21/04/2015
(T)Raumschiff Surprise - Periode 1 ist eine deutsche Science-Fiction-Komödie, die im Jahr 2004 unter der Regie von Michael "Bully" Herbig entstand. Der Film, der von Herbig selbst zusammen mit Rick Kavanian und Alfons Biedermann geschrieben wurde, ist in erster Linie eine Parodie auf bekannte Science-Fiction-Filme und -Serien, insbesondere auf Star Trek und Star Wars, nimmt aber auch zahlreiche andere Filmklassiker aufs Korn. Der Film war ein immenser Kassenerfolg und zählt zu den erfolgreichsten deutschen Filmen aller Zeiten.

Die Handlung des Films beginnt im Jahr 2054, als die Menschheit den Mars besiedelt. 250 Jahre später, im Jahr 2304, ist diese Marskolonie unter der Herrschaft des bösen Regulators Rogul zu einer Bedrohung für die Erde geworden. Nach einem ersten Angriff bleiben der Menschheit auf der Erde unter Königin Metapha nur noch wenige Stunden, um der Vernichtung zu entgehen. In dieser hoffnungslosen Lage hat Metaphas Konsul eine ungewöhnliche Idee: Eine Mannschaft soll mit Hilfe einer Zeitmaschine in die Vergangenheit reisen, um die Marsbesiedelung zu verhindern. Dies soll durch die Zerstörung des UFOs eines Außerirdischen geschehen, das im Jahr 2004 in der Wüste von Nevada abstürzte und so den ersten Kontakt ermöglichte, der zur Marskolonisation führte.

Die einzig verfügbare Mannschaft während der Kriegswirren ist die des (T)Raumschiffes „Surprise“, bestehend aus Kapitän Jürgen Thorsten Kork, Mr. Spuck und Chefingenieur Schrotty. Obwohl der Senat ihre mangelnden Qualifikationen kennt, werden die drei zur Erde beordert. Die drei homosexuellen Astronauten sind zunächst widerwillig, da sie gerade für die Miss-Waikiki-Wahl in Honolulu trainieren. Erst als Steuermann Popowitsch erwähnt, dass bei Befehlsverweigerung der Urlaub gestrichen wird, lassen sie sich überreden. Aufgrund eines Marderschadens am Mopsantrieb und einer Fehlfunktion beim Beamen müssen sie ein Weltraumtaxi rufen. Gesteuert von Rock Fertig-Aus, erreichen sie trotz Beschuss durch das „Kampfkeksgeschwader“ des Regulators die „City of Government“ auf der Erde und treffen Königin Metapha.
Im Senat wird der Plan und die Funktion der Zeitmaschine, die als Sofa getarnt ist, erläutert. Während Marsianer den Palast stürmen und Schrotty gefangen nehmen, entkommen Metapha, Kapitän Kork, Mr. Spuck und Taxifahrer Rock im letzten Moment mit dem Zeitreise-Sofa. Die Senatoren werden weggesperrt, und Schrotty wird niedergeschlagen, als er keine Informationen preisgibt. Jens Maul, der Sohn des Regulators, baut sein Moped mithilfe der beschlagnahmten Bedienungsanleitung des Sofas zu einer Zeitmaschine um und verfolgt die Helden.
Das Zeitreise-Sofa funktioniert nicht zuverlässig. Die Helden reisen zu weit zurück und landen im Jahr 1304, wo sie von Herzog „William dem Letzten von Shareholding“ gefangen genommen werden. Bei einem Turnier muss Rock gewinnen, um Metapha vor der Zwangsheirat und die anderen vor dem Verbrennen zu retten. Rocks Gegner ist ein schwarzer Ritter, der sich als Jens Maul entpuppt. Obwohl Jens Maul das Turnier gewinnt, entkommen die Helden durch eine List der Königin: Sie inszeniert ein Foto auf dem Scheiterhaufen, und genau in dem Moment, als der Herzog auslöst, verschwindet das Sofa mit den Gefangenen. Herzog William wird daraufhin selbst als Hexer gebrandmarkt.
Als Nächstes landen die vier Zeitreisenden im Wilden Westen, in Groom Lake City, im selben Jahr wie die Handlung von Der Schuh des Manitu. Dort wird das Zeitreise-Sofa kurz nach ihrer Ankunft von einem Zug zerstört, da es auf den Gleisen gelandet ist. Die Stadt leert sich um 12 Uhr mittags, als der Bandit Santa Maria und seine Handlanger eintreffen. Während Santa Maria Rheumadecken verkauft, geraten Kork und Mr. Spuck, die gerade streiten, ahnungslos mit dem Handlanger John aneinander. John schießt Mr. Spuck den Schweizer Taschenlaser aus der Hand, was ein Western-Duell auslöst. Metapha schlägt John mit einem Blumentopf nieder, und der Schuss befreit Kork und Spuck von der Kette aus dem Mittelalter.
Jens Maul findet den Laser und versucht auf seinem Moped zu fliehen. Rock Fertig-Aus verfolgt ihn zu Pferd. Mauls Umhang verfängt sich im Triebwerk seines Mopeds, was Rock ermöglicht, ihn mit einem Lasso zu überwältigen, die Zeitmaschine und den Laser an sich zu nehmen und die Rückreise anzutreten. Maul repariert jedoch das Zeitsofa und folgt ihnen. In der Wüste von Nevada kommt es zum Showdown zwischen Rock und Jens Maul. Als Maul Rock besiegen will, landet das UFO und trifft Maul am Kopf. Ein Faustschlag von Rock setzt ihn endgültig außer Gefecht.
Der Außerirdische H2O2 beklagt sich über den Absturz. Als er trinken will und sich verschluckt, gibt Mr. Spuck ihm Jens Mauls Asthmaspray, woraufhin das Alien platzt. Rock zerstört das UFO mit dem Laser. Damit die ramponierte Zeitmaschine nicht überlastet wird, muss Mr. Spuck in der Wüste zurückbleiben. Er wird vom FBI festgenommen, aber nach einem Verhör mit Lügendetektor, der seine Geschichte bestätigt, freigelassen.

Als Königin Metapha, Kapitän Kork und Rock ins Jahr 2304 zurückkehren, werden sie von Spuck und dem Rest der Surprise-Crew empfangen. Mr. Spuck erklärt, dass er eine Vulcanette Vulgaris sei, die bis zu 400 Jahre alt werden kann, was Kork und Schrotty ihm nie geglaubt hatten. Der mittlerweile 335-jährige Spuck hat die letzten 300 Jahre genutzt, um die Erde neu zu gestalten – alles ist nun in Pink-Camouflage gehalten. Endlich können Kork, Spuck und Schrotty an der Miss-Waikiki-Wahl teilnehmen, bei der Kork den ersten, Spuck den zweiten und Schrotty den dritten Platz belegen. Sie singen den Miss-Waikiki-Song. Am Ende taucht Jens Maul wieder auf, was auf eine mögliche Fortsetzung hindeutet. Der Film endet mit einem langen Abspann mit Bloopern und einem Cameo-Auftritt von Winnetouch an Bord der Surprise.
Ein Fest der Parodien
Der Film lebt von seiner Vielzahl an Anspielungen und Parodien. Wie bereits erwähnt, stehen Star Trek und Star Wars im Mittelpunkt des Spotts, aber auch viele andere bekannte Filme werden zitiert oder persifliert. Die Macher nutzen dabei visuelle Gags, Namensspiele, Dialoge und das Nachstellen bekannter Szenen.
Die Parodien auf Star Trek sind offensichtlich und ziehen sich durch den gesamten Film:
- Der Titel des Films "(T)Raumschiff Surprise" ist eine klare Anspielung auf die Raumschiffe der Sternenflotte.
- Die Namen der Hauptfiguren sind Variationen der Originale: Käpt'n Jürgen Thorsten Kork (Captain James Tiberius Kirk), Mr. Spuck (Mr. Spock) und Schrotty (Scotty). Sogar der Schiffsarzt Pulle erinnert an Dr. "Pille" McCoy.
- Das Beamen wird als Transportmethode verwendet, ähnlich wie im Original.
- Das Zurückbleiben von Mr. Spuck in der Vergangenheit erinnert an das Selbstopfer von Mr. Spock in Star Trek II: Der Zorn des Khan.
Auch Star Wars wird umfassend parodiert:
- Die Wachen des Regulators Rogul erinnern an die Imperiale Garde des Imperators.
- Der Regulator selbst ist eine Parodie auf den Imperator.
- Jens Maul ähnelt stark Darth Vader, unter anderem durch schweres Atmen (hier als Asthma dargestellt) und die Form seines Helms von hinten. Sein Name ist eine Anspielung auf Darth Maul aus Episode I.
- Das Design und die Frontmotoren des Space Taxis erinnern an die Podrennen in Episode I.
- Die Schlachtschiffe in der Weltraumschlacht ähneln den Dreadnought- und Schlachtkreuzer-Klassen.
- Die Figur Rock Fertig-Aus ist eine Parodie auf Han Solo.
- Die Raumjäger der Marsianer erinnern an T-16-Lufthüpfer, und die Marsianer-Piloten ähneln TIE-Piloten.
- Königin Metapha parodiert sowohl Prinzessin Leia als auch Padmé Amidala.
- Die Stadt City of Government erinnert an Coruscant.
- Es gibt Kämpfe mit Laserwaffen.
- Der Name des Außerirdischen H2O2 ist eine Anspielung auf den Droiden R2-D2.
- Der Satz "Ich bin dein Vater" wird zitiert.
- Der Titel spielt auf Star Wars: Episode I an.
- Kommunikation erfolgt über Hologramme.
- Der Senat erinnert an den Hohen Rat der Jedi.
- Die Sprache des Außerirdischen H2O2 parodiert die Sprache des Separatistenanführers Poggle der Geringere.
- Dialoge zwischen Rock und Königin Metapha im Wilden Westen erinnern an Dialoge zwischen Han Solo und Prinzessin Leia in Episode V.
Darüber hinaus werden zahlreiche weitere Filme parodiert:
- Akte X: Agenten Reisfeld, Zweifeld, Baumfeld und Blickfeld untersuchen Phänomene.
- Contact: Die Reise mit dem Mofa durch den Zeittunnel ist eine Anspielung.
- Das fünfte Element: Das Spacetaxi und der Schlachtruf der Wache beim Regulator werden zitiert.
- Der letzte Countdown: Ein Besatzungsmitglied aus der Zukunft bleibt in der Vergangenheit zurück.
- Matrix: Die Kameratechnik wird parodiert.
- Minority Report: Ein interaktives Hologramm, das von der Königin durch Handbewegungen bedient wird, wird gezeigt.
- Terminator: Anspielungen sind "Ensalada Mista", Jens Mauls leuchtendes Auge am Ende und das Konzept, die Kontamination mit höheren technischen Fertigkeiten durch Zeitreise zu verhindern.
- Zurück in die Zukunft: Die Zeitreise-Anzeige am Sofa, Rocks Faustschlag gegen Jens Maul und die Zerstörung des Zeitreise-Sofas durch einen Zug sind Parodien.
- Das letzte Einhorn: Ein Gemälde im Hintergrund bei einem Mahl von William dem Letzten und Königin Metapha erinnert daran.
- Indiana Jones und der Tempel des Todes: Die Suche nach der Bedienungsanleitung während des Angriffs der Marsianer wird parodiert.
- Manta, Manta: Rock zählt Tuningeigenschaften des Space Taxis auf.
- Natural Born Killers: Ein überfahrenes Gummischweinchen, das Rock Spucki schenkte, ist eine Anspielung.
- Die Olsenbande: Die Rede des Käpt'ns vor Jens Maul erinnert daran.
- Ritter aus Leidenschaft: Das Ritterturnier wird parodiert.
- Spiel mir das Lied vom Tod: Das Westernduell zwischen John, Spucki und Käpt'n Kork ist eine klare Anspielung.
- Taxi Taxi: Die Taxifahrt und der Taxifahrer sind Parodien.
- Zwölf Uhr mittags: Das Westernduell erinnert an diesen Film.
- Basic Instinct: Die Befragungsszene von Spucki wird parodiert.
- Der Herr der Ringe: Die Gefährten: Der Auftritt des Schwarzen Ritters parodiert Einstellungen und Musik dieses Films.
Besetzung und Charaktere
Die Hauptrollen des Films werden von langjährigen Weggefährten von Michael Herbig gespielt, die bereits in seiner erfolgreichen Comedy-Show "Bullyparade" und dem Vorgängerfilm "Der Schuh des Manitu" mitwirkten.
Die zentrale Crew des Raumschiffes "Surprise" besteht aus:
| Charakter im Film | Schauspieler | Parodierter Charakter (Star Trek) |
|---|---|---|
| Käpt'n Jürgen Thorsten Kork | Christian Tramitz | Captain James Tiberius Kirk |
| Mr. Spuck | Michael Herbig | Mr. Spock |
| Chefingenieur Schrotty | Rick Kavanian | Scotty |
| Schiffsarzt Pulle | Rick Kavanian | Dr. "Pille" McCoy |
Weitere wichtige Rollen im Film sind:
- Rock Fertig-Aus, gespielt von Til Schweiger
- Königin Metapha, gespielt von Anja Kling
- William der Letzte / Santa Maria, gespielt von Sky du Mont
- Regulator Rogul, gespielt von Hans-Michael Rehberg
- Konsul Kanon, gespielt von Hans Peter Hallwachs
- Jens Maul, gespielt von Rick Kavanian
- Williams Berater, gespielt von Christoph Maria Herbst
- Handlanger Jim, gespielt von Sigi Terpoorten
- Handlanger John, gespielt von Tim Wilde
- Popowitsch, gespielt von Anton Figl
Michael Herbig übernahm neben der Regie und dem Drehbuch auch die Rolle des Mr. Spuck sowie die Stimmen von Winnetouch und H2O2. Rick Kavanian spielte gleich drei Rollen: Schrotty, Jens Maul und den Schiffsarzt Pulle.
Es gab Kritik aus der Schwulenszene an der Darstellung der homosexuellen Hauptfiguren als sehr klischeehaft.
Erfolg und Rezeption
(T)Raumschiff Surprise - Periode 1 war ein phänomenaler Erfolg an den deutschen Kinokassen. Bereits in der ersten Woche sahen den Film 3,43 Millionen Besucher, was die zweitbeste Startwoche in Deutschland überhaupt bedeutete. Insgesamt lockte der Film beeindruckende 9.154.492 Kinobesucher in die Säle.
Auf der Liste der erfolgreichsten deutschen Filme nach Zuschauerzahlen belegt (T)Raumschiff Surprise einen herausragenden zweiten Platz. Er liegt damit direkt hinter einem anderen Film von Michael Herbig, nämlich Der Schuh des Manitu. Er übertrifft somit den Erfolg vieler anderer bekannter deutscher Produktionen. Unter allen Filmen, die je in Deutschland gezeigt wurden (also inklusive internationaler Produktionen), rangiert (T)Raumschiff Surprise auf Platz 19 der erfolgreichsten Filme nach Zuschauerzahlen.

Die Kritiken der Zuschauer waren größtenteils positiv, was den großen Publikumserfolg unterstreicht. Der Humor und die zahlreichen Parodien kamen beim breiten Publikum gut an, auch wenn, wie erwähnt, bestimmte Aspekte der Charakterdarstellung kritisiert wurden.
Die Verbindung zu Mr. Spock
Da (T)Raumschiff Surprise maßgeblich Star Trek parodiert, ist die Figur des Mr. Spuck eine direkte Anspielung auf den ikonischen Mr. Spock aus der Originalserie und den Filmen. Der Schauspieler, der Mr. Spock über Jahrzehnte verkörperte und weltberühmt machte, war Leonard Nimoy.
Leonard Nimoy (1931-2015) war ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur, Produzent, Buchautor, Musiker und Fotograf. Er wurde international vor allem durch seine Rolle als der Vulkanier Mr. Spock in der Serie Raumschiff Enterprise und den darauf basierenden Filmen bekannt, die er mit Unterbrechungen über fast fünfzig Jahre spielte. Nimoy war eine zentrale Figur im Star Trek Franchise und prägte die Rolle des logischen, emotionslosen Wissenschaftsoffiziers maßgeblich.
Obwohl Michael Herbig Mr. Spuck in der Parodie spielt, ist die Figur ohne das kulturelle Erbe von Leonard Nimoys Mr. Spock nicht denkbar. Die Parodie bezieht sich direkt auf Nimoys berühmte Darstellung und die Charakteristika, die er der Figur verlieh, wie die vulkanische Logik, die spitzen Ohren und den berühmten Gruß. Mr. Spuck in (T)Raumschiff Surprise übertreibt und verfremdet diese Merkmale für komödiantische Zwecke, wie etwa durch die Erwähnung seiner vulcanette vulgaris Abstammung und sein hohes Alter.
Die Lebensgeschichte von Leonard Nimoy selbst, seine Karriere jenseits von Star Trek als Regisseur (unter anderem bei Star Trek III und IV), Musiker, Fotograf und Autor (mit Autobiographien wie "I Am Not Spock" und "I Am Spock"), zeigt die Tiefe des Künstlers hinter der berühmten Rolle, die wiederum die Grundlage für die Parodie in (T)Raumschiff Surprise bildete. Nimoys Tod im Jahr 2015 markierte das Ende einer Ära für viele Star Trek Fans.
Häufig gestellte Fragen zum Film
Hier finden Sie Antworten auf einige gängige Fragen zu (T)Raumschiff Surprise - Periode 1, basierend auf den vorliegenden Informationen:
Ist (T)Raumschiff Surprise eine Parodie?
Ja, (T)Raumschiff Surprise - Periode 1 ist eine Komödie, die hauptsächlich Star Trek und Star Wars parodiert, aber auch zahlreiche andere Filme aus verschiedenen Genres aufs Korn nimmt. Die Parodie zeigt sich in den Charakteren, der Handlung, den Dialogen und visuellen Elementen.

Wer hat bei (T)Raumschiff Surprise Regie geführt?
Die Regie bei (T)Raumschiff Surprise - Periode 1 übernahm Michael "Bully" Herbig, der auch am Drehbuch mitschrieb und eine der Hauptrollen spielte.
Wer spielte Mr. Spuck im Film?
Die Rolle des Mr. Spuck in (T)Raumschiff Surprise - Periode 1 wurde von Michael "Bully" Herbig selbst gespielt.
Wie erfolgreich war (T)Raumschiff Surprise im Kino?
Der Film war sehr erfolgreich. Er hatte die zweitbeste Startwoche in Deutschland und erreichte insgesamt über 9,15 Millionen Kinobesucher. Er ist der zweiterfolgreichste deutsche Film nach Zuschauerzahlen.
Welche Filme werden in (T)Raumschiff Surprise parodiert?
Neben Star Trek und Star Wars werden unter anderem Filme wie Das fünfte Element, Terminator, Zurück in die Zukunft, Der Schuh des Manitu (durch die gemeinsame Kulisse und Figuren im Wilden Westen), Spiel mir das Lied vom Tod, Basic Instinct und Der Herr der Ringe parodiert.
Worum geht es in der Handlung des Films?
Im Jahr 2304 bedroht die Marskolonie die Erde. Eine Mannschaft, bestehend aus Käpt'n Kork, Mr. Spuck und Schrotty vom (T)Raumschiff Surprise, wird beauftragt, mit einer Zeitmaschine in die Vergangenheit zu reisen, um die Ursache der Marsbesiedlung zu verhindern. Dabei geraten sie in verschiedene historische Epochen und müssen sich dem Widersacher Jens Maul stellen.
Fazit
(T)Raumschiff Surprise - Periode 1 ist mehr als nur eine einfache Komödie; es ist ein popkulturelles Phänomen in Deutschland. Mit seinem rasanten Tempo, den unzähligen Parodien und dem bewährten Humor des "Bullyparade"-Teams traf der Film den Nerv des Publikums und sicherte sich einen festen Platz in der deutschen Kinogeschichte. Der enorme Erfolg an den Kinokassen spricht für sich und macht ihn zu einem der erfolgreichsten deutschen Filme aller Zeiten. Die Art und Weise, wie der Film bekannte Science-Fiction- und andere Genre-Elemente aufgreift und liebevoll, aber respektlos durch den Kakao zieht, macht ihn zu einem unterhaltsamen Erlebnis nicht nur für Fans der parodierten Vorlagen.
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