Was würde Jesus tun? Ursprung & Bedeutung

18/04/2015

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Die Frage "Was würde Jesus tun?" (oft abgekürzt als WWJD) ist ein Begriff, der vielen Menschen bekannt ist, insbesondere durch Armbänder und andere Gegenstände, die in den 1990er und frühen 2000er Jahren populär wurden. Doch die Ursprünge dieses Ausdrucks reichen viel weiter zurück und sind in einer reichen christlichen Tradition verwurzelt, die Gläubige dazu ermutigt, dem Beispiel Jesu Christi zu folgen und ihre Entscheidungen an seinen Lehren und Handlungen auszurichten. Dieser Artikel beleuchtet die Geschichte, die Bedeutung und die verschiedenen Einflüsse hinter diesem prägnanten Satz.

Who coined the phrase
Inspired by Kempis' book, the preacher Charles Spurgeon peppered one of his sermons with the phrase "What Would Jesus Do?" in 1881 in London. The Reverend A.B. Simpson composed a hymn that year using that phrase as the name. But Reverend Charles Sheldon was the one who introduced it to a wider audience.
Übersicht

Die Ursprünge des Konzepts: Imitatio Christi

Das Konzept, Jesus nachzuahmen – bekannt als "Imitatio Christi" oder "Nachfolge Christi" – ist ein zentraler Gedanke im christlichen Glauben, der insbesondere in der römisch-katholischen Kirche betont wurde. Eines der bekanntesten Werke zu diesem Thema ist das Buch "Imitatio Christi" von Thomas a Kempis, das im 15. Jahrhundert verfasst wurde. Dieses Buch wurde zu einem Klassiker der Andachtsliteratur und ermutigte Gläubige über Jahrhunderte hinweg, ihr Leben nach dem Vorbild Jesu auszurichten.

Spätere Theologen und Prediger bauten auf diesem Fundament auf. John Wesley, eine Schlüsselfigur in der Methodistenbewegung, integrierte soziale Aspekte in dieses Konzept und betonte die Notwendigkeit, den Glauben durch Werke der Nächstenliebe und soziale Fürsorge zu leben – eine frühe Verbindung zwischen der Nachfolge Christi und sozialem Engagement.

Frühe Verwendungen des Satzes "What Would Jesus Do?"

Der genaue Satz "What Would Jesus Do?" tauchte im späten 19. Jahrhundert in Predigten und Liedern auf. Inspiriert von Kempis' Buch, soll der bekannte englische Prediger Charles Spurgeon den Satz 1881 in einer seiner Predigten in London verwendet haben. Im selben Jahr komponierte Reverend A.B. Simpson, Gründer der Christian and Missionary Alliance, eine Hymne mit diesem Satz als Titel. Diese frühen Verwendungen zeigen, dass der Gedanke und der Ausdruck bereits vor seiner weiten Verbreitung existierten.

Reverend Charles Sheldon und die Popularisierung

Die Person, die den Satz "What Would Jesus Do?" einem viel breiteren Publikum bekannt machte, war Reverend Charles Sheldon. Sheldon war Pastor der Central Congregational Church in Topeka, Kansas. Frustriert über die geringe Beteiligung an den Gottesdiensten am Sonntagabend, entwickelte er einen innovativen Ansatz, um seine Gemeinde anzusprechen.

Sheldon erkannte die Herausforderungen, Jesus in der modernen Gesellschaft nachzuahmen. Er begann, das, was er "Predigt-Geschichten" nannte, zu komponieren. Jede Woche präsentierte er eine Episode, die ein moralisches Dilemma darstellte, mit dem jemand im Alltag konfrontiert sein könnte. Diese Geschichten endeten stets mit einem Cliffhanger und der Frage: "What would Jesus do?" (Was würde Jesus tun?). Dieser Ansatz war äußerst erfolgreich, und die Besucherzahlen in der Central Congregational Church stiegen rapide an.

Ermutigt durch die positive Resonanz, schrieb Reverend Sheldon 1896 ein Buch mit dem Titel "In His Steps: What Would Jesus Do?". Das Buch setzte das Thema fort, Entscheidungen im täglichen Leben zu treffen, die die Werte Jesu widerspiegeln. Aufgrund eines fehlerhaften Urheberrechts endeten sage und schreibe 70 verschiedene Verlage in Amerika und darüber hinaus damit, das Buch zu veröffentlichen. Es wurde zu einem Bestseller und schließlich in eine Vielzahl von Fremdsprachen übersetzt, was seine globale Verbreitung sicherstellte.

What would Jesus do bracelet meaning?
Meaning of WWJD This slogan encourages people to model their behavior on that of Jesus, asking themselves how Jesus would respond in their situation.

Das Topeka Daily Capital Experiment

Eine der Geschichten in Sheldons Buch handelte davon, wie ein Zeitungsredakteur die Frage "What Would Jesus Do?" in seiner Arbeit anwandte. Dies inspirierte den Redakteur des Topeka Daily Capital, Reverend Sheldon einzuladen, für eine Woche die Leitung der Zeitung zu übernehmen. Im März 1900 sahen die Leser anstelle der üblichen Nachrichten Berichte über soziale Reformen, Missionare und Spendenaktionen für Indien. Anzeigen, die Sheldon als anstößig empfand, wurden entfernt oder umformuliert. Das Experiment war ein großer Erfolg – viele Menschen auf der ganzen Welt abonnierten die Zeitung für diese spezielle Woche, was die Reichweite von Sheldons Ideen und dem Satz "Was würde Jesus tun?" weiter erhöhte.

Die Bedeutung des Satzes "Was würde Jesus tun?"

Im Kern dient die Frage "Was würde Jesus tun?" als eine einfache, aber kraftvolle Erinnerung für Christen, ihr Verhalten an den Lehren und Handlungen Jesu auszurichten, wie sie in den Evangelien dokumentiert sind. Wenn Menschen Armbänder oder Kleidung mit der Abkürzung WWJD trugen, war dies oft ein sichtbares Zeichen für diesen Vorsatz.

Der Satz ermutigt dazu, in moralischen Entscheidungssituationen innezuhalten und sich bewusst zu fragen: Wie würde Jesus in dieser spezifischen Situation handeln, wenn er an meiner Stelle wäre? Es ist ein Aufruf zur praktischen Ethik, der darauf abzielt, persönliche Handlungen mit dem beispielhaften Leben Jesu Christi in Einklang zu bringen. Es geht darum, nicht nur über den Glauben zu sprechen, sondern ihn im Alltag zu leben und zu demonstrieren.

Die WWJD-Armband-Bewegung der 1990er Jahre

Obwohl der Satz selbst alt ist, erlebte er in den 1990er Jahren eine enorme Popularisierung, hauptsächlich dank Janie Tinklenberg. Inspiriert von Sheldons Buch, suchte sie nach einer Möglichkeit, moderne christliche Jugendliche zu ermutigen, wie Jesus zu leben. Sie prägte die Abkürzung WWJD für "What Would Jesus Do?", um den Satz für ein jüngeres Publikum eingängiger und leichter erinnerbar zu machen.

Tinklenberg begann, Stoffarmbänder mit der Aufschrift "WWJD" für die Jugendlichen in ihrer Jugendgruppe in Michigan herzustellen. Diese Armbänder sollten eine ständige, sichtbare Erinnerung daran sein, Christus zu folgen. Die Armbänder und andere Accessoires mit der Abkürzung wurden schnell zu einem Modeartikel, aber viele der Trägerinnen und Träger nutzten sie bewusst als Erinnerung, ihre alltäglichen Entscheidungen im Licht der Frage "Was würde Jesus tun?" zu betrachten.

Diese Graswurzelbewegung, die sowohl in katholischen als auch in protestantischen Jugendkreisen Fuß fasste, trug maßgeblich dazu bei, den Satz und die Abkürzung WWJD weltweit bekannt zu machen. Später, in den 2010er Jahren, wurden sogar eine Reihe von Filmen gedreht, die auf dem Konzept von WWJD basierten und die Zuschauer aufforderten, ihr eigenes Leben und ihre Entscheidungen zu überdenken.

Einflüsse: Die soziale Bewegung und die Nachfolge Christi

Die Phrase "What Would Jesus Do" wurde von verschiedenen Strömungen beeinflusst. Wie bereits erwähnt, ist das Konzept der Nachfolge Christi, das bis zu Thomas a Kempis und darüber hinaus reicht, ein wichtiger Vorläufer.

What kind of things did Jesus do?
During His life on the earth, He cared for the poor, He healed the sick (see Luke 17:12–19), and He never turned away little children (see Matthew 19:13–14). His love is endless and available to all of us. Jesus taught that we must forgive. Even as He died on the cross, Jesus forgave the people who killed Him.

Ein weiterer signifikanter, wenn auch indirekter Einfluss, war die Social Gospel Movement (Bewegung des Sozialen Evangeliums), die in der zweiten Hälfte des 19. und frühen 20. Jahrhunderts in den USA aktiv war. Anhänger dieser Bewegung strebten danach, die Gesellschaft durch energische soziale Reformen zu verbessern, basierend auf den ethischen Prinzipien des Christentums. Charles Sheldon war ein Befürworter dieser Bewegung. Für Sheldon und andere, die stark vom Sozialen Evangelium beeinflusst waren, lag der Fokus eher darauf, Menschen durch soziale Reformen zu verändern, anstatt durch persönliche Erlösung durch den Glauben an Jesus Christus. Dies ist ein wichtiger Punkt, den moderne Christen, die den Satz verwenden, berücksichtigen sollten: Während der Satz selbst zur Nachfolge Christi aufruft, war seine Popularisierung durch Sheldon teilweise mit einer Bewegung verbunden, die die Betonung von der persönlichen Erlösung auf die soziale Aktion verlagerte.

Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass nicht jeder, der den Satz "Was würde Jesus tun?" als Motto übernahm, automatisch die theologische Ausrichtung des Sozialen Evangeliums teilte. Viele Gläubige, sowohl damals als auch heute, nutzen den Satz als genuine Hilfe für ihr persönliches Wachstum als Jünger Christi, im Einklang mit der langen Tradition der Nachfolge Christi, die eine korrekte theologische Sichtweise auf Jesus als Gottessohn und Erlöser einschließt.

Biblische Verbindungen zur Nachfolge Christi

Gibt es eine direkte biblische Grundlage für den Satz "Was würde Jesus tun?" Obwohl der Satz selbst nicht wörtlich in der Bibel vorkommt, gibt es zahlreiche Verse, die Gläubige ermutigen, Jesus nachzuahmen und seinem Beispiel zu folgen.

Der Apostel Paulus forderte die Christen in Korinth auf: "Ahmt mich nach, wie ich Christus nachahme" (1 Korinther 11:1). In einem anderen Brief ermahnte er: "Seid nun Nachahmer Gottes als geliebte Kinder" (Epheser 5:1). Dies impliziert, dass die Nachahmung Christi ein wesentlicher Aspekt des christlichen Lebens ist.

Die Bibel beschreibt auch die Haltung Jesu als eine des Dienens und der Selbstaufgabe (Markus 10:45; Philipper 2:5-8). Gläubige werden aufgefordert, "die Gesinnung zu haben, die auch in Christus Jesus war" (Philipper 2:5). Dies bedeutet, eine Haltung des Dienens und der Demut zu entwickeln, die sein Leben kennzeichnete.

Jesus selbst betonte wiederholt die Notwendigkeit, ihm zu folgen (Matthäus 16:24; Markus 8:34; Johannes 8:12). Er sagte: "Wer mir nachfolgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach" (Lukas 9:23). Die Nachfolge Christi ist mehr als nur der Versuch, ein "guter Mensch" zu sein. Sie beinhaltet eine tägliche Entscheidung, eigene Wünsche und Pläne zurückzustellen, um Jesus zu folgen, selbst wenn dies Leiden oder große persönliche Kosten bedeutet (1 Petrus 2:21).

Die Nachfolge Christi schließt auch den Gehorsam gegenüber seinen Geboten ein, einschließlich des Missionsbefehls, das Evangelium zu verkünden und Jünger aller Nationen zu machen (Matthäus 28:18-20). Es geht darum, ihm ähnlicher zu werden und zu gehorchen, was er zu tun sagt.

Who coined the phrase
Inspired by Kempis' book, the preacher Charles Spurgeon peppered one of his sermons with the phrase "What Would Jesus Do?" in 1881 in London. The Reverend A.B. Simpson composed a hymn that year using that phrase as the name. But Reverend Charles Sheldon was the one who introduced it to a wider audience.

Obwohl die Bibel nicht ausdrücklich befiehlt, die Frage "Was würde Jesus tun?" zu stellen, spiegelt die Frage doch das breitere biblische Konzept der Nachfolge und Nachahmung Christi wider. Sie dient als ein praktisches Werkzeug, um dieses biblische Prinzip im Alltag anzuwenden.

Was für Dinge tat Jesus? Ein kurzer Überblick

Um die Frage "Was würde Jesus tun?" beantworten zu können, ist es hilfreich, einen Blick darauf zu werfen, was die Evangelien über seine Handlungen berichten. Jesus tat viele Dinge, die sein göttliches Wesen und seine Liebe zeigten:

  • Heilung und Wunder: Jesus heilte Kranke, gab Blinden das Augenlicht zurück und erweckte sogar Tote zum Leben. Diese Wunder waren nicht nur Demonstrationen seiner Macht, sondern oft auch Ausdruck seines Mitgefühls und Zeichen für das Anbrechen des Reiches Gottes.
  • Liebe und Mitgefühl: Jesus zeigte grenzenlose Liebe, besonders gegenüber den Ausgegrenzten und Bedürftigen. Er kümmerte sich um die Armen, heilte die Kranken (siehe Lukas 17:12–19) und wies niemals Kinder ab (siehe Matthäus 19:13–14). Seine Liebe war und ist für alle zugänglich.
  • Lehre und Wahrheit: Jesus lehrte mit Autorität über Gott, das Himmelreich und den Weg zur Erlösung. Seine Predigten (wie die Bergpredigt) und Gleichnisse offenbarten tiefe Wahrheiten über das Leben und den Glauben.
  • Vergebung: Eine der tiefgreifendsten Handlungen Jesu war seine Bereitschaft zur Vergebung. Sogar während er am Kreuz starb, vergab er denen, die ihn töteten (Lukas 23:34). Er lehrte seine Nachfolger, ebenfalls zu vergeben (Matthäus 6:14-15).
  • Dienen: Wie bereits erwähnt, lebte Jesus ein Leben des Dienens, gipfelnd in seinem Opfertod am Kreuz als Lösegeld für viele. Er wusch seinen Jüngern die Füße und sagte: "Ein Beispiel habe ich euch gegeben, damit auch ihr tut, wie ich euch getan habe" (Johannes 13:15).

Wenn man sich fragt "Was würde Jesus tun?", betrachtet man diese Aspekte seines Lebens und versucht, sie auf die eigene Situation zu übertragen.

Eine vielfältige und bleibende Tradition

Der Ausdruck "What Would Jesus Do?" hat keine einzelne, isolierte Quelle, sondern ist das Ergebnis einer vielfältigen und reichen christlichen Geschichte. Das Konzept der Nachfolge Christi reicht Jahrhunderte zurück und wurde von Theologen und Andachtsautoren wie Thomas a Kempis, John Wesley und Charles Spurgeon gepflegt.

Reverend Charles Sheldon spielte eine entscheidende Rolle bei der Popularisierung des Satzes durch seine innovativen Predigt-Geschichten und sein Bestseller-Buch "In His Steps". Hundert Jahre später gab Janie Tinklenberg dem Satz durch die Schaffung der Abkürzung WWJD und die damit verbundene Armband-Bewegung eine neue Welle der Popularität, insbesondere unter Jugendlichen.

Obwohl der Satz teilweise mit der Social Gospel Movement in Verbindung gebracht werden kann, die sich stark auf soziale Reformen konzentrierte, bleibt die Kernidee der Nachfolge Christi ein grundlegendes biblisches Prinzip, das von vielen Gläubigen als persönliche Orientierungshilfe genutzt wird. Die Frage "Was würde Jesus tun?" dient weiterhin als eine zugängliche und praktische Erinnerung, das eigene Leben bewusst nach dem Vorbild des Erlösers auszurichten.

Häufig gestellte Fragen zu "What Would Jesus Do?" (WWJD)

Wer hat den Satz "What Would Jesus Do?" geprägt?
Es gibt keine einzelne Person, die den Satz als Erste verwendet hat. Ähnliche Formulierungen gab es im späten 19. Jahrhundert in Predigten von Charles Spurgeon und Liedern von A.B. Simpson. Reverend Charles Sheldon hat den Satz jedoch maßgeblich popularisiert, insbesondere durch sein Buch "In His Steps".

Was bedeutet die Abkürzung WWJD?
WWJD steht für "What Would Jesus Do?" auf Englisch, was auf Deutsch "Was würde Jesus tun?" bedeutet. Es ist eine Erinnerung für Christen, bei Entscheidungen darüber nachzudenken, wie Jesus in der gleichen Situation handeln würde.

What does the phrase
LAWRENCE — When Christians began wearing bracelets with the acronym for "What would Jesus do?" in the 1990s, the phrase was a reminder for them to attempt to act in a way that personifies Jesus' teachings from the Gospels.

Woher kommen die WWJD-Armbänder?
Die Popularisierung der WWJD-Armbänder in den 1990er Jahren geht auf Janie Tinklenberg zurück, die die Abkürzung prägte und Armbänder für ihre Jugendgruppe herstellte, um den Satz als ständige Erinnerung im Alltag präsent zu halten.

Hat die Phrase eine biblische Grundlage?
Der Satz selbst kommt nicht wörtlich in der Bibel vor. Das Konzept der Nachfolge Christi und der Nachahmung seines Beispiels ist jedoch ein zentrales Thema in der Bibel (z.B. 1 Korinther 11:1, Epheser 5:1, Philipper 2:5, 1 Petrus 2:21).

Ist WWJD mit der Social Gospel Movement verbunden?
Ja, die Popularisierung des Satzes durch Charles Sheldon war teilweise von der Social Gospel Movement beeinflusst, die soziale Reformen betonte. Allerdings nutzen viele Christen den Satz unabhängig von dieser Bewegung als persönliche Orientierung für die Nachfolge Christi.

Wie kann ich herausfinden, was Jesus tun würde?
Dies erfordert das Studium der Bibel (insbesondere der Evangelien), Gebet und das Streben, den Heiligen Geist zu verstehen, der Christen führen soll. Es geht darum, die Lehren, das Beispiel und die Prinzipien Jesu zu verinnerlichen und auf konkrete Situationen anzuwenden.

Ist die Nachfolge Christi dasselbe wie "Was würde Jesus tun?"?
Die Nachfolge Christi ist ein breiteres Konzept, das das gesamte Leben eines Gläubigen umfasst – seine Beziehung zu Gott, sein Wachstum im Glauben, seinen Gehorsam gegenüber Gottes Willen. "Was würde Jesus tun?" ist eine praktische Frage, die als Werkzeug oder Erinnerung dient, um dieses breitere Konzept der Nachfolge im Alltag anzuwenden.

Die Frage "Was würde Jesus tun?" mag einfach erscheinen, aber sie lädt zu einer tiefen Reflexion über den eigenen Glauben und seine praktische Umsetzung im täglichen Leben ein. Sie erinnert daran, dass der christliche Glaube nicht nur aus Überzeugungen besteht, sondern auch aus Taten, die das Beispiel Jesu widerspiegeln sollen.

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