Ist Bad Wünnenberg schön?

Entdecken Sie Bad Wünnenberg: Natur und Geschichte

07/07/2014

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Bad Wünnenberg, ein Ort mit sieben wunderschönen Stadtteilen, bietet eine Fülle an Erlebnissen. Hier findet jeder, ob aktiv oder auf der Suche nach Ruhe, seinen Lieblingsplatz. Die Streuobstwiesen und die herrlichen Laub- und Mischwälder laden zum Verweilen und Erkunden ein. Besonders hervorzuheben ist das idyllische Naturerlebnis Aatal, das mit seiner unberührten Landschaft beeindruckt und zahlreiche Möglichkeiten zur Entspannung und Aktivität bietet.

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Die Stadtteile von Bad Wünnenberg: Siebenmal schön

Die Schönheit Bad Wünnenbergs verteilt sich auf seine sieben Stadtteile. Jeder hat seinen eigenen Charakter und Charme. Es gibt viel zu entdecken, von malerischen Landschaften bis hin zu historischen Stätten. Gleichzeitig findet man immer wieder ruhige Ecken, die perfekt zum Entspannen geeignet sind.

Haaren: Ein Stadtteil mit reicher Geschichte

Haaren, einer der sieben Stadtteile Bad Wünnenbergs, liegt malerisch auf der Paderborner Hochfläche. Mit seinem höchsten Punkt auf 388 m ü. NN bietet der Ort eine interessante geografische Lage. Er befindet sich etwa 95 km östlich von Dortmund, 20 km südlich von Paderborn, 50 km nördlich von Winterberg im Sauerland und 80 km westlich von Kassel.

Geografische Lage und Umgebung

Die Grenzen von Haaren verlaufen im Norden beginnend im Uhrzeigersinn zu den Stadtteilen Niederntudorf (Salzkotten), Etteln (Borchen), Henglarn (Lichtenau), Helmern, Fürstenberg, Bad Wünnenberg und Leiberg (alle Bad Wünnenberg) sowie Hegensdorf, Büren und Wewelsburg (alle Büren). Bemerkenswert ist, dass alle diese angrenzenden Orte zum Kreis Paderborn gehören.

Historische Wurzeln von Haaren

Der Ortsname „Haaren“ leitet sich vom Bestimmungswort „har“ ab, was Höhe bedeutet, ähnlich wie beim Haarstrang. Das Grundwort könnte von „Harn“, „Harun“, „Haran“ oder „Haram“ stammen, Bezeichnungen, die von den Franken für Heimsiedlungen verwendet wurden. Haaren liegt auf einer markanten Stelle der Turonstufe über dem Sintfeld. Abt Sturmius missionierte und gründete hier Urpfarreien. Das Kloster Böddeken wurde 837 gegründet, eine ältere Kirche in der Nähe, dem Heiligen Martin von Tours geweiht, existierte vermutlich schon vorher und könnte auch Haaren umfasst haben. Zu dieser Ruine führt der alte Weg Kirchricke von Tindeln aus. Die erste Kirche war wahrscheinlich ein Holzgebäude, die Saalkirche wurde um 1000 aus Stein neu gebaut und stand am Ort der heutigen Friedhofskapelle.

Erste urkundliche Erwähnung und frühe Besiedlung

Das Dorf Haaren wurde erstmals 975 urkundlich in den Traditiones Corbeinenses erwähnt, ist aber wahrscheinlich deutlich älter und zählt zu den sehr alten Siedlungen des Gebiets. Die verkehrsgünstige Lage an Kreuzungen von Handels- und Heerstraßen, insbesondere des Frankfurter Wegs, begünstigte die frühe Besiedlung. In germanischer Zeit war die Flur besiedelt, archäologische Funde wie eine germanische Lanzenspitze aus dem 2. oder 3. Jahrhundert und eine verzierte Scherbe vom 1. Jahrhundert belegen dies. Die germanischen Höfe waren nicht groß, verstreut gelegen und auf die Bedürfnisse der Bauern ausgerichtet: Nähe zu einer Wasserstelle, Weidefläche, Ackerland und Haus bildeten eine Einheit. Die Wirtschaftsflächen waren ausreichend, um die Familie, das Gesinde und die Fliehburg mit Vorräten zu versorgen.

Mittelalter und Wiederbesiedlung

Nach einem mittelalterlichen Wüstungsprozess siedelten sich zum Ende des 15. Jahrhunderts wieder Bauern in Haaren an. Ein Chronist aus Böddeken berichtete von wüsten und öden Orten in der Mitte des 15. Jahrhunderts, die von den meisten Menschen verlassen waren. Ab 1473 entrichteten wieder einige Bauern aus Haaren ihre Schuldigkeiten, darunter Familien, die noch heute existieren. Um 1492 bildete sich wieder ein größeres Dorf, und zu Beginn des 16. Jahrhunderts leisteten die Bauern Abgaben. Dieses Neu-Haaren war nicht mehr mit dem alten Ort vergleichbar. Der neue Ort entwickelte sich zu einem dicht besetzten Haufendorf. 1507 wurde mit dem Wiederaufbau der Kirche begonnen, was mehrere Jahre dauerte und die Bewohner verschuldete. Bereits 1511 belegt eine Namensliste des Klosters Bredelaer einen Anstieg der Bevölkerung. Das Kloster Böddeken stiftete 1588 einen Taufstein, der bis heute erhalten ist. Bauern, die ihre Abgaben nicht leisteten, konnten „abgemeiert“ werden, was den Entzug ihres Grund und Bodens und den Verlust ihrer Lebensgrundlage bedeutete. Ende des 16. Jahrhunderts trieb der Wegelagerer Scriborius aus Haaren sein Unwesen, überfiel Händler und Reisende. Er wurde 1589 gefasst, zum Tode verurteilt und brutal hingerichtet.

Wie viele Einwohner hat Bad Wünnenberg Haaren?
Haaren (Bad Wünnenberg)Haaren Stadt Bad WünnenbergHöhe:361 mFläche:33 km²Einwohner:2538 (12. Apr. 2021)Bevölkerungsdichte:77 Einwohner/km²

Haaren unter preußischer Herrschaft und weitere Ereignisse

Das Gebiet von Haaren gehörte seit dem frühen Mittelalter zum späteren Hochstift Paderborn. Im Laufe der Zeit wurde das Dorf immer wieder ausgeplündert, besetzt und zerstört, trotz der Verteidigungsversuche der Bewohner durch Straßensperren und den äußeren Häuserring. Während dieser Zeit wurden die Äcker auf dem Sintfeld wieder brach und entwickelten sich zu Heideland. Am 1. Januar 1622 fiel der Tolle Christian mit seinen Truppen in Haaren ein und errichtete hier sein Hauptquartier. Weitere Schäden erlitt das Dorf während des Siebenjährigen Krieges; Hungersnöte und Seuchen forderten zusätzliche Opfer. Nach den Kriegen bauten die Einwohner die zerstörten Gebäude und die Kirche wieder auf und bewirtschafteten ihre Äcker.

Bis zu den Napoleonischen Kriegen gehörte der Ort zum Amt Wewelsburg im Hochstift Paderborn. 1802 verlor das Hochstift Paderborn mit der Besetzung durch Preußen seine staatliche Selbstständigkeit. Preußen forderte vehement die Nachzahlung aufgelaufener Steuerschulden und pünktliche zukünftige Zahlungen. Die Bauern wurden zu Eigentümern ihrer bewirtschafteten Flächen. Im Königreich Westphalen (1807-1813) bildete Haaren eine Gemeinde im Kanton Atteln. Nach Napoleons Niederlage fiel Haaren 1813 an Preußen zurück und wurde 1815 in die Provinz Westfalen eingegliedert. 1816 kam Haaren zum neuen Kreis Büren und gehörte zum Amt Atteln.

Entwicklung im 19. und 20. Jahrhundert

Die Separation der Ländereien um Haaren, ein Prozess zur Neuordnung des Grundbesitzes, wurde nach erheblichen Schwierigkeiten und Streitigkeiten 1849 abgeschlossen. Die Feldmark wurde durch feste Wege erschlossen und befestigte Straßen zu den Nachbarorten gebaut. Teilweise wurden Chausseen nach französischem Vorbild angelegt. Die Landstraße nach Paderborn wurde 1864 fertiggestellt, woraufhin eine königlich preußische Postexpedition und eine Fahrpost in Haaren eingerichtet wurden. Eine Katasteraufnahme im Jahr 1829 verzeichnete etwa 170 Häuser, eine Schule, eine Kirche und eine Kapelle im planlos gewachsenen Haufendorf.

Ein einschneidendes Ereignis war das große Feuer von 1847, das das dicht bebaute Haufendorf zerstörte. 48 Häuser, die Schule, das Pfarrhaus und die Kirche brannten ab, etwa 70 Familien wurden obdachlos. Zum Wiederaufbau bewilligte der König von Preußen ein Gnadengeschenk von 4000 Talern. Neu gebaute Häuser wurden nun mit Ziegeln statt Stroh gedeckt. Im Jahr 1975, dem Jahr der Eingemeindung, feierte Haaren sein 1000-jähriges Bestehen.

Archäologische Funde in Haaren

Im Gebiet von Haaren sind steinzeitliche Siedlungsspuren belegt. Funde auf der oberen Fiegenburg, einer typisch vorgeschichtlichen Höhensiedlung, deuten auf Besiedlung um 3000 bis 2000 v. Chr. hin, wahrscheinlich durch nur vier Höfe. Die ältesten menschlichen Kulturreste stammen von diesem Platz, darunter bearbeitete Feuersteinspäne, die als Messerchen, Schaber und Kratzer dienten. Über 1000 Fundstücke wurden katalogisiert, darunter zwei Steinbeile und achtzehn Pfeilspitzen. Ein Beil aus hellem Jadeit wurde 1938 in einem Erdfall zwischen Schädeln und Skelettresten von Pferden gefunden. Ein anderes Beil aus grünlichgrauem Gestein wurde 1960 auf einem Acker gefunden.

Etwa fünf Kilometer vom Ortskern entfernt wurden bronzezeitliche Hügelgräber entdeckt. Die 97 Hügel haben Durchmesser von 16 bis 20 Metern und sind bis zu zwei Meter hoch. Ausgrabungen im Jahr 1904 förderten ein Stück eines Kurzschwertes, eine Rundaxt und eine Petschaftnadel zutage. Weitere Fundstücke waren Schädelstücke, Geweihstücke, Urnenscherben und Feuersteine. Eine zugehörige Wohnstätte wurde nicht gefunden. Aus der Römerzeit wurden bei Neuböddeken vier Silberdenare gefunden, einer davon mit der Aufschrift G. L. Caesares.

Archäologe Jordan fand bei Ausgrabungen bei den Schütte-Quellen die mittelalterliche Ortslage der Siedlung Suavharan (Schwafern). Reste einer Hausanlage gaben Aufschlüsse über das Leben in mittelalterlichen Siedlungen: Knochenreste belegen Viehzucht (Rinder, Pferde, Schafe, Ziegen, Geflügel, Hunde), Getreidefunde Ackerbau. Bleireste, ein kegelförmiges Gewicht, Kupferschlacken und Gussstücke deuten auf Handwerk hin. In einem gemauerten Kellerraum wurden Werkzeuge und Gegenstände wie eine Schere, Messer, Nägel, ein Reitersporn, ein Schlüssel, eine bronzene Riemenschnalle und ein Glasring gefunden.

Welcher Fluss fließt durch Bad Wünnenberg?
AabachAabach vom Zufluss der Großen Aa bis zur Aabachtalsperre auch: Große AaBild gesucht Wikimedia | © OpenStreetMapQuellhöheca. 459 m ü. NHNMündungin Bad Wünnenberg in die Afte 51° 31′ 21″ N , 8° 41′ 32″ OMündungshöheca. 271 m ü. NHN

Der Wüstungsprozess im Mittelalter

Die Ortslagen der Kleinsiedlungen Alt Haaren, Neu Haaren, Schwafern und Böddeken sind geklärt, die der wüst gefallenen Weiler Wulfeshusen und Tedenkenlo nicht. In allen Siedlungen dominierte die bäuerliche Lebensform. Im 12. Jahrhundert veränderte sich das System der kleinen Siedlungen merklich. Bauern gaben ihre Wohnsitze auf und zogen in größere, befestigte Siedlungen, um sich vor den Übergriffen der Territorialherren zu schützen. In diesem Wüstungsprozess wurden alle bekannten alten Siedlungen in dieser Gemarkung aufgegeben. Um 1350 fielen Alt-Haaren, Alten-Böddeken, Wulfeshusen, Schwafern, Tindeln und Tedenklo wüst und blieben als Ruinen zurück. Die nahe gelegene Wallburg Knickenhagen wurde wiederhergestellt und verstärkt, um den Bewohnern Schutz zu bieten. Ein Kopiar aus Bödefeld berichtet, dass hier Bauern, die durch Kriegswirren vertrieben wurden, zusammengezogen seien und eine Befestigung angelegt hätten, aber durch räuberische Überfälle wieder vertrieben wurden. Danach wurde das Land aufgegeben, und die verbliebenen Bewohner suchten Schutz in Städten wie Büren.

Religionen in Haaren

Die Mehrheit der Einwohner Haarens ist katholisch und gehört zur Pfarrgemeinde im Dekanat Büren-Delbrück des Erzbistums Paderborn. Die evangelischen Einwohner gehören zur evangelischen Kirchengemeinde Fürstenberg im Kirchenkreis Paderborn und feiern Gottesdienste in der Kapelle des Altenheims „Emma-Rose-Stiftung“.

Eingemeindung

Vor dem 1. Januar 1975 war Haaren eine eigenständige Gemeinde im Amt Atteln, Kreis Büren. Mit dem Sauerland/Paderborn-Gesetz wurden die Gemeinden Bleiwäsche, Fürstenberg, Leiberg, Wünnenberg, Elisenhof, Haaren und Helmern zur neuen Stadt Wünnenberg zusammengelegt, die heute Bad Wünnenberg heißt und zum Kreis Paderborn gehört. Rechtsnachfolgerin der Gemeinde Haaren ist die neue Stadt Bad Wünnenberg. Der Sitz der Verwaltung befindet sich im Stadtteil Fürstenberg.

Einwohnerentwicklung in Haaren

Die Einwohnerzahl von Haaren hat sich über die Jahre entwickelt:

  • 6. Juni 1961: 1477 Einwohner
  • 27. Mai 1970: 1657 Einwohner
  • 31. Dezember 1973: 1825 Einwohner
  • 30. Juni 1974: 1830 Einwohner
  • 31. Dezember 2014: 2514 Einwohner
  • 12. April 2021: 2538 Einwohner

Der Aabach: Lebensader im Aatal

Der Aabach, auch einfach nur Aa genannt, ist ein wichtiger Fluss im Gebiet von Bad Wünnenberg. Er ist knapp 14,3 km lang und ein südwestlicher, linker Zufluss der Afte. Sein Lauf erstreckt sich durch den Hochsauerlandkreis und den Kreis Paderborn.

Verlauf von der Quelle bis zur Mündung

Der Aabach entspringt im Sauerland, etwa 6,5 km nördlich der hessischen Grenze, am Ostrand der Briloner Hochfläche nahe dem nördlich gelegenen Sintfeld. Die Quelle liegt rund 1000 m nordwestlich des Zentrums von Madfeld (einem Stadtteil von Brilon) auf etwa 460 m Höhe. Nach seiner Quelle und dem Durchfließen eines kleinen Teichs untertunnelt der Aabach ein Wohnviertel und Ackergelände im Norden von Madfeld. Danach tritt er wieder zutage, durchfließt eine Kläranlage und verläuft nordöstlich durch die Landschaft des Madfelder Waldes, dabei durch den Naturpark Diemelsee und das Naturschutzgebiet Aabachtal.

In dieser Waldlandschaft, zwischen Madfelder Wald im Westen und Fürstenberger Wald im Osten, münden mehrere Bäche in den Aabach: die Aue von Süden, kurz darauf die Große Aa von Südosten und weiter nördlich die Bäche Bembruchssiepen und Schnadesiepen von Westen. Unterhalb der Einmündung des Schnadesiepens wird der Aabach laut Deutscher Grundkarte auch Große Aa oder Großer Aabach genannt, benannt nach diesem Zufluss.

Ist Bad Wünnenberg schön?
Ich fühle mich hier rundum wohl. Ich liebe die Streuobstwiesen und die tollen Laub- und Mischwälder. Wenn ich gerade nicht relaxe, bin ich sehr aktiv und teste gerne die zahlreichen Aktivitäten im Stadtgebiet. Besonders das idyllische Naturerlebnis Aatal finde ich toll.

Der Aabach fließt weiter nach Norden, verlässt den Naturpark Diemelsee und mündet im Naturschutzgebiet Große Aa in die Vorsperre der Aabachtalsperre auf 345,7 m Höhe, die südlich an den Südarm des Stausees angrenzt. Anschließend durchfließt der Aabach die eigentliche Talsperre, die an der Nahtlinie zwischen Briloner Hochfläche und Sintfeld sowie zwischen Bad Wünnenberg und Marsberg liegt. In der Talsperre fließen weitere Bäche zu, darunter die Kleine Aa von Südosten sowie Murmecke und Hassbach von Südwesten.

Unterhalb des Damms der Aabachtalsperre fließt der Aabach in nordnordwestlicher Richtung durch ein Tal, wo er das Wasser des Heidebringsbachs und des Waldbachs aufnimmt. Schließlich erreicht der Aabach Bad Wünnenberg, fließt am Paddelteich im Kurpark vorbei, knickt nach Westen ab und mündet schließlich an der ehemaligen Franzmühle auf 271 m Höhe in die Afte, einen Zufluss der Alme.

Wasserscheide und Einzugsgebiet

Das Quellgebiet des Aabachs liegt nahe der Rhein-Weser-Wasserscheide. Das bedeutet, dass das Wasser des Aabachs, der nach Nordosten fließt, über Afte, Alme und Lippe hauptsächlich westnordwestlich in den Rhein entwässert. Wasser aus kleinen Fließgewässern, die auf der Südseite des Bergkamms entspringen, fließt dagegen überwiegend nordöstlich über Hoppecke und Diemel in die Weser. Das Einzugsgebiet des Aabachs ist 35,503 km² groß und umfasst zahlreiche Zuflüsse entlang seines Laufs.

Häufig gestellte Fragen

Ist Bad Wünnenberg schön?

Ja, Bad Wünnenberg wird als sehr schön beschrieben. Besonders hervorgehoben werden die sieben Stadtteile, die Streuobstwiesen, die Laub- und Mischwälder sowie das idyllische Naturerlebnis Aatal. Es gibt viele Möglichkeiten zur aktiven Freizeitgestaltung und gleichzeitig ruhige Plätze zum Entspannen.

Wie viele Einwohner hat Bad Wünnenberg Haaren?

Die Einwohnerzahl von Haaren, einem Stadtteil von Bad Wünnenberg, betrug am 12. April 2021 insgesamt 2538 Einwohner.

Welcher Fluss fließt durch Bad Wünnenberg?

Der Aabach (auch Aa genannt) fließt durch Bad Wünnenberg. Er durchquert unter anderem das Naturerlebnis Aatal und die Aabachtalsperre, bevor er in Bad Wünnenberg am Paddelteich vorbeifließt und schließlich in die Afte mündet.

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