Wer hat Xanten gegründet?

Xanten: Geschichte, Natur & Erlebnisse

26/02/2022

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Die Stadt Xanten im Kreis Wesel ist ein wahres Juwel am Niederrhein und zieht Besucher aus nah und fern an. Sie ist weit über die Region hinaus bekannt, nicht zuletzt wegen ihrer außergewöhnlich reichen Geschichte und ihrer vielfältigen Attraktionen. Wer einen Ausflug nach Xanten plant, sollte definitiv ausreichend Zeit mitbringen, denn hier ist die gesamte Stadt ein Erlebnis.

Wie schreibt man die Stadt Xanten?
Xanten. Xanten [ˈksantən] (lateinisch Castra Vetera oder Xantum) ist eine mittlere kreisangehörige Stadt des Kreises Wesel am unteren Niederrhein in Nordrhein-Westfalen.

Xanten bietet eine bemerkenswerte Mischung aus lebendiger Geschichte, beeindruckender Architektur und erholsamer Natur. Vom Erbe der Römer über mittelalterliche Bauten bis hin zu modernen Freizeitangeboten an den Seen – die Stadt hält für jeden Geschmack etwas bereit. Diese Vielfalt macht Xanten zu einem besonderen Reiseziel in Deutschland.

Übersicht

Das Herzstück der römischen Vergangenheit: Der Archäologische Park Xanten (APX)

Eines der absoluten Highlights und ein Muss bei jedem Xanten-Besuch ist der Archäologische Park Xanten. Auf diesem weitläufigen Gelände befand sich einst die römische Stadt Colonia Ulpia Traiana. Das Besondere an Xanten ist, dass die moderne Stadt nicht direkt über dem antiken Siedlungsgebiet erbaut wurde, sondern daneben. Dies ermöglichte es, die Überreste der römischen Metropole freizulegen und zugänglich zu machen.

Vor rund 2000 Jahren lebten hier die Römer. Die Colonia Ulpia Traiana, gegründet um 100 n. Chr. von Kaiser Trajan und nach ihm benannt, war eine der bedeutendsten römischen Städte in der Provinz Germania inferior und die drittgrößte römische Stadt auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands, nach Köln und Trier. Sie galt als „Abbild Roms“ und verlieh ihren Einwohnern das römische Bürgerrecht.

Heute sind weite Teile des Archäologischen Parks Teil des Niedergermanischen Limes und gehören zum UNESCO-Welterbe. Im APX wird römische Geschichte lebendig. Besucher können beeindruckende Rekonstruktionen und freigelegte Fundamente antiker Bauwerke bestaunen. Dazu gehören das Amphitheater (manchmal fälschlich als Kolosseum bezeichnet), der imposante Hafentempel, weitläufige römische Thermen und Herbergen. Der Park ist ein beliebtes Ziel für Familien und zieht Gäste aus ganz Deutschland an. Ein wichtiger Aspekt ist die Barrierefreiheit, die wie viele Sehenswürdigkeiten der Stadt Xanten auch im Park gegeben ist. Die meisten Einrichtungen sind das ganze Jahr über geöffnet und bieten faszinierende Einblicke in das Leben vor zwei Jahrtausenden.

Die Entstehung der Colonia Ulpia Traiana

Die Geschichte des Gebiets, auf dem später die Colonia entstand, reicht bis ins 4. Jahrhundert v. Chr. zurück. Archäologische Funde belegen frühe Siedlungen. Eine entscheidende Entwicklung war die Errichtung des Legionslagers Vetera I auf dem nahegelegenen Fürstenberg durch den Feldherrn Drusus um 13/12 v. Chr. Dieses Lager diente als Basis für Feldzüge ins rechtsrheinische Germanien. Nach einem Feldzug im Jahr 8 v. Chr. siedelte Drusus 40.000 Germanen, hauptsächlich Sugambrer, linksrheinisch um. Diese Germanen, nun als Cugerner bezeichnet, bildeten die Bevölkerung der Siedlung, die später zur Colonia erhoben wurde.

Der ursprüngliche Name dieser vorcolonialen Siedlung ist nicht sicher überliefert. Eine Hypothese nennt sie Cugernorum. Eine Weihinschrift aus den 60er Jahren n. Chr. lässt Reste eines Namens erkennen, der von manchen Forschern zu „Cibernodurum“ ergänzt wird, abgeleitet vom Stammesnamen der Cuberner/Cugerner.

Aufgrund der Nähe zu Vetera I entwickelte sich Cugernorum/Cibernodurum schnell zu einem wohlhabenden Handelsplatz. Doch während des Bataveraufstands 69/70 n. Chr. wurde die Siedlung wahrscheinlich zusammen mit Vetera zerstört. Archäologische Hinweise wie eine Brandschicht und der zerbrochene Mars-Cicollus-Altar stützen diese Annahme. Nach der Neuerrichtung des Militärlagers Vetera II im Jahr 71 n. Chr. wurde auch die Siedlung wieder aufgebaut. Sie verfügte über einen ausgebauten Hafen und bestand hauptsächlich aus Lehmfachwerkhäusern.

Aufbau und Leben in der Colonia

Um 100 n. Chr. erfolgte die Erhebung zur Colonia Ulpia Traiana. Zu den ersten Baumaßnahmen gehörte der Bau der Stadtmauer, die das 73 Hektar große Stadtgebiet auf einer Länge von 3,4 km umschloss. Das Straßennetz wurde nach einem rechtwinkligen Schema (Hippodamisches Schema) angelegt und teilte die Stadt in Insulae (Häuserblöcke) ein. Die bedeutendsten öffentlichen Bauten entstanden jedoch erst später, während der Regierungszeit Kaiser Hadrians (117–138).

Im Zentrum der Stadt (Insula 25) befand sich das Forum, das eine ganze Insula einnahm. Südlich davon (Insula 26) lag das Kapitol. Diese Großbauten wurden im zweiten Jahrhundert errichtet, auf zuvor dicht besiedeltem Gebiet. Das Kapitol erstreckte sich über einen großen Bezirk mit einem Tempel, der nach Nordosten, zum Rhein hin, ausgerichtet war. Obwohl heute nur noch Fundamente sichtbar sind, blieben Ruinen bis ins 19. Jahrhundert erhalten.

Nordwestlich des Forums befanden sich die Thermen (Insula 10), ebenfalls eine ganze Insula umfassend. Ein großes Gebäude, dessen genaue Funktion noch nicht abschließend geklärt ist und als Verwaltungspalast bezeichnet wird, belegte drei Insulae (4, 11 und 17) westlich des Forums. Weitere wichtige öffentliche Gebäude waren das Amphitheater im Süden (Insula 40) und der große Hafentempel (Insula 37) im nordöstlichen Bereich.

Neben diesen Großbauten gab es auch kleinere Heiligtümer, wie das Matronenheiligtum (Insula 20), das innerhalb der Wohnbebauung lag. An der Insula 38, direkt am Hafen, befand sich die Herberge mit eigenen Thermen.

Was macht die Stadt Xanten besonders?
Neben historischen Rundgängen bietet Xanten viele weitere Freizeitmöglichkeiten: Vor wenigen Jahren eröffnete die Stadt einen Kurpark, mit Gradierwerk und Kneippanlage. Der Park dient als Luftkurort. An der Xantener Südsee gibt es regelmäßig Wassersport-Angebote, Bootstouren und ein Naturbad.

Die privaten Wohn- und Gewerbebereiche in den anderen Insulae waren parzelliert, wobei die Einzelparzellen meist etwa 12 × 44 Meter groß waren. Die Bebauung bestand überwiegend aus sogenannten Streifenhäusern. Einige Häuser waren mit Wandmalereien dekoriert, Belege für Mosaiken oder Atrium-/Peristylhäuser, wie sie aus Köln bekannt sind, fehlen bisher. Dies deutet auf Unterschiede in der Bauweise und vielleicht auch im Wohlstand der Bewohner im Vergleich zu anderen römischen Großstädten hin. In Insula 3 konnte ein größeres Wohnhaus ausgegraben werden, das eher einer Villa Rustica ähnelte und sogar Hypokausten (Fußbodenheizung) besaß.

Die Wirtschaft der Colonia Ulpia Traiana umfasste verschiedene Gewerbe. Archäologische Funde am Hafen und in anderen Bereichen der Stadt belegen Töpfereien, die lokale Keramik produzierten. Auch Metallverarbeitungswerkstätten, in denen unter anderem Silber bearbeitet wurde, konnten in Insula 39 nachgewiesen werden.

Die Wasserversorgung der Stadt erfolgte nicht nur über Brunnen, die für eine Stadt dieser Größe nicht ausreichten, sondern auch über Aquädukte. Reste von Wasserleitungen wurden bereits im 19. Jahrhundert und später entdeckt. Als Wassereinzugsgebiete kamen die „Hees“ oder die „Sonsbecker Höhen“ in Frage. Eine 1959 entdeckte Leitung führte von der „Hees“ zur Stadt. Später, 1975, wurde ein Teilstück einer Zuleitung von den Sonsbecker Höhen gefunden, eine Mörtelrinne mit Kalkversinterungen und solidem Fundament. Luftbildarchäologie und weitere Ausgrabungen im 21. Jahrhundert bestätigten die Existenz eines Aquädukts mit Pfeilerreihen, das die Stadt versorgte.

Niedergang und Nachrömische Zeit

Ab dem 3. Jahrhundert n. Chr. ging die Besiedelung der Colonia Ulpia Traiana allmählich zurück. Dies wird häufig mit den zunehmenden germanischen Raubzügen und der Reichskrise des 3. Jahrhunderts in Verbindung gebracht. Ein weiterer Faktor war die Verlandung des Rheinarmes vor der Stadt in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts, wodurch ein natürlicher Schutz wegfiel. Ein Hinweis auf eine mögliche gewaltsame Zerstörung um 275/276 n. Chr. stammt aus einer Brandschicht in einem Keller der römischen Herberge, die mit einer Münze aus der Regierungszeit Kaiser Aurelians (270–275) datiert werden konnte. Dies wird oft mit den historisch belegten Plünderungen der Franken in jener Zeit in Verbindung gebracht, obwohl die Beweislage nicht für die Zerstörung der gesamten Stadt ausreicht.

In den zentralen Bereichen der ehemaligen Colonia wurde im späten 3. Jahrhundert eine starke Befestigung errichtet, die das Areal von neun Insulae umfasste. Diese spätrömische Siedlung wird in der Forschung oft mit dem in antiken Schriftquellen erwähnten Ort Tricensimae gleichgesetzt, dessen Name auf die Legio XXX Ulpia Victrix verweist. Ob die Legion ihr Lager in Vetera II aufgab und in diese neue Befestigung zog, ist Gegenstand wissenschaftlicher Diskussionen.

Diese spätrömische Siedlung wurde 352 von Franken eingenommen, ab 359 wieder aufgebaut und schließlich in der ersten Hälfte des 5. Jahrhunderts endgültig verlassen.

Nach der Römerzeit dienten die verfallenden römischen Bauten als Steinbruch. Die verwertbaren Materialien wurden für den Bau der mittelalterlichen Stadt Xanten, insbesondere des Doms, verwendet oder nach Holland verkauft. So verschwand die römische Stadt allmählich von der Oberfläche. Nur das Kapitol blieb bis ins 19. Jahrhundert als sichtbare Ruine erhalten. Da die mittelalterliche Stadt Xanten auf dem römischen Gräberfeld und nicht direkt über der Colonia erbaut wurde, blieben die römischen Strukturen im Boden erhalten, geschützt vor der Überbauung, auch wenn sie durch den Steinraub beeinträchtigt wurden.

Die Wiederentdeckung der römischen Stadt begann mit ersten systematischen Ausgrabungen im 19. Jahrhundert durch den Niederrheinischen Altertumsverein. Diese wurden in den 1930er Jahren und nach dem Zweiten Weltkrieg fortgesetzt. Ab den 1970er Jahren begann im Rahmen des Archäologischen Parks Xanten die teilweise Rekonstruktion einzelner Bauten, um die antike Stadt für Besucher wieder erlebbar zu machen. Heute erstreckt sich der Park über fast das gesamte ehemalige Stadtgebiet der Colonia Ulpia Traiana.

Mittelalterlicher Glanz: Der Xantener Dom und Museen

Auch wenn der Archäologische Park einen ganzen Tag füllen kann, lohnt sich unbedingt ein Besuch der Xantener Innenstadt. Hier finden sich zahlreiche historische Gebäude und Zeugnisse der mittelalterlichen und späteren Geschichte. Die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit ist der Xantener Dom, St. Viktor, mit seinen markanten zwei Türmen. Der Dom ist öffentlich zugänglich und birgt eine besondere Geschichte. Er wurde auf einer Gedenkstätte zweier Märtyrer errichtet. Der Name Xanten selbst leitet sich von der lateinischen Bezeichnung „ad sanctos“ ab, was „bei den Heiligen“ bedeutet und direkt auf die Gräber dieser Märtyrer verweist. Der Dom wurde im Zweiten Weltkrieg zur Hälfte zerstört, konnte aber nach dem Krieg restauriert werden und ist heute ein beeindruckendes Beispiel gotischer Architektur.

Direkt an den Dom grenzt das Stifts-Museum. Es widmet sich der Baugeschichte des Doms und beherbergt wertvolle Schätze, liturgische Gewänder und historische Bücher. Der Eintritt in dieses Museum ist kostenlos.

Nicht weit entfernt gibt es weitere interessante Museen zu entdecken. Das Siegfried-Museum beispielsweise widmet sich der berühmten Siegfried-Saga, die im Nibelungenlied erzählt wird. Der Sage nach stammt der Held und Drachentöter Siegfried aus Xanten. Das Museum beleuchtet die verschiedenen Facetten dieser mittelalterlichen Heldendichtung und ihre Verbindung zur Stadt.

Teile der alten Ziegelmauer, die einst zum Schutz der Stadt diente, sind noch erhalten und grenzen die historische Innenstadt ab. Die Innenstadt selbst mit ihren Kopfsteinpflastern ist teilweise auch barrierefrei gestaltet, mit einem speziellen Streifen, der die Besichtigung mit Rollator oder Rollstuhl erleichtert. Regelmäßig werden thematische Führungen und sogar Nachtwanderungen angeboten, die die Geschichte Xantens auf spannende Weise vermitteln.

Was macht die Stadt Xanten besonders?
Neben historischen Rundgängen bietet Xanten viele weitere Freizeitmöglichkeiten: Vor wenigen Jahren eröffnete die Stadt einen Kurpark, mit Gradierwerk und Kneippanlage. Der Park dient als Luftkurort. An der Xantener Südsee gibt es regelmäßig Wassersport-Angebote, Bootstouren und ein Naturbad.

Ein lebendiges Handwerk: Die Kriemhildmühle

Inmitten der vielen historischen Gebäude findet sich ein besonderer Geheimtipp, der vor allem Familien begeistert: die Kriemhildmühle. Diese Mühle ist noch immer in Betrieb und bietet Besuchern die seltene Gelegenheit zu sehen, wie Mehl nach alter Art gemahlen wird – mit Windkraft und rein mechanisch. Es gibt auch einen Bio-Bäcker vor Ort. Gegen einen kleinen Aufpreis kann man das Mahlwerk im oberen Bereich der Mühle besichtigen und die Technik hautnah erleben.

Natur und Erholung: Xantener Südsee, Kurpark und Bislicher Insel

Neben der reichen Geschichte bietet Xanten auch vielfältige Möglichkeiten zur Erholung und Freizeitgestaltung in der Natur. Die Stadt und ihre Umgebung eignen sich hervorragend für Wanderungen und Radtouren, da ein gut ausgebautes Wegenetz vorhanden ist. Vorgefertigte Routen sind online verfügbar. Da die Stadt nicht sehr groß ist, sind die meisten Sehenswürdigkeiten fußläufig erreichbar. Der Weg vom Dom zum Archäologischen Park dauert nur etwa acht Minuten, und von dort sind es nur 15 bis 20 Minuten bis zur Xantener Südsee.

Die Xantener Südsee ist ein beliebtes Freizeitzentrum mit zahlreichen Angeboten. Hier gibt es regelmäßig Wassersportmöglichkeiten, Bootstouren und ein Naturbad. Auch hier wurde an die Barrierefreiheit gedacht: Es gibt einen Zugang, der es Besuchern mit Rollstuhl ermöglicht, ins Wasser zu gelangen. Rund um die Seenlandschaft ergänzen eine Golfanlage und ein Kletterpark das Freizeitangebot.

Vor wenigen Jahren wurde in Xanten ein Kurpark eröffnet. Er verfügt über ein Gradierwerk und eine Kneippanlage und dient als Luftkurort, der zur Erholung und Gesundheit beiträgt.

Ein weiteres beeindruckendes Naturgebiet in Xanten ist die Bislicher Insel, ein großes Naturschutzgebiet. Es handelt sich um eine einzigartige Auenlandschaft mit einer vielfältigen Tierwelt. Ein Naturforum informiert über die Besonderheiten dieses wertvollen Ökosystems.

Historisch Übernachten in Xanten

Für Besucher, die mehr als einen Tag in Xanten verbringen möchten, gibt es spannende und historische Übernachtungsmöglichkeiten. So kann man beispielsweise im Klever Tor übernachten, das einst ein historisches Stadttor und sogar ein Gefängnis war. Auch das kleine „Pesthäuschen“ oder das historische Türmchen am Westwall bieten außergewöhnliche Unterkünfte, die das Erlebnis Xanten abrunden.

Häufig gestellte Fragen zu Xanten

Was macht die Stadt Xanten besonders?

Xanten ist besonders durch die einzigartige Kombination aus einem hervorragend erhaltenen und zugänglichen römischen Erbe (Archäologischer Park Xanten, UNESCO-Welterbe), einer mittelalterlichen Altstadt mit dem Dom und historischen Museen sowie vielfältigen Natur- und Freizeitangeboten an Seen und in Naturschutzgebieten. Die Tatsache, dass die moderne Stadt nicht direkt über der römischen Stadt erbaut wurde, ist außergewöhnlich und ermöglicht die umfassende Darstellung der römischen Vergangenheit.

Welche historischen Orte sollte man in Xanten besuchen?

Unbedingt sehenswert sind der Archäologische Park Xanten (APX) mit den Rekonstruktionen der römischen Stadt Colonia Ulpia Traiana, der imposante Xantener Dom St. Viktor, das Stifts-Museum, das Siegfried-Museum und die historische Kriemhildmühle, die noch in Betrieb ist.

Wer hat die römische Stadt in Xanten gegründet?

Die römische Stadt Colonia Ulpia Traiana auf dem Gebiet des heutigen Xanten wurde um 100 n. Chr. von Kaiser Marcus Ulpius Traianus gegründet und nach ihm benannt.

Woher kommt der Name Xanten?

Der Name Xanten leitet sich von der lateinischen Bezeichnung „ad sanctos“ ab, was „bei den Heiligen“ bedeutet. Dies bezieht sich auf die Gräber zweier Märtyrer, über denen später der Xantener Dom errichtet wurde.

Xanten ist somit ein Reiseziel, das Geschichte atmet, Kultur bietet und gleichzeitig vielfältige Möglichkeiten zur aktiven Erholung in schöner Natur bereithält. Ein Besuch in dieser Stadt am Niederrhein ist eine Reise durch zwei Jahrtausende Geschichte, von der römischen Metropole bis zur modernen Freizeitstadt.

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