Wie viele Menschen leben in Bramfeld?

Bramfeld: Name, Geschichte und Leben

15/03/2022

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Bramfeld, ein lebendiger Stadtteil Hamburgs im Bezirk Wandsbek, beheimatet heute über 53.000 Menschen und hat sich von einem kleinen Dorf zu einem der bevölkerungsstärksten Quartiere der Hansestadt entwickelt. Doch woher stammt eigentlich der Name dieses vielfältigen Stadtteils im Nordosten Hamburgs, und welche Geschichte prägt ihn bis heute?

Übersicht

Die Herkunft des Namens Bramfeld

Die erste urkundliche Erwähnung Bramfelds datiert auf das Jahr 1271. Dies fällt in die Zeit der Ostkolonisation, eine Epoche, in der die Besiedlung und Entwicklung neuer Gebiete vorangetrieben wurden. Der Name Bramfeld gibt dabei bereits einen Hinweis auf die ursprüngliche Landschaft der Gegend. Die erste Silbe, „Bram“, leitet sich vom altdeutschen Wort „Bra(a)mbusch“ ab, was Ginsterbusch bedeutet. Dieser gelb blühende Strauch war einst typisch für die Heide- und Moorlandschaft, die diese Region prägte. Tatsächlich findet sich der Ginsterbusch auch heute noch im Wappen Bramfelds wieder, als Symbol für die historische Verbundenheit mit dieser Pflanze und der damaligen Umgebung. Die Endung „Feld“ deutet darauf hin, dass das Dorf in einem waldfreien Gebiet, der sogenannten Bramfelder Heide, angelegt wurde. Der Name ist somit eine direkte Beschreibung des Ortes in seiner frühen Form: ein offenes Feld, geprägt von Ginsterbüschen.

Was zählt unter Schreibwaren?
Zu den Schreibmitteln zählen alle Arten von Stiften: Kugelschreiber, Fineliner, Tintenschreiber, Textmarker, Permanentmarker etc. Aber auch Korrekturmittel wie Tipp-Ex können hierzu gezählt werden.

Vom Bauerndorf zum Gemüsezentrum

Im 15. Jahrhundert war Bramfeld noch ein kleines Bauerndorf. Die Bevölkerung bestand hauptsächlich aus zehn Hufnern – Bauern, die über ausreichend Land verfügten, um ihre Familien zu ernähren. Sie bewirtschafteten ihre Felder gemeinschaftlich. Ein Bauernvogt übernahm die Verwaltung des Ortes und genoss dafür besondere Privilegien, wie das Recht zu brauen, zu brennen, eine Schankwirtschaft zu betreiben und das Fischereirecht am Bramfelder See (der interessanterweise heute auf dem Gebiet von Steilshoop liegt). Die Zollstelle befand sich ebenfalls auf dem Hof des Bauernvogts.

Bramfeld unterstand damals den Grafen von Holstein und wurde häufig an verschiedene Geldgeber verpfändet, die ebenfalls Abgaben erhielten. Während Hamburg im 15. und 16. Jahrhundert sein Territorium durch den Erwerb von Ortschaften wie Eppendorf und Barmbek ausdehnte, verblieb Bramfeld in Holstein. Im 17. Jahrhundert entwickelte sich Bramfeld vor den Toren Hamburgs allmählich zu einem Handwerker- und Bauerndorf. Es wurde zu einem wichtigen Lieferanten für Gemüse für die wachsende Stadt Hamburg. Die durch Bramfeld führende Handelsstraße von Hamburg nach Lübeck bot den Bauern zudem die Möglichkeit, mit Fuhrgeschäften einen wichtigen Nebenverdienst zu erzielen. Ein bemerkenswertes historisches Ereignis war die Gründung der ersten Brandgilde Stormarns im Jahr 1663 in Bramfeld.

Die große Landreform im 18. Jahrhundert, bei der die Gemeindeländereien vermessen und als Privatbesitz an die Bauern verteilt wurden, führte zu einem erheblichen wirtschaftlichen Wachstum. Aus dem Selbstversorgerdorf entwickelte sich ein Ort mit spezialisierten Handwerken. Schmiede, Hirten, Rademacher, Schuster und Schneider waren die ersten neuen Berufsstände, gefolgt von Zimmerern, Bäckern, Schlachtern, Malern und Maurern im 19. Jahrhundert. Das Dorf wuchs, neue Gebäude entstanden entlang der Hauptstraße und neue Straßen wurden angelegt. Die Zollstelle wurde nach Hellbrook im Süden Bramfelds verlegt, näher an die Grenze zu Hamburg.

Ein entscheidender Wendepunkt im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert war die Parzellierung und der Verkauf von Bauernland. Dies geschah an Einzelpersonen, Gewerbebetriebe und vor allem an Gärtnereien. Der erste Gärtner ließ sich 1866 nieder, und Dutzende folgten. Nach dem Ersten Weltkrieg avancierte Bramfeld zum zweitgrößten Gemüseanbaugebiet Deutschlands nach den Vier- und Marschlanden. Die weitläufigen Kohl- und Rhabarberfelder entlang der Bramfelder Chaussee wurden für einige Jahrzehnte zum charakteristischen Markenzeichen des Stadtteils.

Der Weg nach Hamburg und seine Folgen

Die politische Zugehörigkeit Bramfelds war lange Zeit komplex. Nach der dänischen Verwaltung (fast durchgehend von 1460 bis 1864) gehörte das Dorf ab 1867 zum preußischen Schleswig-Holstein, dem Kreis Stormarn. Hamburg war im 19. Jahrhundert von preußischen Gebieten umschlossen, was zu Konkurrenz führte. Obwohl Bramfeld etwa gleich weit von Hamburg und Wandsbek entfernt lag, wünschten sich viele Bramfelder eine Eingemeindung nach Hamburg, zumal das benachbarte Farmsen bereits hamburgisch war. Preußen lehnte dies jedoch ab.

Anfang des 20. Jahrhunderts wuchs Hamburg immer näher an Bramfeld heran, und der Ort wurde zunehmend in das großstädtische Ballungsgebiet hineingezogen. Die Bevölkerung wuchs sprunghaft, und damit stiegen auch die Anforderungen an die Infrastruktur und die Kosten für die Gemeindekasse. Fragen der Stadtentwicklung, des Nahverkehrs und der Versorgung mit Kanalisation und Trinkwasser standen an, konnten aber aufgrund der unterschiedlichen politischen Interessen zwischen Preußen und Hamburg nicht gelöst werden. Hamburg baute seine Infrastruktur aus, einschließlich U- und S-Bahn-Trassen, die Bramfeld jedoch nicht einschlossen. Dieser Mangel an einem U- oder S-Bahn-Anschluss ist bis heute ein Thema in Bramfeld. Selbst der Straßenbahnanschluss, der 1914 weitgehend vorbereitet war, wurde erst 1948 mit der Linie 9 realisiert. Die vollständige Anbindung an die zentrale Kanalisation und Trinkwasserversorgung erfolgte sogar erst nach dem Zweiten Weltkrieg.

Erst 1937, im Zuge des Groß-Hamburg-Gesetzes, setzte sich Hamburg im Kampf um die Vormachtstellung im Unterelberaum durch, und Bramfeld (sowie Steilshoop) wurden endlich Stadtteile Hamburgs.

Die Eingemeindung brachte zwar Vorteile, da Bramfeld nun in die zentrale Hamburger Stadtplanung einbezogen wurde, doch sie hatte auch ihren Preis. Bramfeld verlor viel von seinem eigenständigen Charakter. Kulturelle Einrichtungen wie Kinos, Gastwirtschaften, Tanzsäle und Bühnen erlebten einen Niedergang zugunsten des Angebots im Hamburger Zentrum. Die einst prägenden Gärtnereien wichen Wohnsiedlungen, der Dorfteich wurde zugeschüttet und Strohdachhäuser abgerissen, um Platz für größere Neubauten zu schaffen. Die Bramfelder Chaussee wurde auf vier Spuren ausgebaut, was zu einem rasanten Anstieg des Verkehrs führte. Von 1949 bis 2007 verfügte Bramfeld über ein eigenes Ortsamt, das auch für Steilshoop zuständig war.

Bramfeld in der Zeit des Nationalsozialismus

Auch in Bramfeld hinterließ die Zeit des Nationalsozialismus dunkle Spuren. Im Rahmen des Hamburger Aufstandes der KPD wurde am 23. Oktober 1923 die Polizeiwache überfallen. Nach der Eingemeindung durch das Groß-Hamburg-Gesetz 1937 wurde Bramfeld dem Bezirk Wandsbek zugeordnet.

Bereits im März 1933 übernahmen SA und NSDAP-Mitglieder die Macht im Ort, obwohl SPD und KPD zusammen eine klare Wählermehrheit hatten. Joachim Caesar, ein 32-jähriger Diplom-Agrarwissenschaftler, der NSDAP-Gauredner in Schleswig-Holstein war und später Karriere bei der SS (zuletzt als Obersturmbannführer im KZ Auschwitz) machte, wurde zum Bürgermeister ernannt.

Ein besonders erschütterndes Ereignis war der sogenannte Propagandamarsch der Nationalsozialisten am 19. August 1933. Dabei wurden 20 bis 30 Sozialdemokraten und Kommunisten von einem Aufgebot von 100 bis 200 SS-, SA- und NSDAP-Mitgliedern aus ihren Wohnungen geholt. Sie wurden gezwungen, Schilder mit Aufschriften wie „Wir Kommunisten sind Schweine“ und „Wir lernen Ordnung“ zu tragen, Propagandazettel der Nationalsozialisten zu verteilen und nationalsozialistische Lieder mitzusingen. Wenn sie nicht oder nicht laut genug sangen oder „Heil Hitler“ riefen, wurden sie von den Nationalsozialisten geschlagen und getreten, was dazu führte, dass einige der Misshandelten zusammenbrachen. Der Marsch führte entlang der heutigen Bramfelder Chaussee und durch mehrere Nebenstraßen, bevor er am Gasthof Klempau endete. Dort hielt der Ortsgruppenleiter der NSDAP, Emil Kaiser, eine Ansprache, in der er laut Augenzeugenberichten drohte, dass die Zwangsteilnehmer heute noch mit einem blauen Auge davongekommen seien, man sie aber auch hätte totschlagen können.

Diese Ereignisse wurden am Holocaust-Gedenktag 2001 in Erinnerung gerufen, als Bramfelder auf der „historischen Route“ gegen Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz demonstrierten. Diese Demonstration, an der über 1500 Menschen teilnahmen, war auch eine Reaktion auf die Planung eines Neonazi-Marsches durch Christian Worch für denselben Tag, der gerichtlich auf den folgenden Tag verschoben wurde. Während des Neonazi-Aufmarsches kam es zu lautstarken Protesten und Glockengeläut, was zum vorzeitigen Abbruch des Marsches führte.

Auch die Umgestaltung des Ehrenmals am Alten Teich, das 1935 im nationalsozialistischen Geist errichtet wurde und Krieg und Gewalt verherrlicht, soll ab 2023 zu einem Mahnmal und Begegnungsort für den Frieden umgestaltet werden.

Das moderne Bramfeld: Zwischenstadt mit Grünflächen

Seit den 1980er Jahren wird diskutiert, wie Bramfeld attraktiver gestaltet und sein Zentrum gestärkt werden kann. Der Stadtteil wird oft als „Zwischenstadt“ charakterisiert, mit den typischen Vor- und Nachteilen. Zu den Nachteilen zählen insbesondere die laute Durchgangsstraße (Bramfelder Chaussee) und verschiedene städtebauliche Mängel. Zu den Stärken Bramfelds gehören jedoch das viele Grün, die Vielfalt der Wohnsiedlungen mit unterschiedlichen Wohnqualitäten sowie eine gute Infrastruktur im Bereich Schulen und Kindergärten.

Mit rund 53.000 Einwohnern auf etwas über zehn Quadratkilometern Fläche ist Bramfeld einer der bevölkerungsreichsten Stadtteile Hamburgs. Die Bevölkerungsdichte beträgt etwa 5269 Einwohner pro Quadratkilometer (Stand 31. Dez. 2023). Das größte in Bramfeld ansässige Unternehmen und ein wichtiger Arbeitgeber ist die Otto GmbH & Co KG, die ihren Sitz seit 1960 im Süden des Stadtteils hat.

Was ist mit Kaufhof passiert?
Die Gläubiger haben einem Sanierungsplan für die Kaufhauskette Galeria Karstadt Kaufhof zugestimmt und das Unternehmen damit vor der Zerschlagung bewahrt. Der Einzelhändler Galeria Karstadt Kaufhof konnte erneut vor der Insolvenz gerettet werden, nachdem er innerhalb von weniger als vier Jahren bereits zum dritten Mal insolvent war .

Grüne Oasen und Naherholung

Trotz dichter Bebauung bietet Bramfeld viele Möglichkeiten zur Naherholung im Grünen. Neben dem Alten Teich und dem renaturierten Grootmoorteich ist auch der Stölpchensee erwähnenswert, der jedoch auf Privatgrund liegt und nur für Mitglieder des umliegenden Kleingartenvereins zugänglich ist. Der namensgebende Bramfelder See liegt zwar bereits in Steilshoop, wird aber von vielen Bramfeldern für Spaziergänge und Joggingrunden genutzt und bietet im Sommer einen beliebten Spiel- und Grillplatz.

Ein besonderes Highlight im nördlichen Bramfeld ist das Hamburger Umweltzentrum Gut Karlshöhe. Auf neun Hektar Fläche dreht sich hier alles um bewusste Lebensweise im Einklang mit der Natur. Das Gut bietet Hoffeste, einen EntdeckerRundweg mit Stationen wie Solargarten, Bienenstand, Bauerngarten und Streuobstwiese sowie eine Schafweide mit Pommerschen Landschafen. Das Kleinhuis‘ Gartenbistro lädt mit regionalen Bio-Leckereien zur Einkehr ein.

Kultur, Architektur und Sport

Die Osterkirche, deren Grundstein 1913 gelegt wurde, ist ein Wahrzeichen Bramfelds. Der Bau von 1914 vereint barocke und klassizistische Stilelemente und wurde im Inneren mehrfach umgestaltet. Der Bereich um die Kirche ist seit 2014 eine autofreie Zone und wurde um eine Kita und ein Gemeindehaus ergänzt.

Ein Meilenstein der Hamburger Stadtentwicklung ist die Siedlung Hohnerkamp im Norden Bramfelds. In den 1950er-Jahren von Architekt Hans Bernhard Reichow als Gartenstadt konzipiert, bietet sie über 1.500 Wohnungen in einer abwechslungsreichen Bebauung aus Reihen-, Mehr- und Einfamilienhäusern, eingebettet in großzügige Gärten und Grünanlagen. Die durchgängige Südwest-Ausrichtung der Gebäude war revolutionär für die damalige Zeit. Die pastellfarbenen Fassaden stehen seit 1987 unter Denkmalschutz.

Das kulturelle Zentrum Bramfelds ist das Brakula, der Bramfelder Kulturladen. In einem über 130 Jahre alten Bauernhaus gelegen, ist das Brakula das größte Stadtteilkulturzentrum im Nordosten Hamburgs. Es steht seit drei Jahrzehnten für nicht kommerzielle Kulturarbeit und bietet ein vielfältiges Programm aus Konzerten, Theater, Disco und Workshops. Es ist gleichzeitig eine wichtige Begegnungsstätte für die Bramfelder Gemeinschaft.

Auch sportlich hat Bramfeld einiges zu bieten. Zahlreiche Sportvereine ermöglichen ein breites Spektrum an Aktivitäten. Allein der Bramfelder SV zählt über 4.000 Mitglieder und bietet auch ausgefallene Sportarten wie brasilianisches Jiu Jitsu, Krav Maga oder Le Parkour an. Für Wasserratten steht das Hallenbad in der Fabriciusstraße zur Verfügung, das neben Bahnen ziehen auch Aquafitness, Gesundheitskurse und eine 80 Meter lange Rutsche bietet.

Verkehrsanbindung

Die Verkehrsanbindung Bramfelds basiert derzeit hauptsächlich auf einem dichten Busnetz. Die zwei Hauptverkehrsadern, die Bramfelder Chaussee und die Steilshooper Allee, durchziehen den Stadtteil. Ein lange gehegter Wunsch der Bramfelder ist ein U- oder S-Bahn-Anschluss, der bisher fehlt. Dieser soll nun durch die neue, vollautomatisierte U-Bahnlinie U5 realisiert werden. Der Bau des ersten Abschnitts (U5 Ost) zwischen Bramfelder Dorfplatz und der City Nord hat 2021 begonnen, die Fertigstellung ist für 2026 geplant.

Chronologischer Abriss

JahrEreignis
1271Erste urkundliche Erwähnung Bramfelds
1663Gründung der ersten Brandgilde Stormarns in Bramfeld
1866Ansiedlung des ersten Gärtners
1913Grundsteinlegung der Osterkirche
1937Eingemeindung Bramfelds nach Hamburg durch das Groß-Hamburg-Gesetz
1948Bau der Straßenbahnverbindung (Linie 9)
1954Baubeginn der Siedlung Hohnerkamp
1960Otto GmbH & Co KG verlegt ihren Sitz nach Bramfeld
2021Baubeginn des ersten Abschnitts der U5 Ost
2023Beginn der Umgestaltung des Ehrenmals am Alten Teich
2026Geplante Fertigstellung des ersten Abschnitts der U5 Ost

Häufig gestellte Fragen zu Bramfeld

Woher kommt der Name Bramfeld?
Der Name stammt vom altdeutschen „Bra(a)mbusch“ (Ginsterbusch) und „Feld“, was auf ein offenes, von Ginster geprägtes Gebiet hinweist.

Wann wurde Bramfeld erstmals urkundlich erwähnt?
Die erste urkundliche Erwähnung Bramfelds erfolgte im Jahr 1271.

Wie viele Einwohner hat Bramfeld?
Laut Stand vom 31. Dez. 2023 hat Bramfeld 53.220 Einwohner.

Gehört der Bramfelder See zum Stadtteil Bramfeld?
Nein, der Bramfelder See liegt bereits auf dem Gebiet des Nachbarstadtteils Steilshoop, wird aber von vielen Bramfeldern als Naherholungsgebiet genutzt.

Wann wurde Bramfeld Teil von Hamburg?
Bramfeld wurde im Zuge des Groß-Hamburg-Gesetzes im Jahr 1937 nach Hamburg eingemeindet.

Wofür war Bramfeld früher bekannt?
Bramfeld war lange Zeit ein bedeutendes Gemüseanbaugebiet, nach dem Ersten Weltkrieg sogar das zweitgrößte Deutschlands nach den Vier- und Marschlanden, besonders bekannt für Rhabarber.

Gibt es eine U-Bahn in Bramfeld?
Derzeit wird Bramfeld hauptsächlich durch Buslinien erschlossen. Die neue U-Bahnlinie U5 ist jedoch in Bau, der erste Abschnitt soll 2026 fertig sein.

Von seinen Anfängen als kleines Bauerndorf, geprägt von Ginsterbüschen und Rhabarberfeldern, hat Bramfeld eine bemerkenswerte Entwicklung durchlaufen. Trotz der Herausforderungen der Eingemeindung und des schnellen Wachstums hat sich Bramfeld zu einem vielseitigen Stadtteil mit einer Mischung aus dichter Bebauung, weitläufigen Grünflächen, historischer Architektur und einem aktiven kulturellen Leben entwickelt. Es bleibt eine „Zwischenstadt“, die ihren Bewohnern eine gute Infrastruktur und Naherholungsmöglichkeiten bietet, während sie sich weiterhin wandelt und entwickelt.

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