25/06/2017
Die Stadt Bitterfeld-Wolfen ist ein eindrucksvolles Beispiel für tiefgreifenden Strukturwandel und die Neuausrichtung einer Region. Sie ist eine sehr junge Stadt, die erst am 1. Juli 2007 durch den Zusammenschluss der Städte Bitterfeld und Wolfen sowie mehrerer umliegender Gemeinden gegründet wurde. Doch ihre Geschichte, insbesondere ihre industrielle Prägung, reicht weit zurück und ist eng mit der Industrialisierung Mitteldeutschlands verbunden. Was Bitterfeld-Wolfen heute auszeichnet, ist die erfolgreiche Transformation von einem traditionellen Chemiestandort mit erheblichen Umweltlasten zu einem modernen, wachstumsstarken Wirtschaftsstandort, dessen Herzstück der ChemiePark Bitterfeld-Wolfen bildet.

- Von den Anfängen zum Zentrum der Chemie
- Die Ära der I.G. Farbenindustrie AG
- Die Zeit der DDR: VEB und Kombinate
- Umweltkrise und der Weg zur Sanierung
- Der Aufbau des Chemieparks Bitterfeld-Wolfen
- Infrastruktur und Altlasten: Große Investitionen
- Der Chemiepark heute: Ein moderner Standort
- Wichtige Produkte aus Bitterfeld-Wolfen
- Bitterfeld-Wolfen: Mehr als nur Industrie
- Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Von den Anfängen zum Zentrum der Chemie
Die Grundlage für die industrielle Entwicklung im Raum Bitterfeld wurde Ende des 19. Jahrhunderts gelegt. Die Region verfügte über reiche Vorkommen an Braunkohle und Ton aus den umliegenden Tagebauen. Obwohl der Absatz der Braunkohle zurückging, erkannte man um 1890 das Potenzial, westlich der Stadt ein Industriegebiet in der Nähe der Kohlegruben zu erschließen. Die Standortbedingungen waren hervorragend für chemische Fabriken: günstige Braunkohle zur Stromerzeugung, reichlich Bauland, verfügbare Arbeitskräfte, Wasser aus der Mulde und die Nähe zu Salzlagerstätten in der preußischen Provinz Sachsen und Thüringen. Bereits vorhandene Eisenbahnverbindungen und Poststraßen machten den Transport von Rohstoffen und Produkten einfach.
Im Jahr 1893 siedelten sich fast gleichzeitig zwei bedeutende Unternehmen an: die Elektrochemischen Werke GmbH (ECW), gegründet von der AEG, und die Chemische Fabrik Elektron AG (CFE). Beide nahmen 1894 Fabriken zur Chloralkali-Elektrolyse in Betrieb. Ebenfalls 1894 gründete die Actien-Gesellschaft für Anilin-Fabrikation (Agfa) in Greppin eine Fabrik für Farbstoffzwischenprodukte und Farbstoffe. Walther Rathenau, Sohn des AEG-Gründers, begann 1895 in den ECW Bitterfeld mit Elektrolyse-Versuchen zur Magnesiumgewinnung, die ab 1896 zur Versuchsproduktion führten. 1898 übernahm die CFE gepachtet die Elektrolyse-Anlagen der ECW und modernisierte sie, um Magnesium in größerem Maßstab herzustellen. Mit der Ansiedlung weiterer Firmen wie der Chemischen Fabrik Herz und der Gründung der Agfa Filmfabrik in Wolfen im Jahr 1909 wurde Bitterfeld schnell zum Zentrum der Chemischen Industrie in Mitteldeutschland.
Die Ära der I.G. Farbenindustrie AG
Ein entscheidender Schritt in der deutschen Chemiegeschichte war die Gründung der I.G. Farbenindustrie AG im Jahr 1925 durch den Zusammenschluss führender Chemieunternehmen, darunter die Chemische Fabrik Griesheim-Elektron AG (CFGE), die aus der Fusion von CFE und der Chemischen Fabrik Griesheim am Main hervorgegangen war und 1921 die ECW übernommen hatte. Bitterfeld-Wolfen wurde zum Sitz der Betriebsgemeinschaft Mitteldeutschland und lenkte ab 1930 die Geschicke mehrerer Werke in der Region und darüber hinaus.
In dieser Zeit wurden in Bitterfeld bedeutende Erfindungen gemacht, darunter die Leichtmetall-Legierung Hydronalium, das PVC, neue Riechstoffe, Pelzfarbstoffe und Ionenaustauscher (spätere Wofatite). Besonders hervorzuheben ist die Entwicklung der Magnesium-Metallurgie, die Bitterfeld weltweit führend machte. Die Magnesium-Legierung „Elektron“ fand breite Anwendung, insbesondere im Flugzeug- und Motorenbau, was das Zeitalter der Ganzmetallflugzeuge einläutete. Für die Forschung wurde 1938 eines der größten Leichtmetall-Forschungszentren der Welt in Bitterfeld eingeweiht.
Die Agfa Filmfabrik in Wolfen leistete ebenfalls Pionierarbeit. Basierend auf der Viskose-Verfahren wurde ab 1922 Kunstseide hergestellt, was den Beginn eines Chemiefasersortiments markierte. Weltweite Bekanntheit erlangte die Filmfabrik durch die Entwicklung des Agfacolor Neu-Verfahrens, das 1936 eingeführt wurde und die Farbfotografie für jedermann ermöglichte. Die Ufa nutzte das Verfahren für berühmte Farbkinofilme wie „Münchhausen“. Auch die Entwicklung der ersten vollsynthetischen Faser PeCe (PVC) und die Mitwirkung an der Entwicklung des Magnetbandes zeigen die Innovationskraft des Standortes.
Während des Zweiten Weltkriegs lief die Produktion in den I.G. Farben-Werken auf Hochtouren und war auf Kriegsproduktion ausgerichtet. Dabei wurden auch ausländische Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene und KZ-Häftlinge eingesetzt. Am Ende des Krieges folgten die Besetzung durch amerikanische und später sowjetische Truppen, die Beschlagnahmung von Know-how und umfangreiche Demontagen von Produktionsanlagen als Reparationsleistungen.
Die Zeit der DDR: VEB und Kombinate
Nach dem Krieg wurden die Bitterfelder und Wolfener Werke in die Sowjetische Aktiengesellschaften (SAG) eingegliedert und später an die DDR übergeben. Sie firmierten fortan als Volkseigene Betriebe (VEB), wie der VEB Elektrochemisches Kombinat Bitterfeld (EKB) und der VEB Farbenfabrik Wolfen, der später zum VEB Film- und Chemiefaserwerk Agfa Wolfen wurde. Die Produktion wurde zunächst auf Grundchemikalien, Düngemittel und dringend benötigte Gebrauchsgüter umgestellt.

Im Rahmen des staatlichen „Chemieprogramms der DDR“ wurde die Produktion in den 1950er und 1960er Jahren weiter ausgebaut, insbesondere im Bereich Chlor und PVC (bis zum tragischen Explosionsunglück 1968). Neue Produkte wie Zahnpasta, Waschmittel, Pflanzenschutzmittel und pharmazeutische Grundsubstanzen kamen hinzu. Die Filmfabrik Wolfen trennte sich 1964 vom Warenzeichen Agfa und vertrieb ihre Produkte, vor allem Filme und Magnetbänder, unter dem Namen ORWO. Sie wurde zur Leitzentrale des Fotochemischen Kombinates der DDR.
Trotz einzelner Modernisierungen litten die Produktionsanlagen insgesamt unter mangelnden Investitionen. Die Forderung nach maximaler Leistung führte zu erheblichen Umweltbelastungen. Bitterfeld wurde aufgrund der Emissionen aus den Kohlekraftwerken und Chemieanlagen zeitweise als eine der schmutzigsten Städte Europas bezeichnet. Die Abwässer wurden weitgehend unbehandelt in die Mulde geleitet. 1969 wurden mehrere Betriebe, darunter EKB und Farbenfabrik Wolfen, zum VEB Chemiekombinat Bitterfeld (CKB) zusammengefasst, das eine breite Palette von etwa 4000 Produkten herstellte und der bedeutendste Hersteller von Pflanzenschutzmitteln in der DDR war.
Umweltkrise und der Weg zur Sanierung
Mit der politischen Wende 1989 wurde das ganze Ausmaß der Umweltzerstörung in Bitterfeld-Wolfen offensichtlich. Veraltete Technologien, marode Anlagen und das Fehlen moderner Umwelttechnik hatten zu katastrophalen Zuständen bei Luft, Wasser und Boden geführt. Die Emissionen waren enorm, und Abfallprodukte wurden unkontrolliert in Tagebaurestlöchern abgelagert. Berichte in den Medien prägten das Bild von Bitterfeld als Synonym für Umweltverschmutzung.
Doch bereits Ende 1989 begann der Prozess des Umdenkens. Eine Regierungskommission aus Politikern, Fachleuten und Vertretern von Umweltbewegungen erarbeitete ein Programm zur Verbesserung der Umweltsituation. Eine vordringliche Aufgabe war die Errichtung einer zentralen Abwasserreinigungsanlage. Ein Pilotprojekt zur Untersuchung der Bodenbelastung zeigte das Ausmaß der Altlasten, aber auch, dass große Teile des Geländes für Investitionen nutzbar waren. Es wurde klar, dass eine Sanierung nur durch die Stilllegung vieler alter, umweltschädlicher Anlagen möglich war, was unweigerlich zum Verlust von Arbeitsplätzen führte.
Der Aufbau des Chemieparks Bitterfeld-Wolfen
Nach der Wende stand die chemische Industrie in Bitterfeld-Wolfen vor dem Kollaps. Viele Bereiche waren aufgrund veralteter Technik und mangelnder Wettbewerbsfähigkeit nicht privatisierungsfähig. Die ehemaligen Absatzmärkte im RGW brachen weg. Das Chemiekombinat Bitterfeld mit seinen rund 17.500 Beschäftigten konnte als Ganzes nicht gerettet werden.
Eine neue Strategie war notwendig. Der Stammbetrieb des CKB wurde in die Chemie AG umgewandelt. Das Konzept der Treuhandgesellschaft sah vor, dass der Standort nur durch Investoren mit Know-how und Kapital erhalten werden konnte. Die Chemie AG sollte sich zu einer Standortverwaltungsgesellschaft entwickeln. Dies führte zur Ausarbeitung des Chemiepark-Konzepts: Die produzierenden Unternehmen sollten sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, während alle notwendigen Dienstleistungen wie Ver- und Entsorgung sowie Instandhaltung von spezialisierten Drittanbietern zu wettbewerbsfähigen Konditionen bereitgestellt wurden. Dieses innovative Konzept wurde erstmals in Deutschland umgesetzt.
Die Umsetzung des Chemiepark-Konzepts erforderte harte Entscheidungen: Unwirtschaftliche und umweltschädliche Betriebe wurden stillgelegt. Erhaltenswerte Geschäftsbereiche, die nicht zum Kerngeschäft gehörten (wie Waschmittelproduktion oder Gießereien), wurden privatisiert. Standortnotwendige Dienstleistungen wurden in ausgegründeten Gesellschaften gebündelt oder von neuen Anbietern übernommen (z. B. Energie, Werksbahn, Feuerwehr). Gleichzeitig wurden neue Chemie- und chemienahe Unternehmen angesiedelt, darunter namhafte Firmen wie Bayer Bitterfeld und Heraeus Quarzglas.
Parallel dazu erfolgte am Standort der ehemaligen Filmfabrik Wolfen, der ebenfalls stark von der Transformation betroffen war, eine ähnliche Entwicklung. Nachdem größere Investitionen ausblieben, wurde ein Industriepark gegründet, der später mit dem Chemiepark Bitterfeld zusammengeführt wurde. Hier siedelten sich ebenfalls neue Unternehmen an, darunter die Guardian Flachglas GmbH, und ehemalige Betriebsteile wurden privatisiert (z. B. ORWO GmbH, Filmotec GmbH).

Infrastruktur und Altlasten: Große Investitionen
Ein zentraler Pfeiler für den Erfolg des Chemieparks war die Sanierung der Umweltschäden und der Aufbau einer modernen Infrastruktur. Die Errichtung eines Gemeinschaftsklärwerks für Industrie- und Kommunalabwässer war dabei ein entscheidender Schritt, der die Einleitung unbehandelter Abwässer in die Mulde beendete und maßgeblich zur Verbesserung der Wasserqualität beitrug. Der symbolische Spatenstich durch den Bundesumweltminister unterstrich die Bedeutung dieses Projekts.
Zur Bewältigung der enormen Altlasten, insbesondere der Boden- und Grundwasserkontamination, wurde Bitterfeld-Wolfen zu einem der sieben Ökologischen Großprojekte in Sachsen-Anhalt erklärt. Investoren wurden von den Kosten für die Altlastensanierung freigestellt, die maßgeblich von Bund und Land finanziert wurden. Umfangreiche Maßnahmen zur Sicherung und Sanierung, insbesondere des Grundwassers, das nach der Einstellung des Braunkohlebergbaus anstieg, wurden eingeleitet.
Gleichzeitig wurde die gesamte Infrastruktur des Standortes erneuert. Nicht mehr nutzbare Gebäude und Anlagen wurden abgerissen, Flächen saniert und neu erschlossen. Straßen, Rohrbrückensysteme zur Verbindung der Unternehmen, Wasser- und Abwassernetze, Energieversorgung und Kommunikationstechnik wurden modernisiert. Diese umfassenden Maßnahmen, die mit öffentlichen Mitteln in Höhe von etwa 230 Millionen Euro unterstützt wurden, schufen die Voraussetzung für Neuansiedlungen und ein wettbewerbsfähiges Umfeld.
Der Chemiepark heute: Ein moderner Standort
Nach einer anfänglich gescheiterten Privatisierung wurde die ChemiePark Bitterfeld-Wolfen GmbH im Jahr 2000 erfolgreich an die Preiss-Daimler Unternehmensgruppe verkauft und 2013 von der Gelsenwasser AG übernommen. Unter neuer Führung wurde der Standort weiterentwickelt, unprofitable Dienstleistungen eingestellt und die Infrastruktur kontinuierlich modernisiert. Das Ansiedlungsmanagement wurde wieder stärker in den Fokus gerückt.
Heute ist der Chemiepark Bitterfeld-Wolfen einer der bedeutendsten Wachstumsstandorte in Mitteldeutschland. Auf einer Gesamtfläche von etwa 1.200 Hektar sind über 300 Unternehmen mit mehr als 12.000 Beschäftigten tätig. Darunter finden sich sowohl internationale Konzerne wie Bayer, AkzoNobel, Evonik, LanXess und DOW als auch eine Vielzahl kleiner und mittelständischer Unternehmen. Die Unternehmen profitieren von einer modernen Infrastruktur, umfassenden Serviceleistungen und dem standortinternen Stoffverbund.
Wichtige Produkte aus Bitterfeld-Wolfen
Auch wenn sich das Produktionsportfolio über die Jahrzehnte verändert hat und viele historische Anlagen stillgelegt wurden, bleibt die Chemie ein zentraler Wirtschaftszweig. Heute werden im Chemiepark unter anderem folgende Produkte hergestellt: Chlor, Natronlauge, Wasserstoff, Salzsäure, Phosphorsäure, Eisen-III-Chlorid, Farbstoffe, Fein- und Spezialchemikalien, Ionenaustauscher, Lackharze, Methylcellulose, hochreines Quarzglas, Katalysatoren, Pharmaka, polykristallines Silizium (für Solarzellen), Spezialfolien und fotografische Schwarzweißfilme. Ergänzt wird dies durch Unternehmen aus den Bereichen Maschinenbau sowie Recycling und Verwertung von Reststoffen.
Bitterfeld-Wolfen: Mehr als nur Industrie
Neben seiner industriellen Bedeutung hat Bitterfeld-Wolfen auch viel für seine Bewohner und Besucher zu bieten. Der Ortsteil Bitterfeld lockt mit seinem historischen Ortskern, dem Marktplatz und dem Kreismuseum. Nur wenige hundert Meter entfernt liegt die durch die Flutung eines ehemaligen Tagebaus entstandene Goitzsche-Seenlandschaft. Die Goitzsche ist heute ein beliebtes Natur- und Freizeitparadies mit einer Seepromenade, einem Hafen, dem markanten Pegelturm und Badestränden. Das nahegelegene Wasserzentrum informiert über das Thema Wasser.
Im Ortsteil Wolfen lädt die Fuhneaue als Landschaftsschutzgebiet zur Erholung in der Natur ein. Badespaß garantiert das Freizeitzentrum „Woliday“. Kulturelles Zentrum ist das Städtische Kulturhaus. Ein weltweit einzigartiges Museum ist das Industrie- und Filmmuseum, das die Geschichte der Forschung und Technologie der Herstellung moderner Fotofilme dokumentiert.

Weitere Anziehungspunkte sind das Tiergehege in Reuden, die Reitsportanlage in Greppin und der Bitterfelder Bogen im Ortsteil Holzweißig, ein begehbares architektonisches Kunstwerk auf dem Bitterfelder Berg, das als Symbol für den Wandel der Region steht und einen hervorragenden Aussichtspunkt über die Goitzsche-Kulturlandschaft bietet.
Die Stadt Bitterfeld-Wolfen hat eine beeindruckende Entwicklung durchlaufen. Sie hat die Herausforderungen der Vergangenheit angenommen und sich zu einem modernen, lebenswerten Standort mit einer Mischung aus Industrie, Natur und Kultur entwickelt.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wann wurde Bitterfeld-Wolfen gegründet?
Die Stadt Bitterfeld-Wolfen wurde am 1. Juli 2007 durch den Zusammenschluss mehrerer Kommunen gegründet.
Was ist der Chemiepark Bitterfeld-Wolfen?
Der Chemiepark ist ein moderner Industriestandort auf dem Gelände ehemaliger Chemiebetriebe. Er beherbergt heute über 300 Unternehmen, vor allem aus der Chemie und chemienahen Branchen, und bietet eine umfassende Infrastruktur und Dienstleistungen.
Welche Produkte werden heute im Chemiepark hergestellt?
Die Produktpalette ist vielfältig und umfasst unter anderem Chlor, Natronlauge, Spezialchemikalien, Ionenaustauscher, hochreines Quarzglas, Pharmaka und Materialien für die Solarindustrie.
Was geschah nach der Wende mit den alten Chemiebetrieben?
Viele der alten, umweltschädlichen Anlagen wurden stillgelegt. Der Standort wurde umfassend saniert. Es wurde das Konzept des Chemieparks entwickelt, um Unternehmen anzusiedeln und Arbeitsplätze zu sichern, indem Infrastruktur und Dienstleistungen von Drittanbietern bereitgestellt werden.
Gibt es auch Freizeitmöglichkeiten in Bitterfeld-Wolfen?
Ja, die Region bietet unter anderem die Goitzsche-Seenlandschaft mit Wassersportmöglichkeiten, die Fuhneaue, das Freizeitzentrum Woliday, Museen wie das Industrie- und Filmmuseum und den Bitterfelder Bogen als Aussichtspunkt.
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