16/10/2016
Das Übertragen eines Referenzfotos oder einer Skizze auf dein Zeichenpapier kann manchmal eine echte Herausforderung sein. Es gibt Tage, da wollen die Proportionen einfach nicht stimmen, die Linien fühlen sich falsch an oder die Skizze gelingt schlichtweg nicht so, wie du es dir vorstellst. In solchen Momenten kann das Abpausen von Bildern eine wunderbare und völlig legitime Alternative zum Freihandzeichnen sein. Es ist keineswegs Schummeln, sondern vielmehr ein nützliches Werkzeug, das dir helfen kann, Frustration zu vermeiden, Zeit zu sparen und dich dennoch kreativ zu betätigen. Indem du die Konturen nachzeichnest, entwickelst du ein besseres Gefühl für Formen, Proportionen und Linienführung – auch wenn du nicht frei skizzierst. Es ermöglicht dir zudem, dich an komplexere Motive zu wagen, die du dir sonst vielleicht nicht zugetraut hättest.

Das Abpausen ist besonders für Zeichenanfänger eine wertvolle Technik, um erste Erfolge zu erzielen und den Spaß am Zeichnen zu behalten. Es kann aber auch für erfahrene Künstler nützlich sein, beispielsweise um eine detaillierte Skizze exakt auf die Leinwand zu übertragen oder um Variationen einer bestehenden Skizze zu erstellen, ohne das Original zu verändern. Es gibt verschiedene Methoden, wie du ein Bild abpausen kannst, jede mit ihren eigenen Vor- und Nachteilen. In diesem Artikel stellen wir dir die gängigsten Techniken vor und geben dir praktische Tipps an die Hand.
Warum Bilder abpausen eine gute Idee sein kann
Vielleicht hast du das Gefühl, dass das Abpausen irgendwie „falsch“ ist oder nicht zum „echten“ Zeichnen gehört. Lass uns dir dieses Gefühl nehmen! Bilder abpausen ist eine etablierte Technik, die Künstlern hilft, ihre kreativen Visionen umzusetzen. Hier sind einige Gründe, warum es eine gute Idee sein kann:
- Frustration vermeiden: Wenn eine Skizze einfach nicht gelingen will, kann das sehr entmutigend sein. Abpausen garantiert eine exakte Übertragung und erspart dir unnötigen Frust.
- Proportionen lernen: Auch wenn du abpaust, beschäftigst du dich intensiv mit den Proportionen und Formen des Motivs, indem du die Linien nachfährst. Dies schult dein Auge und deine Hand.
- Komplexe Motive meistern: Das Abpausen ermöglicht es dir, dich an Motive mit vielen Details oder schwierigen Perspektiven zu wagen, die beim Freihandzeichnen vielleicht zu schwierig wären.
- Zeit sparen: Manchmal muss es schnell gehen, oder du möchtest dich direkt auf die Ausarbeitung (Schattierung, Farbe) konzentrieren, ohne viel Zeit in die Skizze investieren zu müssen.
- Experimentieren: Du kannst eine Skizze abpausen, um dann auf der Kopie verschiedene Techniken oder Stile auszuprobieren, ohne dein Original zu riskieren.
Erlaube dir, dieses Werkzeug zu nutzen, wenn es dir hilft, den Spaß am kreativen Prozess zu bewahren und deine Ziele zu erreichen. In der Kunst ist erlaubt, was funktioniert und dir Freude bereitet.
Methode 1: Bilder abpausen mit Pauspapier
Die klassischste und wahrscheinlich bekannteste Methode ist das Abpausen mit Pauspapier. Pauspapier ist ein spezielles, halbtransparentes Papier, durch das Licht gut hindurchscheint, sodass die darunterliegende Vorlage sichtbar wird. Der Prozess erfordert ein paar Schritte, ist aber sehr präzise und kostengünstig.
So funktioniert das Abpausen mit Pauspapier:
- Vorbereitung: Lege deine Vorlage (das Bild, das du abpausen möchtest) auf eine flache, glatte Oberfläche. Es ist ratsam, die Vorlage mit etwas Klebeband zu fixieren, damit sie während des Prozesses nicht verrutscht.
- Pauspapier auflegen: Lege nun ein Blatt Pauspapier exakt über deine Vorlage. Fixiere auch das Pauspapier sorgfältig mit Klebeband, idealerweise so, dass du es später umklappen kannst, ohne die Position zur Vorlage zu verlieren (z.B. nur an einer Seite fixieren).
- Konturen übertragen: Nimm einen spitzen Bleistift (eine härtere Mine wie H oder 2H eignet sich gut, da sie feine, klare Linien zieht und nicht so leicht verschmiert) und zeichne alle Linien und Konturen der Vorlage nach, die du auf dein Zeichenpapier übertragen möchtest. Achte darauf, gleichmäßigen Druck auszuüben, um alle gewünschten Details zu erfassen.
- Pauspapier vorbereiten: Wenn du alle relevanten Linien nachgezeichnet hast, nimm das Pauspapier vorsichtig ab (oder klappe es um, wenn du es nur an einer Seite fixiert hast). Drehe das Pauspapier um, sodass die eben nachgezeichneten Linien nun auf der Unterseite liegen.
- Rückseite schwärzen: Nimm nun einen weicheren Bleistift (z.B. 2B oder 4B). Halte den Stift flach und schraffiere die gesamte Rückseite des Pauspapiers, also die Seite ohne die sichtbaren Bleistiftlinien, gleichmäßig mit Graphit. Achte darauf, den Bereich, der die nachgezeichneten Konturen abdeckt, gut zu bedecken. Du erzeugst so eine Art Graphit- oder Kohleschicht auf der Rückseite.
- Übertragung auf Zeichenpapier: Lege dein Zeichenpapier auf deine Arbeitsfläche und fixiere es. Lege nun das vorbereitete Pauspapier mit der geschwärzten Seite nach unten auf dein Zeichenpapier. Richte das Pauspapier genau so aus, wie das Motiv auf deinem Zeichenblatt positioniert sein soll. Fixiere auch das Pauspapier auf dem Zeichenblatt, um Verrutschen zu vermeiden.
- Abpausen der Konturen: Nimm wieder einen spitzen Bleistift (oder einen Kugelschreiber) und fahre alle Linien nach, die du zuvor auf das Pauspapier übertragen hast. Durch den Druck wird das Graphit von der Rückseite des Pauspapiers auf dein Zeichenblatt übertragen, wodurch die Konturen deines Motivs sichtbar werden.
- Ergebnis prüfen: Nimm das Pauspapier vorsichtig ab und prüfe das Ergebnis auf deinem Zeichenblatt. Sind alle Linien übertragen? Fehlen Details? Du kannst das Pauspapier erneut auflegen und fehlende Linien nachzeichnen, falls nötig.
Ein großer Vorteil dieser Methode ist ihre Einfachheit und die geringen Kosten für Pauspapier. Du kannst sehr feine Details übertragen. Ein Nachteil ist, dass du die Größe des Motivs nicht ändern kannst (es sei denn, du vergrößerst/verkleinerst die Vorlage vorher). Außerdem besteht immer das Risiko, dass das Graphit auf der Rückseite des Pauspapiers verschmiert und ungewollte Flecken auf deinem Zeichenblatt hinterlässt, besonders wenn du das Pauspapier während des Übertragens bewegst.

Alternative zum Pauspapier: Backpapier oder Butterbrotpapier
Wenn du kein spezielles Pauspapier zur Hand hast, kannst du tatsächlich auch Backpapier oder Butterbrotpapier verwenden. Diese Papiere sind ebenfalls transluzent genug, um als Ersatz für Pauspapier zu dienen. Die Vorgehensweise ist genau dieselbe wie oben beschrieben: Motiv unterlegen, Back- oder Butterbrotpapier drüberlegen, Linien nachzeichnen, Papier umdrehen, Rückseite schwärzen und dann auf das Zeichenpapier übertragen. Es ist eine sehr praktische und kostengünstige Notlösung, die oft erstaunlich gut funktioniert.
Methode 2: Bilder abpausen mit Kohlepapier
Eine noch direktere Methode ist das Abpausen mit Kohlepapier. Kohlepapier, auch Durchschlagpapier genannt, ist ein dünnes Papier, das auf einer Seite mit einer Schicht aus Graphit oder Farbe beschichtet ist. Es wird traditionell verwendet, um Kopien von handgeschriebenen oder maschinengeschriebenen Dokumenten zu erstellen.
So funktioniert das Abpausen mit Kohlepapier:
- Vorbereitung: Lege dein Zeichenpapier auf deine Arbeitsfläche und fixiere es gut.
- Kohlepapier positionieren: Lege ein Blatt Kohlepapier darüber, mit der beschichteten Seite nach unten, direkt auf dein Zeichenpapier. Achte darauf, dass die Schicht, die Farbe abgibt, dein Zeichenpapier berührt.
- Vorlage auflegen: Lege deine Vorlage (das Bild) über das Kohlepapier. Es ist ratsam, eine Kopie des Originals zu verwenden, da du auf dieser Vorlage zeichnen wirst und sie dabei leicht beschädigt werden kann oder Bleistiftspuren erhält. Fixiere die Vorlage ebenfalls gut, damit nichts verrutscht.
- Konturen übertragen: Nimm einen spitzen Bleistift (oder einen Kugelschreiber) und fahre alle Linien der Vorlage nach, die du auf dein Zeichenpapier übertragen möchtest. Der Druck des Stiftes drückt die Kohleschicht des Kohlepapiers auf dein Zeichenblatt und überträgt so die Konturen.
- Ergebnis prüfen: Nimm die Vorlage und das Kohlepapier vorsichtig ab, um das übertragene Ergebnis auf deinem Zeichenpapier zu sehen.
Diese Methode ist sehr schnell und einfach, da du das Motiv in einem einzigen Schritt überträgst. Allerdings können die übertragenen Linien manchmal etwas dicker oder weniger präzise sein als beim Pauspapier. Kohlepapier kann auch leicht verschmieren und unsaubere Spuren auf deinem Zeichenblatt hinterlassen, wenn du nicht vorsichtig bist. Es gibt Kohlepapier in verschiedenen Farben (oft schwarz oder blau), wähle eine Farbe, die zu deinem Projekt passt und die sich später gut übermalen oder wegradieren lässt.
Methode 3: Bilder abpausen mit Licht
Die dritte Hauptkategorie des Abpausens nutzt Licht, um die Vorlage durch das Zeichenpapier scheinen zu lassen. Dies ermöglicht eine direkte Übertragung auf das endgültige Zeichenblatt, ohne den Zwischenschritt über ein separates Paus- oder Kohlepapier.
Variante 3a: Abpausen mit einem Leuchttisch
Ein Leuchttisch ist ein spezielles Werkzeug, das eine beleuchtete Fläche bietet. Du legst deine Vorlage auf die beleuchtete Fläche und dein Zeichenpapier darüber. Das Licht scheint durch beide Papiere und macht die Konturen der Vorlage auf deinem Zeichenpapier sichtbar.

- Vorbereitung: Schalte den Leuchttisch ein.
- Vorlage und Papier auflegen: Lege deine Vorlage auf die beleuchtete Fläche des Leuchttischs. Lege dein Zeichenpapier exakt darüber. Fixiere beide Papiere gut, damit sie nicht verrutschen.
- Konturen nachzeichnen: Nimm einen Bleistift und zeichne die Konturen der Vorlage nach, die durch das Zeichenpapier scheinen.
- Ergebnis prüfen: Schalte das Licht des Leuchttischs aus, um das übertragene Ergebnis zu sehen. Wenn du Details vergessen hast, kannst du das Licht einfach wieder einschalten und weiterzeichnen.
Der Leuchttisch bietet eine sehr komfortable und präzise Methode, da du flach arbeiten kannst und die Vorlage immer gut sichtbar ist. Du kannst genau sehen, was du tust, und den Detailgrad selbst bestimmen. Allerdings ist die Anschaffung eines Leuchttischs mit Kosten verbunden. Zudem funktioniert diese Methode am besten mit dünnerem bis mitteldickem Zeichenpapier. Sehr dicker Zeichenkarton oder Leinwand sind oft zu undurchsichtig, als dass das Licht ausreichend durchscheinen würde. Die Größe des Motivs kann auch hier nicht direkt beim Abpausen geändert werden.
Variante 3b: Abpausen mit einem Fenster
Wenn du keinen Leuchttisch besitzt, kannst du die gleiche Idee mit einem Fenster nutzen. Ein Fenster dient als natürlicher Leuchttisch, solange es draußen hell genug ist.
- Vorbereitung: Suche dir ein Fenster, durch das genügend Tageslicht fällt.
- Vorlage und Papier befestigen: Klebe deine Vorlage mit Klebeband ans Fenster. Lege dein Zeichenpapier exakt darüber und fixiere es ebenfalls gut mit Klebeband.
- Konturen nachzeichnen: Zeichne die Konturen der Vorlage nach, die durch das Zeichenpapier scheinen.
- Ergebnis prüfen: Nimm die Papiere vom Fenster ab und prüfe das Ergebnis.
Diese Methode ist extrem kostengünstig und erfordert keine spezielle Ausrüstung außer der Vorlage, dem Papier und Klebeband. Allerdings bist du vom Tageslicht abhängig und die Arbeitsposition am Fenster kann auf Dauer unbequem sein, besonders bei größeren Projekten. Auch hier funktioniert die Methode nur gut mit dünnerem Papier.
Variante 3c: Abpausen mit einem Projektor
Eine weitere lichtbasierte Methode, die besonders für die Vergrößerung von Motiven nützlich ist, ist das Abpausen mit einem Projektor (z.B. einem Overhead-Projektor oder einem modernen Beamer).
- Vorbereitung: Richte den Projektor auf eine Wand oder eine vertikale Fläche, auf der du arbeiten möchtest.
- Vorlage projizieren: Lege deine Vorlage in den Overhead-Projektor oder lade sie in den Beamer und projiziere das Bild auf die Wand.
- Größe und Position anpassen: Stelle den Projektor so ein, dass das Bild die gewünschte Größe hat und an der richtigen Stelle an der Wand erscheint.
- Papier/Leinwand anbringen: Befestige dein Zeichenpapier oder deine Leinwand an der Wand, sodass das projizierte Bild darauf fällt.
- Konturen nachzeichnen: Zeichne die Konturen des projizierten Bildes auf dein Zeichenblatt oder die Leinwand.
Der große Vorteil dieser Methode ist die Möglichkeit, die Größe des Motivs beliebig anzupassen und auch auf großen Flächen wie Leinwänden oder Wänden zu arbeiten. Nachteile sind die hohen Kosten für die Anschaffung eines Projektors und die oft unbequeme Arbeitsposition an einer vertikalen Fläche.

Vergleich der Methoden zum Bilder abpausen
Um dir die Entscheidung zu erleichtern, welche Methode für dich am besten geeignet ist, hier eine vergleichende Übersicht:
| Methode | Kosten | Größe anpassen? | Geeignete Papiere/Untergründe | Komfort/Handhabung | Präzision/Ergebnis |
|---|---|---|---|---|---|
| Pauspapier (inkl. Backpapier/Butterbrotpapier) | Sehr gering (Papier) | Nein (Vorlage muss passen) | Dünn bis mittel (Zeichenpapier) | Mittel (mehrere Schritte) | Hoch (detailliert, kann aber schmieren) |
| Kohlepapier | Gering (Papier) | Nein (Vorlage muss passen) | Dünn bis mittel (Zeichenpapier) | Einfach (direkt) | Mittel (Linien können dicker sein, Gefahr des Verschmierens) |
| Leuchttisch | Mittel (Anschaffung) | Nein (Vorlage muss passen) | Dünn bis mittel (Zeichenpapier) | Hoch (flach, beleuchtet) | Hoch (detailliert, gut sichtbar) |
| Fenster | Sehr gering (keine Anschaffung) | Nein (Vorlage muss passen) | Dünn bis mittel (Zeichenpapier) | Gering (unbequem, tageslichtabhängig) | Hoch (detailliert, gut sichtbar bei Licht) |
| Projektor | Hoch (Anschaffung) | Ja (beliebig skalierbar) | Beliebig (auch Leinwand, Wand) | Mittel (vertikale Arbeitsposition) | Variabel (abhängig von Projektor & Untergrund) |
Neben diesen Methoden gibt es auch andere Transfertechniken, wie zum Beispiel die Rastermethode, bei der ein Raster über die Vorlage und das Zeichenpapier gelegt wird, um das Motiv Feld für Feld zu übertragen. Diese Methode ist präzise und hilft ebenfalls beim Erlernen von Proportionen, erfordert aber mehr Zeit und Übung als das direkte Abpausen.
Häufig gestellte Fragen zum Bilder abpausen
Hier beantworten wir einige häufige Fragen, die im Zusammenhang mit dem Abpausen von Bildern auftauchen:
Wie kann man abpausen ohne Pauspapier?
Du kannst verschiedene Alternativen nutzen. Erstens, wie erwähnt, funktioniert Backpapier oder Butterbrotpapier sehr ähnlich wie Pauspapier. Zweitens kannst du Kohlepapier verwenden, bei dem die Übertragung durch Druck auf die Vorlage erfolgt. Drittens kannst du lichtbasierte Methoden nutzen, wie einen Leuchttisch, ein Fenster oder einen Projektor, bei denen die Vorlage durch das Zeichenpapier scheint und du die Konturen direkt nachzeichnen kannst.
Wie arbeitet man mit Pauspapier?
Die Arbeit mit Pauspapier erfolgt in zwei Hauptschritten: Zuerst zeichnest du die Konturen der Vorlage auf das Pauspapier nach. Dann drehst du das Pauspapier um, schraffierst die Rückseite mit Graphit und legst es auf dein Zeichenpapier. Durch erneutes Nachzeichnen der Linien auf der Vorderseite des Pauspapiers überträgt sich das Graphit auf dein Zeichenblatt und macht die Konturen sichtbar. Fixiere alle Papiere gut, um Verrutschen und Verschmieren zu vermeiden.
Wie funktioniert Kohlepapier?
Kohlepapier funktioniert durch Druck. Du legst das Kohlepapier mit der beschichteten Seite nach unten auf dein Zeichenpapier und die Vorlage darüber. Wenn du nun mit einem spitzen Stift oder Kugelschreiber auf die Linien der Vorlage drückst, wird die Kohle- oder Farbschicht an diesen Stellen vom Kohlepapier abgelöst und auf das darunterliegende Zeichenpapier übertragen. So erscheinen die Konturen deines Motivs direkt auf deinem Zeichenblatt.
Fazit
Das Abpausen von Bildern ist ein wertvolles Hilfsmittel für Künstler auf jedem Niveau. Es ist kein „Betrug“, sondern eine praktische Methode, um den kreativen Prozess zu erleichtern, Zeit zu sparen und sich auf die Ausarbeitung eines Werkes zu konzentrieren. Egal, ob du dich für die traditionelle Methode mit Pauspapier (oder der Küchen-Alternative Backpapier), die schnelle Übertragung mit Kohlepapier oder eine lichtbasierte Technik mit Leuchttisch, Fenster oder Projektor entscheidest – jede Methode hat ihre Berechtigung und ihre spezifischen Vorteile. Experimentiere ruhig mit verschiedenen Techniken, um herauszufinden, welche am besten zu deinem Stil, deinen Materialien und deinem aktuellen Projekt passt. Das Wichtigste ist, dass du Freude am Zeichnen und Malen hast und deine kreativen Ideen umsetzen kannst. Nutze das Abpausen als Werkzeug, um deine künstlerische Reise zu bereichern und beeindruckende Ergebnisse zu erzielen. Viel Spaß beim Ausprobieren!
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