31/12/2024
Die Geschichte des deutschen Einzelhandels ist reich an Entwicklungen, Veränderungen und auch dem Kommen und Gehen großer Namen. Einer dieser Namen, der über Jahrzehnte hinweg eine wichtige Rolle spielte, war Kaufring. Ursprünglich als Zusammenschluss unabhängiger Einzelhändler gestartet, durchlief die Gesellschaft verschiedene Phasen, passte sich den Marktbedingungen an und sah sich schließlich großen Herausforderungen gegenüber, die zu ihrem Ende führten. Doch die Frage „Wem gehörte Kaufring?“ ist vielschichtiger, als es auf den ersten Blick scheint, und führt uns durch die Entwicklung von einer Genossenschaft zu einer Aktiengesellschaft und schließlich zur Insolvenz, wobei die Marke selbst bis heute Spuren hinterlassen hat.

Die Wurzeln der Kaufring AG reichen zurück bis ins Jahr 1921. In diesem Jahr, genauer gesagt am 22. Dezember, schlossen sich 28 Kaufleute zusammen, um eine gemeinsame Einkaufsplattform zu schaffen. Sie gründeten die „Einkaufgenossenschaft Rheinisch-Westfälischer Geschäftshäuser (ERWEGE)“. Der Sitz der Gesellschaft war von Anfang an in Düsseldorf, eine Stadt, die über die gesamte Lebensdauer des Unternehmens hinweg sein Zentrum bleiben sollte. Die grundlegende Idee hinter der Gründung war einfach, aber wirkungsvoll: Durch die Bündelung des Einkaufs von Haushaltswaren wollten die unabhängigen Einzelhändler ihre Marktposition stärken und bessere Konditionen bei Lieferanten erzielen. Jedes Mitglied behielt dabei seine Eigenständigkeit. Die ERWEGE agierte somit als eine Einkaufsgenossenschaft speziell für Händler von Haushaltswaren.
In den frühen 1930er Jahren erkannte die ERWEGE das Potenzial zur Erweiterung ihres Angebots. Das Warensortiment wurde über Haushaltswaren hinaus auf Textilien und Lebensmittel ausgedehnt. Diese Sortimentserweiterung ermöglichte es der Genossenschaft, nunmehr alle Artikel des täglichen Bedarfs für ihre Mitgliedshändler zu beschaffen. Diese Entwicklung machte die ERWEGE für eine breitere Palette von Einzelhändlern attraktiv und führte zu einem deutlichen Zuwachs an neuen Mitgliedern. Neben klassischen Textilfachgeschäften und kleineren Kaufhäusern traten vor allem sogenannte Einheitspreisgeschäfte der Genossenschaft bei. Für diese Art von Geschäften, die Waren zu festen, für jedermann gleichen Preisen verkauften (oft ohne die Möglichkeit des Anschreibens, wie es bei frühen Ketten wie Karstadt oder Woolworth der Fall war), war die Möglichkeit, Waren zu besser kalkulierbaren Preisen über die Genossenschaft zu beziehen, besonders vorteilhaft. Die Mitgliedschaft bei der ERWEGE erleichterte ihnen die Preisgestaltung und den Einkauf erheblich.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und der Währungsreform im Jahr 1948 begann für die Genossenschaft die Phase des Wiederaufbaus. Die Zentrale in Düsseldorf sowie die westdeutschen Kaufhäuser der Mitglieder wurden neu aufgebaut. Dieser Neustart wurde auch zum Anlass genommen, der Genossenschaft einen neuen Namen zu geben. Aus der ERWEGE wurde die KAUFRING eG. Unter der Führung von Generaldirektor Dr. Otto W. Meyer in Düsseldorf setzte die Genossenschaft ihren Kurs fort und passte sich den Gegebenheiten des aufstrebenden Wirtschaftswunders an. In den 1960er Jahren, einer Zeit wachsenden Wohlstands und zunehmender internationaler Ausrichtung, stieg die Nachfrage nach ausländischen Waren. Um dieser Nachfrage gerecht zu werden und ihren Mitgliedern Zugang zu einem globalen Warenangebot zu verschaffen, gründete die Kaufring eG Einkaufsvertretungen in verschiedenen Ländern rund um den Globus, mit einem Schwerpunkt in Europa. Diese internationalen Büros ermöglichten den direkten Einkauf auf den Weltmärkten. Standorte dieser Einkaufsvertretungen waren unter anderem Barcelona (Spanien), Hongkong (damals noch britische Kolonie), London (Großbritannien), Mailand (Italien), New York (USA), Paris (Frankreich), Tokio (Japan) und Wien (Österreich). Diese globale Präsenz unterstrich die wachsende Bedeutung der Kaufring eG im internationalen Handel.
Ein bedeutender Schritt in der Unternehmensgeschichte war die Umwandlung der Genossenschaft in eine Aktiengesellschaft. Im Jahr 1988 wurde die Kaufring eG zur Kaufring AG. Diese rechtliche Umwandlung ebnete den Weg für neue strategische Optionen. Die Gesellschafter beschlossen zudem, die Verkaufsförderung stärker zu bündeln. Dies sollte durch eine einheitlichere Werbung und eine Optimierung der Sortimente geschehen, um im zunehmend härter werdenden Wettbewerb des Einzelhandels bestehen zu können. Die Kaufring AG suchte auch die Kooperation mit anderen großen Playern im deutschen Einzelhandel. Sie fand Partner in den beiden Kaufhauskonzernen Hertie und Horten AG, die nach Karstadt und Kaufhof die dritt- bzw. viertgrößten im Deutschland der 1980er Jahre waren. Gemeinsam wollte man durch gebündelten Einkauf die notwendige Größe im Markt demonstrieren. 1989 wurde zusammen mit der Horten AG die „Merkur Einkaufsgesellschaft Horten-Kaufring mbH“ gegründet, an der beide Partner zu gleichen Teilen beteiligt waren. Später, ab 1995, übernahm die deutsche Woolworth den Anteil der Horten AG an dieser Gesellschaft. Speziell für den asiatischen Raum wurde 1990 die „Sono-Centra“ Einkaufsgesellschaft ins Leben gerufen. An dieser war die Kaufring AG zu einem Drittel beteiligt; die Partner waren Horten und Hertie, die ebenfalls jeweils ein Drittel der Anteile hielten. Diese Kooperationen zeigten den Versuch, durch Allianzen im Einkauf Effizienzen zu heben und die Marktposition zu stärken.
Nach der Umwandlung in eine AG folgte ein weiterer strategischer Schritt: der Gang an die Börse. Am 1. Oktober 1991 ging die Kaufring AG, die bereits seit drei Jahren als Aktiengesellschaft firmierte, an die Wertpapierbörsen. Ihre Aktien wurden in Düsseldorf, Frankfurt (Main) und München gehandelt. Dieser Schritt ermöglichte es der Gesellschaft, Kapital über den Aktienmarkt zu beschaffen und ihre Eigentümerbasis zu erweitern. Gleichzeitig markierte der Börsengang auch eine neue Phase der öffentlichen Rechenschaftspflicht und des Drucks, die Unternehmensleistung zu steigern.
Nach dem erfolgreichen Börsengang beschloss die Kaufring AG, über ihr traditionelles Geschäft als Einkaufsgenossenschaft hinauszuwachsen und selbst in den stationären Einzelhandel einzusteigen. Das Ziel war, eigene Warenhäuser zu betreiben. Als potenzieller Übernahmekandidat wurde zunächst die Horten AG ins Auge gefasst, mit der man bereits im Einkauf kooperierte und die mit ihrem Galeria-Konzept erfolgreich war und über zahlreiche Filialen verfügte. 1992 erwarb die Kaufring AG über die West LB einen 5-prozentigen Aktienanteil an der Horten AG. Dieses Vorhaben wurde jedoch durch das Interesse des Kaufhofs an Horten durchkreuzt, der die Horten AG schließlich 1994 übernahm. Trotz des Scheiterns dieses ambitionierten Plans blieb der Weg in den Einzelhandel klar. Die Kaufring AG begann stattdessen, einige ihrer eigenen Kunden zu übernehmen – also Kaufhäuser, die zuvor selbstständige Partner der Genossenschaft gewesen waren. Diese Übernahmen sollten eine eigene Einzelhandelspräsenz schaffen und neue Synergien ermöglichen.
Ein signifikanter Teil dieses Einstiegs in den Einzelhandel war die Übernahme von zehn kleineren Warenhäusern, die zuvor zur Horten AG gehört hatten und von dieser abgestoßen wurden. Diese Filialen wurden ab der Jahreswende 1992/1993[1] unter dem Namen J.Gg. Rupprecht GmbH betrieben. Die Standorte dieser Warenhäuser befanden sich typischerweise in kleineren Städten oder Stadtteilen, wie beispielsweise Gevelsberg, Viersen oder Duisburg-Marxloh. Die Rentabilität dieser Häuser erwies sich jedoch von Anfang an als problematisch. Um die Attraktivität der Standorte zu erhöhen und mehr Kunden anzuziehen, versuchte man, attraktive Partner in die Filialen zu integrieren. So zogen beispielsweise ein Media-Markt in Duisburg und Strauss Innovation in Viersen in die Rupprecht-Filialen ein. Dies sollte helfen, die Frequenz zu steigern, insbesondere da die Standorte nicht immer die besten in den jeweiligen Städten waren. Die vollständige Liste der ehemaligen Filialen der J.Gg. Rupprecht GmbH umfasste Standorte in Andernach, Baden-Baden (nur kurzzeitig), Bergheim (Erft), Bochum, Duisburg, Gevelsberg, Heidenheim, Pirmasens, Viersen, Wetzlar und Worms. Einige dieser Gebäude wurden später abgerissen oder umgenutzt, wie zum Beispiel in Bergheim, Heidenheim oder Viersen, wo neue Einkaufszentren oder andere Geschäfte entstanden. Diese Diversifizierung in den direkten Einzelhandel, insbesondere mit den Rupprecht-Häusern, stellte eine große strategische Wette dar, die sich letztlich als schwierig erwies.
Im Jahr 1996 konnte die Kaufring AG ihr 75-jähriges Jubiläum feiern. Doch paradoxerweise markierte dieses Jubiläum auch den Beginn des deutlichen Abstiegs des Unternehmens. Die zuvor von Horten übernommenen Rupprecht-Häuser erwiesen sich als Paket als nicht profitabel; einige waren sogar hoch defizitär. Auch die anderen übernommenen Kaufhäuser, die zuvor Kunden gewesen waren, konnten kaum spürbare Synergien erzielen. Erschwerend kam hinzu, dass diese übernommenen Geschäfte ihre alten Namen behalten durften. Dies führte zu keinem einheitlichen Marktauftritt der Kaufring-eigenen Einzelhandelssparte und trieb insbesondere die Werbekosten in die Höhe. Dieses Sammelsurium an verschiedenen Kaufhäusern stellte keine organisch gewachsene Struktur dar; lediglich die Rupprecht-Häuser hatten mit Horten einen gemeinsamen Ursprung. Es scheint, dass die Kaufring AG zum Jubiläum „groß einkaufen“ wollte und sich dabei mit den Übernahmen überhastete.
Die wirtschaftlich schwachen Rupprecht-Filialen wurden nach der Übernahme zu lange gehalten. Ihre schlechte wirtschaftliche Lage war bekannt und wurde auch in Pressemeldungen kommuniziert. Trotzdem war anfänglich geplant, keine der Filialen zu schließen. Nach einigem Zögern und Hin und Her entschied man sich jedoch, einige Filialen teilweise zu schließen oder neu zu strukturieren, indem besonders verlustreiche Abteilungen, wie beispielsweise die oft defizitären Kaufhaus-Restaurants, gestrichen wurden. Dennoch wurden die meisten dieser Filialen bis kurz vor dem Ende der Kaufring AG im Jahr 2001 weiter betrieben. Letztlich wurden alle Rupprecht-Filialen erst kurz vor der Insolvenz abgewickelt. Für die Kaufring AG kam dieser Schritt jedoch zu spät. Es wurde zu viel Kapital in diese unrentablen Standorte investiert, und die Bestellmengen wurden nach dem gesunkenen Umsatz nicht ausreichend angepasst. Dies trug maßgeblich zu den finanziellen Schwierigkeiten des Unternehmens bei.
Im Jahr 2001 war die wirtschaftliche Lage der Kaufring AG kritisch. In einer letzten Kraftanstrengung wurden die verbliebenen defizitären J.Gg. Rupprecht Häuser (zu diesem Zeitpunkt waren noch 8 der ursprünglich 10 in Betrieb) geschlossen. Dieser Schritt konnte eine unmittelbare Insolvenz zunächst verhindern. In der zweiten Jahreshälfte gab es kurzzeitig einen Aufschwung, der Hoffnung weckte, dass eine verkleinerte Kaufring AG überleben könnte. Doch dieser Aufschwung war nur von kurzer Dauer und wich schnell wieder einer verlustreichen Phase. Die Schließung der eigenen Kaufhäuser sowie die zwischenzeitlich aufgegebenen Warenhäuser und Fachgeschäfte der Kunden führten zu einem erheblichen Umsatzrückgang, der sich besonders im wichtigen Weihnachtsgeschäft bemerkbar machte.
Angesichts der hohen Lagerbestände unverkaufter Waren und einer geschwundenen Marktpräsenz suchte die Kaufring AG dringend nach Kooperationspartnern, ähnlich den früheren Allianzen mit Hertie und Horten, die durch die Partnerschaft mit Woolworth nicht im vollen Umfang ersetzt worden waren. Am 6. Juni 2001 gaben die Kaufring AG und die EK Großeinkauf eG aus Bielefeld (heute EK/servicegroup) bekannt, dass sie beabsichtigten, ihre Großhandelsaktivitäten bis zum 1. Januar 2002 in einer gemeinsamen Gesellschaft zu bündeln, an der beide Partner gleichberechtigt beteiligt sein sollten. Laut einer Pressemitteilung vom 5. November 2001 sollte EK die operative Basis dieser neuen Gesellschaft bilden, während Kaufring sein Know-how im Kaufhausgeschäft einbringen sollte. Diese geplante Kooperation sollte die Zukunft sichern. Doch am 21. Dezember 2001 musste Kaufring in einer Ad-hoc-Mitteilung bekannt geben, dass das Sanierungskonzept gescheitert sei, da die geplante Entschuldung nicht wie erwartet verlief. Nur wenige Tage später, am 27. Dezember 2001, stellte die Kaufring AG den Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens. Dieser Schritt markierte das Ende des Unternehmens in seiner bisherigen Form. Mitbewerber nutzten die Situation sofort, um ehemalige Kunden der Kaufring AG abzuwerben.
Am 1. März 2002 wurde das Insolvenzverfahren offiziell eröffnet. Das ursprüngliche Ziel des Verfahrens war die Fortführung der noch intakten Teile des Unternehmens. Ein zentraler Punkt für die Gläubigerbanken war jedoch der Verkauf des wertvollen Geländes der Gesellschaft am Düsseldorfer Flughafen. Mit dem Erlös aus diesem Verkauf sollten große Teile der Schulden beglichen werden. Dieser Verkauf scheiterte jedoch. Infolgedessen konnte das Unternehmen nicht saniert werden und die Kaufring AG wurde abgewickelt. Das bedeutete das endgültige Aus für das Unternehmen. Interessanterweise werden Teile der einstigen Aktivitäten von Kaufring heute durch die EK/servicegroup weitergeführt. Dazu gehören beispielsweise das Mitgliederrechenzentrum und der Frachtenpool. Auch viele der ehemaligen Kunden der Kaufring AG sind mittlerweile Mitglieder bei der EK/servicegroup geworden.
Obwohl die Kaufring AG als Unternehmen nicht mehr existiert, ist die Kaufring Marke bis heute nicht vollständig vom Markt verschwunden. Einige ehemalige Kunden der Kaufring AG, die unabhängig geblieben sind, treten weiterhin unter diesem Namen auf. Auch Firmennamen von Kaufhäusern oder Fachgeschäften, wie etwa „Ring-Center“, erinnern an die einstige große deutsche Einkaufsgenossenschaft im Einzelhandel. An manch altem Geschäft war auch Jahre nach dem Ende der Kaufring AG noch der frühere Genossenschaftshinweis „Ein Kaufring Haus“ zu finden. In München gibt es sogar bis heute zwei Kaufring-Warenhäuser. Eine dritte Filiale in Pasing wurde 2017 geschlossen, aber eines der verbleibenden Häuser in München wurde erst 2009 eröffnet – also lange nach der Insolvenz der Kaufring AG. Die Rechte an der Marke Kaufring werden heute vom Kaufhaus am Ostbahnhof in München gehalten. Dieses Kaufhaus nutzt die Marke und führt die Tradition an diesen Standorten fort, auch wenn es sich nicht um die ursprüngliche Gesellschaft handelt.
Häufig gestellte Fragen zu Kaufring
Was war die Kaufring AG?
Die Kaufring AG war ursprünglich eine Einkaufsgenossenschaft von unabhängigen Einzelhändlern, die sich später in eine Aktiengesellschaft umwandelte und auch eigene Warenhäuser betrieb. Sie wurde 1921 gegründet und hatte ihren Sitz in Düsseldorf.
Wem gehörte die Kaufring AG?
Als Genossenschaft gehörte sie ihren Mitgliedshändlern. Nach der Umwandlung in eine AG gehörte sie ihren Aktionären. Nach der Insolvenz wurde das Unternehmen abgewickelt. Die Rechte an der Marke „Kaufring“ gehören heute dem Kaufhaus am Ostbahnhof in München.
Warum ging die Kaufring AG insolvent?
Verschiedene Faktoren trugen zur Insolvenz bei, darunter die Schwierigkeiten mit der Rentabilität der übernommenen eigenen Warenhäuser (insbesondere der J.Gg. Rupprecht Filialen), hohe Kosten durch das Fehlen eines einheitlichen Marktauftritts, unzureichende Anpassung an gesunkene Umsätze und das Scheitern eines Sanierungskonzepts sowie einer geplanten Kooperation mit EK Großeinkauf eG.
Gibt es heute noch Kaufring-Geschäfte?
Ja, obwohl die ursprüngliche Kaufring AG nicht mehr existiert, nutzen einige ehemalige Kunden weiterhin den Namen. Insbesondere in München gibt es noch zwei Warenhäuser, die unter dem Namen Kaufring firmieren. Die Rechte an der Marke werden vom Kaufhaus am Ostbahnhof in München gehalten.
Was geschah mit den Aktivitäten der Kaufring AG nach der Insolvenz?
Die Gesellschaft wurde abgewickelt. Teile ihrer Aktivitäten, wie das Mitgliederrechenzentrum und der Frachtenpool, wurden von der EK/servicegroup übernommen, bei der heute auch viele ehemalige Kaufring-Kunden Mitglied sind.
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