12/01/2015
Die Zeil in Frankfurt am Main gilt seit dem späten 19. Jahrhundert als eine der bekanntesten und umsatzstärksten Einkaufsstraßen in Deutschland. Sie ist nicht nur ein zentraler Knotenpunkt für Handel und Gewerbe, sondern auch ein Ort mit einer tiefen und wechselvollen Geschichte, die von mittelalterlichen Anfängen über barocke Pracht bis hin zu moderner Architektur reicht. Die Zeil ist ein lebendiges Beispiel für die ständige Veränderung einer Großstadt und bietet heute eine beeindruckende Vielfalt an Geschäften, die nahezu jeden Bedarf abdecken können.

Obwohl der vorliegende Text keine spezifischen Geschäfte für Bürobedarf, Schreibwaren, Druckerzubehör oder Papierartikel namentlich erwähnt, ist es angesichts der Beschreibung als eine der führenden Einkaufsstraßen mit großen Kaufhäusern und zahlreichen Fachgeschäften sehr wahrscheinlich, dass Besucher hier auch fündig werden, wenn sie auf der Suche nach solchen Artikeln sind. Die Zeil ist ein Ort, der für seine umfassenden Angebote bekannt ist und somit potenziell auch die Bedürfnisse im Bereich des Büromaterials berücksichtigt.
Eine Straße mit Geschichte: Von den Anfängen bis zur Pracht
Die heutige Zeil hat ihren Ursprung im Mittelalter und verlief parallel zur staufischen Stadtmauer aus dem 12. Jahrhundert. Dieses Gebiet zwischen der alten und der neuen Stadtmauer (entstanden nach der Zweiten Stadterweiterung 1333) war zunächst von Höfen, Gärten und landwirtschaftlicher Nutzung geprägt. Das Gebiet zwischen den beiden romanischen Stadttoren, der Katharinenpforte und der Bornheimer Pforte, diente als Vieh- und Roßmarkt. Der spätere Straßenname „Zeil“ (Häuserzeile) rührt daher, dass die Straße anfangs nur auf der Nordseite bebaut war, während südlich der trockene Graben der Stadtmauer verlief.
In der frühen Neuzeit, besonders ab Mitte des 16. Jahrhunderts, begann sich die Zeil zu wandeln. Hochstehende Bürger wünschten sich repräsentative Wohnhäuser nach italienischem Vorbild, was in der engen Altstadt schwierig war. Die Zeil bot mehr Platz. Das Haus von Klaus Bromm, ein frühes Beispiel eines solchen repräsentativen Baus, markierte den Beginn dieser Entwicklung. Gleichzeitig wuchs durch die Frankfurter Messe und die Kaiserkrönungen der Bedarf an Beherbergungsmöglichkeiten. Das mittelalterliche private Unterbringungssystem stieß an seine Grenzen, was zur Entstehung eines kommerziellen Beherbergungswesens führte, das sich ab dem 17. Jahrhundert zunehmend entlang der Zeil etablierte.
Ende des 16. Jahrhunderts wurde der Graben zugeschüttet und die Südseite der Zeil bebaut. Obwohl nun beidseitig bebaut, blieb die Zeil die breiteste Straße der Stadt. Die Grundstücke auf der Nordseite waren oft tiefer, was dazu führte, dass prächtigere Gebäude eher hier entstanden.
Die ersten Gasthäuser und wichtige Bauten
Der Weidenhof, erstmals 1610 erwähnt und später neu erbaut, war eines der ältesten und vornehmsten Gasthäuser. Er ist historisch bedeutsam durch die Verbindung zu Goethes Familie, deren Wohlstand hier seinen Grundstock fand.
Ein weiterer wichtiger Bau des 17. Jahrhunderts war das Rote Haus (ca. 1635–1640), ein imposanter Renaissancebau, der als luxuriöser Gasthof konzipiert war und das Beherbergungswesen auf der Zeil endgültig etablierte. Das Ende der Bautätigkeit des 17. Jahrhunderts bildete der Neubau der Katharinenkirche (1678–1681), die nach Zerstörung und Wiederaufbau heute das älteste erhaltene Gebäude an der Zeil ist.
Die Zeil als Prachtstraße im 18. Jahrhundert
Im 18. Jahrhundert entwickelte sich die Zeil weiter zu einem bedeutenden Großstadtboulevard. Am westlichen Ende wurde 1729–1730 die barocke Hauptwache errichtet, die heute als Café dient. Am östlichen Ende entstand 1753 ein Wachposten neben dem Zeughaus.
Das Barckhausensche Palais wurde 1742 zum provisorischen Kaiserpalast, als Karl VII. dort Quartier nahm. Der Darmstädter Hof (Baubeginn 1741), obwohl durch Streitigkeiten verzögert, wurde ein weiterer repräsentativer Stadtpalast. Das Gasthaus Zum Römischen Kaiser, ein Rokokobau von etwa 1745, beherbergte hochrangige Gäste wie Maria Theresia.
Das Rote Haus wurde nach Leerstand 1766 verkauft, abgerissen und bis 1767 durch einen spätbarocken Neubau ersetzt. Neben Großbauten entstanden auch kleinere Palais und Stadthäuser privater Familien wie das Palais Böhler oder das Pasquaysche Haus.
Der bedeutendste Neubau des späten 18. Jahrhunderts war das Schweitzersche Palais (1788–1794), später als Russischer Hof bekannt. Dieser klassizistische Bau von Nicolas de Pigage wurde von Goethe gelobt und zählte zu den berühmtesten Hotels seiner Zeit. Weitere wichtige Bauten dieser Periode waren das Schmidsche Haus (später Palais Mumm) und das Leonhardische Haus (später Palais Rothschild).

Vom Klassizismus zu den großen Warenhäusern
Anfang des 19. Jahrhunderts, besonders unter Großherzog Karl Theodor von Dalberg, erlebte Frankfurt eine Umgestaltung. Die mittelalterlichen Befestigungen wurden durch Grünanlagen ersetzt, und ein Baustatut von 1809 schrieb den Klassizismus als Baustil vor. Die Zeil wurde zum Vorzeigeboulevard der Freien Stadt Frankfurt.
Zeitgenössische Beschreibungen lobten die Schönheit und den Reichtum der Zeil. Der Trend ging weg vom Beherbergungswesen hin zu Geschäften. Der traditionsreiche Weidenhof stellte 1834 den Hotelbetrieb ein und wurde 1843 durch einen Neubau ersetzt. Auch das Rote Haus verlor seine Funktion als Gasthaus, wurde verkauft und mehrfach umgebaut, zuletzt 1879 als Hauptpostamt im Stil der italienischen Renaissance.
Mitte des 19. Jahrhunderts verlor die Zeil kurzzeitig an Bedeutung zugunsten des neuen Bahnhofsviertels mit seiner prachtvollen Architektur an der Kaiserstraße. Erst die Verlängerung der Zeil nach Osten (Neue Zeil) ab 1881 und ein Bauboom ab etwa 1895 veränderten das Gesicht der Straße grundlegend. Große Geschäftshäuser und Kaufhäuser ersetzten die alten Palais.
Der Bauboom der Gründerzeit
Wichtige Neubauten dieser Zeit waren das Haus Kaiser Karl, das Polizeipräsidium und der Justizpalast an der Neuen Zeil. Besonders prächtig war das neue Hauptpostamt (1890–1891), für das das Rote Haus und der Russische Hof abgerissen wurden.
Es entstanden zahlreiche weitere Geschäftshäuser, oft durch den Zusammenschluss mehrerer Grundstücke: das Geschäftshaus der Gebrüder Hoff, das Haus Minerva, der Hessische Hof (an Stelle des Darmstädter Hofs). An der Stelle des Römischen Kaisers entstand das Warenhaus Schmoller und das Geschäftshaus Böhler. 1903–1905 wurde an Stelle des Palais Mumm der Grand Bazar (später Kaufhaus Hansa) von Victor Horta errichtet, ein einzigartiges Gebäude aus Glas und Stahl mit Jugendstilfassade.
Weitere Neubauten folgten, darunter die Buchhandlung Auffahrt, das Geschäftshaus Frank & Baer (erweitert um den ehemaligen Weidenhof), das Modehaus Robinsohn, die Erweiterung des Kaufhauses Michael Schneider und das Kaufhaus Wronker (ab 1908–1909), das größte Warenhaus der Stadt. Auch der Zeilpalast und das Kaufhaus Fuhrländer entstanden in dieser Zeit. Bis zum Ersten Weltkrieg hatte sich die Zeil durch diese Entwicklung völlig verändert, die Wohnbevölkerung nahm stark ab, während die Zahl der Einzelhandelsgeschäfte durch die Konzentration in großen Häusern ebenfalls sank.
Zwischen den Kriegen und die Zerstörung
Die wirtschaftlichen Schwierigkeiten der Weimarer Republik und die Weltwirtschaftskrise beeinflussten auch die Zeil. Es kam zu Geschäftsaufgaben und Übernahmen. Das Geschäftshaus Hoff wurde von Carsch & Co. übernommen und umgestaltet. Das Modehaus Robinsohn wurde von der Nassauischen Landesbank bezogen.
Ein Unternehmen, das wuchs, war das Textilgeschäft von Julius Obernzenner, das auf der Südseite expandierte und mehrere Häuser zusammenfasste. Das Uhren- und Schmuck-Fachgeschäft Fr. Pletzsch & Sohn errichtete 1927–1928 einen Neubau in Stahlbetonbauweise, der erste im Stil der klassischen Moderne an der Zeil.
Weitere bedeutende Neubauten vor dem Zweiten Weltkrieg waren das Warenhaus der Leonhard Tietz AG (später Kaufhof) mit seiner Art-déco-Fassade, ein Neubau für C. & A. Brenninkmeyer im neusachlichen Stil und das Kaufhaus Woolworth (ab 1937–1938) an Stelle des Grand Bazars.
Die Zeit des Nationalsozialismus brachte die Enteignung jüdischer Geschäftsbesitzer („Arisierung“) mit sich. Große Warenhäuser wie Tietz (wurde zu Kaufhof) oder Wronker (wurde zu DEFAKA) wechselten unter Zwang die Besitzer. Zahlreiche Familien verloren ihr Eigentum und sahen sich Verfolgung ausgesetzt.

Die Luftangriffe am 22. März 1944 führten zur fast vollständigen Zerstörung der Gebäude auf der Zeil. Die meisten Neubauten brannten aus oder wurden schwer beschädigt. Die wenigen verbliebenen Fachwerkhäuser gingen im Feuersturm verloren.
Der pragmatische Wiederaufbau und die moderne Zeil
Nach Kriegsende bot die Zeil ein Bild der Verwüstung. Nur wenige Gebäude wie der Pletzsch-Bau und der Woolworth-Bau, beide Stahlbetonkonstruktionen, waren nahezu unversehrt. Vielfach richtete man sich provisorisch in ausgebrannten Ruinen ein, deren Fassaden teilweise noch intakt waren.
Der Wiederaufbau erfolgte pragmatisch und in schlichter Formensprache. Viele wiederaufbaufähige Vorkriegsgebäude wurden dennoch durch einfache Neubauten ersetzt, oft wurden Parzellen zusammengelegt. Eine Debatte über die Verbreiterung der Zeil führte ab 1950 zu einem Baustopp auf der Südseite und ab 1955 zur Festlegung einer zurückgenommenen Straßenflucht. Alle verbliebenen Gebäude auf der Südseite bis zur Liebfrauenstraße wurden abgerissen, auch der unbeschädigte Pletzsch-Bau.
Die städtebauliche Neuordnung östlich der Hasengasse war besonders radikal: Der Baugraben wurde aufgegeben, die Zeil nach Süden verschoben, und an Stelle zahlreicher Parzellen entstand der riesige Platz Konstablerwache. Die Kurt-Schumacher-Straße wurde als Nord-Süd-Achse durch die alte Parzellierung geschnitten.
Das Bienenkorbhaus (1953–1954), eines der ersten Hochhäuser Frankfurts, entstand noch vor Festlegung der neuen Fluchtlinie auf der Südseite, was erklärt, warum es heute vorspringt. Auch der Neubau von Ott & Heinemann (ehemals Carsch) musste sich an die neue Linie anpassen, was zu einer Lösung mit zurückgesetztem Erdgeschoss und Arkaden führte.
Andere prominente Grundstücke wurden schnell wieder bebaut. Der Kaufhof an der Ecke Große Eschenheimer Straße eröffnete provisorisch, wurde dann mehrfach neu gebaut und aufgestockt und ist heute direkt mit dem unterirdischen Schnellbahnknoten Hauptwache verbunden. Das neue Hauptpostamt (1956) ersetzte den Gründerzeitbau. Die Gebäude Minerva und Böhler (Peek & Cloppenburg) wurden nach Umbauten erst 1990 durch die postmodernen Zeilgalerie ersetzt. Peek & Cloppenburg zog in das ehemalige Karstadt-Gebäude, das Karstadt 1978 von Neckermann übernommen hatte.
Die Zeil war auch Schauplatz politischer Ereignisse, wie der Brandanschläge auf Kaufhof und Kaufhaus Michael Schneider im Jahr 1968 durch Andreas Baader und Gudrun Ensslin.
Die Zeil im 21. Jahrhundert
Eine tiefgreifende Neugestaltung der Zeil im 21. Jahrhundert wurde durch das PalaisQuartier angestoßen. Auf dem Areal des ehemaligen Fernmeldehochhauses und des Hauptpostamts entstanden nach deren Abriss ab 2004 neue Gebäude, die 2009 eröffneten. Dazu gehört das Einkaufszentrum MyZeil mit seiner spektakulären Architektur von Massimiliano Fuksas, der trichterförmigen Glasfassade und Europas längster freitragender Rolltreppe. MyZeil bietet eine Mischung aus Geschäften, Gastronomie, einem Lebensmittelgeschäft und einem Elektromarkt.
Im PalaisQuartier befindet sich auch ein Fünf-Sterne-Hotel (Jumeirah), das gehobene Klientel anziehen soll. Die Entwicklung des PalaisQuartiers löste einen „Domino-Effekt“ aus, der zu weiteren Fassadenerneuerungen an der Zeil führte, wie etwa an der Zeilgalerie.
Auch die Straße selbst wurde neu gestaltet. Die alten Stände und der Kubus an der Stiftstraße wichen neuen Pavillons. Die Baumreihen blieben erhalten, wurden aber aufgelockert. Die Straße erhielt einen neuen, helleren und rutschfesteren Bodenbelag aus Betonsteinen. Die Umgestaltung der Zeil sollte ursprünglich zeitgleich mit dem PalaisQuartier fertig sein, verzögerte sich aber bis Ende Oktober 2010.

Welche Geschäfte gibt es auf der Zeil in Frankfurt am Main?
Die Zeil ist ein Hauptanziehungspunkt für Einkäufer aus Frankfurt und der Region. Wie im vorliegenden Text beschrieben, ist sie bekannt für ihre Kaufhäuser und Fachgeschäfte mit einem breiten Warenangebot. Dazu gehören unter anderem:
- Bekannte Warenhäuser
- Zahlreiche Fachgeschäfte
- Boutiquen
- Elektronikgeschäfte
- Gastronomiebetriebe
- Einkaufszentren wie das MyZeil
Das Warenangebot ist extrem vielfältig. Im MyZeil finden sich beispielsweise hochwertige Markenwaren, ein Lebensmittelgeschäft und ein Elektromarkt. Angesichts dieser Breite ist es sehr wahrscheinlich, dass man auf der Zeil auch Artikel findet, die man für das Büro benötigt. Große Kaufhäuser verfügen oft über umfangreiche Schreibwarenabteilungen mit einer Auswahl an Papierwaren, Schreibwaren und Stiften. Elektronikgeschäfte sind die typische Anlaufstelle für Druckerzubehör, wie Toner und Tinte. Auch spezialisierte Fachgeschäfte könnten hier vertreten sein. Die Zeil ist darauf ausgelegt, einen Großteil des städtischen Bedarfs abzudecken, was die Verfügbarkeit von Büroartikeln plausibel macht, auch wenn der Text keine spezifischen Geschäfte in diesem Bereich nennt.
Zusätzlich zum reinen Einkaufserlebnis bietet die Zeil auch Gastronomie für Pausen sowie den Erzeugermarkt an der Konstablerwache (Donnerstag und Samstag) mit regionalen Produkten.
Häufig gestellte Fragen zur Frankfurter Zeil
Wo genau liegt die Zeil in Frankfurt?
Die Zeil liegt in der nördlichen Innenstadt von Frankfurt am Main. Ein Teil ist eine Fußgängerzone zwischen Hauptwache und Konstablerwache, der östliche Teil ist eine Verbindungsstraße.
Warum ist die Zeil eine der wichtigsten Einkaufsstraßen Deutschlands?
Die Zeil zählt zu den bekanntesten und umsatzstärksten Einkaufsstraßen aufgrund ihrer Geschichte als Handelszentrum, ihrer zentralen Lage und der hohen Konzentration an großen Kaufhäusern, Fachgeschäften und modernen Einkaufszentren wie dem MyZeil, die ein sehr breites Warenangebot bieten.
Welche Art von Geschäften gibt es auf der Zeil?
Auf der Zeil finden sich große Kaufhäuser, zahlreiche Fachgeschäfte, Boutiquen, Elektronikgeschäfte und Gastronomiebetriebe. Das Angebot reicht von hochwertigen Marken bis zu Artikeln für den alltäglichen Bedarf. Es ist wahrscheinlich, dass in diesem vielfältigen Angebot auch Büromaterial, Schreibwaren, Papier, Toner und Tinte zu finden sind.
Was ist das Besondere am MyZeil?
Das MyZeil ist ein spektakulär gestaltetes Einkaufszentrum an der Zeil, entworfen vom Architekten Massimiliano Fuksas. Es zeichnet sich durch seine trichterförmige Glasfassade, acht Ebenen mit vielfältigen Geschäften (hochwertige Marken, Lebensmittel, Elektronik) und Europas längste freitragende Rolltreppe aus.
Gab es größere Zerstörungen an der Zeil in der Geschichte?
Ja, die Gebäude auf der Zeil wurden bei den Luftangriffen am 22. März 1944 im Zweiten Weltkrieg fast vollständig zerstört. Der anschließende Wiederaufbau prägt bis heute das Bild der Straße.
Was passierte mit dem ehemaligen Karstadt-Gebäude an der Zeil?
Der vorliegende Text erwähnt, dass das frühere Karstadt-Gebäude an der Zeil ein Einzelhandelsstandort bleibt und die Bershka-Filiale vorerst weiter genutzt wird. Umbaupläne sind laut Stadtangaben vorerst ausgesetzt.
Welche historische Bedeutung hatte die Zeil über den Handel hinaus?
Die Zeil war Schauplatz wichtiger historischer Ereignisse, wie zum Beispiel der Barrikadenkämpfe während der Septemberunruhen von 1848.
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