Wie heißt der Zollstock richtig?

Warum heisst der Zollstock so?

18/04/2017

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Jeder kennt ihn, fast jeder nutzt ihn: den Zollstock. Dieses unentbehrliche Werkzeug ist auf Baustellen, in Werkstätten und Haushalten allgegenwärtig. Doch haben Sie sich schon einmal gefragt, warum dieses Messinstrument eigentlich "Zollstock" heisst, obwohl wir in Deutschland und vielen anderen Ländern das metrische System mit Millimetern, Zentimetern und Metern verwenden? Die Geschichte hinter diesem Namen ist faszinierend und reicht weit zurück. In diesem Artikel tauchen wir tief in die Welt des Zollstocks ein, erkunden seine Ursprünge, seine offizielle Bezeichnung, seine vielen Namen und seine vielfältigen Einsatzmöglichkeiten.

Warum sagt man nicht mehr Zollstock?
Tatsächlich ist die offiziell korrekte Bezeichnung nicht Zollstock, sondern Gliedermassstab. Das Wort Zollstock stammt noch von früher, als man mithilfe verschiedener Körperteile, wie zum Beispiel des Fusses oder des Unterarmes, die Masse eines Stabes definierte.
Übersicht

Die spannende Geschichte des Zollstocks

Die Geschichte des Zollstocks, oder besser gesagt, von zusammenlegbaren Messstäben, ist keineswegs neu. Bereits in römischen Zeiten waren Vorläufer bekannt. Diese bestanden oft aus Materialien wie Bronze, Messing oder Holz und waren so konstruiert, dass sie sich zusammenklappen oder falten liessen. Schon damals nannte man diese zusammenlegbaren Stäbe umgangssprachlich "Zollstock", eine Bezeichnung, die sich über Jahrhunderte halten sollte.

Die Form, wie wir sie heute kennen, mit vernieteten Achsen, tauchte erstmals in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts auf. Erste Abbildungen von genieteten Zollstöcken, wie sie auch in der heutigen Form üblich sind, finden sich aus dieser Zeit. Ein bedeutender Fortschritt kam Anfang des 19. Jahrhunderts mit der Einführung von Federn in den Gelenken. Diese Federn ermöglichten es, den Stab sowohl im ausgestreckten als auch im gefalteten Zustand sicher zu fixieren, was die Handhabung erheblich verbesserte.

Ein entscheidender Moment in der Entwicklung war die Arbeit der Brüder Frank und Anton Ullrich aus Maikammer. Nach über 30 Jahren Entwicklungszeit liessen sie im Jahr 1886 ein verbessertes Federgelenk patentieren. Drei Jahre später präsentierten sie ihren "Klappmeter" der Welt. Aber auch die zwischenzeitliche Einführung des metrischen Systems konnte nicht verhindern, dass weiter vom Zoll gesprochen wurde. Die Bezeichnung "Zollstock" war bei den meisten die gebräuchlichste Bezeichnung für den Klappmeter und hielt sich hartnäckig, bis heute.

Nomenklatur: Warum "Zollstock" und was ist der richtige Name?

Es mag überraschen, aber die offiziell korrekte Bezeichnung für das, was die meisten als Zollstock kennen, lautet Gliedermaßstab. Das Wort "Zollstock" stammt noch aus früherer Zeit, als man mithilfe verschiedener Körperteile, wie zum Beispiel des Fusses oder des Unterarmes, Masse definierte. So entsprach zum Beispiel eine Elle zwei Fuss, also 12 Zoll (ca. 30 cm). Die Bezeichnung Zollstock hat sich umgangssprachlich durchgesetzt.

Die Suche nach dem Ursprung des Namens führte früher auch zu Verbindungen mit Zollhäusern oder Schlagbäumen, die ebenfalls als "Zollstock" bezeichnet wurden, da sie für die Zollbeamten das "Mass aller Dinge" an der Grenze darstellten. Mit dem Messwerkzeug hatten diese jedoch nichts zu tun.

Trotz der Einführung des metrischen Systems, bei dem in Millimetern, Zentimetern und Metern gemessen wird, hat sich der historische Name "Zollstock" im allgemeinen Sprachgebrauch gehalten. Dies zeigt, wie Sprachgewohnheiten sich oft deutlich langsamer ändern als die technisch verwendeten Standards.

Vielfalt der Namen: Synonyme für den Zollstock

Über die offizielle Bezeichnung Gliedermaßstab und den umgangssprachlichen Zollstock hinaus gibt es eine erstaunliche Vielfalt an Synonymen, die oft regional unterschiedlich verwendet werden. Diese Bandbreite an Namen unterstreicht die weite Verbreitung und die lange Geschichte des Instruments.

Was ist besser, Zollstock oder Maßband?
Maßbänder sind auch oft länger als Zollstöcke und ermöglichen daher größere Messlängen. Im Allgemeinen ist ein Zollstock besser geeignet für präzise und statische Messungen, während ein Maßband besser geeignet ist für flexible und mobile Messungen.
  • Gliedermaßstab: Die offizielle und technisch korrekte Bezeichnung.
  • Zollstock: Die weit verbreitetste umgangssprachliche Bezeichnung, besonders im Norden, Nord-Westen und Nord-Osten Deutschlands.
  • Meterstab: Eine sehr gängige Variante, vor allem im Schwabenland (DE), südlichen Bayern, westlichen Österreich und in Südtirol stark verbreitet.
  • Meter: Eine einfache Abkürzung, in der Schweiz und in Südtirol oft vertreten.
  • Zollstab: Findet eher in Süd-, Nord- und Ost-Österreich Anerkennung.
  • Schmiege: Eine weniger verbreitete Variante, die beispielsweise in der Umgebung von Dresden (DE) genutzt wird.
  • Doppelmeter: Häufig in der Schweiz gebräuchlich, speziell für 2-Meter-Modelle.
  • Zentimeter: Manchmal in der Umgebung von Wien (AT) verwendet, obwohl es eine Maßeinheit ist.
  • Weitere, seltener genannte Begriffe sind: Gliedergelenkmaßstab, Klappmeter (auch in der Schweiz), Lineal (technisch nicht dasselbe, aber umgangssprachlich), Maßstab, Messlatte (kann auch etwas anderes bedeuten), Messstab, Metermaß, Meterband (eher Maßband), Zentimetermaß, Zolli (liebevolle Kurzform), Zollmaß, Gliedermeter.

Diese Liste ist beeindruckend und zeigt, wie tief das Instrument in den regionalen Dialekten verankert ist. Es ist ein echtes Phänomen, wie ein Werkzeug so viele unterschiedliche Namen haben kann, während seine Funktion universell bleibt.

Aufbau, Genauigkeit und Kennzeichnung

Ein Zollstock, oder Gliedermaßstab, besteht typischerweise aus mehreren kurzen Streifen, meist aus Holz, Kunststoff oder Metall gefertigt. Diese Streifen sind an ihren Enden durch Achsen miteinander verbunden, die genietet sind. Diese Konstruktion ermöglicht das charakteristische Zusammenklappen und Ausklappen des Messstabs.

Die gängigsten Längen sind ein oder zwei Meter, seltener auch drei Meter. Der Standard-Zollstock ist zwei Meter lang und setzt sich aus zehn Gliedern zusammen. Im zusammengeklappten Zustand hat er dann eine handliche Länge von etwa 23 bis 25 Zentimetern. Ein 1-Meter-Maßstab lässt sich je nach Anzahl der Glieder auf ca. 10 oder 20 Zentimeter zusammenklappen.

Früher, zur Zeit der namensgebenden Einheit, waren Zollstöcke natürlich in Zoll geteilt. Üblicherweise waren sie gelb lackiert. Später gab es Modelle mit doppelter Skalierung (Zoll und Millimeter/Zentimeter auf Vorder- und Rückseite). Heute sind Gliedermaßstäbe in Kontinentaleuropa fast ausschliesslich im metrischen System ausgeführt und in Millimeter und Zentimeter geteilt.

Genauigkeitsklassen nach EG-Richtlinie

Für Längenmessgeräte wie den Gliedermaßstab gelten spezielle Genauigkeitsklassen, die in der EG-Richtlinie 2004/22/EG festgelegt sind. Diese Genauigkeitsklasse, oft als EG-Genauigkeitsklasse bezeichnet, ist zusammen mit weiteren wichtigen Kennzeichnungen im Anfangsbereich der Skala aufgedruckt. Die Genauigkeitsklasse ist ein entscheidendes Kriterium für professionelle Anwendungen, bei denen es auf hohe Präzision ankommt.

Die zulässigen Fehlergrenzen (positiv oder negativ in Millimeter) werden durch die Formel a + b × L definiert. Dabei steht L für die auf den nächsten vollen Meter aufgerundete Länge, die gemessen wird, während 'a' und 'b' spezifische Werte sind, die von der Genauigkeitsklasse abhängen:

Genauigkeitsklassea (mm)b (mm/m)
I0,10,1
II0,30,2
III0,60,4

Weitere Kennzeichnungen

Zusätzlich zur Genauigkeitsklasse tragen Gliedermaßstäbe, die der Richtlinie 2004/22/EG entsprechen, eine CE-Kennzeichnung. Dieser folgt ein Rechteck mit einem 'M' und zwei Ziffern, die sogenannte Metrologie-Kennzeichnung. Die Ziffern geben in der Regel das Herstellungsjahr an (die letzten beiden Ziffern des Jahres der Anbringung der Kennzeichnung). Anschliessend folgt die Kennnummer der benannten Stelle, die für die Konformitätsbewertung zuständig war. Diese Kennzeichnungen geben dem Anwender wichtige Informationen über die Qualität und Konformität des Messgeräts.

Varianten und zusätzliche Funktionen

Der klassische Gliedermaßstab ist ein vielseitiges Werkzeug, doch es gibt auch spezielle Varianten, die für bestimmte Anwendungen optimiert sind.

Zusätzliche Messmöglichkeiten für Zoll und Winkel

Einige Gliedermaßstäbe bieten auf Vorder- und Rückseite unterschiedliche Skalierungen. Besonders im Handwerk, wie bei Tischlern oder Zimmerern, ist eine Seite mit metrischer Einteilung und die Rückseite mit Zollmassen praktisch, da Holzstärken oft noch in Zoll angegeben werden. Dies ermöglicht ein flexibles Arbeiten mit beiden Systemen.

Wie sagt man noch zu Zollstock?
Synonym für die Bezeichnung Zollstock findet man folgende Begriffe (ohne Anspruch auf Vollständigkeit): Gliedermaßstab, Gliedergelenkmaßstab, Klappmeter, Lineal, Maßstab, Messlatte, Messstab, Meter, Metermaß, Meterstab, Meterband, Schmiege, Zentimeter, Zentimetermaß, Zolli, Zollmaß, Zollstab, Doppelmeter (Schweiz), ...

Darüber hinaus gibt es Zollstöcke mit integrierten Hilfsmitteln zur Winkelmessung. Diese verfügen über zusätzliche Einteilungen oder Markierungen, die das schnelle Ablesen gängiger Winkel (z. B. 30°, 45°, 60°, 75°, 90°) oder die Messung beliebiger Winkel ermöglichen. Weitere Spezialskalen können die Umrechnung zwischen Durchmesser und Umfang erleichtern oder spezielle Teilungen für Fliesenarbeiten aufweisen.

Spezialvariante mit Tiefenmaß (Tirette)

Eine seltenere, aber interessante Variante ist der Gliedermaßstab mit integriertem Tiefenmaß, auch Tirette genannt. Ähnlich dem Tiefenmass eines Messschiebers besteht dies aus einem schmalen Metallstreifen mit geprägter Maßeinteilung, der in einer Nut entlang des Messstabs geführt wird. Er kann herausgeschoben werden, um die Tiefe von Bohrungen oder Vertiefungen zu messen.

Diese Variante konnte sich jedoch nicht breit durchsetzen. Die Fertigung ist aufwendiger, und die Genauigkeit ist im Vergleich zu einem echten Messschieber geringer. Tiefenmessungen sind zudem häufiger im Metallbereich nötig, wo Gliedermaßstäbe weniger verbreitet sind als im Holzbau.

Interessanterweise findet eine Tirette auch im Pétanque, einer Boule-Variante, Anwendung. Dort wird sie verwendet, um den Abstand von Kugeln zur Zielkugel zu messen, wenn ein Bandmass zu ungenau oder unhandlich ist.

Gliedermaßstab für Linkshänder

Auch an Linkshänder wurde gedacht. Bei einem gewöhnlichen Zollstock stehen die Zahlen auf dem Kopf, wenn er in der linken Hand gehalten wird. Spezielle Linkshänder-Modelle beheben dies durch eine umgekehrte Bedruckung der Skala, sodass die Zahlen korrekt lesbar sind, wenn das Werkzeug von einem Linkshänder benutzt wird.

Zollstock oder Maßband: Welches Werkzeug ist besser?

Die Frage, ob ein Zollstock oder ein Maßband besser ist, lässt sich nicht pauschal beantworten. Beide Messwerkzeuge haben ihre spezifischen Stärken und Schwächen und eignen sich für unterschiedliche Anwendungen. Oft ist es sinnvoll, beide zur Hand zu haben.

Vorteile und Nachteile im Vergleich

Der Zollstock ist in der Regel robuster und widerstandsfähiger als ein Maßband. Seine starre Gliederung ermöglicht präzise und gerade Messungen, auch über kurze Distanzen oder beim Abgreifen von Massen. Er ist ideal für statische Messungen, das Übertragen von Massen oder das Prüfen von Winkeln (bei entsprechenden Modellen). Durch seine Steifigkeit ist er weniger anfällig für Verbiegungen, die die Genauigkeit beeinträchtigen könnten, besonders bei längeren Messungen im ausgestreckten Zustand.

Warum sagt man nicht mehr Zollstock?
Tatsächlich ist die offiziell korrekte Bezeichnung nicht Zollstock, sondern Gliedermassstab. Das Wort Zollstock stammt noch von früher, als man mithilfe verschiedener Körperteile, wie zum Beispiel des Fusses oder des Unterarmes, die Masse eines Stabes definierte.

Das Maßband hingegen zeichnet sich durch seine Flexibilität aus. Es lässt sich leicht aufrollen, ist dadurch sehr kompakt und handlich und passt in fast jede Tasche. Seine Flexibilität ermöglicht Messungen entlang von Kurven, Ecken oder unregelmässigen Oberflächen, was mit einem starren Zollstock nicht möglich wäre. Maßbänder sind oft in deutlich grösseren Längen erhältlich (z. B. 5m, 10m, 50m), was sie für das Messen grösserer Distanzen im Freien oder in grossen Räumen unentbehrlich macht. Allerdings kann ein Maßband bei freihändigen Messungen über längere Distanzen durchhängen, was die Genauigkeit beeinträchtigen kann.

MerkmalZollstock (Gliedermaßstab)Maßband (Bandmaß)
FormStarr, klappbar/faltbarFlexibel, aufrollbar
Typische Länge1m, 2m, 3m3m, 5m, 10m, bis 100m und mehr
VorteileRobust, präzise bei geraden/statischen Messungen, gut für kurze Distanzen und Abgreifen, oft mit Winkelteilung verfügbarKompakt, handlich, flexibel für Kurven/Ecken, ideal für lange Distanzen, leicht zu transportieren
NachteileUnflexibel, begrenzt in der Länge, weniger kompakt als aufgerolltes MaßbandKann durchhängen (Genauigkeit), weniger robust, schwierig für sehr kurze/präzise gerade Messungen
Typische AnwendungenHolzbearbeitung, Bauwesen (kurze/mittlere Strecken, Winkel), Werkstatt, präzise statische MessungenInnenarchitektur, Garten- & Landschaftsbau, Schneiderarbeiten, grosse Distanzen, unregelmässige Formen

Anwendungsfälle

Der Zollstock ist das bevorzugte Werkzeug in vielen Handwerksbereichen:

  • Bauwesen: Messen von Bauteilen, Überprüfung von Winkeln, Abstecken von Massen auf kurzen und mittleren Strecken. Geeignet für präzise und statische Messungen.
  • Holzbearbeitung (Schreiner, Tischler, Zimmerer): Ablängen von Hölzern, Messen von Möbelteilen, Prüfen von Passungen.
  • Werkstatt und Maschinenbau: Präzise Messungen an Werkstücken und Bauteilen in der Produktion und Qualitätskontrolle.
  • Maler- und Lackiererarbeiten: Ermitteln von Flächen für Materialbedarf.
  • Elektrotechnik: Messen von Kabelwegen oder Platzbedarf.
  • Reparatur- und Wartungsarbeiten: Erfassen von Abmessungen für Ersatzteile.

Das Maßband glänzt in anderen Bereichen:

  • Innenarchitektur und Raumplanung: Vermessen ganzer Räume, Platzierung von Möbeln, Messen von Vorhängen etc.
  • Garten- und Landschaftsbau: Abstecken von Beeten, Wegen, Messen von Grundstücken.
  • Schneiderarbeiten: Nehmen von Körpermassen, Messen von Stoffen.
  • Lager- und Lieferungsmanagement: Vermessen von Paletten oder Lagerflächen.
  • Sport (z. B. Leichtathletik): Messen von Weiten oder Höhen.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Für präzise, gerade und eher kurze bis mittlere Messungen in der Werkstatt oder auf der Baustelle ist der Zollstock oft die erste Wahl. Für lange Distanzen, flexible Messungen oder wenn das Werkzeug leicht und kompakt sein muss, ist das Maßband unschlagbar.

Häufig gestellte Fragen rund um den Zollstock

Warum sagt man noch Zollstock, wenn doch metrisch gemessen wird?

Die Bezeichnung "Zollstock" ist eine umgangssprachliche Gewohnheit, die sich aus der Zeit vor der Einführung des metrischen Systems erhalten hat. Damals wurde mit Einheiten wie dem Zoll gemessen, oft abgeleitet von Körperteilen. Obwohl heute in Millimetern und Zentimetern gemessen wird, hat sich der historische Name im Volksmund gehalten. Sprachgewohnheiten ändern sich oft langsamer als technische Standards.

Was ist der offizielle Name für den Zollstock?

Die korrekte technische Bezeichnung ist Gliedermaßstab.

Woher kommt der Name "Zollstock"?

Der Name stammt ursprünglich von einem starren Messstab, der in der historischen Maßeinheit "Zoll" (abgeleitet z.B. von der Breite eines Daumens oder als Teil einer Elle) geteilt war. Später wurde der Name auf die zusammenklappbare Form übertragen, auch als das metrische System eingeführt wurde. Die Suche nach einem Zusammenhang mit dem Kölner Stadtteil Zollstock oder Zollhäusern führt übrigens nicht zum Ursprung des Messwerkzeugs, sondern zu Zoll-Erhebungsstellen.

Kann man mit einem Zollstock Winkel messen?

Ja, spezielle Varianten des Zollstocks verfügen über zusätzliche Skalen oder Markierungen, die das Messen oder Überprüfen von Winkeln ermöglichen.

Gibt es Zollstöcke für Linkshänder?

Ja, es gibt spezielle Gliedermaßstäbe mit einer umgekehrten Skalierung, die für Linkshänder optimiert sind.

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