaredefekten oder Diebstahl nicht verloren gehen.

Fazit

Die Entscheidung für das richtige Kassensystem ist eine wichtige Investition in die Zukunft Ihres Unternehmens. Berücksichtigen Sie bei Ihrem Vergleich nicht nur den Preis, sondern vor allem den Funktionsumfang, die Benutzerfreundlichkeit, die Skalierbarkeit und die Einhaltung aller gesetzlichen Vorschriften (GoBD, KassenSichV, TSE). Moderne Systeme, insbesondere Tablet- und Cloud-basierte Lösungen, bieten oft die größte Flexibilität und Effizienz, aber auch traditionellere POS-Systeme können für bestimmte Anforderungen ideal sein. Definieren Sie Ihre Bedürfnisse klar und vergleichen Sie sorgfältig, um das System zu finden, das Ihren Geschäftsalltag optimal unterstützt und Sie rechtlich absichert.

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