Wie heißen die Dinger, die mit der Batterie verbunden werden?

Batterien: Anschlüsse, Sicherheit & Zukunft

19/12/2014

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Wenn wir über Batterien sprechen, denken wir oft zuerst an die Energie, die sie liefern. Doch wie gelangt diese Energie eigentlich zu den Geräten, die wir nutzen? Die Verbindungspunkte sind entscheidend, und sie werden als Batterieklemmen oder Batteriepole bezeichnet. Diese elektrischen Kontakte sind das Tor zur gespeicherten Energie, egal ob in einer einzelnen Zelle oder einem komplexen Batteriepaket.

Welche wiederaufladbaren Batterien sind die besten?
Am besten waren die Lithium-Zellen Ultimate Lithium AA und AA von Energizer sowie die Philips Lithium Ultra. Beide sind auch in Deutschland erhältlich und kosten im Viererpack etwa 12 Euro, also 3 Euro das Stück.

Die Welt der Batterieklemmen ist vielfältig. Es gibt eine breite Palette an Designs, Größen und spezifischen Merkmalen, die oft nicht auf den ersten Blick ersichtlich sind. Besonders bei Autobatterien finden wir verschiedene gängige Typen.

Übersicht

Batterieklemmen: Vielfalt bei den Anschlüssen

Bei Automobilbatterien haben sich im Laufe der Jahre verschiedene Standardtypen etabliert:

  • SAE Post: Lange Zeit das gebräuchlichste Design. Es besteht aus zwei Bleipfosten in Form von Kegelstümpfen, die sich oben auf der Batterie befinden. Ihre Durchmesser sind leicht unterschiedlich, um die korrekte elektrische Polarität sicherzustellen (der Pluspol ist dicker).
  • JIS Typ: Ähnlich wie der SAE-Typ, aber kleiner. Auch hier ist der Pluspol größer als der Minuspol, aber beide sind im Vergleich zu ihren SAE-Pendants kleiner. Dieser Typ war früher in vielen japanischen Autos zu finden.
  • Side-Post: General Motors und andere Hersteller verwenden diesen Typ. Er besteht aus zwei vertieften Innengewinden (oft SAE 3/8-16), in die Schrauben oder verschiedene Batterieanschlussadapter eingeschraubt werden. Diese Side-Posts sind gleich groß, was leider keine Verpolungssicherheit bietet.
  • L Typ: Diese Klemmen haben die Form eines 'L' mit einem Schraubenloch in der vertikalen Seite. Sie kommen bei einigen europäischen Autos, Motorrädern, Garten- und Rasengeräten, Schneemobilen und anderen leichten Fahrzeugen zum Einsatz.

Neben dem Typ der Klemme spielt auch deren Position auf der Batterie eine Rolle. Manche Batteriegrößen sind mit Klemmen in vielen verschiedenen Konfigurationen erhältlich. Die zwei Hauptkonfigurationen sind:

  • Pluspol links und Minuspol rechts in der Ecke.
  • Minuspol links und Pluspol rechts in der Ecke.

Die Klemmen können aber auch auf der langen oder kurzen Seite der Batterie positioniert sein, diagonal gegenüberliegen oder sich in der Mitte befinden. Beim Kauf ist es wichtig, die richtige Konfiguration zu wählen, da sonst die Batteriekabel möglicherweise nicht bis zu den Klemmen reichen.

Sicherheit geht vor: Warum Sie Batteriepole abkleben sollten

Leere Batterien und Akkus sammeln sich oft in Haushalten an, bevor sie zur Sammelstelle gebracht werden. In diesem „Batterienberg“ kann es gefährlich werden, besonders wenn Batterien auslaufen. Ein Kurzschluss kann entstehen, wenn Plus- und Minuspol einer Batterie miteinander in Kontakt kommen. Dies ist besonders bei lithiumhaltigen Batterien gefährlich, da Lithium ein hochreaktives Metall ist. Ein Kurzschluss kann sofort oder später zu Bränden oder sogar kleinen Explosionen führen.

Um dies zu verhindern, ist es ratsam, die Pole von lithiumhaltigen Batterien und Akkus vorsichtshalber abzukleben. Besonders gefährlich sind hier lithiumhaltige Knopfzellen. Neben dem Abkleben sollten diese Batterien auch nicht großer Hitze oder Wasser ausgesetzt werden.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann leere Batterien bis zur Entsorgung ordentlich voneinander getrennt und geschichtet in einer mit Sand gefüllten Kiste lagern. Sand kann auslaufende Flüssigkeiten aufsaugen und die Gefahr eines Kurzschlusses verringern.

Wichtig ist auch die korrekte Entsorgung: Alt-Batterien gehören niemals in den Hausmüll! Sie enthalten Schadstoffe und müssen fachgerecht entsorgt werden. Handel und kommunale Recyclinghöfe nehmen Alt-Batterien in der Regel kostenfrei zurück.

Die Zukunft der E-Mobilität: Wann kommen Feststoffbatterien?

Feststoffbatterien gelten als die nächste große Entwicklung in der Batterietechnologie, insbesondere für Elektroautos. Sie versprechen, die bisherigen Einschränkungen von Lithium-Ionen-Batterien (LIBs) wie begrenzte Reichweite und lange Ladezeiten massiv zu verbessern. Die Entwicklung schreitet schnell voran, und es gibt immer wieder Nachrichten über Durchbrüche und Prototypen.

Wann kommen die Feststoffbatterien?
Statt der ursprünglich prognostizierten Marktreife vor 2030 rechnet CATL nun damit, Feststoffbatterien bereits ab 2027 in Premium-Elektrofahrzeugen einzusetzen. Ab diesem Zeitpunkt plant der Hersteller, eigene Batteriezellen mit All-Solid-Elektrolyt anzubieten.

Was unterscheidet Feststoffbatterien von herkömmlichen Lithium-Ionen-Batterien?

Der Hauptunterschied liegt im Elektrolyten. Bei herkömmlichen LIBs ist der Elektrolyt flüssig, während er bei Feststoffbatterien vollständig aus festen Materialien besteht. Hierbei kommen sowohl gelartige als auch keramische Materialien in Frage. Gelartige Substanzen sind einfacher zu verarbeiten, aber weniger stabil. Keramische Materialien bieten hohe Stabilität, bringen aber Herausforderungen in der Großserienproduktion mit sich.

Die Stabilität des festen Elektrolyten ermöglicht den Einsatz neuartiger Energiespeichermaterialien wie Silizium oder Lithium-Metall-Legierungen an der Anode. Diese können eine deutlich höhere Leistungsfähigkeit (bis zu zehnmal höher als bei herkömmlichen Grafit-Anoden) bieten. Das führt nicht nur zu verbesserter Sicherheit und Stabilität, da feste Elektrolyte kaum brennbar sind (im Gegensatz zu flüssigen, die brennbar wie Benzin sein können), sondern auch zu potenziellen Reichweiten von über 500 Kilometern bei gleichem oder geringerem Gewicht.

Der Elektrolyt ist eine zentrale Komponente, die den Transport der Ionen zwischen Anode und Kathode ermöglicht, während die Elektronen in die Gegenrichtung wandern und den Stromfluss erzeugen, der letztlich den Elektromotor antreibt.

Festkörperbatterien, die sich in der Entwicklung befinden, versprechen:

  • Erhöhte Betriebssicherheit (keine Freisetzung giftiger Flüssigkeiten).
  • Wesentlich schnellere Ladezeiten.
  • Höhere Reichweiten.

Forschung und Entwicklung sind global aktiv. Eine Studie der RWTH Aachen (Lehrstuhl PEM) hat gezeigt, dass grundlegende Materialfragen weitgehend geklärt sind, der Fokus nun aber auf innovativen und skalierbaren Herstellungsverfahren liegt. Bis zu 60% des aktuellen Produktionslayouts für LIBs müssten angepasst werden. Die Studie zeigt auch globale Unterschiede in der Forschung: Europa und die USA setzen auf Polymer- und Hybrid-Elektrolyte, während Asien sulfidbasierte Systeme bevorzugt. Experten schätzen, dass Festkörperbatterien bis 2035 einen enormen Umsatz generieren könnten.

Herausforderungen bei der Einführung von Feststoffbatterien

Trotz der vielversprechenden Vorteile gibt es noch einige Hürden:

Problem #1: Volumenänderung der Anode
Lithium-Metall-Anoden können sich beim Laden und Entladen um bis zu zehn Prozent ausdehnen oder schrumpfen ('Atmung'). Diese Volumenänderungen sind in starren Fahrzeugrahmen schwer zu berücksichtigen und erfordern flexible Konstruktionen.

Problem #2: Anpassungen bei der Produktion
Die Herstellung unterscheidet sich stark von LIBs. Nur etwa 40 Prozent der bestehenden Maschinen und Prozesse können übernommen werden. Das erfordert erhebliche Investitionen in neue Produktionslinien.

Problem #3: Lieferketten als kritischer Erfolgsfaktor
Die benötigten Rohstoffe und Chemikalien weichen von denen der LIBs ab. Die langfristige Verfügbarkeit von Lithium, das in Feststoffbatterien in größeren Mengen benötigt wird (40-100% mehr als bei LIBs), und die Abhängigkeit von wenigen Ländern stellen eine Herausforderung dar.

Bei welchen Batterien sollte man die Pole abkleben?
Leere Lithium-Batterien: Pole abkleben! Um einen durch auslaufende Batterien verursachten Kurzschluss zu verhindern, kleben Sie bitte die Pole ab. Gerade lithiumhaltige Batterien sind gefährlich!

Weitere Punkte, an denen noch gearbeitet wird:

  • Lebensdauer: Die Bildung von Lithium-Ästen (Dendriten) beim Laden kann die Lebensdauer verringern und Kurzschlüsse verursachen.
  • Ladefähigkeit bei niedrigen Temperaturen: Noch nicht abschließend geklärt.
  • Superschnelles Laden: Zwar versprochen, aber der Praxisnachweis fehlt noch.
  • Preis: Es ist noch unsicher, ob Feststoffbatterien letztlich günstiger sein werden als LIBs.

Wann kommen Feststoffbatterien für E-Autos?

Festkörperbatterien sind eher eine Technologie für „übermorgen“. Die meisten Ankündigungen von Autoherstellern und Batterieentwicklern zielen auf die zweite Hälfte des Jahrzehnts ab:

  • Nissan: Pilotproduktion 2024, erstes Serienauto 2028.
  • VW: Investiert in Quantumscape. Testet Prototypen (schaffte 1.000 Ladezyklen / 500.000 km im Labor). Plant Einsatz zunächst im Premium-Segment, Zeitpunkt noch unklar.
  • Mercedes-Benz & Stellantis (Fiat, Opel, Peugeot, Citroën) & Hyundai-Kia: Arbeiten mit Factorial Energy zusammen. Pilotproduktionen in zwei Jahren, erste Serienmodelle (Luxussegment) ab 2027, Massenproduktion ab 2030 möglich.
  • BMW & Ford: Vertiefen Partnerschaft mit Solid Power. Demonstrator-Fahrzeug „deutlich vor 2025“, Serienfertigung Ende des Jahrzehnts.
  • Qkera (TU München Ausgründung): Entwickelt neue Elektrolyt-Komponenten (Oxid-Keramik) für höhere Energiedichte (30-50% mehr) und niedrige Produktionskosten. Material ist nicht entflammbar und kommt ohne Seltene Erden aus.
  • Prologium (Taiwan): Baut Fabrik in Frankreich (Dunkerque). Plant ab 2027 Akkus mit über 1.000 km Reichweite und 12 Minuten Ladezeit.
  • Nio (China): Hat Ende 2023 einen ET7 Prototyp mit 150-kWh-Festkörperbatterie über 1.044 km ohne Ladestopp getestet. Serienproduktion soll angeblich im April 2024 beginnen, der Akku soll aber sehr teuer sein.
  • Toyota: Kündigte im Juli 2023 Serienstart für 2027 oder 2028 an. Verspricht 1.200 km Reichweite und 10 Minuten Ladezeit. Behauptet, Stabilitätsprobleme gelöst zu haben.
  • Chery (China): Stellte Nov 2024 Kombi-Konzept mit Feststoffbatterie vor, verspricht 1500 km Reichweite.
  • SAIC (China, VW Partner): Plant Massenproduktion der 2. Generation Feststoffbatterien ab 2026 (400 Wh/kg, 820 Wh/l). Verspricht hohe Sicherheit und gute Leistung bei Kälte.
  • CATL (Weltmarktführer): Startet Nov 2024 Mustervalidierung von Sulfid-Feststoffbatteriezellen. Plant Einsatz in Premium-E-Fahrzeugen ab 2027.
  • Tesla: Elon Musk setzt offiziell noch auf verbesserte LIBs. Mitbegründer Martin Eberhard zeigte sich jedoch von der Prologium-Technologie beeindruckt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Feststoffbatterie-Technologie vielversprechend ist und intensiv entwickelt wird, aber die breite Verfügbarkeit in Serienfahrzeugen wird noch einige Jahre dauern.

Praktische Tipps: Die besten wiederaufladbaren AA/AAA Batterien

Neben der Zukunft der E-Mobilität beschäftigen uns im Alltag oft die Batterien für unsere kleineren Geräte. Eine Untersuchung der französischen Verbraucherorganisation UFC (veröffentlicht in Que choisir) hat Wegwerfbatterien und aufladbare Batterien (Akkus) der Größen AA und AAA getestet und dabei interessante Ergebnisse geliefert.

Wegwerfbatterien (Einwegbatterien)

Getestet wurden 20 kleine Einwegbatterien. Zwei Marken stachen hervor:

  • Energizer Ultimate Lithium AA und AAA
  • Philips Lithium Ultra

Diese Lithium-Zellen übertrafen die herkömmlichen Alkali-Mangan-Batterien in jeder Testkategorie. Ihre Kapazität (Menge an speicherbarer Energie, gemessen in mAh) war deutlich größer (3.500 und 3.000 mAh) als der Durchschnitt der Alkali-Zellen (ca. 2.500 mAh). Sie eigneten sich für Geräte mit niedrigem, mittlerem und hohem Stromverbrauch und hielten ihre Energie jahrelang. Ein großer Vorteil der Lithium-Batterien ist ihre Kältebeständigkeit – sie funktionierten bei 5 Grad Celsius noch gut, während Alkali-Batterien stark nachließen.

Trotzdem rät Que choisir bei Einwegbatterien nur in Ausnahmefällen (z.B. Einsatz bei Kälte) zu Lithium. Warum? Wegen des Preis-Leistungs-Verhältnisses. Gute Alkali-Mangan-Batterien wie Energizer Max Plus, Duracell Plus oder Varta Longlife Power waren im Test nicht viel schlechter, aber deutlich günstiger. Ein Viererpack Alkali-Batterien kostet oft nur etwa vier Euro, während Lithium-Batterien pro Stück etwa drei Euro kosten können (ca. 12 Euro für ein Viererpack).

Tipp: Verwenden Sie günstige Alkali-Batterien für Geräte mit geringem Stromverbrauch (Fernbedienungen, Uhren, Wecker). Für Geräte, die viel Strom benötigen (Telefone, Computer­mäuse, ferngesteuertes Spielzeug), sind Akkus auf Dauer wirtschaftlicher.

Wiederaufladbare Batterien (Akkus)

Für energieintensive Geräte sind Akkus der Größen AA oder AAA günstiger und umweltfreundlicher, da sie hunderte Male wieder aufgeladen werden können. Getestet wurden 24 verschiedene Akkus. Beim Kauf von Akkus ist es wichtig, auf die Kapazität (mAh) zu achten, die oft klein gedruckt ist, da Hersteller teils ähnlich benannte Akkus mit unterschiedlichen Kapazitäten anbieten.

Der Test prüfte unter anderem den Kapazitätsverlust nach 200 Ladezyklen und wie gut die Akkus ihre Ladung hielten, wenn sie nicht benutzt wurden (über 25 und 50 Tage).

Wie sollten AAA-Batterien gelagert werden?
Lagern Sie Ihre Batterien bei Raumtemperatur Entgegen der landläufigen Meinung sollten Batterien niemals im Gefrierschrank gelagert werden. Für optimale Ergebnisse lagern Sie Ihre Batterien in einem klimatisierten Raum ohne Temperaturschwankungen. Hitze kann jede Art von Batterie schädigen, und Temperaturschwankungen verringern die Batterieleistung.

Die Testmethodik für Einwegbatterien umfasste drei Entladungsbedingungen, die typische Geräte abbilden:

  • Hoher Energiebedarf: Kameras, ferngesteuerte Modellautos, mobile Lautsprecher.
  • Mittlerer Energiebedarf: Gaming-Controller, Taschenlampen.
  • Niedriger Energiebedarf: Wanduhren, Taschenrechner, Fernbedienungen.

Ein Gerät mit mittlerem Verbrauch (Musik abspielen) lief mit Lithium-Einwegbatterien gut 30 Stunden, aber selbst mit dem schlechtesten Alkali-Modell immerhin noch 21 Stunden. Dies unterstreicht, dass gute Alkali-Batterien für viele Anwendungen ausreichen und dabei deutlich günstiger sind.

Häufig gestellte Fragen

F: Wie heißen die Verbindungspunkte an einer Batterie?
A: Diese Verbindungspunkte werden als Batterieklemmen oder Batteriepole bezeichnet.

F: Warum sollte man Batteriepole abkleben?
A: Das Abkleben der Pole, besonders bei lithiumhaltigen Batterien, verhindert Kurzschlüsse, die durch auslaufende Flüssigkeit oder Kontakt der Pole entstehen können. Dies reduziert das Risiko von Bränden oder Explosionen.

F: Wann werden Feststoffbatterien für E-Autos erwartet?
A: Die meisten Hersteller peilen die Serienfertigung in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts an, etwa zwischen 2027 und 2030. Erste Demonstrationsfahrzeuge oder Kleinserien könnten schon früher erscheinen.

F: Welche AA/AAA Batterien sind am besten für den Alltag?
A: Für Geräte mit geringem Verbrauch bieten Alkali-Mangan-Batterien das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Für Geräte mit mittlerem oder hohem Verbrauch sind wiederaufladbare Akkus wirtschaftlicher und umweltfreundlicher. Lithium-Einwegbatterien sind leistungsstark und kältebeständig, aber teurer.

Fazit

Von den einfachen, aber essenziellen Batterieklemmen, die die Verbindung herstellen, über wichtige Sicherheitshinweise im Umgang mit leeren Zellen bis hin zur revolutionären Feststoffbatterie-Technologie, die die Elektromobilität neu definieren könnte, und praktischen Tipps für die Wahl der richtigen AA/AAA-Batterien für den Hausgebrauch – die Welt der Batterien ist komplex und ständig in Bewegung. Die richtige Handhabung und Auswahl der passenden Batterie für den jeweiligen Zweck ist entscheidend für Sicherheit, Leistung und Wirtschaftlichkeit.

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