Wann keine Trauerkarte schreiben?

Beileidskarte schreiben: Die passende Farbe

02/10/2016

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Der Verlust eines geliebten Menschen hinterlässt tiefe Spuren und macht fassungslos. Gerade in dieser schweren Zeit möchten viele ihr Mitgefühl ausdrücken und den Hinterbliebenen zur Seite stehen. Eine respektvolle und persönliche Möglichkeit, Anteilnahme zu zeigen, ist das Verfassen einer Trauerkarte oder Beileidskarte. Es ist jedoch oft nicht leicht, die passenden Worte zu finden oder die Karte angemessen zu gestalten. Dieser Artikel gibt Ihnen Hilfestellung und beantwortet wichtige Fragen rund um das Thema Beileidskarten.

Kann man eine Trauerkarte mit blauer Tinte schreiben?
Bei der Schriftfarbe gibt es zwar keine wirklichen Einschränkungen, aber ratsam ist, auf eine dezente Tinte zu setzen, in der Regel blau oder schwarz.

Noch vor einiger Zeit war der Tod präsenter im öffentlichen Leben. Heutzutage wohnen Verwandte oft weit entfernt, und eine persönliche Zusammenkunft aller ist nicht immer möglich. Eine Trauerkarte kann in solchen Fällen auch über große Distanzen hinweg Trost spenden und den Hinterbliebenen zeigen, dass sie in ihrer Trauer nicht allein sind. Die Geste der Anteilnahme zählt dabei immens.

Übersicht

Die angemessene Gestaltung einer Beileidskarte

Es gibt keine strengen, allgemein verbindlichen Regeln für die Gestaltung einer Beileidskarte, doch einige Konventionen haben sich etabliert. Trauerkarten sind meist in dezenten, gedeckten Farben gehalten. Schwarz gilt hierzulande als Farbe der Trauer, und auch wenn die Karten selbst nicht zwingend schwarz sein müssen, sollte die Farbgebung zurückhaltend sein. Handelsübliche Karten zeigen oft Symbole wie betende Hände, ein Kreuz oder Lilien.

Wenn Sie Ihre Beileidsbekundung selbst gestalten möchten, wählen Sie ebenfalls gedeckte Farben. Wichtiger als ausgefallene Designs ist die pietätvolle und respektvolle Aufmachung.

Kann man noch Trauerhaus schreiben?
Die Formulierung "An das Trauerhaus" ist veraltet und wird nicht mehr verwendet. Sprechen Sie die Trauernden persönlich an. Nennen Sie alle Personen, optimalerweise mit Vornamen, in der Anschrift.

Welche Farbe für die Tinte ist passend?

Bei der Wahl der Schriftfarbe gibt es zwar keine strikten Einschränkungen, doch ratsam ist, auf eine dezente Tinte zu setzen. In der Regel wird für Trauerkarten blaue oder schwarze Tinte verwendet. Diese Farben wirken seriös und zurückhaltend, was dem Anlass angemessen ist. Verzichten Sie auf bunte oder auffällige Farben, die fehl am Platz wirken könnten.

Welcher Stift eignet sich am besten?

Für ein sauberes und flüssiges Schriftbild eignen sich Tintenroller oder Füllfederhalter besonders gut. Diese Stifte schreiben weich, und Sie müssen nicht stark aufdrücken, was ein angenehmeres Schreibgefühl ermöglicht. Wählen Sie dabei eine Mine oder Feder von höchstens mittlerer Breite.

Der schwarze Rand: Ein wichtiges Detail

Ein weit verbreiteter Irrtum ist, dass Trauerkarten immer einen schwarzen Rand haben sollten. Tatsächlich ist der schwarze Rand traditionell den Karten und Schreiben der *direkten Angehörigen* vorbehalten. Diese nutzen den schwarzen Rand, um über den Todesfall zu informieren, zur Beerdigung einzuladen oder sich später für die Anteilnahme zu bedanken. Als Kondolierender sollten Sie daher auf Karten und Briefumschläge mit schwarzem Rand verzichten und schlichtes, dezentes Papier wählen.

Die richtigen Worte finden: Inhalt und Struktur

Das Verfassen einer Beileidskarte fällt vielen schwer. Wie drückt man sein Mitgefühl aus, ohne aufdringlich zu wirken? Welche Worte spenden wirklich Trost? Es kommt nicht auf viele Sätze an, sondern auf den Tonfall und die Ehrlichkeit der Botschaft. Ein einfacher Satz des Mitgefühls und eine persönliche Note sind oft mehr wert als lange, generische Texte.

Welcher Stift für Trauerkarte?
Beileidskarte mit Umschlag, Postkarte mit dezentem Trauermotiv oder. Normales Briefpapier. Füller, dunkler Kugelschreiber oder schwarzer Stift.

Sollte die Trauerkarte handschriftlich sein?

Auch wenn es heutzutage einfach wäre, eine Trauerkarte am Computer zu gestalten und auszudrucken, ist es sehr ratsam, sie handgeschrieben zu verfassen. Eine handschriftliche Karte ist ungleich persönlicher und zeigt den Hinterbliebenen, dass Sie sich Zeit genommen und Mühe gegeben haben. Dies zeugt von großer Wertschätzung für den Verstorbenen und seine Familie. Nehmen Sie sich Ruhe, vielleicht bei einem Glas Wein, und erinnern Sie sich an schöne Momente mit dem Verstorbenen. Das kann helfen, die richtigen Worte zu finden.

Der klassische Aufbau einer Beileidskarte

Um Ihnen das Schreiben zu erleichtern, können Sie sich an einem klassischen Aufbau orientieren:

  • Anrede: Die Anrede hängt von Ihrer Beziehung zum Adressaten ab. Bei näherer Bekanntschaft „Liebe/r XY“ oder „Liebe Familie XY“. Bei geringerer Nähe „Sehr geehrte/r Frau/Herr XY“ oder „Sehr geehrte Familie XY“. Die früher gebräuchliche Formulierung „Sehr geehrte Trauerfamilie“ wird heute oft als unpersönlich empfunden.
  • Einleitung: Beginnen Sie damit, auf die Nachricht vom Tod Bezug zu nehmen und Ihre Betroffenheit auszudrücken. Beispiele: „Die Nachricht vom Tod [Name des Verstorbenen] hat mich tief erschüttert.“ oder „Tief berührt haben wir vom Tod Ihrer/Ihres [Name des Verstorbenen] erfahren.“
  • Persönliches: Hier können Sie eine persönliche Verbindung zum Verstorbenen herstellen. Teilen Sie eine schöne Erinnerung, würdigen Sie positive Eigenschaften oder gemeinsame Erlebnisse. Beispiele: „Ich werde [Name des Verstorbenen] als einen liebenswerten und mitfühlenden Menschen in Erinnerung behalten.“ oder „Mit tiefer Dankbarkeit denke ich an die gemeinsam verbrachte Zeit zurück...“
  • Beileid: Drücken Sie Ihr aufrichtiges Mitgefühl und Ihre Anteilnahme aus. Beispiele: „Ich spreche Ihnen/Euch mein aufrichtiges Beileid aus.“ oder „In diesen schweren Stunden sind wir in Gedanken bei Ihnen/Euch.“
  • Hilfsangebot: Bieten Sie konkrete oder allgemeine Hilfe an. Viele Trauernde sind in der ersten Zeit überfordert. Beispiele: „Zögern Sie bitte nicht, mich anzusprechen, wenn ich etwas für Sie tun kann.“ oder „Ich bin für Sie da, wenn Sie jemanden zum Reden brauchen.“
  • Abschiedsgruß: Schließen Sie die Karte mit einem passenden Gruß ab. Beispiele: „Mit tiefem Mitgefühl“, „In herzlicher Anteilnahme“, „In stillem Gedenken“, „Fühle Dich umarmt“.

Formulierungsbeispiele für die einzelnen Teile:

Einleitung:

  • Die Nachricht vom Tod deines/deiner ... hat mich fassungslos gemacht.
  • Tief berührt haben wir vom Tod Ihrer/Ihres ... erfahren.
  • Der unerwartete Tod Deiner/Deines ... hat mich tief erschüttert.
  • Es ist schwer, passende und tröstende Worte zu finden.

Beileid und Anteilnahme:

  • Ich bin untröstlich über den Verlust von ... Ich werde sie/ihn sehr vermissen.
  • In den schweren Stunden des Abschieds spreche ich Ihnen/Euch meine aufrichtige Anteilnahme aus.
  • Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind in dieser schweren Zeit bei Dir/Ihnen/Euch.
  • Zu dem unermesslichen Verlust möchte ich Ihnen mein tief empfundenes Beileid bekunden.
  • Wir teilen den schweren Verlust mit Euch und senden auf diesem Wege unser tief empfundenes Beileid.

Persönliche Worte/Würdigung:

  • Ich werde in unserem Büro die freundliche und offene Art von ... sehr vermissen.
  • Mit seiner/ihrer positiven und fröhlichen Art hat er/sie unsere Vereinsabende bereichert. Er/Sie wird uns sehr fehlen!
  • Ich werde ihn/sie als einen liebenswerten und mitfühlenden Menschen in Erinnerung behalten.
  • Mit tiefer Dankbarkeit und Freude denke ich immer noch gerne an die gemeinsam verbrachte Zeit zurück.

Hilfsangebot:

  • Zögere bitte nicht, mich anzusprechen, wenn ich etwas für dich tun kann. Ich möchte in dieser schweren Zeit für dich da sein.
  • Wenn ich dich irgendwie unterstützen kann, so gib mir einfach Bescheid.
  • Egal, ob Du reden möchtest, Hilfe im Haushalt brauchst oder etwas anderes – sag mir einfach Bescheid. Ich bin für dich da.

Trostworte und Wünsche:

  • Ich wünsche Ihnen für diese schwierige Zeit viel Kraft.
  • Worte können den Schmerz kaum lindern, doch hoffe ich, dass Du aus den gemeinsamen Erinnerungen viel Trost gewinnen kannst.
  • Für die kommende Zeit wünschen wir Ihnen viel Trost, Kraft und Zuversicht.
  • Mögen die Erinnerungen an die gemeinsame Zeit Dir viel Kraft und Zuversicht geben.

Abschluss/Grußformel:

  • Mit tiefem Mitgefühl
  • In herzlicher Anteilnahme
  • Fühle Dich umarmt
  • In stillem Gedenken
  • Von ganzem Herzen und in aufrichtiger Anteilnahme
  • Wir denken an Euch und trauern mit Euch
  • Mitfühlende Grüße

Trauersprüche und Zitate

Eine schöne Ergänzung zur persönlichen Botschaft kann ein passender Trauerspruch oder ein Zitat sein. Wählen Sie einen Spruch, der zum Verstorbenen oder zu den Hinterbliebenen passt. Wenn die Familie gläubig ist, kann ein Bibelzitat angemessen sein. Ansonsten gibt es viele allgemeine, tröstende Sprüche.

Beispiele für Trauersprüche:

  • „Wenn die Sonne des Lebens untergeht, leuchten die Sterne der Erinnerung.“
  • „Die Zeit heilt nicht alle Wunden, doch sie lehrt uns mit dem Unbegreiflichen zu leben.“
  • „Dem Auge fern, dem Herzen ewig nah.“
  • „Gute Menschen gleichen Sternen, sie leuchten noch lange nach ihrem Erlöschen.“

Beispiele für Zitate:

  • „Man lebt zweimal: das erste Mal in der Wirklichkeit, das zweite Mal in der Erinnerung.“ (Honoré de Balzac)
  • „Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot, der ist nur fern; tot ist nur, wer vergessen wird.“ (Immanuel Kant)
  • „Die Bande der Liebe werden mit dem Tod nicht durchschnitten.“ (Thomas Mann)

Häufige Fehler beim Verfassen von Trauerkarten

Um den Hinterbliebenen wirklich Trost zu spenden und nicht unbeabsichtigt zu verletzen, sollten Sie einige Fehler vermeiden:

  • Fehlender persönlicher Bezug: Schreiben Sie keine Trauerkarte, wenn Sie keinerlei persönlichen Bezug zum Verstorbenen oder den Angehörigen hatten.
  • Schwarzer Rand: Wie bereits erwähnt, ist der schwarze Rand den Schreiben der Familie vorbehalten.
  • Mangelhafte Rechtschreibung: Prüfen Sie den Text sorgfältig auf Fehler. Eine fehlerfreie Karte ist ein Zeichen von Respekt. Schreiben Sie den Text eventuell zuerst als Entwurf.
  • Falsche formelle Adressierung: Achten Sie auf die korrekte Adresse auf dem Umschlag, falls Sie die Karte per Post verschicken.
  • Eigene Trauer in den Mittelpunkt stellen: Das Ziel ist, den Hinterbliebenen zu kondolieren und Trost zu spenden. Betonen Sie nicht übermäßig Ihre eigene Trauer, sondern Ihr Mitgefühl für die Angehörigen.
  • Negative Anspielungen: Äußern Sie niemals negative Bemerkungen oder Anspielungen über den Verstorbenen, unabhängig davon, wie er zu Lebzeiten war. Wenn Sie nichts Positives sagen können, verzichten Sie lieber auf die Karte.
  • Pietätlose Formulierungen / Floskeln: Vermeiden Sie Witze, lockere Formulierungen, die als lässig empfunden werden könnten, sowie abgedroschene Floskeln wie „Das wird schon wieder“ oder Vergleiche wie „Als damals meine Katze gestorben ist“.

Der richtige Zeitpunkt und die Zustellung

Eine Beileidskarte sollte möglichst zeitnah nach Bekanntwerden des Todesfalls verschickt oder übergeben werden. Warten Sie nicht Monate. Auch wenn es keinen "perfekten" Zeitpunkt gibt, ist es wichtig, den Hinterbliebenen in ihrer ersten, tiefen Trauer beizustehen.

Die Karte wird in einen Briefumschlag gelegt. Das Adressieren des Umschlags erfolgt heute direkt an die Angehörigen, z.B. „An die Familie [Nachname]“. Die früher übliche Formulierung „An das Trauerhaus“ wird heute nicht mehr verwendet.

In welcher Farbe schreibt man Trauerkarte?
Dezente Karten Schwarz gilt hierzulande als Farbe der Trauer. So sind Trauerkarten auch meist in dezenten Farben gehalten. Wer keine Trauerkarte kaufen möchte, kann seine Beileidsbekundung selbst gestalten, sollte aber dabei auf gedeckte Farben setzen.

Geld in die Trauerkarte legen?

In manchen Regionen Deutschlands ist es üblich, einen Geldschein in die Trauerkarte zu legen. Dies ist als Beitrag zu den Bestattungskosten, für Blumenschmuck oder die Grabpflege gedacht. In anderen Regionen ist dieser Brauch unbekannt und könnte für Irritation sorgen. Wenn Sie unsicher sind, erkundigen Sie sich diskret nach den lokalen Gepflogenheiten. Wenn Sie Geld beilegen, können Sie eine kleine Notiz wie „Für Blumen“ oder „Für die Grabpflege“ hinzufügen, um den Zweck zu verdeutlichen. Eine übliche Spanne liegt oft zwischen 20 und 50 Euro, abhängig von Ihrer Verbundenheit.

Fazit

Eine Trauerkarte zu schreiben, ist eine wichtige Geste der Anteilnahme. Auch wenn es schwerfällt, die richtigen Worte zu finden, zählt vor allem die persönliche und ehrliche Bekundung Ihres Mitgefühls. Wählen Sie eine dezente Karte, schreiben Sie idealerweise handschriftlich mit blauer oder schwarzer Tinte, vermeiden Sie den schwarzen Rand und konzentrieren Sie sich darauf, den Hinterbliebenen Trost und Unterstützung anzubieten. Ihre Worte können in einer dunklen Zeit ein kleiner Lichtblick sein.

AspektEmpfehlung für BeileidskarteWas vermieden werden sollte
Papier/KarteDezent, gedeckte Farben, keine schwarzen Ränder (als Nicht-Angehöriger)Auffällige Farben, schwarze Ränder (als Nicht-Angehöriger), Karten ohne Bezug
SchriftfarbeBlau oder SchwarzBunte, auffällige Farben
StiftTintenroller, FüllfederhalterBleistift, sehr dünne oder breite Minen/Federn
SchreibweiseHandschriftlichMaschinell/gedruckt (außer Anrede/Gruß/Unterschrift bei Brief)
InhaltPersönlich, mitfühlend, Erinnerungen, Hilfsangebot, Trauerspruch (passend)Generische Floskeln, eigene Trauer im Fokus, negative Bemerkungen, Witze, pietätlose Formulierungen
Adressierung UmschlagAn die Familie [Nachname] / An Frau/Herrn [Nachname]An das Trauerhaus
ZeitpunktZeitnah nach KenntnisnahmeMonate später

Häufige Fragen

Kommt Geld in die Trauerkarte?

Ja, in manchen Regionen ist es üblich, einen Geldbetrag beizulegen, oft für Blumen oder Grabpflege. Erkundigen Sie sich nach den regionalen Gepflogenheiten.

In welcher Farbe schreibt man Trauerkarte?
Dezente Karten Schwarz gilt hierzulande als Farbe der Trauer. So sind Trauerkarten auch meist in dezenten Farben gehalten. Wer keine Trauerkarte kaufen möchte, kann seine Beileidsbekundung selbst gestalten, sollte aber dabei auf gedeckte Farben setzen.

Wie viel Geld kommt in die Trauerkarte?

Es gibt keinen festen Betrag. Üblich sind oft zwischen 20 und 50 Euro, abhängig von Ihrer Beziehung zum Verstorbenen oder der Familie.

Wie beschriftet man eine Beileidskarte (Umschlag)?

Adressieren Sie den Umschlag direkt an die Hinterbliebenen, z.B. „An die Familie [Nachname]“. Verwenden Sie nicht die alte Formulierung „An das Trauerhaus“.

Wann verschickt man eine Trauerkarte?

Möglichst rasch nach Bekanntwerden des Todesfalls, um den Hinterbliebenen zeitnah Ihr Mitgefühl auszudrücken.

Was sollte man in der Kondolenzkarte vermeiden?

Vermeiden Sie Floskeln, unpassende Bemerkungen, Witze, negative Anspielungen auf den Verstorbenen und das übermäßige Betonen der eigenen Trauer. Achten Sie auf korrekte Rechtschreibung und Adressierung.

Was sollte ich auf eine Beileidskarte schreiben?
MÖGLICHE ABSCHLUSSFORMULIERUNGEN SIND:1Mit tiefem Mitgefühl.2In herzlicher Anteilnahme.3Fühle Dich umarmt.4In stillem Gedenken.5Von ganzem Herzen und in aufrichtiger Anteilnahme.6Wir denken an Euch und trauern mit Euch.7Wir weinen mit Euch.8In liebevoller Verbundenheit.

Kann man noch Trauerhaus schreiben?

Nein, diese Formulierung ist veraltet und wird heute nicht mehr verwendet. Adressieren Sie den Umschlag direkt an die Familie.

Wann sollte man keine Trauerkarte schreiben?

Schreiben Sie keine Karte, wenn Sie keinerlei persönlichen Bezug zum Verstorbenen oder den Angehörigen haben. Wenn Sie zum engsten Familienkreis gehören, drücken Sie Ihr Beileid am besten persönlich aus.

Welcher Stift für Trauerkarte?

Ein Tintenroller oder Füllfederhalter mit blauer oder schwarzer Tinte eignet sich gut für ein sauberes, flüssiges Schriftbild.

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