Ist die Arbeit als Vertriebsmitarbeiter stressig?

Vertriebsmitarbeiter: Karriere, Gehalt, Aufgaben

08/10/2014

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Die Rolle des Vertriebsmitarbeiters ist entscheidend für den Erfolg jedes Unternehmens. Sie sind das Bindeglied zwischen dem Produkt oder der Dienstleistung und dem Kunden. Doch was genau macht ein Vertriebsmitarbeiter, wie wird man einer und welche Herausforderungen und Chancen birgt dieser Beruf?

Der Begriff „Vertriebsmitarbeiter“ ist ein Sammelbegriff, der eine Vielzahl von Positionen im Verkauf umfasst. Im Kern geht es immer darum, Produkte und Dienstleistungen erfolgreich an den Kunden zu bringen. Dies kann sowohl an Privatpersonen (B2C - Business to Customer) als auch an andere Unternehmen (B2B - Business to Business) erfolgen. Der B2B-Vertrieb unterscheidet sich dabei oft deutlich vom B2C-Vertrieb, da hier andere Verkaufszyklen, Kundenbeziehungen und Produktkomplexitäten im Vordergrund stehen.

Was macht ein Vertriebsmitarbeiter im Innendienst?
Der Vertriebsinnendienst ist in der Regel die aktive Schnittstelle zwischen den Kunden und dem Außendienst. Der Innendienst identifiziert unter anderem die Kunden, welche für den Außendienst in Frage kommen und hilft bei der Koordination der verschiedenen Aufträge und Besuche.
Übersicht

Aufgaben eines Vertriebsmitarbeiters

Die Aufgaben eines Vertriebsmitarbeiters sind vielfältig und abwechslungsreich. Sie reichen von der Akquise neuer Kunden über die Pflege bestehender Kundenbeziehungen bis hin zur Marktbeobachtung und der Weitergabe von Kundenfeedback an die Produktentwicklung. Ziel ist stets die Umsetzung der Vertriebsziele des Unternehmens.

Man unterscheidet grundsätzlich zwischen dem Vertriebsinnendienst und dem Vertriebsaußendienst.

Vertriebsinnendienst

Mitarbeiter im Innendienst arbeiten typischerweise im Büro und sind für Tätigkeiten wie Telefonate, E-Mail-Kommunikation, Terminplanung, Angebotserstellung, Bestellannahme, Auftragsbearbeitung und Vertragsverhandlungen zuständig. Sie betreuen sowohl Bestands- als auch Neukunden, oft über digitale Kanäle wie Telefon, E-Mail und Social Media. Eine wichtige Aufgabe ist die Pflege des CRM-Systems, um alle Kundeninformationen und Interaktionen festzuhalten.

Im Innendienst gibt es oft eine Unterteilung in Vertriebsentwicklung und Umsatzentwicklung. Mitarbeiter in der Vertriebsentwicklung kümmern sich um sogenannte warme Leads, also bereits interessierte Personen, und versuchen, diese zur Verkaufsreife zu bringen, indem sie Daten sammeln und im CRM dokumentieren. Die so vorbereiteten Leads werden dann an erfahrenere Kundenbetreuer im Innendienst oder an den Außendienst übergeben, die die tatsächlichen Verkaufsabschlüsse anstreben.

Vertriebsaußendienst

Der Außendienst ist viel unterwegs, um Kunden vor Ort zu treffen. Hier stehen die persönliche Beratung und der Kundensupport im Vordergrund. Zu den Aufgaben gehören die Abschätzung von Mengen, Verhandlungen über Konditionen und Vertragsgestaltung, das Anfertigen von Berichten und Dokumentationen sowie die Pflege des CRM-Systems von unterwegs. Außendienstmitarbeiter arbeiten eng mit dem Innendienst zusammen, tauschen Informationen über Kunden und Marktanforderungen aus und geben Details zu Bestellungen und Auftragsbearbeitung weiter.

Beide Bereiche, Innen- und Außendienst, sind eng miteinander verzahnt und arbeiten Hand in Hand, um die Vertriebsziele zu erreichen.

Wie viel Umsatz macht ein Vertriebsmitarbeiter?
Organisation ist alles, wenn es um den Vertrieb geht. Nur wer an vielen potentiellen Kunden dran bleibt und gut organisiert ist, hat gute Chancen auf ein üppiges Jahresgehalt von 80.000 Euro und mehr.

Benötigte Fähigkeiten und Kompetenzen

Um im Vertrieb erfolgreich zu sein, sind bestimmte Eigenschaften und Fähigkeiten unerlässlich. Es handelt sich um einen anspruchsvollen Job, bei dem es darum geht, Menschen zu überzeugen – sowohl inhaltlich als auch kommunikativ.

Wichtige Kompetenzen umfassen:

  • Kontaktfähigkeit und Freude am Umgang mit Menschen
  • Herausragende Kommunikationsfähigkeiten
  • Überzeugungskraft und psychologisches Geschick
  • Kaufmännisches Verständnis und unternehmerisches Denken
  • Hohe Kundenorientierung und Empathie
  • Umfassende Produktkenntnisse und Fachwissen
  • Zeitliche Flexibilität
  • Resilienz und die Fähigkeit, mit Misserfolgen umzugehen
  • Teamfähigkeit und Zuverlässigkeit
  • Gegebenenfalls Fremdsprachenkenntnisse, insbesondere bei internationaler Tätigkeit

Es ist entscheidend, das Verhalten der jeweiligen Situation anzupassen und die Bedürfnisse der Kunden zu verstehen, um passende Lösungen anbieten zu können. Hartnäckigkeit und Selbstmotivation sind für nachhaltigen Erfolg im Vertrieb von größter Bedeutung.

Gehalt und Einkommen

Das Gehalt eines Vertriebsmitarbeiters in Deutschland variiert stark und hängt von verschiedenen Faktoren ab:

  • Branche: Gehälter sind in der Pharma- und Chemieindustrie sowie im Maschinen- und Anlagenbau oft am höchsten. Im Einzelhandel sind sie tendenziell geringer.
  • Unternehmensgröße: Größere Unternehmen, insbesondere mittlere Unternehmen mit 500 bis 1.000 Mitarbeitern, zahlen oft die höchsten Gehälter, da die Produkte komplexer und die Märkte internationaler sein können.
  • Standort: In Großstädten wie Berlin, Hamburg oder München, wo viele Jobangebote bestehen, können die Gehälter höher sein.
  • Berufserfahrung und Verantwortung: Mit steigender Erfahrung und in Positionen wie Key Account Manager kann das Jahresgehalt deutlich über dem Durchschnitt liegen.
  • Vertriebsbereich: Gehälter im Innendienst und in der Sachbearbeitung sind oft geringer als im Außendienst.

Das durchschnittliche Jahresgehalt eines angestellten Vertriebsmitarbeiters liegt laut einer Quelle bei rund 41.900 € brutto, was einem Monatsgehalt von ca. 3.492 € entspricht. Die Spanne reicht von etwa 33.300 € bis 49.500 € pro Jahr. Viele Vertriebspositionen beinhalten jedoch mehr als das reine Monatsgehalt. Zusätzliche Zahlungen wie ein 13. Monatsgehalt, Weihnachtsgeld oder ein jährlicher Bonus sind üblich.

Ein entscheidender Aspekt im Vertriebsgehalt ist der variable Anteil. Viele Entgeltvereinbarungen basieren auf einem Fixum plus einer erfolgsabhängigen Provision oder Bonusregelung. Das bedeutet: Je mehr verkauft wird, desto höher kann das Gesamteinkommen ausfallen. Einstiegsgehälter im Außendienst können schnell bei über 4.000 € brutto monatlich liegen, und mit Erfahrung sind Jahresgehälter weit über 80.000 € möglich.

Ist die Arbeit im Vertrieb stressig?

Ja, die Arbeit als Vertriebsmitarbeiter kann als stressig empfunden werden. Hoher Stress kann durch mehrere Faktoren entstehen:

  • Monatliche Quoten: Die meisten Vertriebspositionen sind an monatliche oder quartalsweise Verkaufsziele gebunden, deren Erreichung unter Druck setzen kann.
  • Wettbewerb: Der Markt ist oft hart umkämpft, sowohl in Bezug auf Konkurrenzprodukte als auch auf die Gewinnung der Aufmerksamkeit potenzieller Kunden.
  • Umgang mit schwierigen Kunden: Die Interaktion mit Personen, die schwierig in der Kommunikation sind oder kein Interesse am Produkt haben, kann emotional belastend sein und den Stress erhöhen.
  • Reisebelastung: Insbesondere im Außendienst kann die ständige Reisetätigkeit und die Notwendigkeit, Termine und Routen zu planen, stressig sein.

Die Fähigkeit, mit Misserfolgen umzugehen (Resilienz) und sich selbst zu motivieren, ist daher entscheidend, um den Stress im Vertrieb bewältigen zu können.

Ausbildung und Karrierewege

Es gibt verschiedene Wege, um Vertriebsmitarbeiter zu werden. Eine solide Basis bildet oft eine kaufmännische Ausbildung oder ein wirtschaftsorientiertes Studium.

Welche Aufgaben hat ein Vertriebsmitarbeiter?
VERTRIEBSMITARBEITER AUFGABEN IM INNEN- UND AUSSENDIENSTKundenakquise per Telefon und E-Mail.Betreuung von Kunden vor und nach dem Kauf.Angebotserstellung.Auftragsannahme und Auftragsabwicklung inklusive Reporting.Vertragsverhandlungen über Mengen, Fristen und Preise.Verkaufsverhandlungen.Terminplanung.
  • Kaufmännische Ausbildung: Eine duale Ausbildung, z.B. zum Kaufmann/-frau im Groß- und Einzelhandel, Industriekaufmann/-frau oder eine Weiterbildung zum Fachwirt/-in für Vertrieb und Einzelhandel, vermittelt wichtige Kenntnisse und Fähigkeiten. Eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann/-frau ist für den B2B-Vertrieb weniger geeignet.
  • Studium: Betriebs- oder volkswirtschaftliche Studiengänge an Fachhochschulen oder Universitäten sind ebenfalls gute Einstiegspunkte, insbesondere wenn höhere Positionen angestrebt werden. Duale Studiengänge bieten einen praxisbezogenen Einstieg.
  • Quereinstieg: Auch Quereinsteiger haben gute Chancen, wenn sie über Berufserfahrung in einem relevanten Fachgebiet verfügen und kaufmännisches Gespür sowie die notwendigen Soft Skills mitbringen. Fachliches Know-How und Fingerspitzengefühl sind für hohe Kundenzufriedenheit unerlässlich.
  • Weiterbildung: Fortbildungen sind im Vertrieb sehr wichtig, um auf dem Laufenden zu bleiben, neue Technologien kennenzulernen und betriebswirtschaftliches Wissen zu vertiefen. Auch Soft Skills-Schulungen verbessern die Kommunikationsfähigkeit und Selbstmotivation. Weiterbildungen zum Fachwirt oder Betriebswirt können den Aufstieg zum Vertriebsleiter ermöglichen.

Praktika und Nebenjobs während der Ausbildung oder des Studiums sind empfehlenswert, um frühzeitig Praxiserfahrung zu sammeln.

Zusammenarbeit mit dem Marketing

Eine enge Zusammenarbeit zwischen Vertrieb und Marketing ist entscheidend für den Unternehmenserfolg. Im Idealfall bilden beide Abteilungen eine Einheit, um gemeinsam neue Kunden zu gewinnen. Das Marketing generiert durch verschiedene Maßnahmen (Messen, Social Media, E-Mail-Newsletter etc.) Interessenten, sogenannte Leads. Sobald ein Lead genügend Interesse zeigt („reif für den Verkauf“ ist), übernimmt der Vertrieb und versucht, den potenziellen Kunden in einen zahlenden Kunden zu verwandeln.

Nur wenn Vertrieb und Marketing diesen Prozess fortlaufend abstimmen und gemeinsam verbessern, können optimale Ergebnisse erzielt werden. Dies erfordert professionelles Verständnis für die Aufgaben der jeweils anderen Abteilung. Leider können manchmal persönliche Egos im Weg stehen, anstatt die bestmögliche Zusammenarbeit im Sinne des Unternehmens anzustreben.

Wichtige Tools im Vertrieb: CRM-Systeme

Organisation ist im Vertrieb von enormer Bedeutung, besonders wenn man gleichzeitig viele potenzielle und bestehende Kunden betreut. Ein professionelles Kontaktmanagement ist Pflicht. Excel-Tabellen sind dafür oft ungeeignet, da sie schnell unübersichtlich werden und wichtige Funktionen wie Wiedervorlagen fehlen, was zum Verpassen von Chancen führt.

Hier kommen CRM-Systeme (Customer Relationship Management) ins Spiel. Sie ermöglichen die zentrale Verwaltung von Kontakten, den Aufbau einer Historie aller Interaktionen und das Setzen von Wiedervorlagen, um keine Nachfassaktionen zu vergessen. Viele allgemeine CRM-Systeme können jedoch für den Vertrieb zu komplex sein.

Die beste Wahl ist oft ein Sales-CRM, das speziell auf die Bedürfnisse des Vertriebs zugeschnitten ist. Ein solches System optimiert den Vertriebsprozess und bietet eine für Vertriebsmitarbeiter intuitive Bedienoberfläche. Um effektiv damit arbeiten zu können, ist es wichtig, zunächst die eigenen Arbeitsprozesse zu definieren und die Software dann entsprechend einzurichten. Einige spezialisierte Sales-CRMs haben den Prozess bereits vordefiniert und sind besonders einfach zu bedienen.

Was kann ich als Außendienstmitarbeiter von der Steuer absetzen?
Seit dem gilt: Für jede Auswärtstätigkeit, die mehr als 8 Stunden dauert, beträgt die Verpflegungspauschale 14 Euro. Diese Pauschale gilt auch an An- und Abreisetagen von mehrtägigen Dienstreisen. Bei einer Dienstreise, für die Sie mehr als 24 Stunden abwesend sind, können 28 Euro geltend machen bzw.

Frauen und Männer im Vertrieb

Obwohl die Kommunikationsstärke und Kundenorientierung von Frauen im Vertrieb sehr gefragt sind, ist der Vertrieb, insbesondere im B2B-Bereich, immer noch eine Männerdomäne. Die Bewerberquote von Frauen liegt oft unter 15 Prozent.

Unternehmen, insbesondere große und international aufgestellte, erkennen zunehmend die Vorteile und Performancesteigerungen, die mit mehr Frauen im Vertrieb erzielt werden können. Daher setzen sie verstärkt auf die Einstellung von Frauen, um ihre Vertriebsabteilungen zukunftsorientierter und erfolgreicher zu machen und die spezifischen Kompetenzen von Frauen zu nutzen.

Um mehr Frauen für den Vertrieb zu begeistern, ist es wichtig, ihnen zu zeigen, dass sie willkommen sind und ihre Fähigkeiten effektiv einsetzen können, und Bedenken hinsichtlich einer männerdominierten Umgebung abzubauen.

Angestellt oder selbstständig im Vertrieb?

Beide Arbeitsmodelle, die Festanstellung und die Selbstständigkeit, haben Vor- und Nachteile im Vertrieb.

MerkmalFest angestelltSelbstständig (z.B. Handelsvertreter)
GehaltssicherheitGesichertes Fixum, oft plus variabler AnteilStark vom Erfolg abhängig, oft rein provisionsbasiert
Einstieg für AnfängerEmpfohlen, um Erfahrung zu sammeln und zu lernenKann herausfordernd sein ohne Erfahrung
LernmöglichkeitenAustausch mit Kollegen und VorgesetztenMuss sich Wissen und Strategien selbst aneignen
Administrative LastGeringer (Unternehmen kümmert sich)Hoch (Buchhaltung, Steuern, Verträge etc.)
Freiheit/FlexibilitätStrukturiert durch UnternehmenHohe Eigenverantwortung und Flexibilität
RisikoGeringeres finanzielles RisikoHöheres finanzielles Risiko

Für Berufsanfänger ist es oft ratsam, zunächst in einem Unternehmen angestellt zu sein, um Erfahrungen zu sammeln, den Vertriebsprozess kennenzulernen und von erfahrenen Kollegen zu lernen. In einer Festanstellung ist das Gehalt gesicherter. Selbstständige wie Handelsvertreter sollten sich gut über ihre Rechte und Pflichten informieren, da es Unterschiede zu anderen Modellen wie Vertragshändlern oder freien Mitarbeitern gibt.

FAQs zum Beruf Vertriebsmitarbeiter

Was macht ein Vertriebsmitarbeiter im Innendienst?

Ein Vertriebsmitarbeiter im Innendienst betreut Kunden per Telefon, E-Mail und Social Media, akquiriert neue Kunden digital, pflegt das CRM-System, nimmt Bestellungen an, erstellt Angebote, plant Termine, führt Vertragsverhandlungen und unterstützt den Außendienst.

Kann man im Vertrieb gut Geld verdienen?
Wer viel verkauft, verdient gut Kein Wunder, denn mit ein paar Jahren Berufserfahrung kann man im Vertrieb gutes Geld verdienen. Als Berufseinsteiger im Vertrieb verdient man über 40.000 Euro brutto im Jahr. Das Einstiegsgehalt kann sich also definitiv sehen lassen.

Wie wird man Vertriebsmitarbeiter?

Man kann über eine kaufmännische Ausbildung, ein wirtschaftswissenschaftliches Studium oder als Quereinsteiger mit relevanter Berufserfahrung und den passenden Fähigkeiten in den Vertrieb einsteigen. Praktika und Weiterbildungen sind ebenfalls wichtige Schritte.

Verdienen Frauen und Männer im Vertrieb gleich viel?

Obwohl Frauen im Vertrieb sehr gefragt sind und Unternehmen ihren Anteil erhöhen möchten, gibt es in der Praxis oft noch Unterschiede. Qualifikation, Erfahrung und Verhandlungsgeschick sind jedoch für beide Geschlechter entscheidend für das Gehalt.

Wie viel verdient ein angestellter Vertriebsmitarbeiter durchschnittlich?

Das durchschnittliche Jahresgehalt liegt bei rund 41.900 € brutto, wobei die Spanne je nach Faktoren wie Branche, Unternehmensgröße und Erfahrung variiert. Hinzu kommen oft variable, erfolgsabhängige Gehaltsbestandteile.

Ist die Arbeit als Vertriebsmitarbeiter stressig?

Ja, die Arbeit kann aufgrund von monatlichen Quoten, starkem Wettbewerb und dem Umgang mit schwierigen Kunden stressig sein. Resilienz und Selbstmotivation sind wichtig, um damit umzugehen.

Fazit

Der Beruf des Vertriebsmitarbeiters ist anspruchsvoll, aber auch sehr lohnend. Er erfordert eine Kombination aus Fachwissen, kommunikativen Fähigkeiten, kaufmännischem Geschick und psychologischem Einfühlungsvermögen. Die Aufgaben sind vielfältig, das Gehalt kann attraktiv sein, insbesondere durch variable Komponenten, und es gibt vielfältige Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Trotz Herausforderungen wie Stress bietet der Vertrieb spannende Perspektiven für kontaktfreudige und zielorientierte Persönlichkeiten, die Freude daran haben, Menschen zu überzeugen und Beziehungen aufzubauen.

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