04/11/2015
Radiergummis sind unverzichtbare Helfer im Büroalltag, in Schulen und im künstlerischen Bereich. Sie ermöglichen es uns, Spuren von Bleistiften und manchmal sogar Tinte zu entfernen und so Fehler zu korrigieren oder Zeichnungen zu bearbeiten. Obwohl sie oft als selbstverständlich angesehen werden, haben Radiergummis eine interessante Geschichte und existieren in einer erstaunlichen Vielfalt von Formen, Materialien und Anwendungen.

Der Begriff „Radiergummi“, im Englischen oft als „eraser“ oder in einigen Commonwealth-Ländern als „rubber“ bezeichnet (wovon sich auch der Name des ursprünglichen Materials ableitet), beschreibt im Grunde einen Gegenstand, der dazu dient, Markierungen von Oberflächen wie Papier oder Haut (z. B. Pergament oder Vellum) zu entfernen. Radiergummis haben typischerweise eine gummiartige Konsistenz und sind in einer breiten Palette von Formen, Größen und Farben erhältlich. Eine der bekanntesten Formen ist der Radiergummi am Ende eines Bleistifts.
- Die lange Geschichte des Radierens
- Was ist ein Radiergummi an einem Bleistift?
- Vielfalt der Radiergummitypen
- Vergleich verschiedener Radiergummitypen
- Häufig gestellte Fragen
- Was genau ist ein Radiergummi an einem Bleistift?
- Wann wurden die ersten Gummiradiergummis entwickelt?
- Welche Materialien wurden zum Radieren verwendet, bevor Gummiradiergummis erfunden wurden?
- Was ist der Unterschied zwischen einem Künstler-Gummi-Radiergummi und einem Vinyl-Radiergummi?
- Warum bevorzugen Ingenieure Vinyl-Radiergummis?
- Fazit
Die lange Geschichte des Radierens
Lange bevor der moderne Radiergummi existierte, nutzten die Menschen verschiedene Methoden, um Markierungen zu entfernen. Bei Bleistift- oder Kohlemarkierungen auf Papier wurden beispielsweise früher Wachstafeln verwendet. Für die Korrektur kleiner Fehler in Tintendokumenten auf Pergament oder Papyrus kamen raue Steinstücke wie Sandstein oder Bimsstein zum Einsatz. Eine überraschende, aber effektive Methode war die Verwendung von krustenlosem Brot. Ein japanischer Student aus der Meiji-Zeit (1868–1912) berichtete, dass Brotradiergummis anstelle von Gummiradierern verwendet wurden und in unbegrenzter Menge verfügbar waren, sodass die Studenten sogar feste Teile davon aßen, um ihren Hunger zu stillen.
Die Wende kam im Jahr 1770, als der englische Ingenieur Edward Nairne Berichten zufolge den ersten weit verbreiteten Gummiradierer für einen Erfindungswettbewerb entwickelte. Bis zu diesem Zeitpunkt war das Material, das wir heute als Gummi kennen, als „gum elastic“ oder unter seinem französischen Namen „caoutchouc“ bekannt, der aus dem Quechua entlehnt war. Nairne verkaufte natürliche Gummiradierer zu einem damals sehr hohen Preis von drei Schilling pro halbem Zoll Würfel. Nairne erzählte angeblich, dass er versehentlich ein Stück Gummi anstelle von Brotkrümeln aufhob, dabei die radierenden Eigenschaften von Gummi entdeckte und daraufhin begann, Gummiradierer zu verkaufen. Die Erfindung wurde am 15. April 1770 von Joseph Priestley in einer Fußnote beschrieben: „Ich habe eine Substanz gesehen, die sich hervorragend dazu eignet, die Spur eines Bleistifts vom Papier zu wischen. ... Sie wird von Herrn Nairne, Hersteller mathematischer Instrumente, gegenüber der Royal Exchange verkauft.“ Im Jahr 1770 war das Wort „rubber“ im Englischen allgemein gebräuchlich für jeden Gegenstand, der zum Reiben verwendet wurde; das Wort wurde irgendwann zwischen 1770 und 1778 auf das neue Material übertragen.
Ein weiterer wichtiger Schritt in der Geschichte des Radiergummis betrifft seine Verbindung zum Bleistift. Am 30. März 1858 erhielt Hymen Lipman aus Philadelphia, USA, das erste Patent für das Anbringen eines Radiergummis am Ende eines Bleistifts. Dieses Patent wurde später jedoch für ungültig erklärt, da festgestellt wurde, dass es sich lediglich um eine Zusammenstellung zweier Geräte handelte und nicht um ein völlig neues Produkt.
Was ist ein Radiergummi an einem Bleistift?
Wie bereits erwähnt, ist die Idee, einen Radiergummi direkt am Bleistift anzubringen, schon sehr alt. Ein Radiergummi an einem Bleistift ist ein kleines Stück Radiergummimaterial, das fest mit dem Ende des Bleistifts verbunden ist. Es gibt verschiedene Arten, wie dies realisiert wird. Bei vielen Holzbleistiften ist der Radiergummi mit einer sogenannten Zwinge (einem Metallring) dauerhaft am Ende befestigt. Eine andere Form sind konische Kappenradiergummis, die einfach auf das Ende eines Bleistifts aufgesteckt werden können. Diese direkt am Bleistift befestigten oder aufsteckbaren Radierer sind äußerst praktisch, da sie das benötigte Werkzeug zum Korrigieren von Fehlern sofort griffbereit machen.
Es wurde auch gefragt, was das Zitat bedeutet, dass Bleistifte Radiergummis haben, oder welche Lehre aus Bleistift und Radiergummi gezogen werden kann. Die uns vorliegenden Informationen konzentrieren sich auf die Definition, Geschichte und die verschiedenen Arten von Radiergummis sowie deren Materialien und Verwendungszwecke. Sie enthalten jedoch keine philosophischen Interpretationen, Zitate oder Lehren, die sich auf die Beziehung zwischen Bleistiften und Radiergummis beziehen. Daher können wir diese spezifischen Fragen auf Grundlage des bereitgestellten Textes nicht beantworten.
Vielfalt der Radiergummitypen
Die Entwicklung des Radiergummis hat eine beeindruckende Vielfalt hervorgebracht, die auf unterschiedliche Bedürfnisse und Materialien zugeschnitten ist. Hier sind einige der wichtigsten Typen, die in den Informationen beschrieben werden:
Bleistift- oder Kappenradiergummis
Diese Art war ursprünglich aus Naturkautschuk gefertigt, wird aber heute meist aus günstigerem SBR (Styrol-Butadien-Kautschuk) hergestellt. Sie enthalten mineralische Füllstoffe und ein Schleifmittel wie Bimsstein sowie einen Weichmacher wie Pflanzenöl. Sie sind relativ hart, damit sie am Bleistift haften bleiben, und häufig rosa gefärbt. Sie können wie beschrieben dauerhaft mit einer Zwinge am Ende eines Bleistifts befestigt sein oder als Kappe aufgesteckt werden.
Künstler-Gummi-Radiergummis
Der stilisierte Begriff „Art gum“ wurde erstmals 1903 verwendet und 1907 in den USA als Marke eingetragen. Diese Art von Radiergummi wurde ursprünglich aus Ölen wie Maisöl hergestellt, das mit Schwefeldichlorid vulkanisiert wurde, obwohl sie heute auch aus Natur- oder Synthesekautschuk oder Vinylverbindungen bestehen können. Sie sind sehr weich und behalten dennoch ihre Form, sind aber nicht mechanisch plastisch, sondern zerbröseln bei Gebrauch. Sie eignen sich besonders gut zum Reinigen großer Flächen, ohne das Papier zu beschädigen. Allerdings sind sie aufgrund ihrer Weichheit unpräzise in der Anwendung. Der entfernte Graphit wird in den Krümeln abtransportiert, wodurch der Radiergummi sauber bleibt, aber viel Radiergummi-Rückstand entsteht. Dieser Rückstand muss dann vorsichtig abgebürstet werden, da die Radiergummi-Partikel mit Graphit überzogen sind und neue Spuren hinterlassen können. Künstler-Gummi-Radiergummis sind traditionell hellbraun oder braun, einige sind aber auch blau.

Vinyl-Radiergummis
Hochwertige weichgemachte Vinyl- oder andere „Plastik“-Radiergummis, ursprünglich Mitte des 20. Jahrhunderts unter dem Markennamen Mylar bekannt, sind weicher, nicht abrasiv und radieren sauberer als Standard-Gummiradiergummis. Dies liegt daran, dass der entfernte Graphit nicht so stark am Radiergummi verbleibt wie bei Gummiradiergummis, sondern stattdessen in die weggeworfenen Vinylreste absorbiert wird. Da sie weicher und nicht abrasiv sind, beschädigen sie Leinwand oder Papier weniger wahrscheinlich. Ingenieure bevorzugen diesen Radiergummi-Typ für technische Zeichnungen aufgrund ihrer Schonung des Papiers und geringeren Verschmierung der umliegenden Bereiche. Sie sind oft weiß und in verschiedenen Formen erhältlich. In jüngerer Zeit werden sehr kostengünstige Radiergummis aus hoch weichgemachten Vinylverbindungen hergestellt und in dekorativen Formen gefertigt.
Elastomer-Radiergummis
Bei diesen Typen kombiniert ein thermoplastisches Elastomer ein Styrolharz-Elastomer und ein Olefinharz. Diese Radiergummis bieten eine bessere Radierfähigkeit für Bleistiftspuren im Vergleich zu herkömmlichen Vinyl-Radiergummis. Elastomere können zu dünnen zylindrischen oder anderen Formen geformt werden, um als ausfahrbare Radiergummis verwendet zu werden.
Knetradiergummis
Knetradiergummis (außerhalb der USA auch „putty rubbers“ genannt) haben eine plastische Konsistenz und gehören zur Standardausrüstung der meisten Künstler. Sie können zu einer Spitze geformt werden, um kleine Bereiche und feine Details zu radieren, zu einer texturierten Oberfläche geformt und als umgekehrter Stempel verwendet werden, um Textur zu erzeugen, oder in einer „tupfenden“ Weise verwendet werden, um Linien oder Schattierungen aufzuhellen, ohne sie vollständig zu entfernen. Sie verlieren allmählich ihre Wirksamkeit und Elastizität, wenn sie sich mit Partikeln, die beim Radieren und aus ihrer Umgebung aufgenommen werden, füllen. Sie eignen sich nicht zum Radieren großer Flächen, da sie sich bei kräftigem Radieren verformen.
Posterknete (Poster Putty)
Diese weiche, formbare Knete, die häufig in Einzelhandelsgeschäften mit Schulbedarf und Heimwerkerprodukten verkauft wird, erscheint in vielen Farben und unter zahlreichen Markennamen. Sie ist dazu bestimmt, Poster und Drucke an Wänden zu befestigen, ohne die darunter liegende Wandoberfläche zu beschädigen. Posterknete funktioniert ähnlich wie herkömmliche Knetradiergummis, hat aber eine stärkere Klebrigkeit und unter Umständen eine höhere Hebekraft. Posterknete radiert nicht so sehr, sondern hellt auf, indem sie Partikel von Graphit, Kohle oder Pastell direkt aus einer Zeichnung zieht. In dieser Hinsicht verschmiert oder beschädigt Posterknete die Arbeit nicht. Wiederholtes Berühren der Knete mit einer Zeichnung zieht immer mehr Medium heraus und hellt die Arbeit allmählich auf kontrollierte Weise auf. Posterknete kann zu feinen Spitzen oder Messerkanten geformt werden, was sie ideal für detailreiche oder kleine Arbeitsbereiche macht. Sie kann über eine Oberfläche gerollt werden, um visuelle Texturen zu erzeugen. Posterknete verliert mit der Zeit an Wirksamkeit und wird weniger klebrig, wenn sich das Material mit Schmutz und Ölen von der Haut des Benutzers füllt.
Elektrische Radiergummis
Der elektrische Radiergummi wurde 1932 von Albert J. Dremel aus Racine, Wisconsin, USA, erfunden. Er verwendete einen austauschbaren Zylinder aus Radiergummimaterial, der von einem auf der Achse eines Motors angetriebenen Bohrfutter gehalten wurde. Die Rotationsgeschwindigkeit ermöglichte die Anwendung von weniger Druck, was die Beschädigung des Papiers minimierte. Ursprünglich wurde Standard-Bleistiftradiergummi verwendet, später durch leistungsfähigeres Vinyl ersetzt. Dremel entwickelte später eine ganze Reihe von handgeführten Rotationswerkzeugen.
Fiberglas-Radiergummis
Ein Fiberglas-Radiergummi, ein Bündel sehr feiner Glasfasern, kann zum Radieren und für andere Aufgaben verwendet werden, die Abrieb erfordern. Typischerweise ist der Radiergummi ein stiftförmiges Gerät mit einem austauschbaren Einsatz aus Glasfasern, die sich bei Gebrauch abnutzen. Die Fasern sind sehr hart; neben dem Entfernen von Bleistift- und Tintenmarkierungen werden solche Radiergummis zum Reinigen von Leiterbahnen auf elektronischen Platinen zur Erleichterung des Lötens, zum Entfernen von Rost und für viele andere Anwendungen verwendet. Als Beispiel für eine ungewöhnliche Anwendung wurde ein Fiberglas-Radiergummi zur Präparation eines in sehr hartem und massivem Kalkstein eingebetteten Flugsaurierfossils verwendet. Da Fiberglas-Radiergummis bei Gebrauch Fiberglasstaub abgeben, ist während und nach dem Gebrauch Vorsicht geboten, um eine versehentliche Kontamination empfindlicher Körperbereiche, insbesondere der Augen, mit diesem abrasiven Staub zu vermeiden.
Weitere Radierwerkzeuge
Filztafelradierer oder Tafellöscher werden verwendet, um Kreidemarkierungen auf einer Tafel zu entfernen. Kreideschrift hinterlässt helle Partikel, die schwach an einer dunklen Oberfläche haften (z. B. weiß auf schwarz oder gelb auf grün); sie können mit einem weichen Material wie einem Lappen abgerieben werden. Radierer für Tafeln bestehen aus einem Block aus Kunststoff oder Holz, der viel größer ist als ein Radiergummi für Stifte oder Bleistifte, mit einer Filzschicht auf einer Seite. Der Block wird in der Hand gehalten und der Filz wird gegen die Schrift gerieben, die er leicht abwischt. Kreidestaub wird freigesetzt, ein Teil davon bleibt am Radiergummi haften, bis er gereinigt wird, meist durch Anschlagen an eine harte Oberfläche.
Verschiedene Arten von Radiergummis, abhängig von der Tafel und der Art der verwendeten Tinte, werden zum Löschen einer Whiteboard-Tafel verwendet.

Spezielle Radiergummis, die mit einigen Kugelschreibern und Permanentmarkern geliefert werden, sind nur dazu bestimmt, die Tinte des Schreibgeräts zu entfernen, für das sie hergestellt wurden; dies geschieht manchmal, indem die Tinte stärker an das Material des Radiergummis bindet als an die Oberfläche, auf die sie aufgetragen wurde.
Vergleich verschiedener Radiergummitypen
Die Wahl des richtigen Radiergummis hängt stark von der zu entfernenden Markierung und der zu bearbeitenden Oberfläche ab. Hier ist eine Vergleichstabelle basierend auf den bereitgestellten Informationen:
| Typ | Hauptmaterialien | Härte/Konsistenz | Primäre Verwendung | Art der Entfernung | Rückstände |
|---|---|---|---|---|---|
| Bleistift-/Kappenradiergummi | SBR, Mineralfüller, Bimsstein | Relativ hart | Bleistiftspuren (allgemein) | Abrieb | Ja, muss weggebürstet werden |
| Künstler-Gummi-Radiergummi | Vulkanisierte Öle, Kautschuk/Vinyl | Sehr weich, zerbröselt | Große Flächen, schonend | Zerbröseln, Graphitbindung an Krümel | Viel, muss vorsichtig weggebürstet werden |
| Vinyl-Radiergummi | Weichgemachtes Vinyl/Plastik | Weich, nicht abrasiv | Bleistiftspuren (sauber, präzise), technische Zeichnungen | Absorption in die Reste | Weniger als Gummi, saubere Reste |
| Elastomer-Radiergummi | Thermoplastisches Elastomer | Nicht spezifiziert, aber bessere Radierfähigkeit als Vinyl | Bleistiftspuren (verbessert) | Nicht spezifiziert, aber effektiv | Nicht spezifiziert |
| Knetradiergummi | Plastische Masse | Weich, formbar | Künstlerbedarf: Aufhellen, Texturieren, feine Details | Tupfen/Aufnehmen von Partikeln | Wird mit Partikeln gesättigt |
| Posterknete | Weiche, klebrige Knete | Sehr weich, sehr klebrig | Künstlerbedarf: Partikel aufnehmen, Aufhellen, Texturieren, Befestigen | Aufnehmen von Partikeln | Wird mit Partikeln und Ölen gesättigt |
| Elektrischer Radiergummi | Ursprünglich Gummi, später Vinyl (Einsatz) | Variiert je nach Einsatz | Schnelles, präzises Radieren mit geringem Druck | Rotation & Abrieb | Ja, Staub/Reste |
| Fiberglas-Radiergummi | Feine Glasfasern | Sehr hart, abrasiv | Bleistift/Tinte, Abrieb für diverse Materialien (Elektronik, Rost, Fossilien) | Starker Abrieb | Feiner Staub (Vorsicht nötig) |
Häufig gestellte Fragen
Was genau ist ein Radiergummi an einem Bleistift?
Ein Radiergummi an einem Bleistift ist ein kleines Stück Radiergummimaterial, das entweder dauerhaft mit einer Metallzwinge am Ende des Bleistifts befestigt ist oder als konische Kappe auf das Ende aufgesteckt wird. Seine Funktion ist es, Bleistiftspuren direkt mit demselben Werkzeug entfernen zu können, mit dem sie erstellt wurden.
Wann wurden die ersten Gummiradiergummis entwickelt?
Der erste weit verbreitete Gummiradiergummi wurde Berichten zufolge im Jahr 1770 vom englischen Ingenieur Edward Nairne entwickelt und vermarktet.
Welche Materialien wurden zum Radieren verwendet, bevor Gummiradiergummis erfunden wurden?
Vor der Erfindung des Gummiradiergummis wurden verschiedene Materialien verwendet, darunter Wachstafeln, raue Steine wie Sandstein oder Bimsstein sowie krustenloses Brot.
Was ist der Unterschied zwischen einem Künstler-Gummi-Radiergummi und einem Vinyl-Radiergummi?
Künstler-Gummi-Radiergummis sind sehr weich, zerbröseln bei Gebrauch und eignen sich gut für große Flächen, können aber unpräzise sein und hinterlassen viele Rückstände. Vinyl-Radiergummis sind ebenfalls weich und nicht abrasiv, radieren aber sauberer, indem sie den Graphit absorbieren, hinterlassen sauberere Reste und werden oft für präzise Arbeiten und technische Zeichnungen bevorzugt.
Warum bevorzugen Ingenieure Vinyl-Radiergummis?
Ingenieure bevorzugen Vinyl-Radiergummis oft für technische Zeichnungen, weil sie schonend zum Papier sind und weniger Verschmierung in den umliegenden Bereichen verursachen, da sie den Graphit besser absorbieren.
Fazit
Radiergummis sind weit mehr als nur einfache Werkzeuge zur Fehlerkorrektur. Ihre Entwicklung spiegelt eine lange Geschichte menschlichen Einfallsreichtums wider, von einfachen Methoden wie Brot bis hin zu hochspezialisierten Materialien und Mechanismen wie elektrischen Radiergummis oder Fiberglasradierern. Ob fest am Bleistift befestigt, als formbarer Knetradiergummi für Künstler oder als präzises Werkzeug für technische Zeichnungen – der Radiergummi ist ein wesentlicher Bestandteil des Büro- und Kreativbedarfs, der es uns ermöglicht, unsere Arbeit zu korrigieren und zu perfektionieren. Die Vielfalt der verfügbaren Typen stellt sicher, dass für nahezu jede Aufgabe und jedes Material der passende Radiergummi existiert.
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