Welche Stifte zum 3D-Druck bemalen?

PLA 3D-Druck bemalen: Schritt für Schritt

21/03/2026

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Nachdem Sie Ihr 3D-Modell erfolgreich gedruckt haben, möchten Sie ihm vielleicht den letzten Schliff geben und es bemalen. Insbesondere bei PLA-Drucken ist das Bemalen eine beliebte Methode, um Details hervorzuheben, Farben hinzuzufügen oder einfach ein professionelleres Aussehen zu erzielen. Doch einfach nur Farbe auftragen reicht oft nicht aus. Um ein optimales und langlebiges Ergebnis zu erzielen, ist eine sorgfältige Vorbereitung unerlässlich. Dieser Artikel führt Sie durch die notwendigen Schritte, um Ihre PLA-3D-Drucke erfolgreich zu bemalen, von der ersten Reinigung bis zum abschließenden Klarlack.

Übersicht

Welche Farben eignen sich für PLA?

Die gute Nachricht ist, dass PLA eines der am einfachsten zu bemalenden thermoplastischen Filamente ist. Mit der richtigen Vorbereitung und Grundierung haften die meisten Farbtypen gut auf der Oberfläche. Die gängigsten und am besten geeigneten Optionen sind Acrylfarben und Emaillefarben.

Welche Stifte zum 3D-Druck bemalen?
Acryl- und Emaillefarben sind die beiden besten Optionen zum Bemalen von PLA-3D-Drucken. Vor dem Lackieren ist es wichtig, Stützstrukturen zu entfernen und die Oberfläche des Drucks mit Schleifpapier zu glätten. Die Grundierung stellt sicher, dass die Druckoberfläche versiegelt und glatt ist.

Acrylfarben

Acrylfarben sind wasserbasiert und bestehen aus Pigmentpartikeln, einem Acrylpolymerbindemittel und Wasser. Sie lassen sich leicht auftragen und trocknen relativ schnell. Nach dem Trocknen sind sie wasserfest und dauerhaft. Acrylfarben sind sehr vielseitig, sicher in der Handhabung und haften gut auf PLA. Sie ergeben typischerweise ein mattes Finish. Ihre einfache Reinigung mit Wasser, solange sie nass sind, macht sie besonders anfängerfreundlich.

Emaillefarben

Emaillefarben sind lösungsmittelbasiert (ölbasiert) und zeichnen sich durch ein oft glänzendes Finish aus. Sie bilden eine dünne, harte und widerstandsfähige Schicht, die dem bemalten Objekt zusätzliche Haltbarkeit und manchmal auch Witterungsbeständigkeit verleiht. Emaillefarben trocknen in der Regel langsamer als Acrylfarben und können aufgrund der enthaltenen Lösungsmittel einen stärkeren Geruch aufweisen. Sie erfordern spezielle Lösungsmittel zur Reinigung.

Vergleich: Acryl vs. Emaille

Hier ist ein kurzer Vergleich, der Ihnen bei der Entscheidung helfen kann:

EigenschaftAcrylfarbenEmaillefarben
BasisWasserbasiertLösungsmittelbasiert (Öl)
TrocknungszeitSchnellLangsamer
FinishTypischerweise mattOft glänzend
HaltbarkeitGut (mit Klarlack verbesserbar)Sehr gut, harte Oberfläche
GeruchGeringStärker (Lösungsmittel)
ReinigungWasser (nass), Lösungsmittel (trocken)Spezielle Lösungsmittel
SicherheitSehr sicher, wenig DämpfeBelüftung und Vorsicht erforderlich

Beide Farbtypen können entweder mit Pinseln oder als Sprühfarbe aufgetragen werden.

Vorbereitung des 3D-Drucks

Die Vorbereitung ist der Schlüssel zu einem erfolgreichen Lackierergebnis. Überspringen Sie diese Schritte nicht!

Schritt 1: Stützstrukturen entfernen

Nachdem der Druck abgeschlossen ist, müssen zunächst alle Stützstrukturen entfernt werden. Diese sind notwendig, um Überhänge und Brücken während des Drucks zu stützen, aber sie sind kein Teil des endgültigen Modells. Wenn die Stützen aus demselben Material wie das Bauteil sind, müssen sie manuell entfernt werden.

Bei leicht zu entfernenden Stützen können Sie versuchen, diese vorsichtig von Hand abzubrechen. Seien Sie dabei sehr vorsichtig, um das eigentliche Modell nicht zu beschädigen. Oft ist es hilfreicher und sicherer, Werkzeuge zu verwenden. Eine Spitzzange, ein Seitenschneider oder ein scharfes Bastelmesser (Skalpell) eignen sich gut, um die Stützen präzise abzutrennen. Versuchen Sie, so nah wie möglich an der Oberfläche des Modells zu schneiden, um möglichst wenig Material stehen zu lassen.

Ein kleiner Trick bei hartnäckigen Stützen ist, die Klinge eines Messers leicht zu erwärmen. Dies kann das PLA an der Verbindungsstelle erweichen und das Abtrennen erleichtern. Achten Sie dabei darauf, sich nicht zu verbrennen und das Modell nicht zu schmelzen oder zu verformen. Die Wahl der richtigen Druckausrichtung kann die Notwendigkeit und Komplexität der Stützstrukturen minimieren und somit den Entfernungsprozess erheblich erleichtern.

Schritt 2: Glätten der Oberfläche

Nachdem die Stützen entfernt wurden, wird die Oberfläche wahrscheinlich noch Unregelmäßigkeiten aufweisen, wie z.B. kleine Stummel von den Stützen oder sichtbare Schichtlinien vom Druckprozess. Das Glätten, oft durch Schleifen, ist entscheidend, um eine glatte Basis für die Farbe zu schaffen.

Schleifpapier ist das gebräuchlichste Werkzeug. Beginnen Sie mit einer groben Körnung (z.B. 180-240) und arbeiten Sie sich schrittweise zu immer feineren Körnungen hoch (z.B. 400, 600, 800, 1000 oder sogar höher). Schleifen Sie in kleinen, kreisenden Bewegungen gegen die Richtung der Schichtlinien. Die gröbere Körnung entfernt Material und gleicht größere Unebenheiten aus, während die feineren Körnungen die Oberfläche immer glatter machen und die Kratzer der vorherigen Körnung entfernen.

Für sehr glatte Oberflächen empfiehlt sich das Nassschleifen. Dabei wird feines Schleifpapier (ab ca. 600er Körnung) unter Wasser getaucht oder die Oberfläche des Modells befeuchtet. Nassschleifen reduziert Staub, verhindert das Zusetzen des Schleifpapiers und führt zu einem feineren Ergebnis. Achten Sie darauf, den Staub regelmäßig abzuwaschen.

Für größere Flächen können elektrische Schleifer Zeit sparen, aber seien Sie extrem vorsichtig. Durch die Reibung entsteht Wärme, die PLA leicht erweichen oder sogar schmelzen kann. Halten Sie das Werkzeug ständig in Bewegung und üben Sie nur leichten Druck aus.

Während des Schleifens entsteht feiner Kunststoffstaub. Tragen Sie immer eine Staubmaske und arbeiten Sie in einem gut belüfteten Bereich. Nach dem Schleifen muss das Modell gründlich gereinigt werden, um jeglichen Staub und Schmutz zu entfernen. Ein feuchtes Tuch oder eine weiche Bürste unter fließendem Wasser sind hierfür gut geeignet. Lassen Sie das Modell vollständig trocknen, bevor Sie fortfahren.

Schritt 3: Grundieren

Auch nach sorgfältigem Schleifen kann die Oberfläche noch leichte Texturen oder kleine Poren aufweisen. Eine Grundierung (Primer) ist unerlässlich, um diese letzten Unregelmäßigkeiten auszugleichen, eine einheitliche Basis zu schaffen und vor allem die Haftung der späteren Farbschichten auf dem Kunststoff zu verbessern. Ohne Grundierung kann die Farbe leichter abplatzen.

Füllgrundierungen (wie Sprühspachtel oder Filler Primer) sind besonders gut geeignet, da sie kleinere Lücken und Kratzer füllen und die Oberfläche sehr glatt machen. Sprühgrundierungen sind für 3D-Drucke oft am einfachsten anzuwenden.

Kann man mit 3D-Druck noch Geld verdienen?
Ja, mit 3D-Druck lässt sich Geld verdienen. Der 3D-Druck hat sich zu einer wachsenden Branche entwickelt, die eine Vielzahl von Geschäftsmöglichkeiten bietet. Der Erfolg in der 3D-Druckbranche hängt von Faktoren wie Fachkenntnissen, Qualität, Marktnachfrage und Effizienz ab.

Vor dem Gebrauch die Grundierungsdose gut schütteln (oder schwenken, um Blasen zu vermeiden, wie vom Hersteller empfohlen). Hängen Sie das Modell am besten an einem dünnen Draht auf, um alle Seiten leicht erreichen zu können. Sprühen Sie die Grundierung aus einem Abstand von ca. 25-30 cm in dünnen, gleichmäßigen Schichten auf. Bewegen Sie die Dose dabei kontinuierlich hin und her.

Vermeiden Sie es, zu viel Grundierung auf einmal aufzutragen, da dies zu Nasenbildung führen kann. Tragen Sie lieber mehrere dünne Schichten auf und lassen Sie jede Schicht gemäß den Anweisungen des Herstellers trocknen. Zwischen den Schichten können Sie bei Bedarf leicht mit sehr feinem Schleifpapier nachschleifen (z.B. 800er oder 1000er Körnung), um eine noch glattere Oberfläche zu erzielen. Meist sind mindestens zwei Schichten Grundierung empfehlenswert. Lassen Sie die letzte Grundierungsschicht vollständig aushärten, bevor Sie mit dem eigentlichen Bemalen beginnen (oft 40 Minuten oder länger).

Arbeiten Sie beim Grundieren immer in einem gut belüfteten Bereich oder im Freien und tragen Sie eine geeignete Atemschutzmaske sowie Handschuhe.

Das Bemalen des 3D-Drucks

Sobald Ihr Druck geschliffen und grundiert ist, ist er bereit für die Farbe. Sie haben die Wahl zwischen Sprühlackierung und Handlackierung.

Sprühlackieren

Das Sprühlackieren eignet sich hervorragend, um eine sehr gleichmäßige und glatte Farbschicht ohne sichtbare Pinselstriche zu erzielen. Es ist ideal für größere Flächen oder wenn eine schnelle und makellose Abdeckung gewünscht ist.

Wie bei der Grundierung hängen Sie das Modell am besten auf. Schütteln Sie die Farbdose gut. Tragen Sie die Farbe in dünnen, gleichmäßigen Schichten aus einem Abstand von 25-30 cm auf. Bewegen Sie die Dose dabei kontinuierlich, um einheitliche Deckung zu gewährleisten und Tropfen zu vermeiden. Mehrere dünne Schichten sind besser als eine dicke Schicht.

Lassen Sie jede Schicht gemäß den Anweisungen auf der Dose trocknen (oft 15-20 Minuten), bevor Sie die nächste auftragen. Wiederholen Sie dies, bis die gewünschte Farbintensität und Deckkraft erreicht ist. Planen Sie nach dem Auftragen der letzten Farbschicht eine längere Trocknungszeit ein (oft 24 Stunden), bevor Sie weitere Schritte wie das Auftragen eines Klarlacks oder das Hinzufügen von Details vornehmen.

Tragen Sie beim Sprühlackieren immer Schutzausrüstung wie Handschuhe, Schutzbrille und eine Atemschutzmaske und arbeiten Sie in einem gut belüfteten Bereich.

Handlackieren

Das Handlackieren ist die beste Wahl, wenn Sie Details bemalen, Akzente setzen oder verschiedene Farben präzise auftragen möchten. Es ist besonders geeignet für Modelle mit feinen Strukturen oder wenn Sie künstlerische Effekte erzielen wollen.

Verwenden Sie hochwertige Pinsel in verschiedenen Größen, von feinen Pinseln für Details bis hin zu breiteren Pinseln für größere Flächen. Acrylfarben sind hierfür oft die praktischste Wahl aufgrund ihrer einfachen Handhabung und Reinigung.

Tragen Sie die Farbe in dünnen Schichten auf. Mehrere dünne Schichten ergeben ein besseres Ergebnis als eine dicke Schicht, die ungleichmäßig trocknen oder Pinselstriche hinterlassen kann. Lassen Sie jede Schicht trocknen, bevor Sie die nächste auftragen.

Wenn Sie verschiedene Farben verwenden, beginnen Sie am besten mit den helleren Farbtönen und arbeiten Sie sich zu den dunkleren vor. Dies erleichtert Korrekturen, falls Sie über eine Grenze malen.

Klarlack für Schutz und Finish

Nachdem die Farbe vollständig getrocknet ist, können Sie einen Klarlack auftragen. Dies ist ein optionaler Schritt, der jedoch dringend empfohlen wird, um die Farbschicht vor Abrieb, Kratzern, UV-Strahlung und Feuchtigkeit zu schützen. Außerdem kann ein Klarlack das endgültige Aussehen beeinflussen.

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Klarlacke gibt es in verschiedenen Finishes, darunter matt, seidenmatt und glänzend. Wenn Sie beispielsweise eine matte Acrylfarbe verwendet haben, aber ein glänzendes Finish wünschen, können Sie einen glänzenden Klarlack auftragen.

Klarlack kann ebenfalls gesprüht oder mit einem Pinsel aufgetragen werden. Beim Sprühen gelten ähnliche Regeln wie beim Farbsprühen: dünne, gleichmäßige Schichten aus angemessenem Abstand auftragen. Beim Auftragen mit dem Pinsel verwenden Sie saubere Pinsel und tragen Sie den Lack gleichmäßig auf, um Streifen zu vermeiden. Lassen Sie den Klarlack vollständig aushärten, was je nach Produkt einige Stunden bis zu mehreren Tagen dauern kann.

Maskierungs- und Detaillierungstechniken

Um saubere Linien, Muster oder feine Details zu erstellen, sind spezielle Techniken hilfreich.

Maskierung: Mit Maskierband können Sie Bereiche abkleben, die nicht bemalt werden sollen. Drücken Sie das Band fest an, um zu verhindern, dass Farbe unter das Band kriecht. Für komplexe Formen können Sie das Band zuschneiden oder flüssiges Maskierungsmittel verwenden. Flüssiges Maskierungsmittel wird mit einem Pinsel aufgetragen, trocknet zu einer gummiartigen Schicht und kann nach dem Bemalen einfach abgerieben oder abgezogen werden. Es ist ideal für sehr kleine oder unregelmäßig geformte Bereiche.

Schablonen: Schablonen ermöglichen es Ihnen, wiederholte Muster oder präzise Formen aufzutragen. Sie können Schablonen kaufen oder selbst herstellen (z.B. aus dünnem Kunststoff oder Papier). Befestigen Sie die Schablone fest auf dem Modell und tragen Sie die Farbe tupfend mit einem Pinsel oder Schwamm auf, um ein Unterlaufen zu vermeiden. Entfernen Sie die Schablone vorsichtig, solange die Farbe noch leicht feucht ist (aber nicht so nass, dass sie verschmiert).

Feine Details: Verwenden Sie sehr feine Pinsel und eventuell verdünnte Farbe, um kleine Details wie Augen, Schriftzüge oder feine Linien zu malen. Eine ruhige Hand und gute Beleuchtung sind hier entscheidend. Übung macht den Meister!

Zusammenfassung der Schritte

Um einen PLA-3D-Druck erfolgreich zu bemalen, befolgen Sie diese Schritte:

  1. Stützstrukturen vorsichtig entfernen.
  2. Oberfläche durch Schleifen glätten, beginnend mit grober und endend mit feiner Körnung (evtl. Nassschleifen). Staub entfernen.
  3. Eine oder zwei Schichten Füllgrundierung auftragen, um die Oberfläche zu versiegeln und zu glätten sowie die Haftung zu verbessern. Trocknen lassen.
  4. Den Druck bemalen, entweder durch Sprühlackieren für eine gleichmäßige Oberfläche oder Handlackieren für Details. Mehrere dünne Schichten auftragen und zwischendurch trocknen lassen.
  5. Optional einen Klarlack auftragen, um die Farbe zu schützen und das gewünschte Finish (matt, glänzend) zu erzielen.
  6. Maskierungs- und Detaillierungstechniken für präzise Ergebnisse anwenden.

Denken Sie bei allen Schritten an angemessene Belüftung und persönliche Schutzausrüstung (Handschuhe, Maske, Schutzbrille).

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

F: Welche Arten von Farbe sind mit PLA-Material kompatibel?
A: Die meisten Farben, insbesondere Acryl- und Emaillefarben, eignen sich gut für PLA-3D-Drucke, vorausgesetzt, die Oberfläche wurde entsprechend vorbereitet und grundiert.

F: Muss ich meinen 3D-Druck vor dem Lackieren schleifen?
A: Ja, das Schleifen ist ein wichtiger Schritt. Es hilft, Stützspuren und Schichtlinien zu entfernen und eine glattere Oberfläche zu schaffen, auf der Grundierung und Farbe besser haften können. Beginnen Sie mit einer groben Körnung und arbeiten Sie sich zu einer feineren Körnung hoch.

F: Muss ich meinen 3D-Druck vor dem Lackieren grundieren?
A: Das Grundieren ist zwar technisch nicht zwingend erforderlich, wird aber dringend empfohlen. Eine Grundierungsschicht versiegelt die Oberfläche, gleicht kleinere Unebenheiten aus und verbessert die Haftung der Farbe erheblich, was zu einem haltbareren und professionelleren Ergebnis führt.

F: Kann ich einen PLA-3D-Druck mit Sprühfarbe lackieren?
A: Ja, Sprühlackieren ist eine ausgezeichnete Methode, um eine gleichmäßige und dünne Farbschicht aufzutragen. Hängen Sie das Modell auf und sprühen Sie in dünnen, überlappenden Schichten aus einem konstanten Abstand, um Tropfen und ungleichmäßige Deckung zu vermeiden.

F: Wie lange muss die Farbe trocknen?
A: Die Trocknungszeit hängt stark von der Art der Farbe, der Schichtdicke, der Raumtemperatur und der Luftfeuchtigkeit ab. Befolgen Sie immer die Anweisungen auf der Farb- oder Grundierungsdose. Zwischen den Schichten reichen oft 15-20 Minuten, für die endgültige Aushärtung vor weiteren Schritten (wie Klarlack) können aber 24 Stunden oder länger nötig sein.

F: Kann ich verschiedene Farben auf einem PLA-Druck verwenden?
A: Absolut! Durch die Kombination von Sprühlackierung für die Grundfarben und Handlackierung für Details sowie den Einsatz von Maskierungstechniken können Sie komplexe Designs und mehrfarbige Modelle erstellen.

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