18/12/2014
Das Drucken von Postkarten zu Hause ist eine wunderbare Möglichkeit, Erinnerungen zu teilen, personalisierte Einladungen zu gestalten oder sogar Werbematerialien für Ihr kleines Unternehmen zu erstellen. Mit dem richtigen Ansatz und der passenden Ausrüstung können Sie professionell aussehende Postkarten herstellen, ohne auf teure Druckereien angewiesen zu sein. Lassen Sie uns gemeinsam diese kreative Reise antreten!
Heutzutage werden zwar viele Grüße digital versendet, doch eine physische Postkarte hat immer noch einen besonderen Charme. Sie ist greifbar, persönlich und sticht in der digitalen Flut hervor. Das Selberdrucken ermöglicht maximale Flexibilität bei Design und Auflage.

- Warum Postkarten selbst drucken?
- Welche Materialien benötigen Sie zum Postkartendruck?
- Schritt-für-Schritt-Anleitung: So drucken Sie eine Postkarte zu Hause
- Wichtige Spezifikationen für Postkarten
- Welches Papier eignet sich am besten für Postkarten?
- Postkarten drucken mit Microsoft Word
- Druckerempfehlungen für den Postkartendruck
- Tipps für ein professionelles Ergebnis
- Häufig gestellte Fragen zum Postkartendruck
- Fazit
Warum Postkarten selbst drucken?
Es gibt viele gute Gründe, Ihre Postkarten nicht im Laden zu kaufen oder bei einem externen Dienstleister drucken zu lassen:
- Individualität: Sie haben die volle Kontrolle über das Design, die Bilder, den Text und sogar das Papier. Jede Karte kann einzigartig sein.
- Flexibilität: Sie können genau die Menge drucken, die Sie benötigen, ob nur eine einzelne Karte oder eine kleine Serie. Änderungen sind jederzeit möglich.
- Kostenersparnis: Bei kleineren Auflagen kann das Drucken zu Hause deutlich günstiger sein als professionelle Druckdienste.
- Schnelligkeit: Sie können Ihre Postkarten sofort drucken, ohne auf Lieferzeiten warten zu müssen.
- Lernprozess: Sie lernen neue Fähigkeiten im Bereich Design und Druckmanagement.
Das Drucken zu Hause erfordert zwar etwas Einarbeitungszeit und das richtige Material, aber die Ergebnisse können sehr lohnend sein.
Welche Materialien benötigen Sie zum Postkartendruck?
Um erfolgreich Postkarten auf Ihrem Drucker zu Hause zu erstellen, benötigen Sie einige grundlegende Dinge, die Sie in den meisten Bürofachgeschäften oder online finden:
- Digitale Fotos oder Designs: Stellen Sie sicher, dass diese eine hohe Auflösung haben, um eine gute Druckqualität zu gewährleisten. Bilder mit niedriger Auflösung sehen auf Papier oft unscharf oder pixelig aus.
- Grafikdesign-Software: Programme wie Adobe Photoshop, GIMP (kostenlos) oder Canva (oft webbasiert und einfach zu bedienen) können Ihnen helfen, Ihr Postkartendesign zu finalisieren. Auch einfachere Programme wie Microsoft Word oder PowerPoint können für grundlegende Designs genutzt werden.
- Drucker: Ein Farbdrucker von guter Qualität, der in der Lage ist, dickeres Papier zu verarbeiten. Sowohl Tintenstrahl- als auch Laserdrucker können geeignet sein, wobei Tintenstrahldrucker oft bessere Fotoqualität liefern und Laserdrucker bei Text und Grafiken punkten sowie wasserfester sind.
- Postkartenpapier oder geeigneter Karton: Dies ist entscheidend. Sie benötigen Papier, das stabil genug ist, um als Postkarte verschickt zu werden. Spezielles Postkartenpapier oder dickerer Karton (Cardstock) ist ideal. Die Papierstärke (Grammatur) ist hierbei ein wichtiger Faktor.
- Schneidewerkzeuge: Ein Papierschneider oder eine gute Schere zum Zuschneiden, falls Sie kein vorgeschnittenes Postkartenpapier verwenden.
- Lineal: Zum Messen und um gerade Schnitte sicherzustellen.
Die Auswahl des richtigen Papiers ist vielleicht der wichtigste Punkt nach dem Design. Dünnes Kopierpapier ist definitiv ungeeignet. Sie benötigen etwas Stabileres.
Schritt-für-Schritt-Anleitung: So drucken Sie eine Postkarte zu Hause
Folgen Sie diesen Schritten, um Ihre eigenen Postkarten zu drucken:
1. Designen Sie Ihre Postkarte
Öffnen Sie Ihre gewählte Grafikdesign-Software.
Stellen Sie die Abmessungen Ihres Arbeitsbereichs auf das Standard-Postkartenformat ein, typischerweise 14,8 x 10,5 cm (DIN A6) oder 17,8 x 12,7 cm (5x7 Zoll). Diese Größen werden von Postdiensten üblicherweise ohne zusätzliche Portokosten akzeptiert.
Importieren Sie Ihr hochauflösendes Foto oder Design auf den Arbeitsbereich.
Fügen Sie Text oder zusätzliche Grafiken hinzu, wie gewünscht. Achten Sie darauf, dass diese gut positioniert und lesbar sind. Denken Sie daran, Platz für die Rückseite (Adresse, Briefmarke, Nachricht) einzuplanen, falls Sie die Rückseite ebenfalls bedrucken möchten.

2. Vorbereiten des Drucks
Legen Sie das ausgewählte Postkartenpapier oder den Karton in Ihren Drucker ein. Achten Sie auf die richtige Ausrichtung, insbesondere wenn das Papier eine Vorder- und Rückseite hat oder vorgestanzt ist.
Stellen Sie sicher, dass die Druckereinstellungen für den von Ihnen verwendeten Papiertyp angepasst sind (z. B. matt, glänzend, Karton). Dies ist entscheidend für die Druckqualität und die korrekte Papierzufuhr. Wählen Sie die höchste Druckqualitätseinstellung.
Prüfen Sie die Druckvorschau, um sicherzustellen, dass das Design korrekt auf das Papierformat passt und keine wichtigen Elemente abgeschnitten werden.
3. Drucken einer Testkarte
Bevor Sie in großen Mengen drucken, drucken Sie eine einzelne Postkarte. Überprüfen Sie die Farben, die Klarheit und das Gesamtbild. Dies hilft Ihnen, teure Fehler zu vermeiden.
Nehmen Sie bei Bedarf Anpassungen am Design oder an den Druckereinstellungen vor. Möglicherweise müssen Sie die Farbbalance anpassen oder die Papierart in den Druckertreibereinstellungen korrigieren.
4. Seriendruck
Sobald Sie mit dem Testdruck zufrieden sind, drucken Sie die gewünschte Anzahl von Postkarten.

5. Zuschneiden (falls erforderlich)
Wenn Sie kein vorgeschnittenes Postkartenpapier verwenden, messen und markieren Sie das Papier auf die richtigen Abmessungen.
Verwenden Sie Ihren Papierschneider oder eine Schere, geführt von einem Lineal, um die Postkarte auf das gewünschte Format zuzuschneiden. Ein Papierschneider liefert in der Regel präzisere und geradere Kanten als eine Schere.
Wichtige Spezifikationen für Postkarten
Die Einhaltung bestimmter Spezifikationen bei der Erstellung und dem Druck von Postkarten gewährleistet nicht nur die visuelle Attraktivität, sondern auch die Kompatibilität mit Postvorschriften und ein professionelles Finish.
- Abmessungen: Die Standardgrößen sind typischerweise 14,8 x 10,5 cm (DIN A6) oder 17,8 x 12,7 cm. Diese Größen werden von Postdiensten häufig ohne zusätzliche Gebühren akzeptiert. Größere Formate sind möglich, können aber teurer im Versand sein.
- Papiergewicht und -finish: Wählen Sie einen dickeren Karton, üblicherweise zwischen 200 und 300 g/m² (Grammatur). Dies gewährleistet Haltbarkeit und eine hochwertige Haptik. Papiere ab 150 g/m² werden oft als Karton bezeichnet. Viele Heimdrucker können Papier bis zu 200 g/m² oder sogar 250 g/m² verarbeiten, aber prüfen Sie unbedingt die technischen Daten Ihres Druckers. Bezüglich des Finishs können Sie zwischen matt, glänzend oder seidenmatt wählen. Glänzende Oberflächen können das Schreiben mit bestimmten Stiften erschweren.
- Beschnittzugabe (Bleed) und Ränder (Margins): Um unerwünschte weiße Ränder nach dem Zuschneiden zu vermeiden, lassen Sie Ihr Design etwas über die tatsächliche Größe der Postkarte hinausgehen (typischerweise 3 mm extra). Halten Sie wichtige Designelemente und Text mindestens 5-7 mm vom Rand entfernt, damit sie nicht versehentlich abgeschnitten werden.
- Design und Farbmodus: Wenn Sie auf einem Tintenstrahldrucker drucken, sollte Ihr Design im RGB-Farbmodus vorliegen. Für professionelle Druckereien wird oft CMYK bevorzugt – prüfen Sie dies im Voraus. Hochauflösende Bilder sind entscheidend. Streben Sie eine Auflösung von 300 dpi (dots per inch) an, um Klarheit zu gewährleisten.
- Design der Rückseite: Teilen Sie die Rückseite der Postkarte in zwei Abschnitte: die linke Seite für Ihre Nachricht und die rechte Seite für die Adresse des Empfängers. Stellen Sie sicher, dass die rechte Seite ausreichend Platz für Adresse und Briefmarke bietet.
- Vorschriften: Bevor Sie Ihre Postkarte finalisieren, prüfen Sie die spezifischen Vorschriften oder Richtlinien Ihres lokalen Postdienstes.
Welches Papier eignet sich am besten für Postkarten?
Die Auswahl des besten Papiers hängt stark vom Verwendungszweck ab. Das „beste“ Papier für Postkarten kombiniert Stabilität mit guter Bedruckbarkeit.
Die Grammatur, also das Gewicht pro Quadratmeter (g/m²), ist der wichtigste Indikator für die Dicke und Stabilität des Papiers. Standard-Kopierpapier hat oft 80 g/m². Für Postkarten benötigen Sie deutlich mehr. Professionelle Postkarten werden oft auf Karton mit 270-300 g/m² gedruckt. Viele Heimdrucker können dies jedoch nicht verarbeiten. Eine gute Kompromisslösung für den Heimdruck sind Papiere mit 150 g/m² bis 250 g/m². Prüfen Sie immer die maximale Papierstärke, die Ihr Drucker verarbeiten kann, in der Bedienungsanleitung.
Beliebte Papiertypen für den Postkartendruck zu Hause (falls vom Drucker unterstützt):
- Karton mit 200-250 g/m²: Bietet eine gute Balance zwischen Stabilität und Bedruckbarkeit auf vielen gängigen Druckern. Erhältlich in matt oder glänzend.
- Glänzendes Fotopapier (oft ab 180 g/m²): Ideal, wenn das Motiv ein Foto ist. Liefert lebendige Farben und Details. Achten Sie darauf, dass es sich um Fotokarton handelt, der etwas dicker ist als normales Fotopapier.
- Mattes Papier/Karton: Gute Wahl für Designs mit viel Text oder für einen edleren, nicht reflektierenden Look. Oft einfacher zu beschreiben als glänzendes Papier.
- Strukturpapier (z.B. Leinenstruktur): Kann Postkarten einen sehr hochwertigen und einzigartigen Look verleihen. Prüfen Sie die Kompatibilität mit Ihrem Drucker, da strukturierte Oberflächen die Tintenverteilung beeinflussen können.
Hier ist ein kleiner Überblick über gängige Papierstärken für Postkarten und ihre Eignung:
| Papierstärke (ca.) | Bezeichnung | Eignung für Heimdrucker | Stabilität | Empfohlene Nutzung |
|---|---|---|---|---|
| 150-180 g/m² | Starkes Papier / Leichter Karton | Gut (für viele Modelle) | Mittel | Einfache Karten, Flyer-ähnlich, wenn Dicke weniger kritisch ist |
| 200-250 g/m² | Karton | Oft möglich (prüfen!) | Gut | Typische DIY-Postkarten, robuster als 150g |
| 270-300 g/m² | Dicker Karton / Postkartenkarton | Nur für bestimmte Modelle (oft mit geradem Papierdurchlauf) | Sehr gut | Professionell wirkende Postkarten, langlebig |
| > 300 g/m² | Pappe | Selten mit Standard-Heimdruckern | Extrem gut | Spezialanwendungen, professioneller Druck |
Die Wahl des richtigen Papiers beeinflusst nicht nur das Aussehen und die Haptik, sondern auch, wie gut die Tinte oder der Toner haftet und wie haltbar die Postkarte ist. Für den Versand per Post ist eine höhere Grammatur (ab 200 g/m²) empfehlenswert, damit die Karte den Transport gut übersteht.

Postkarten drucken mit Microsoft Word
Auch mit einfacher Textverarbeitungssoftware wie Microsoft Word können Sie Postkarten gestalten und drucken. Das Vorgehen ist recht unkompliziert:
Anleitung:
- Öffnen Sie ein neues Dokument in Word.
- Gehen Sie zum Menü "Layout" (oder "Seitenlayout").
- Wählen Sie "Größe" und dann "Weitere Papierformate".
- Geben Sie die Abmessungen für Ihr Postkartenformat ein, z. B. 14,8 cm Breite und 10,5 cm Höhe für DIN A6.
- Wählen Sie die Ausrichtung (Hoch- oder Querformat), die zu Ihrem Design passt.
- Stellen Sie die Seitenränder ein. Wenn Sie randlos drucken möchten (sofern Ihr Drucker dies unterstützt), stellen Sie die Ränder auf 0. Beachten Sie, dass viele Drucker einen kleinen, nicht bedruckbaren Rand haben.
- Für die Rückseite der Postkarte (Adresse, Briefmarke, Nachricht) können Sie Textfelder oder eine Tabelle verwenden, um die Bereiche zu definieren. Teilen Sie die Seite vertikal in der Mitte. Die rechte Hälfte ist für Adresse und Briefmarke.
- Für die Vorderseite fügen Sie Ihr Bild oder Design ein. Stellen Sie sicher, dass es die gesamte Seite ausfüllt, wenn Sie randlos drucken möchten, oder passen Sie es innerhalb der Ränder an. Achten Sie darauf, dass das Seitenverhältnis des Bildes zum Format der Postkarte passt, um Verzerrungen zu vermeiden.
- Legen Sie das richtige Papier in den Drucker ein und passen Sie die Druckeinstellungen an (Papierart, Qualität).
- Drucken Sie zuerst die Vorderseite aller Postkarten, legen Sie das Papier dann korrekt wieder ein und drucken Sie die Rückseite.
Das Drucken mit Word ist besonders praktisch, wenn Ihr Design hauptsächlich aus einem Bild und Text besteht. Für komplexere Designs mit vielen Grafikelementen ist spezialisierte Design-Software besser geeignet.
Druckerempfehlungen für den Postkartendruck
Nicht jeder Drucker ist gleich gut für den Postkartendruck geeignet. Wichtige Kriterien sind die Fähigkeit, dickeres Papier einzuziehen, und die Qualität des Farbdrucks.
- Tintenstrahldrucker: Oft die bessere Wahl für hochwertige Fotodrucke und lebendige Farben. Achten Sie auf Modelle mit mehreren Tintenpatronen (z. B. separate Grau- oder Fotoschwarz-Patronen) für feinere Farbabstufungen. Eine hintere Papierzuführung ist oft vorteilhaft, da dickeres Papier einen geraden Weg durch den Drucker nehmen kann und nicht stark gebogen werden muss. Modelle wie der Canon PIXMA Pro-200 oder Epson EcoTank ET-8500 (oft mit nachfüllbaren Tintentanks, was die Druckkosten senkt) werden oft für ihre Druckqualität gelobt.
- Laserdrucker: Hervorragend für gestochen scharfen Text und Grafiken. Toner ist in der Regel wasserfester als Tinte. Farblaserdrucker können auch Bilder drucken, erreichen aber selten die Fotoqualität guter Tintenstrahldrucker. Sie sind oft schneller und haben niedrigere Kosten pro Seite bei Textdruck. Prüfen Sie die maximale Papierstärke, die das Modell verarbeiten kann.
Investieren Sie in hochwertige Tinte oder Toner, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen. Billige Alternativen können die Druckqualität beeinträchtigen und im schlimmsten Fall sogar den Drucker beschädigen.
Tipps für ein professionelles Ergebnis
- Randloser Druck: Viele Drucker unterstützen randlosen Druck für bestimmte Standardformate und Papierarten. Aktivieren Sie diese Option in den Druckeinstellungen, wenn Ihr Design bis zum Rand gehen soll.
- Kalibrierung: Kalibrieren Sie Ihren Monitor und Ihren Drucker, um sicherzustellen, dass die Farben auf dem Bildschirm und auf dem gedruckten Papier übereinstimmen.
- Testdrucke sind Gold wert: Drucken Sie immer eine Testkarte, bevor Sie eine größere Menge produzieren. Das spart Papier, Tinte und Nerven.
- Richtiges Zuschneiden: Wenn Sie selbst zuschneiden, arbeiten Sie sorgfältig und verwenden Sie einen Papierschneider für saubere Kanten.
- Rückseite nicht vergessen: Planen Sie das Design der Rückseite sorgfältig, mit ausreichend Platz für Adresse und Briefmarke.
- Geeignete Stifte: Wenn die Postkarte beschrieben werden soll, verwenden Sie Stifte, die zur Papieroberfläche passen (z. B. Permanentmarker auf glänzendem Papier).
Häufig gestellte Fragen zum Postkartendruck
Kann ich jede Art von Drucker verwenden, um Postkarten zu drucken?
Nicht unbedingt. Der Drucker muss in der Lage sein, das dickere Postkartenpapier oder den Karton einzuziehen und zu bedrucken. Prüfen Sie die maximale Papierstärke in der Bedienungsanleitung Ihres Druckers.
Welche Papierstärke (Grammatur) ist am besten für Postkarten?
Für den Heimdruck sind Papiere mit 200 g/m² bis 250 g/m² oft ein guter Kompromiss. Für den Versand per Post wird eine Stärke ab 200 g/m² empfohlen. Professionelle Karten sind oft 270-300 g/m² dick.
Muss ich spezielles Postkartenpapier kaufen?
Nein, Sie können auch geeigneten Karton mit der richtigen Grammatur und Oberfläche verwenden. Spezielles Postkartenpapier ist jedoch oft bereits auf die richtigen Formate zugeschnitten und für den Druck optimiert.

Wie stelle ich das richtige Format im Druckertreiber ein?
In den Druckeinstellungen Ihres Betriebssystems oder Druckertreibers können Sie das Papierformat auswählen. Bei nicht standardmäßigen Größen müssen Sie eventuell ein benutzerdefiniertes Format festlegen.
Kann ich randlos drucken?
Viele moderne Drucker, insbesondere Fotodrucker, unterstützen randlosen Druck für bestimmte Standardformate. Diese Option muss in den Druckeinstellungen aktiviert werden. Nicht jedes Papierformat ist für randlosen Druck verfügbar.
Was mache ich, wenn mein Drucker dickes Papier nicht einzieht?
Prüfen Sie, ob Ihr Drucker eine spezielle Zufuhr für dickes Papier oder eine hintere Zufuhr hat. Stellen Sie sicher, dass die Papierführungen richtig eingestellt sind. Wenn der Drucker laut Spezifikation kein dickes Papier verarbeiten kann, müssen Sie dünneres Papier verwenden oder eine Druckerei beauftragen.
Fazit
Das Drucken von Postkarten zu Hause ist nicht nur kostengünstig, sondern verleiht auch jeder Karte, die Sie versenden, eine persönliche Note. Mit den richtigen Materialien, etwas Kreativität und der Beachtung einiger technischer Details können Sie wunderschöne Postkarten herstellen, die mit Sicherheit beeindrucken werden. Ob Sie Urlaubserinnerungen teilen oder eine Veranstaltung bewerben, Ihre individuell gestalteten Postkarten werden hervorstechen.
Die Auswahl des passenden Papiers, die korrekte Einstellung des Druckers und ein durchdachtes Design sind die Schlüsselfaktoren für ein gelungenes Ergebnis. Nutzen Sie die vielfältigen Möglichkeiten, die Ihnen Ihr Drucker und die verfügbaren Büromaterialien bieten, um kreative und einzigartige Postkarten zu erschaffen.
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