Woher kommt der Name Rödelheim?

Rödelheim: Geschichte, Name & Sehenswertes

28/10/2013

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Rödelheim, seit dem 1. April 1910 ein lebendiger Stadtteil im Westen von Frankfurt am Main, blickt auf eine bemerkenswerte und vielschichtige Geschichte zurück. Mit fast 20.000 Einwohnern (Stand 19.899) ist es heute ein wichtiger Teil der Mainmetropole, der verkehrstechnisch gut angebunden ist und gleichzeitig attraktive Grünflächen am Frankfurter Grüngürtel bietet. Doch woher stammt eigentlich der Name Rödelheim, und welche historischen Spuren lassen sich in diesem Stadtteil entdecken?

Die erste urkundliche Erwähnung Rödelheims findet sich im Lorscher Codex aus dem Jahr 788, wo der Ort als „Radilenheim“ bezeichnet wird. Die Erzählung zur Gründungsgeschichte ist eng mit dem Namen verbunden: Es wird berichtet, dass ein Bauer namens Radilo als Erster in dieser Gegend Waldflächen rodete und urbar machte. Nach ihm soll der Ort benannt worden sein. Auch heute noch erinnert die Radilostraße, eine der Hauptstraßen Rödelheims, an diese mutmaßliche Gründerfigur und die frühe Rodungstätigkeit, die zur Besiedlung führte. Dieser Ursprung des Namens ist eine prägende Legende für die Identität des Stadtteils.

Woher kommt der Name Rödelheim?
September 788 wurde Rödelheim als Radilenheim im Lorscher Codex erstmals urkundlich erwähnt. Zur Gründungsgeschichte Rödelheims gibt es die Erzählung vom Bauern Radilo, der dort angeblich als Erster Waldflächen rodete und urbar machte. Eine der Hauptstraßen Rödelheims ist nach ihm benannt worden, die Radilostraße.
Übersicht

Historische Entwicklung und prägende Bauwerke

Die Geschichte Rödelheims ist geprägt von verschiedenen Epochen und wichtigen Bauwerken. Im 12. Jahrhundert wurde die Rödelheimer Wasserburg errichtet, die den Grundstein für das spätere Schloss legte. Diese Burg war ein strategisch wichtiger Punkt. Ins 14. Jahrhundert fällt der Bau der Cyriakuskirche, die bis heute als evangelisches Gotteshaus im Solmspark steht und ein bedeutendes historisches Bauwerk darstellt.

Eine entscheidende Wende in der Geschichte Rödelheims ereignete sich im Jahr 1461. Durch Heirat fiel die Burg und der Ort in den Besitz der Grafen zu Solms. Sie traten das Erbe des Frank von Cronberg an, der das Rödelheimer Schloss zuvor erweitern ließ. Die Herrschaft der Grafen zu Solms prägte den Ort über Jahrhunderte.

Ein weiteres historisches Ereignis von überregionaler Bedeutung fand im Juli 1552 in Rödelheim statt: Hier wurde der Passauer Vertrag unterzeichnet. Dieser Vertrag, der nach dem Schmalkaldischen Krieg geschlossen wurde, war ein wichtiger Schritt zur Beilegung der religiösen Konflikte im Heiligen Römischen Reich und gewährte den Lutheranern erstmals eine gewisse Religionsfreiheit.

Kriegszeiten und Verwaltungsänderungen

Die Koalitionskriege Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts machten auch vor Rödelheim nicht halt. Zwischen 1792 und 1800 kam es in diesem Gebiet zu blutigen Gefechten, die den Ort schwer in Mitleidenschaft zogen.

Im Jahr 1806 endete die Grafschaft Solms-Rödelheim, und das Amt Rödelheim wurde Teil des Großherzogtums Hessen. Diese Verwaltungsänderung hatte Auswirkungen auf die lokale Struktur. Von 1823 bis 1853 gehörte Rödelheim zum Bezirk des Landgerichts Rödelheim, das dann aufgelöst wurde. Anschließend unterstand es bis 1879 dem Landgericht Vilbel und ab 1879 dem Amtsgericht Vilbel.

Auch die Infrastruktur entwickelte sich weiter. Im Jahr 1805 wurde das erste Schulhaus erbaut, ein Zeichen für die wachsende Bedeutung von Bildung im Ort.

Das Erbe der Brentanos und das Petrihaus

Eine besonders romantische und kulturell bedeutsame Episode der Rödelheimer Geschichte ist eng mit der Familie Brentano verbunden. Zwischen 1808 und 1823 erwarb der Kaufmann Georg Brentano ein Landhaus mit einem Garten. Durch weitere Grundstücksankäufe erweiterte er diesen zu einem weitläufigen Park, dem heutigen Brentanopark. Zum Besitz gehörte auch das historische Petrihaus, das bis heute erhalten ist.

Das Petrihaus wurde zu einem Treffpunkt für bedeutende Persönlichkeiten der Zeit. Johann Wolfgang von Goethe, Clemens Brentano und Bettina von Arnim waren regelmäßige Gäste. Hier trafen sich literarische Kreise, zu denen neben Clemens Brentano auch die Brüder Grimm, Adele Schopenhauer und Marianne von Willemer gehörten. Auch Fürst Pückler besuchte das Haus. Das zum Landhaus gehörende Küchenhaus und das Gartenhaus im Brentanopark sind ebenfalls noch erhalten, auch wenn das Landhaus selbst nicht mehr existiert. Das Petrihaus wurde 2003 rekonstruiert und restauriert und ist heute ein Ort der Begegnung und Kultur.

Verkehr und Infrastruktur im Wandel

Die verkehrsgeographische Lage spielte schon früh eine wichtige Rolle für Rödelheim. Hier überquerte die Cölnische Hohe Heer- und Geleitstraße, eine alte Handelsstraße von Frankfurt nach Köln, den Fluss Nidda. Diese Brückenquerung war für die gesamte Region zwischen Frankfurt und dem Taunus von großer Bedeutung.

Die hölzerne Niddabrücke in Rödelheim wurde bereits 1342 erstmals erwähnt. Die Reichsstadt Frankfurt erhielt 1428 die Brückenrechte, was ihr erlaubte, Brückenzoll zu erheben, aber sie verpflichtete sich auch zur Instandhaltung. Die Holzbrücke wurde in zahlreichen Kriegen, insbesondere während der Koalitionskriege, mehrfach zerstört und wieder aufgebaut. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde zudem die Sternbrücke errichtet, eine Steinbrücke, die morastiges Gelände überquerte.

Die Anbindung an das Postwesen verbesserte sich 1833 mit der Einführung der ersten regelmäßigen Postverbindung nach Frankfurt und 1845 mit der Errichtung der ersten Poststation. Die Freiwillige Feuerwehr Rödelheim wurde 1859 gegründet, ein Zeichen für das wachsende Gemeinwesen.

Rödelheim unter preußischer Herrschaft und die Bahn

Im Jahr 1866 wurde Rödelheim durch den Friedensvertrag vom 3. September 1866 Teil der preußischen Monarchie. Diese politische Veränderung war ein weiterer Schritt in der Entwicklung des Ortes.

Die Eröffnung der Homburger Bahn im Jahr 1861, die Frankfurt mit Oberursel und Bad Homburg verband, war ein wichtiger Fortschritt für Rödelheim. Der Rödelheimer Bahnhof entwickelte sich ab 1874 zu einem kleinen Verkehrsknotenpunkt, insbesondere mit der Eröffnung der Kronberger Bahn, die dort von der Homburger Bahn abzweigte und über Eschborn nach Kronberg führte. Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Frankfurter Pferdebahn bis an die Rödelheimer Niddabrücke geführt, später ab 1904 durch eine elektrische Straßenbahn ersetzt.

Wirtschaftliche Entwicklung und Eingemeindung

Die wirtschaftliche Entwicklung Rödelheims wurde durch ansässige Unternehmen vorangetrieben. Im Jahr 1881 wurde die Apfelweinkelterei Possmann gegründet, die bis heute ein bekanntes Unternehmen ist. 1896 gründeten Peter und Heinrich Weil die Fahrradfabrik Peter Weil & Co, die spätere Torpedo-Werke AG (Weil-Werke). Dieses Unternehmen stellte später auch Büromaschinen und Kleinkrafträder her, was eine interessante Verbindung zur Entwicklung der Büroarbeit und der benötigten Materialien darstellt, auch wenn die Details zu den Büromaschinen in der Quelle nicht näher ausgeführt werden. Die Produktion von Büromaschinen deutet auf die wachsende Bedeutung organisierter Arbeitsumgebungen hin, die entsprechende Papierprodukte und andere Büromaterialien erforderten.

Im Jahr 1885 wurde Rödelheim für 25 Jahre zur Stadt erhoben. Dies war ein Höhepunkt in der Eigenständigkeit des Ortes. Doch am 1. April 1910 folgte die Eingemeindung in die Stadt Frankfurt am Main, wodurch Rödelheim zu einem Stadtteil wurde.

Auch nach der Eingemeindung wurde weiter in die Infrastruktur investiert. Die Radiloschule wurde von 1904 bis 1910 erbaut, gefolgt von der Arndtschule im Jahr 1914. Im Jahr 1928 wurde das Brentanobad errichtet, das heute als Europas größtes Freibad gilt. Das zweite Rödelheimer Schloss im Solmspark wurde 1933 von der Stadt Frankfurt erworben und restauriert, fiel jedoch im Zweiten Weltkrieg den alliierten Bomben zum Opfer.

Jüdische Geschichte in Rödelheim

Rödelheim hat auch eine bedeutende jüdische Geschichte. Ab dem 17. Jahrhundert entwickelte sich der Ort zu einem Zentrum jiddisch-kabbalistischer Folklore. Eine Ausgabe des Ma'assebuchs wurde hier 1753 gedruckt, was die Existenz von Druckereien und die Nutzung von Papier und Tinte für religiöse und kulturelle Zwecke belegt.

Im Jahr 1799 gründete der Verleger und Gelehrte Benjamin Wolf Heidenheim eine Buchdruckerei, die sich auf jüdische Gebetbücher und theologische Werke spezialisierte. Er gab unter anderem den Sidur Sefat Emet heraus, der bis heute in einigen orthodoxen Gemeinden verwendet wird. Heidenheims Druckerei war ein wichtiger Ort für die Verbreitung jüdischer Literatur und benötigte dafür entsprechende Druckerzubehör wie Toner oder Tinte (historisch betrachtet) und große Mengen an Artikeln aus Papier.

Eine erste eigene Synagoge wurde 1730 eingerichtet, nachdem die jüdische Gemeinde sich zuvor in einer Scheune versammeln durfte. Aufgrund des Anwachsens der Gemeinde wurde 1838 eine neue Synagoge geweiht, die sich architektonisch durch einen orientalisch geprägten Stil auszeichnete. Diese Synagoge wurde während der „Reichspogromnacht“ 1938 zerstört und 1944 bei einem Bombenangriff vollständig vernichtet. Heute erinnert ein Denkmal am Standort der Synagoge an die reiche jüdische Geschichte Rödelheims und die Zerstörung während der NS-Zeit. Umrisse der Synagoge wurden mit Pflastersteinen sichtbar gemacht, und Steinquader deuten die Sitzreihen an. Auch Stolpersteine in Rödelheim erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus.

Bekannte Persönlichkeiten

Rödelheim war Geburts- oder Wirkungsort zahlreicher bekannter Persönlichkeiten. Dazu gehören der Physiker und Chemiker Heinrich Buff (1805–1878), dessen Tante Charlotte Buff als Vorbild für Goethes Lotte diente, der Botaniker Hermann Hoffmann (1819–1891), der Chemiker Friedrich Wöhler (1800–1882), der hier zur Schule ging, und der Bankdirektor, Journalist und Literaturkritiker Sigmund Schott (1852–1910). Auch der deutsch-jüdische Gelehrte Wolf Heidenheim starb hier im Jahr 1832. In jüngerer Zeit sind die Musiker des Rödelheim Hartreim Projekts, Moses Pelham und Sabrina Setlur, bekannte Persönlichkeiten aus Rödelheim.

Einwohnerentwicklung

Die Bevölkerungszahl Rödelheims hat sich im Laufe der Zeit stetig entwickelt:

JahrEinwohnerJahrEinwohner
18341.87119058.234
18402.106191010.067
18462.411193312.410
18522.611193911.406
18582.61519458.697
18642.762195012.850
18713.109195615.721
18753.903195816.250
18854.264196819.040
18954.888197717.989

Diese Tabelle zeigt das Wachstum, unterbrochen von Rückgängen in Kriegszeiten, und die Entwicklung zum heutigen bevölkerungsreichen Stadtteil.

Sehenswürdigkeiten und Kulturdenkmäler

Rödelheim bietet eine Vielzahl an historischen und kulturellen Sehenswürdigkeiten. Dazu zählen die katholische Antoniuskirche, erbaut 1892 im neugotischen Stil mit Wandbildern im Nazarenerstil, und die evangelische St. Cyriakuskirche am Solmspark.

Das bereits erwähnte Petrihaus, ein um 1820 umgebautes historisches Gebäude, ist ein Muss für Literaturliebhaber. Direkt gegenüber im Brentanopark steht der Ginkgo in Rödelheim, der mit Pflanzjahr 1750 als ältester Ginkgo-Baum Deutschlands und vielleicht sogar Europas gilt.

Ein markantes Wahrzeichen ist der Rödelheimer Wasserturm, erbaut 1898/1899. Mit 51 Metern Höhe und einem Fassungsvermögen von 380 Kubikmetern diente er lange als Trinkwasserspeicher. Heute steht er unter Denkmalschutz und wird teilweise als Bürogebäude genutzt – ein Beispiel für die adaptive Nachnutzung historischer Gebäude.

Die Sternbrücke, eine denkmalgeschützte barocke Bogenbrücke von 1807, führt die Rödelheimer Landstraße über eine ehemalige Flutmulde der Nidda. Das Synagogendenkmal erinnert an die zerstörte Synagoge und die jüdische Gemeinde.

Mehrere alte Mühlsteine auf der „Mühlinsel“ erinnern an die letzte Frankfurter Mühle, die 1966 abgerissen wurde. Ein weiteres besonderes Zeugnis der Rödelheimer Geschichte ist die ehemalige Fabrikantenvilla der Peter-Rada-Metallwaren-Fabrik, die heute als selbstverwaltetes Jugendzentrum „Die Au“ bekannt ist – das älteste ununterbrochen besetzte Projekt für alternativen Lebensstil in Deutschland.

Parks und Grünanlagen

Rödelheim ist reich an Grünflächen und wird vom Radwanderweg des Frankfurter Grüngürtels entlang der Nidda durchquert. Der Brentanopark, etwa 4 ha groß und seit 1986 unter Denkmalschutz, entstand aus dem erweiterten Garten von Georg Brentano und beherbergt das Brentanobad. Der Solmspark auf der Nidda-Insel, etwa 5 ha groß, entstand aus einem Landschaftspark um das ehemalige Schloss. Hier findet sich eine botanische Rarität: eine kaukasische Flügelnuss. Der Biegwald, ein über 18 ha großer Waldpark, grenzt direkt an Rödelheim an und ist ein beliebtes Naherholungsgebiet.

Wirtschaft und Infrastruktur heute

Heute ist Rödelheim ein wichtiger Wirtschaftsstandort mit guter Infrastruktur und Verkehrsanbindung. Neben alteingesessenen Unternehmen wie der Kelterei Possmann sind hier große Arbeitgeber und moderne Branchen ansässig. Dazu zählen Rechenzentren von NTT Data und Global Switch, der Automobilzulieferer Continental mit rund 5200 Mitarbeitern, Niederlassungen von Robert Bosch GmbH sowie Logistikdienstleister wie DHL und GO! Express & Logistics. Diese Unternehmen benötigen täglich eine große Vielfalt an Bürobedarf, von Bolzern und Papier bis hin zu Toner für moderne Drucker.

Der Bahnhof Frankfurt-Rödelheim ist ein wichtiger Knotenpunkt für die S-Bahn-Linien S3, S4, S5 sowie Regionalbahnen und diverse Buslinien. Im Osten des Stadtteils verkehrt die U-Bahn-Linie U7. Rödelheim ist zudem durch die Bundesautobahnen A66, A5 und A648 sowie die Bundesstraße B44 gut an das Fernstraßennetz angebunden.

Kulturelles Leben und Veranstaltungen

Das kulturelle Leben in Rödelheim wird durch zahlreiche Veranstaltungen und Feste bereichert, die vom Rödelheimer Vereinsring und dem Heimat- und Geschichtsverein organisiert werden. Vorträge und Ausstellungen finden regelmäßig im Pavillon des Brentanoparks oder im Petrihaus statt. Die Stadtteilbibliothek in der Radilostraße bietet Lesungen an.

Alle zwei Jahre findet das Rödelheimer Straßenfest statt, im Wechsel mit dem Weihnachtsmarkt am Bahnhof. Das Parkfest und die Musiknacht im Solmspark sind beliebte Veranstaltungen. Weitere Feste sind das Brückenfest am Blauen Steg und das Sommerfest der Freiwilligen Feuerwehr.

Weit über Rödelheim hinaus bekannt ist das jährliche Volksradfahren, das von der Kelterei Possmann mitorganisiert wird und Hunderte von Teilnehmern anzieht.

Sport in Rödelheim

Rödelheim ist auch ein wichtiger Standort für den Sport. Das städtische Stadion am Brentanobad ist die Heimspielstätte des ehemaligen 1. Frauen-Fußball-Clubs Frankfurt, der mittlerweile mit Eintracht Frankfurt fusioniert ist und in der Frauen-Bundesliga spielt. Auch die SG Rot-Weiß Frankfurt ist am Brentanobad beheimatet.

Das Brentanobad selbst ist mit 11.000 Quadratmetern Wasserfläche das größte Freibad Deutschlands und eines der größten in Europa. Es ist ein zentraler Anziehungspunkt im Sommer und verfügt zudem über ein Freilichtkino.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Rödelheim weit mehr ist als nur ein Stadtteil Frankfurts. Seine Geschichte, die vom Bauern Radilo über mittelalterliche Burgen, bedeutende Verträge, literarische Salons bis hin zur Entwicklung von Industrie und modernen Technologien reicht, macht es zu einem faszinierenden Ort. Die Spuren der Vergangenheit sind überall sichtbar, von historischen Kirchen und Brücken bis hin zu den Überresten des Schlosses und den Gedenkstätten der jüdischen Gemeinde. Gleichzeitig ist Rödelheim ein moderner Stadtteil mit wichtigen Unternehmen, guter Infrastruktur und einem lebendigen Gemeinschaftsleben, das Tradition und Gegenwart verbindet.

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