Eintracht Braunschweig: Geschichte & Jägermeister

08/09/2017

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Eintracht Braunschweig, offiziell Braunschweiger Turn- und Sportverein Eintracht von 1895 e. V., kurz BTSV, ist ein deutscher Sportverein mit einer langen und facettenreichen Historie. Bekannt ist der Verein vor allem für seine Fußballabteilung, die auf eine wechselvolle Vergangenheit zurückblickt, geprägt von großen Erfolgen, Skandalen und einer einzigartigen Beziehung zu einem prominenten Sponsor.

Neben Fußball bietet der Verein seinen aktuell 7432 Mitgliedern (Stand: 9. April 2025) eine Vielzahl weiterer Sportarten, darunter Basketball, Hockey, Leichtathletik und Schwimmen. Die Profifußballsparte ist in die Eintracht Braunschweig GmbH & Co KGaA ausgegliedert, während das Stadion im Besitz der Stadt Braunschweig ist.

Übersicht

Die Anfänge und frühen Erfolge

Gegründet wurde der Verein am 15. Dezember 1895 in Braunschweig als Fußball- und Cricket Club Eintracht Braunschweig. Er war einer der Gründungsmitglieder des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) im Jahr 1900. Die ersten organisierten Meisterschaftsspiele im Herzogtum Braunschweig begannen 1904. Bereits im ersten Jahr, 1905, gewann Eintracht die Verbandsmeisterschaft und nahm an der deutschen Meisterschaftsendrunde teil, wo die Mannschaft nach Siegen über Hannover 96 und Viktoria Magdeburg im Viertelfinale ausschied. Ein wichtiger Schritt war die Einweihung eines eigenen Sportplatzes an der Helmstedter Straße im Oktober 1905.

Der Verein benannte sich 1906 in FC Eintracht von 1895 e. V. um. Nach dem Zusammenschluss norddeutscher Verbände zum Norddeutschen Fußball-Verband gewann Eintracht 1908 erstmals die norddeutsche Fußball-Meisterschaft und qualifizierte sich erneut für die deutsche Endrunde. Bis zum Ersten Weltkrieg folgten weitere erfolgreiche Jahre mit Endspielteilnahmen und einem weiteren Gewinn der norddeutschen Meisterschaft 1913. Bereits früh stellte Eintracht mit Walter Poppe 1908 den ersten von insgesamt drei Nationalspielern in dieser Ära.

SV Eintracht Braunschweig und das neue Stadion

Am 10. Februar 1920 erfolgte eine weitere Umbenennung in SV Eintracht Braunschweig. Die Mitgliederzahl wuchs, und ein neues, größeres Stadion an der Hamburger Straße wurde gebaut, das am 17. Juni 1923 vor 15.000 Zuschauern gegen den 1. FC Nürnberg eingeweiht wurde. In den 1920er Jahren gewann Eintracht zweimal die Südkreismeisterschaft und wurde 1924 norddeutscher Vizemeister. Die sportlichen Erfolge ließen danach etwas nach, doch der Verein konnte sich in der höchsten lokalen Spielklasse halten.

Die Ära der Gauliga und der Neuanfang nach dem Krieg

Ab 1933 spielte Eintracht in der neu strukturierten höchsten Liga, der Gauliga. In den folgenden Jahren war die Platzierung wechselhaft, mit Phasen im Mittelfeld und Abstiegskampf. Ein besonderes Spiel war das Tschammerpokal-Achtelfinale 1937 gegen den amtierenden Deutschen Meister FC Schalke 04 vor 24.000 Zuschauern. In den Jahren 1943 und 1944 erreichte Eintracht als Gaumeister jeweils die Endrunde um die deutsche Meisterschaft, schied aber frühzeitig aus.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Spielbetrieb unter der britischen Besatzungsmacht zunächst im Großverein TSV Braunschweig fortgeführt, dem sich auch Eintracht anschließen musste. Ab 1947/48 gab es wieder einen einheitlichen Spielbetrieb, und der TSV Braunschweig gehörte zu den Gründungsmitgliedern der Oberliga Nord. Am 1. April 1949 erfolgte die Rückbenennung in den traditionsreichen Namen Eintracht Braunschweig.

Oberliga Nord und der Weg in die Bundesliga

In den frühen 1950er Jahren rutschte Eintracht sportlich ab und musste in der Saison 1951/52 zum ersten Mal in die Zweitklassigkeit absteigen. Dies geschah aus nicht-sportlichen Gründen, da der Verein wegen nachgewiesener Bestechung und Nötigung im Abstiegskampf aus der Oberliga ausgeschlossen wurde. Unter dem neuen Trainer Edmund Conen gelang jedoch im folgenden Jahr der sofortige Wiederaufstieg aus der Amateuroberliga Niedersachsen.

In der Oberliga Nord etablierte sich Eintracht wieder im oberen Drittel. 1958 erreichte die Mannschaft als Zweiter der Liga die Endrunde zur deutschen Meisterschaft, schied aber in der Vorrunde aus. Mit dem Beschluss des DFB zur Einführung einer eingleisigen Bundesliga ab 1963/64 sicherte sich Eintracht Braunschweig durch einen dritten Platz in der Oberliga Nord einen Platz unter den 16 Gründungsmitgliedern.

Die Bundesliga-Jahre und der Meistertitel 1967

Eintracht Braunschweig gehörte zu den Pionieren der Bundesliga und spielte von 1963 bis 1985 zumeist in der höchsten Spielklasse. Unter Trainer Helmuth Johannsen blieb der Verein lange Zeit ohne Platzverweis und stellte mit 322 aufeinanderfolgenden Bundesligaspielen ohne rote Karte bis zum ersten Abstieg 1974 einen bis heute bestehenden Rekord auf.

Der größte Erfolg der Vereinsgeschichte wurde in der Saison 1966/67 gefeiert: Eintracht Braunschweig wurde überraschend Deutscher Meister 1967. Die Mannschaft zeichnete sich durch eine starke Abwehr aus und kassierte mit nur 27 Gegentoren einen neuen Bundesliga-Rekord, der erst viel später unterboten wurde. Bekannte Spieler dieser Meistermannschaft waren Lothar Ulsaß, Horst Wolter und Jürgen Moll. Die Meisterschaft wurde am vorletzten Spieltag mit einem 0:0 bei Rot-Weiss Essen gesichert und nach einem 4:1-Sieg im letzten Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg gefeiert. Im Europapokal der Landesmeister 1967/68 erreichte Eintracht das Viertelfinale, wo man nach einem Entscheidungsspiel gegen Juventus Turin ausschied.

Der Bundesliga-Skandal von 1971

Weniger ruhmreich war das Jahr 1971, als Eintracht Braunschweig Teil des sogenannten Bundesliga-Skandals wurde. Ein Bauunternehmer versuchte, Spieler der Eintracht zu bestechen, damit diese im letzten Saisonspiel nicht verlieren. Nach dem 1:1-Unentschieden kam es zur Übergabe der vereinbarten Prämie, was später aufgedeckt wurde. Der DFB verhängte harte Strafen gegen mehrere Eintracht-Spieler, darunter Sperren und Geldstrafen. Kapitän Lothar Ulsaß erhielt eine lange Sperre und verließ den Verein später Richtung Ausland. Weitere Spieler wie Horst Wolter und Wolfgang Grzyb wurden mit Geldstrafen belegt.

Wechselhafte Zeiten und der Fall Eigendorf

Nach einem ersten Abstieg 1974 gelang der sofortige Wiederaufstieg. Unter Trainer Branko Zebec etablierte sich Eintracht in den folgenden Jahren wieder in der Spitzengruppe der Bundesliga und verpasste 1977 als Dritter nur knapp die Meisterschaft. Trotz der Verpflichtung namhafter Spieler wie Paul Breitner 1977 und Ronnie Worm 1979 konnte der Verein den Kontakt zur Spitze nicht halten. Wirtschaftliche Schwierigkeiten, unter anderem durch Stadionumbauten, belasteten den Klub. 1980 erfolgte der zweite Abstieg, dem erneut der sofortige Wiederaufstieg folgte. Die beste Platzierung in den darauf folgenden Jahren war Platz 9.

Eine dunkle Episode war der Tod des Spielers Lutz Eigendorf im Jahr 1983 nach einem Autounfall, kurz nach seinem Wechsel zur Eintracht. Später aufkommende Vermutungen über ein Attentat durch das MfS der DDR wurden durch Stasi-Akten genährt, auch wenn die Staatsanwaltschaft 2011 keine objektiven Hinweise auf Fremdverschulden sah.

Im Jahr 1981 verkaufte Eintracht Braunschweig das Eintracht-Stadion an die Stadt, um Schulden abzubauen.

Abstiege und Wiederaufstiege

In den Jahren nach 1985 erlebte Eintracht Braunschweig eine Phase der Instabilität mit mehreren Abstiegen und Wiederaufstiegen zwischen der ersten, zweiten und dritten Liga. 1987 stieg der Verein aus der 2. Bundesliga ab, was bemerkenswert war, da es der einzige Abstieg eines deutschen Profiklubs mit positivem Torverhältnis war. In dieser Zeit gab es auch interne Querelen, etwa den Konflikt zwischen Karl-Heinz Briam von Volkswagen und Günther Mast von Jägermeister, der zur verstärkten Unterstützung des VfL Wolfsburg durch VW führte.

Nach dem sofortigen Wiederaufstieg 1988 hielt sich Eintracht bis 1993 in der 2. Bundesliga, bevor der erneute Abstieg folgte. Es folgten neun Jahre in der Oberliga bzw. Regionalliga Nord, oft mit Platzierungen im oberen Bereich, aber ohne den ersehnten Aufstieg. Dieser gelang erst 2002 nach einem Sieg gegen Wattenscheid 09, doch bereits 2003 stieg Eintracht wieder ab. In der Saison 2003/04 erreichte der Verein das Achtelfinale des DFB-Pokals, schlug dabei unter anderem die Bundesligisten 1. FC Kaiserslautern und den Erzrivalen Hannover 96.

2005 schaffte Eintracht erneut den Aufstieg in die 2. Bundesliga. In der Saison 2005/06 gelang ein Sieg im DFB-Pokal gegen Borussia Dortmund. Die Saison 2006/07 war von zahlreichen Trainerwechseln und teuren Fehleinkäufen geprägt und endete mit dem erneuten Abstieg in die Regionalliga als Tabellenletzter.

Die Ära Lieberknecht und die Bundesliga-Rückkehr

Als Trainer für den Neuanfang 2007 wurde Benno Möhlmann verpflichtet, der aber nach einem schlechten Start zurücktrat. Der damalige A-Jugendtrainer Torsten Lieberknecht übernahm und schaffte am letzten Spieltag den Sprung auf den 10. Platz, was die Qualifikation für die neu eingeführte 3. Liga bedeutete.

Im Jahr 2007 gliederte der Verein die Profifußballabteilung in eine Kapitalgesellschaft aus. Unter dem neuen Sportlichen Leiter Marc Arnold und Trainer Lieberknecht setzte Eintracht auf Kontinuität, Konsolidierung und die Entwicklung junger Spieler. Diese Strategie zahlte sich aus: 2011 gelang der souveräne Aufstieg in die 2. Bundesliga als Meister der 3. Liga, wobei mehrere Rekorde aufgestellt wurden. Spieler wie Karim Bellarabi und Marcel Correia entwickelten sich zu wichtigen Stützen. In der ersten Saison nach der Rückkehr gelang souverän der Klassenerhalt.

Die Saison 2012/13 wurde überaus erfolgreich. Eintracht startete stark, blieb lange ungeschlagen und wurde Herbstmeister. Am 31. Spieltag machte die Mannschaft mit einem Freistoßtor von Damir Vrančić in der Nachspielzeit beim FC Ingolstadt 04 den Aufstieg in die Bundesliga nach 28 Jahren perfekt.

In der Bundesliga-Saison 2013/14 setzte Lieberknecht weitgehend auf den Aufstiegskader. Der erste Sieg gelang im Derby gegen den VfL Wolfsburg. Trotz einer kämpferischen Saison, die zeitweise Hoffnung auf den Klassenerhalt nährte (unter anderem durch einen Derbysieg gegen Hannover 96), verpasste Eintracht am letzten Spieltag den Relegationsplatz und stieg wieder ab. Finanziell war die Saison dennoch ein Erfolg, da der Verein schuldenfrei wurde.

In den folgenden Jahren in der 2. Bundesliga spielte Eintracht zumeist im oberen Tabellendrittel. 2017 verpasste die Mannschaft unter Lieberknecht mit 66 Punkten denkbar knapp den direkten Aufstieg (ein Rekord für einen Nicht-Aufsteiger) und scheiterte anschließend in der Relegation am VfL Wolfsburg.

Gegenwart und jüngste Vergangenheit

Die Saison 2017/18 verlief enttäuschend. Trotz einer lange Zeit unkritischen Tabellenposition rutschte Eintracht am vorletzten Spieltag auf den Relegationsplatz und stieg am letzten Spieltag mit 39 Punkten als Vorletzter ab – mit so vielen Punkten war zuvor kein Verein aus der 2. Bundesliga abgestiegen. Zwei Tage nach dem Abstieg trennte sich der Verein von Torsten Lieberknecht nach fast zehn Jahren Amtszeit.

Nachfolger Henrik Pedersen wurde bereits im Oktober 2018 wieder beurlaubt. Unter André Schubert kämpfte die Mannschaft in der 3. Liga gegen den Abstieg. Trotz erheblicher Kaderveränderungen im Winter, darunter die Rückkehr von Torhüter Jasmin Fejzić, konnte der Klassenerhalt erst am letzten Spieltag der Saison 2018/19 aufgrund der besseren Tordifferenz gesichert werden.

Seitdem pendelt Eintracht Braunschweig zwischen der 2. und 3. Liga, wie die Saisondaten zeigen:

SaisonPlatzTorePunkte
2012/13 (2. Liga)252:3467
2013/14 (1. Liga)1829:6025
2014/15 (2. Liga)644:4150
2015/16 (2. Liga)844:3846
2016/17 (2. Liga)350:3666
2017/18 (2. Liga)1737:4339
2018/19 (3. Liga)1648:5445
2019/20 (3. Liga)364:5364
2020/21 (2. Liga)1730:5931
2021/22 (3. Liga)261:3664
2022/23 (2. Liga)1542:5936
2023/24 (2. Liga)1537:5338

Trikotwerbung und die Jägermeister-Kontroverse

Eintracht Braunschweig spielte eine Vorreiterrolle bei der Trikotwerbung in der Bundesliga. Am 24. März 1973 lief die Mannschaft mit dem Jägermeister-Hirsch auf der Brust auf. Da Trikotwerbung vom DFB verboten war, griff Eintracht zu einem Trick: Das Jägermeister-Firmenlogo wurde kurzerhand zum Vereinswappen erklärt, wodurch die Werbung „legal“ wurde.

Günther Mast, der Vorstand von Jägermeister, war von 1972 bis 1987 ein bedeutender Sponsor und von 1983 bis 1986 auch Präsident des Vereins. Er unterstützte Eintracht mit erheblichen Summen. Mast war bekannt für seinen öffentlichkeitswirksamen Streit mit dem DFB. Er wollte den Verein sogar in „Sportverein Jägermeister Braunschweig“ umbenennen und das Vereinswappen sowie die Vereinsfarben ändern lassen. Die Mitgliederversammlung stimmte 1983 mit großer Mehrheit für die Umbenennung. Der DFB verhinderte dies jedoch gerichtlich. Erst 1986 entschied der Bundesgerichtshof zugunsten von Eintracht Braunschweig, da der DFB einen Verfahrensfehler begangen hatte. Damit hatte Eintracht das Recht zur Namensänderung erwirkt, doch die Umbenennung erfolgte nicht mehr.

Die Tabelle der Trikotwerbepartner zeigt die Entwicklung nach der Jägermeister-Ära:

SaisonWerbepartner
1973/74–1986/87Jägermeister
1987/88–1990/91Eintracht Pool 100
1991/92–1992/93Frank & Walter
1993/94Munte+
1994/95Burgpassage
1995/96–1997/98V-Markt
1998/99–2001/02Volkswagen Bank
2001/02–2002/03Staake Investment
2002/03TXU Energie
2003/04–2006/07BS Energy
2007/08–2008/09GetränkeDrive 24
2009/10–2012/13Volkswagen Bank
2013/14–2021/22SEAT

Die Liste der Sponsoren nach 1987, wie sie in den verfügbaren Informationen aufgeführt ist, zeigt, dass Jägermeister nach der Saison 1986/87 nicht mehr als Trikotsponsor auftaucht.

Vereinsfarben und Vereinswappen

Die traditionellen Vereinsfarben von Eintracht Braunschweig, Blau und Gelb, entsprechen den Landesfarben des ehemaligen Herzogtums Braunschweig.

Das Vereinswappen hat im Laufe der Zeit mehrere Veränderungen erfahren. Ursprünglich zeigte es zumeist einen roten Löwen auf silbernem Dreiecksschild im Stil des Braunschweiger Stadtwappens, umrahmt von Blau und Gelb. Während der Jägermeister-Ära (1972–1986) wurde das Firmenlogo von Jägermeister als Vereinswappen genutzt. Danach folgte ein rautenförmiges Logo mit einem roten Löwen. Nach einer Mitgliederbefragung kehrte der Verein zur Saison 2012/13 zum traditionellen runden Wappen zurück. Zum 50-jährigen Jubiläum der Meisterschaft 1967 wurde in der Saison 2016/17 ein spezielles Jubiläumslogo verwendet. Eine Studie von 2013 erkannte Eintracht Braunschweig als eine der wenigen Marken im deutschen Fußball an.

Statistik und Rekorde

Zu den bedeutendsten Erfolgen von Eintracht Braunschweig zählt die deutsche Fußballmeisterschaft 1967. Der Verein kann zudem sechs Meistertitel im Frauen-Feldhockey und drei Titel im Frauen-Hallenhockey vorweisen.

In der Vereinsgeschichte gab es zahlreiche Spieler, die während ihrer Zeit bei Eintracht Braunschweig in die deutsche Nationalmannschaft oder die Auswahl ihres Heimatlandes berufen wurden. Auch Spieler mit sehr vielen Pflichtspieleinsätzen oder Toren prägten die Historie. Seit 1937 waren viele Trainer für die Mannschaft verantwortlich, wobei es in bestimmten Phasen, wie der Saison 2006/07, zu häufigen Wechseln kam.

Fragen und Antworten

Wie nennt man Eintracht Braunschweig noch?

Eintracht Braunschweig wird oft auch einfach als BTSV bezeichnet, was die Abkürzung für Braunschweiger Turn- und Sportverein ist.

Wie hieß Eintracht Braunschweig früher?

Der Verein hatte im Laufe seiner Geschichte mehrere Namen. Er wurde als Fußball- und Cricket Club Eintracht Braunschweig gegründet, hieß später FC Eintracht von 1895 e. V. und dann SV Eintracht Braunschweig. Nach dem Zweiten Weltkrieg spielte er kurzzeitig als Teil des Großvereins TSV Braunschweig, bevor er am 1. April 1949 wieder den Namen Eintracht Braunschweig annahm.

Ist Jägermeister noch Sponsor von Eintracht Braunschweig?

Die verfügbaren Informationen beschreiben das Engagement von Jägermeister als Sponsor und die damit verbundene Kontroverse um die Trikotwerbung im Zeitraum von 1972 bis 1987. Die Liste der Trikotwerbepartner führt Jägermeister bis zur Saison 1986/87 auf und danach andere Sponsoren für die folgenden Jahre bis 2021/22. Basierend auf diesen Informationen gibt es keinen Hinweis darauf, dass Jägermeister aktuell noch Sponsor von Eintracht Braunschweig ist.

Was war der höchste Sieg von Eintracht Braunschweig?

Die bereitgestellten Informationen erwähnen, dass es eine Statistik der Rekordspiele gibt, die höchste Siege und Niederlagen auflistet. Die konkreten Ergebnisse des höchsten Sieges von Eintracht Braunschweig werden in diesem Text jedoch nicht genannt.

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