09/05/2013
„GoldenEye“ markierte 1995 einen Wendepunkt in der James-Bond-Filmreihe. Mit Pierce Brosnan in der Hauptrolle wurde der Agent 007 erfolgreich in die Moderne katapultiert. Der Film ist gespickt mit unvergesslichen Szenen, technischer Raffinesse und einer Besetzung, die bis heute in Erinnerung geblieben ist. Von waghalsigen Stunts bis hin zu subtilen Details wie Bonds Ausrüstung – „GoldenEye“ bot dem Publikum ein Spektakel, das weltweit begeisterte.

Dieser Artikel beleuchtet einige der prägnantesten Elemente des Films, basierend auf den uns vorliegenden Informationen. Wir werfen einen genaueren Blick auf den berühmten Staudamm, die Wahl von Bonds Zeitmesser, die wichtige Figur der Natalya Simonova sowie interessante Fakten rund um die Produktion und die Drehorte, die „GoldenEye“ zu einem Kinoerlebnis machten.

Der legendäre Sprung: Die Contra-Staumauer
Eine der spektakulärsten Eröffnungsszenen der Filmgeschichte findet sich in „GoldenEye“: James Bond, dargestellt von Pierce Brosnan, stürzt sich von einer imposanten Staumauer in die Tiefe. Dieser atemberaubende Stunt wurde an der realen Contra-Staumauer in der Schweiz gedreht. Die Szene, bei der Bond an einem Gummiband befestigt ist, zeigt einen freien Fall von beeindruckenden 7,5 Sekunden über eine Distanz von 220 Metern, parallel zur massiven Mauer.
Die Contra-Staumauer, auch bekannt als Verzasca-Damm, ist ein Bauwerk von gewaltigen Ausmaßen. Sie ist 380 Meter lang und erreicht eine Höhe von 220 Metern. Damit zählt sie zu den höchsten Staumauern der Schweiz und belegt dort den vierten Rang. Gelegen auf 470 Metern über dem Meeresspiegel, befindet sie sich am Ausgang des malerischen Verzascatals. Dieses Tal ist bekannt für seine Ursprünglichkeit und seine reizvolle Landschaft, was der Szene eine zusätzliche visuelle Dramatik verleiht.
Die Staumauer ist von der Ortschaft Gordola aus über eine rund zwei Kilometer lange Straße erreichbar. Genau in der Mitte der Mauer wurde eine permanente Sprunganlage installiert. Diese Anlage gilt als die höchste stationäre Bungee-Anlage der Welt. Der berühmte Sprung aus dem Film wird heute als „007-Sprung“ oder „Goldeneye-Bungee-Jump“ vermarktet und ist eine beliebte Attraktion für Adrenalinjunkies. Für diesen Sprung ist aufgrund der hohen Nachfrage eine vorherige Reservierung unbedingt notwendig.
Bonds Zeitmesser: Die OMEGA Seamaster
Neben seinen Gadgets und Fahrzeugen ist die Wahl von James Bonds Uhr stets ein Detail, das unter Fans Beachtung findet. Mit dem Start von „GoldenEye“ im Jahr 1995 trat eine neue Uhr ins Rampenlicht: die OMEGA Seamaster. Diese Uhr übernahm eine neue, wichtige Nebenrolle an Bonds Handgelenk.
Die Entscheidung für die Seamaster war wohlüberlegt und passte perfekt zum Charakter des Geheimagenten. James Bond ist bekannt für seinen Sinn für Stil und Klasse, benötigt aber gleichzeitig Ausrüstung, die absolut zuverlässig funktioniert. Die OMEGA Seamaster erfüllte diese Anforderungen in idealer Weise. Sie verkörperte Eleganz und Robustheit gleichermaßen.
Seit ihrem ersten Auftritt in „GoldenEye“ hat sich die OMEGA Seamaster als Bonds treuer Begleiter etabliert. In den folgenden Jahrzehnten stand sie James Bond bei jeder seiner actiongeladenen Missionen zur Seite und wurde zu einem festen Bestandteil seiner Ausrüstung. Dies begründete eine langjährige Partnerschaft zwischen der Bond-Filmreihe und dem Schweizer Uhrenhersteller OMEGA.
Natalya Simonova: Die Hackerin an Bonds Seite
Eine zentrale Figur in „GoldenEye“ ist Natalya Fyodorovna Simonova. Sie wird als russische Computerprogrammiererin der zweiten Klasse und später als Verbündete des MI6 beschrieben. Natalya ist eine erfahrene Computerhackerin und spielt eine entscheidende Rolle bei mehreren Missionen von James Bond. Ihre Fähigkeiten im Computerhacking und in der Programmierung machen sie zu einer Art „Wissenschaftlerin“ im Team, ähnlich wie die Figur Boris.
Bond trifft Natalya Simonova erstmals im Bunker II, wo beide als Gefangene festgehalten werden. Sie wird fälschlicherweise als Verräterin gebrandmarkt und behauptet, dass General Ourumov den GoldenEye-Satelliten gestohlen hat. Bond gelingt die Flucht mit ihr, und sie begleitet ihn auf weiteren Missionen.

Entgegen dem Rat des MI6 kehrt Natalya nach St. Petersburg, Russland, zurück und wird vom Janus-Verbrechersyndikat entführt. Janus verfügt nun über sie und den gestohlenen „Pirate“-Hubschrauber. Als sich Janus in der Szene im Denkmal als Trevelyan zu erkennen gibt, erklärt er, dass weder sie noch der Hubschrauber länger benötigt werden, da sie den Zündschlüssel für den GoldenEye-Satelliten besitzen. Er präpariert den Hubschrauber zur Sprengung in drei Minuten, aber Bond kann sie retten. Während Bond nach der Blackbox des Hubschraubers sucht, wird Natalya von Mishkin und seinen Männern zur Befragung festgenommen. Im Archiv werden sie zum Severnaya-Vorfall befragt. Bond entkommt, rettet Natalya erneut und trifft Mishkin, um die Blackbox zu bergen und Janus am GoldenEye-Zündvorfall in Severnaya zu überführen. Als sie auf die Straße fliehen, wird Natalya von Ourumov entführt und zu einem verlassenen Militärdepot und dann in Trevelyans Zug gebracht. Bond rettet sie wieder einmal, und sie knackt Boris' Code, wodurch sie herausfindet, dass Janus nach Kuba reist.
Der MI6 erkennt, dass Natalyas Computerkenntnisse genutzt werden können, um den GoldenEye-Satelliten zu hacken, und stimmt zu, sie mit Bond nach Kuba zu schicken. In der Zwischenzeit hat Natalya Training vom CIA-Agenten Jack Wade erhalten.
In Kuba reisen Bond und Natalya gemeinsam in einem Flugzeug, das jedoch von einer Janus-Rakete abgeschossen wird. Beide überleben den Absturz und müssen zu Fuß durch den Dschungel zur Janus-Basis gelangen, wo sich die GoldenEye-Zündkoordinaten befinden. Natalya muss sich in das System hacken und die Koordinaten ändern, die derzeit auf London eingestellt sind. Sie ist erfolgreich und bringt sich in Sicherheit, während Bond Trevelyan weiter verfolgt. Nachdem Bond Trevelyan an der Antennenwiege getötet hat, steuert sie einen Hubschrauber, um ihn abzuholen.
In der abschließenden Szene des Spiels küssen sich Bond und Natalya während die Credits laufen.
Im Einzelspielermodus ist Natalya in den Levels Bunker II, Statue, Archives, Train, Jungle und Control vertreten. Sie ist auch im Abspann zu sehen, wie sie den Hubschrauber steuert und in der Endszene. Natalya reist meist unbewaffnet. In den Levels Bunker II und St. Petersburg spielt sie die Rolle der „Damsel-in-Distress“. Im kubanischen Dschungel trägt sie jedoch eine Cougar Magnum, mit der sie Bond während der Mission hilft, sogar im Kampf gegen Xenia. Sie trägt diese Waffe auch in Control, benutzt sie aber nicht. Die Cougar Magnum kann leider nicht von ihr genommen werden; selbst wenn Natalya getötet wird, verschwindet die Waffe mit ihr.
Im Mehrspielermodus ist Natalya der zweite Charakter im Roster und der Standardcharakter für Spieler 2. Sie hat eine schlanke Statur und rosigere Hände als andere Charaktere. Sie trägt ihr Ziviloutfit. Ihre Größe wird mit 4/7 und ihre Sicht mit 5/8 angegeben.
In Mission 7, Kuba, trägt sie ein anderes Outfit: ein mattblaues Hemd mit Woodland-Tarnhose und braunen Stiefeln. Dieses Outfit ist auch in der Endszene des Levels Antenna Cradle und der Endszens des Spiels zu sehen. Da diescharakterspezifisch ist, wird sie beim Charakter-Hacking geklont, da eine Änderung ihres Kopfes nicht möglich ist. Ihre Größe in diesem Outfit beträgt etwa 5/7, ähnlich wie Boris, Valentin und die weibliche Wissenschaftlerin.
Drehorte und Produktion: Die Entstehung eines Blockbusters
Die Produktion von „GoldenEye“ war ein internationales Unterfangen, das an verschiedenen Schauplätzen rund um den Globus realisiert wurde. Die uns vorliegenden Informationen listen eine beeindruckende Reihe von Drehorten auf, die zur visuellen Vielfalt des Films beitrugen:
- Monte Carlo, Monaco
- In der Nähe von Thorenc, Frankreich
- St. Petersburg, Russland (oft nachgebaut)
- Nene Valley, Peterborough, England
- London, England
- Leavesden Studios, England
- Puerto Rico
- Locarno, Schweiz (für die Contra-Staumauer)
Besonders interessant ist die Tatsache, dass Pierce Brosnan selbst nie für die Dreharbeiten nach St. Petersburg reiste. Die russischen Straßenszenen, insbesondere die berühmte Panzerverfolgungsjagd, wurden von Produktionsdesigner Peter Lamont detailgetreu auf dem Gelände der Leavesden Studios in England nachgebaut. Die Dreharbeiten für die Panzerjagd allein dauerten ungefähr vier Wochen. Der im Film verwendete Panzer wurde von der Crew liebevoll „Metal Mickey“ genannt.

„GoldenEye“ wurde von Michael G. Wilson und Barbara Broccoli für EON Productions Ltd. produziert. Es war der erste Film, bei dem Albert R. Broccolis Tochter Barbara als Produzentin tätig war. Die Regie führte Martin Campbell.
Das Budget für „GoldenEye“ belief sich auf 50 Millionen USD. Der Film hatte eine Länge von 129 Minuten. Er feierte seine Weltpremiere am 13. November 1995 in der Radio City Music Hall in New York City. Die deutsche Erstaufführung fand am 28. Dezember 1995 statt, die in Großbritannien am 24. November 1995 und in den USA am 17. November 1995.
Der Film war kommerziell sehr erfolgreich und erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter den MTV-Award für die beste Kampfszene (zwischen 007 und 006) und die Goldene Leinwand 1996 in Deutschland.
Der Titelsong „GoldenEye“ wurde von Tina Turner gesungen und von Bono und „the Edge“ (U2) geschrieben.
Fahrzeuge und Gadgets
Wie in jedem Bond-Film spielten auch in „GoldenEye“ beeindruckende Fahrzeuge und clevere Gadgets eine wichtige Rolle:
- Fahrzeuge: BMW Z3 Roadster (ausgestattet mit Stinger-Raketen), Aston Martin DB5 (kehrte nach 30 Jahren zurück, zuletzt in „Feuerball“), Tiger Helikopter, Xenias 1995 Ferrari 355, Russischer Panzer, Cagiva Motorrad, Trevelyans Panzerzug, British Airways Boeing 757-200, Whitakers blauer ZAZ 965.
- Gadgets & Waffen: Walther PPK 7.65mm, GoldenEye-Satellit, Kugelschreiber-Granate mit Zeitzünder, Felshaken-Gürtel mit Seil, Code-Knacker-Gerät, Omega Seamaster Laser-Uhr (300M Diver Quartz mit Laser zum Schneiden), Digitales Teleskop, magnetische Haftminen, Raketen-Gips, Telefonzelle mit verstecktem Erstickungsairbag, Röntgen-Dokumentenscanner.
Besetzung und Crew
Die Besetzung von „GoldenEye“ war hochkarätig:
- James Bond: Pierce Brosnan
- Natalya Simonova: Izabella Scorupco
- 006 – Alec Trevelyan: Sean Bean
- Valentin Zukovsky: Robbie Coltrane
- Xenia Onatopp: Famke Janssen
- M: Judie Dench
- Miss Moneypenny: Samantha Bond
- Q: Desmond Llewelyn
Zur Crew gehörten unter anderem:
- Regie: Martin Campbell
- Drehbuch: Michael France, Jeffrey Caine, Bruce Feirstein
- Kamera: Phil Meheux
- Schnitt: Terry Rawlings
- Musik: Eric Sierra
- Produktionsdesign: Peter Lamont
- Kostüme: Lindy Hemming
Filminhalt und Hintergrundgeschichte
Der zentrale Plot von „GoldenEye“ dreht sich um die Rückkehr von Alec Trevelyan, Bonds ehemaligem Kollegen mit der Kennnummer 006, der für tot gehalten wurde. Trevelyan „steht von den Toten auf“ und plant mit dem Super-Satelliten „GoldenEye“, der alle elektronischen Geräte in einem Umkreis von einigen Kilometern ausschalten kann, den größten Diebstahl aller Zeiten zu begehen.
Die Hintergrundgeschichte des Films birgt ebenfalls interessante Details. Es war, wie erwähnt, der erste Film, bei dem Barbara Broccoli als Produzentin mitwirkte. Ein Detail, das bei einigen britischen Puristen auf Unmut stieß, war Bonds „Mittel-Europäisierung“: Er trug einen italienischen Anzug, eine Schweizer Uhr (die OMEGA) und fuhr ein deutsches Auto (den BMW Z3). Es wird vermutet, dass diese internationale Ausrichtung jedoch positiv auf das Einspielergebnis wirkte.
Desmond „Q“ Llewelyns Alter machte sich bei „GoldenEye“ zum ersten Mal bemerkbar. Der bescheidene und sympathische Darsteller hatte zunehmend Probleme, sich Texte zu merken. Um ihm zu helfen, wurden die Texte einfach an die Wände hinter Brosnan geschrieben, sodass „Q“ an Bond vorbeischauen und ablesen konnte.
Für kurze Zeit wurde der Titel „GoldenEye“ in „Golden-Eye“ umgewandelt, da es bereits einen Film mit diesem Namen gab. Das Problem wurde gelöst, indem einfach ein goldenes Auge über das „e“ gezeichnet und das „e“ groß geschrieben wurde, was zum heutigen Titel „GoldenEye“ führte. Interessanterweise hieß Ian Flemings Ferienhaus auf Jamaika, in dem er alle Bondromane schrieb, ebenfalls „Goldeneye“.

Produzent Michael G. Wilson setzte seine Tradition fort und hatte auch in „GoldenEye“ einen Cameo-Auftritt. Er spielte einen Politiker in der Szene mit Verteidigungsminister Mishkin und General Ourumov in Moskau. Ein weiteres familiäres Detail: In der Casino-Szene ist kurz Kate Gayson zu sehen, die Tochter von Eunice Gayson, die in den ersten beiden Bondfilmen Bonds Freundin Sylvia Trench spielte.
„GoldenEye“ war auch technologisch ein Pionier für die Reihe, da er als erster Bond-Film computeranimierte Grafikeffekte (CGI) einsetzte. Dies geschah für die berühmte Gunbarrel-Sequenz, die von Daniel Kleinman neu gestaltet wurde.
Ein kleines Detail am Rande: Pierce Brosnan trank Wasser anstelle seines bekannten Wodka Martinis während der Dreharbeiten.
Tabelle: Wichtige Fakten zu GoldenEye
| Fakt | Details |
|---|---|
| Regisseur | Martin Campbell |
| Hauptdarsteller (Bond) | Pierce Brosnan |
| Budget | 50 Millionen USD |
| Länge | 129 Minuten |
| Staudamm (Eröffnung) | Contra-Staumauer |
| Höhe Staudamm | 220 Meter |
| Bonds Uhr | OMEGA Seamaster |
| Wichtige weibliche Rolle | Natalya Simonova (Izabella Scorupco) |
| Hauptschurke | Alec Trevelyan (006, Sean Bean) |
| Premiere | 13. November 1995 (USA) |
| Drehorte u.a. | Schweiz, Frankreich, England, Russland (nachgebaut), Puerto Rico |
Häufig gestellte Fragen zu GoldenEye
Hier beantworten wir einige häufige Fragen basierend auf den vorliegenden Informationen:
Welcher Staudamm ist in der Eröffnungsszene von GoldenEye zu sehen?
Es handelt sich um die Contra-Staumauer im Verzascatal in der Schweiz.
Wie hoch ist die Contra-Staumauer?
Die Staumauer ist 220 Meter hoch.
Welche Uhr trägt James Bond in GoldenEye?
In GoldenEye trägt James Bond erstmals eine OMEGA Seamaster.
Seit wann ist die OMEGA Seamaster die Uhr von James Bond?
Die OMEGA Seamaster wurde mit dem Film GoldenEye im Jahr 1995 zur Uhr von James Bond und ist es seitdem geblieben.
Wer spielt die Figur Natalya Simonova?
Im Film GoldenEye wird Natalya Simonova von der Schauspielerin Izabella Scorupco dargestellt.

Was ist die Rolle von Natalya Simonova im Film?
Natalya Simonova ist eine russische Computerprogrammiererin und eine wichtige Verbündete von James Bond. Ihre Hacking-Fähigkeiten sind entscheidend für die Handlung.
Was passiert mit Natalya Simonova am Ende von GoldenEye (basierend auf den Spielinformationen)?
Nachdem Bond Trevelyan besiegt hat, steuert sie einen Hubschrauber, um ihn abzuholen, und ist in der Endszene des Spiels zu sehen.
Wo wurde GoldenEye gedreht?
Der Film wurde an verschiedenen internationalen Schauplätzen gedreht, darunter in der Schweiz (Contra-Staumauer), Frankreich, Monaco, England (u.a. Leavesden Studios für St. Petersburg-Szenen), Russland (nur nachgebaut) und Puerto Rico.
Wer war der Regisseur von GoldenEye?
Die Regie bei GoldenEye führte Martin Campbell.
Was war das Budget für GoldenEye?
Das Produktionsbudget für den Film betrug 50 Millionen USD.
Wurde Pierce Brosnan wirklich in St. Petersburg gedreht?
Nein, die Szenen, die in St. Petersburg spielen, wurden aufwendig in den Leavesden Studios in England nachgebaut.
Fazit
„GoldenEye“ war mehr als nur ein weiterer Bond-Film; er war ein Neustart, der die Reihe erfolgreich ins späte 20. Jahrhundert führte. Mit der Wahl von Pierce Brosnan als neuem 007, der Einführung der OMEGA Seamaster und der Integration komplexer technologischer Themen wie dem GoldenEye-Satelliten setzte der Film neue Maßstäbe. Die unvergessliche Eröffnungssequenz an der Contra-Staumauer bleibt ein Highlight der Filmgeschichte.
Die Produktion des Films war komplex und verteilte sich über zahlreiche internationale Drehorte, wobei selbst Szenen in St. Petersburg detailgetreu in England nachgestellt wurden. Die Besetzung, darunter die wichtige und kompetente Figur der Natalya Simonova, trug maßgeblich zum Erfolg bei. „GoldenEye“ wird zurecht als einer der besten Filme der Bond-Reihe gefeiert und legte den Grundstein für eine neue, erfolgreiche Ära des berühmten Geheimagenten.
Wenn du mehr spannende Artikel wie „GoldenEye: Ein Blick hinter die Kulissen“ entdecken möchtest, schau doch mal in der Kategorie Bürobedarf vorbei!
