16/08/2013
Die Arbeit mit Epoxidharz fasziniert viele, da sie unzählige Gestaltungsmöglichkeiten bietet. Ob für River Tables, Schmuck, Beschichtungen oder Reparaturen – Epoxidharz ist ein vielseitiges Material. Obwohl die Verarbeitung an sich nicht als besonders schwierig gilt, können von Zeit zu Zeit Herausforderungen auftreten, die das gewünschte Endergebnis beeinträchtigen. Die meisten dieser Verarbeitungsprobleme lassen sich jedoch auf einige grundlegende Faktoren zurückführen, deren Beachtung für ein erfolgreiches Projekt unerlässlich ist. Mit dem richtigen Wissen und der nötigen Sorgfalt können Sie die häufigsten Fallstricke vermeiden und beeindruckende Ergebnisse erzielen.

Häufige Probleme und deren Lösungen
Auch bei sorgfältiger Vorbereitung kann es zu Problemen kommen. Hier sind einige der häufigsten Schwierigkeiten bei der Verarbeitung von Epoxidharz und wie Sie ihnen begegnen können.

Das Epoxidharz härtet nicht aus
Dies ist eines der frustrierendsten Probleme. Wenn Ihr Epoxidharz weich, klebrig oder flüssig bleibt, kann dies mehrere Ursachen haben:
- Mischungsverhältnis: Epoxidharz und Härter müssen im exakten, vom Hersteller angegebenen Verhältnis gemischt werden. Das Mischungsverhältnis ist entscheidend und wird immer nach Gewicht oder Volumen angegeben. Mehr oder weniger Härter hinzuzufügen, um die Aushärtezeit zu beeinflussen, ist keine Lösung und führt oft zu unvollständiger Aushärtung. Messen Sie die Komponenten präzise ab.
- Mischen: Selbst wenn das Verhältnis stimmt, muss das Harz und der Härter gründlich vermischt werden. Eine Minute lang sorgfältig rühren, dabei Boden und Seiten des Mischbehälters abkratzen, ist notwendig. Bei größeren Mengen kann das Umfüllen in einen zweiten Behälter und erneutes Mischen sicherstellen, dass wirklich alle Teile miteinander in Kontakt kommen.
- Temperatur: Die Umgebungstemperatur spielt eine große Rolle. Die angegebene Verarbeitungs- und Aushärtezeit bezieht sich oft auf Raumtemperatur (ca. 20-25 °C). Bei kälteren Temperaturen verlangsamt sich die Reaktion erheblich, während sie bei höheren Temperaturen beschleunigt wird.
- Schichtdicke: Die aufgetragene Schichtdicke beeinflusst ebenfalls die Aushärtezeit. Dickere Schichten härten schneller aus, da die exotherme Reaktion (Wärmeentwicklung) konzentrierter ist. Dünne Schichten benötigen oft deutlich länger zur vollständigen Aushärtung. Es kann vorkommen, dass das Harz im Mischbecher bereits fest wird, während eine dünne Schicht auf der Oberfläche noch klebrig ist.
- Epoxidharz-Typ: Verschiedene Epoxidharz-Systeme haben unterschiedliche Aushärtezeiten. Gießharze, die für dicke Schichten konzipiert sind, härten langsamer aus als schnellhärtende Laminierharze. Stellen Sie sicher, dass Sie das richtige Harz für Ihre Anwendung und die geplante Schichtdicke verwenden.
Wenn das Harz nach der angegebenen Zeit nicht ausgehärtet ist, hilft oft nur noch, die nicht ausgehärtete Schicht so gut wie möglich zu entfernen (z.B. mit einem Spachtel) und eine neue, korrekt gemischte Schicht aufzutragen.
Weißer Belag auf dem Epoxidharz (Aminröte)
Ein milchiger, fettiger oder weißlicher Schleier auf der Oberfläche kann auftreten, besonders wenn das Epoxidharz während der Aushärtung mit Wasser oder hoher Luftfeuchtigkeit in Kontakt kommt, bevor es vollständig ausgehärtet ist. Dieses Phänomen wird Aminröte oder Carbamatbildung genannt.
- Ursachen: Ungenügende Aushärtung in feuchter Umgebung oder (seltener) falsches Mischungsverhältnis. Für Anwendungen, die Feuchtigkeit ausgesetzt sind (wie Aquarienrückwände), wird oft eine längere Aushärtezeit (z.B. 5 Tage bei 21 °C) empfohlen, bevor das Objekt feuchten Bedingungen ausgesetzt wird. Achten Sie darauf, dass die Temperatur während der Aushärtung konstant bleibt und nicht z.B. über Nacht absinkt.
- Behebung: Aminröte kann oft mit einem Scheuerschwamm, Wasser und Seife entfernt werden, sobald das Harz vollständig ausgehärtet ist. Ein nach längerer Zeit auftretender weißer Belag kann auch Kalk sein, der mit Kalkentferner behandelt werden kann. Wenn die Aminröte durch ein falsches Mischungsverhältnis verursacht wurde, ist es schwieriger, sie zu beheben, und die betroffene Schicht muss eventuell entfernt werden.
Klebrige Stellen nach dem Aushärten
Finden Sie nach der Aushärtung einzelne klebrige Stellen, deutet dies meist darauf hin, dass Harz und Härter an diesen spezifischen Punkten nicht ausreichend miteinander vermischt wurden. Dies geschieht oft an den Rändern oder am Boden des Mischgefäßes, wenn diese Bereiche beim Mischen nicht gründlich erreicht wurden.
Lösung: Mischen Sie Harz und Härter immer sorgfältig über die gesamte empfohlene Zeit (oft 2-3 Minuten) und kratzen Sie dabei die Seiten und den Boden des Behälters ab. Das Umfüllen der Mischung in einen sauberen zweiten Behälter und erneutes Mischen ist eine effektive Methode, um eine vollständige Durchmischung sicherzustellen. Wenn klebrige Stellen in einem bereits ausgehärteten Projekt vorhanden sind, können Sie versuchen, eine neue, korrekt gemischte Schicht Epoxidharz darüber aufzutragen.

Epoxidharz löst sich ab oder zieht sich in runden Kreisen zusammen
Bildet das Epoxidharz keine glatte, durchgängige Schicht, sondern reißt an bestimmten Stellen ab oder zieht sich zusammen, sodass das Substrat sichtbar bleibt, ist die Ursache fast immer eine Verunreinigung oder Fettigkeit der Oberfläche.
Vermeidung und Behebung: Stellen Sie sicher, dass die zu beschichtende Oberfläche absolut sauber, trocken und fettfrei ist. Verwenden Sie geeignete Entfettungsmittel wie Aceton oder Wasser mit Ammoniak. Ist das Problem bereits aufgetreten, schleifen Sie die betroffene Beschichtung leicht an, reinigen und entfetten Sie die Oberfläche gründlich und tragen Sie dann eine neue Schicht auf. Bei empfindlichen Untergründen wie Gemälden, die nicht entfettet werden können, kann das Auftragen mehrerer dünner Schichten helfen, bis eine geschlossene Oberfläche entsteht.
Das Epoxidharz wird beim Aushärten heiß
Die chemische Reaktion zwischen Harz und Härter ist exotherm, d.h., sie erzeugt Wärme. Dies ist ein normaler Prozess, kann aber bei unsachgemäßer Handhabung zu Problemen führen.
- Volumen und Typ: Je größer das gemischte Volumen und je höher die Reaktivität des Harzes, desto mehr Wärme wird erzeugt. Schnell härtende Laminierharze entwickeln mehr Wärme als langsam härtende Gießharze. Gießharze sind speziell formuliert, um weniger Wärme zu entwickeln, was das Gießen dickerer Schichten ermöglicht.
- Management: Um eine übermäßige Hitzeentwicklung zu vermeiden, die das Harz schädigen oder verfärben kann, mischen Sie nicht mehr Harz auf einmal an, als Sie zügig verarbeiten können. Bei größeren Mengen kann das sofortige Umfüllen in ein Gefäß mit großer Oberfläche (z.B. eine Farbwanne) helfen, die Wärme abzuleiten und die Verarbeitungszeit zu verlängern. Beachten Sie die maximale Schichtdicke, die der Hersteller für das spezifische Produkt angibt, sowie die maximale Menge, die auf einmal angemischt werden darf.
Luftblasen im Epoxidharz
Luftblasen können das Aussehen eines Projekts stark beeinträchtigen. Sie können verschiedene Ursachen haben:
- Luft aus dem Substrat: Poröse Materialien wie Holz können während der Aushärtung aufgrund der Wärmeentwicklung eingeschlossene Luft freisetzen. Eine vorherige Versiegelung des Substrats mit einer dünnen Schicht schnell härtendem Epoxidharz oder einem Primer (24 Stunden vorher auftragen) kann dies verhindern.
- Luft beim Mischen: Schnelles oder kräftiges Rühren kann Luft in die Mischung einbringen. Rühren Sie langsam und vorsichtig. Stellen Sie sicher, dass das Harz Raumtemperatur hat, da es dann dünnflüssiger ist und Luftblasen leichter aufsteigen können.
- Entfernen von Oberflächenblasen: Blasen, die an die Oberfläche aufsteigen, können oft mit einem speziellen Entlüfterspray oder vorsichtig mit einem Gasbrenner entfernt werden. Bewegen Sie die Flamme schnell und in ausreichendem Abstand über die Oberfläche, um das Harz nicht zu überhitzen. Verwenden Sie niemals offene Flammen, wenn das Harz mit brennbaren Stoffen verdünnt wurde.
FAQ - Häufig gestellte Fragen
Hier beantworten wir einige spezifische Fragen zur Arbeit mit Epoxidharz.

Kann man frische Pflanzen in Epoxidharz gießen?
Nein, frische Pflanzen enthalten Feuchtigkeit, die während der Aushärtung des Epoxidharzes zu Problemen (wie Blasen, Verfärbungen oder unvollständiger Aushärtung) führen kann. Pflanzen müssen vor dem Eingießen vollständig getrocknet werden. Es gibt verschiedene Methoden, um Pflanzen zu trocknen:
- Mikrowelle: Legen Sie die Blüten zwischen zwei Blatt Küchenpapier und pressen Sie sie zwischen zwei mikrowellengeeigneten Platten (z.B. umgedrehte Vorratsbehälter). Erwärmen Sie das Ganze bei niedriger Temperatur (ohne Grillfunktion!) für etwa 60 Sekunden. Prüfen Sie die Blüte und wiederholen Sie den Vorgang vorsichtig, bis sie trocken ist. Achten Sie darauf, dass Papier und Blüten nicht verbrennen.
- Backofen: Legen Sie einzelne Blüten auf Backpapier auf ein Blech. Stellen Sie den Ofen auf ca. 40 °C ein und klemmen Sie einen Holzlöffel in die Tür, damit sie einen Spalt offen bleibt. Lassen Sie die Blüten einige Stunden trocknen (ca. 2 Stunden).
- Dörrautomat: Ein Dörrautomat ist ideal für das schonende Trocknen von Blüten über einen längeren Zeitraum.
Nach dem vollständigen Trocknen können die Pflanzen sicher in Epoxidharz eingegossen werden.
Wie kann ich Epoxidharzmörtel selbst herstellen?
Epoxidharzmörtel ist eine Mischung aus Epoxidharz und Quarzsand und eignet sich z.B. für Reparaturen oder als Untergrund. Sie können ihn einfach selbst herstellen:
- Verwenden Sie ein lösemittelfreies Epoxidharz-System (Harz + Härter).
- Mischen Sie das Epoxidharz (Komponente A) und den Härter (Komponente B) im vom Hersteller angegebenen Verhältnis in einem Behälter sorgfältig an (mehrer Minuten rühren, Seiten und Boden abkratzen).
- Fügen Sie dem angemischten Epoxidharz nach und nach eine Mischung aus trockenem Quarzsand hinzu. Das Verhältnis liegt typischerweise bei acht bis zehn Teilen Quarzsand auf einen Teil angemischtes Epoxidharz (nach Gewicht).
- Eine empfohlene Quarzsandmischung besteht zu 50% aus Abstreusand (0,4-0,8 mm) und zu 50% aus Strecksand (0,2-2 mm). Dieser ist im Baumarkt erhältlich.
- Vermengen Sie die Mischung aus Harz und Sand gründlich mit einer geeigneten Bohrmaschine oder einem Rührwerk, bis eine homogene Masse entsteht.
- Arbeiten Sie am besten mit zwei Behältern, um größere Mengen anzumischen: Mischen Sie die Hälfte des Harzes/Härters im ersten Behälter an, fügen Sie die Hälfte des Sandes hinzu. Mischen Sie den Rest Harz/Härter im zweiten Behälter an und geben Sie ihn dann nach und nach mit dem restlichen Sand zum ersten Behälter hinzu.
- Halten Sie eine geeignete Verdünnung bereit, um Werkzeuge schnell reinigen zu können.
Wie viel Epoxidharz darf ich mit einmal gießen?
Die maximale Schichtdicke, die Sie auf einmal gießen können, hängt stark vom spezifischen Epoxidharz-Produkt ab. Dies ist eine kritische Information, um eine Überhitzung (exotherme Reaktion) und daraus resultierende Probleme zu vermeiden.
- Dünnere Schichten: Laminierharze eignen sich für dünne Schichten (z.B. 0,1 bis 2 cm).
- Dicke Schichten: Spezielle Gießharze sind für dickere Schichten konzipiert (z.B. 1 bis 10 cm oder sogar 5 bis 20 cm).
Die maximale Menge, die Sie auf einmal anmischen und vergießen dürfen, ist ebenfalls vom Produkt abhängig und wird vom Hersteller angegeben. Bei größeren Mengen in einem engen Mischbehälter erwärmt sich das Harz sehr schnell, was die Verarbeitungszeit drastisch verkürzt und zu starker Hitzeentwicklung führt.
Beispiel: River & Art Epoxidharz
Dieses Produkt ist speziell für Gussteile von 1 bis 10 cm Dicke konzipiert. Hier sind einige wichtige Spezifikationen:
| Spezifikation | Wert |
|---|---|
| Mischungsverhältnis (Gewicht A:B) | 100:50 |
| Farbe | Klar, Farblos |
| Verarbeitungszeit (100 gr. bei 25°C) | 40 Minuten* |
| Aushärtezeit (bei 25°C) | 18-24 Stunden* |
| Vollständig ausgehärtet nach | 3 Tagen |
| UV-Blocker | Ja |
| Härte | Shore D 75 |
| Dichte | 1,09 g/cm³ |
| Viskosität | 300-600 cPs |
| Temperaturbeständig bis | 80°C |
| Minimale Schichtdicke | 1 cm |
| Maximale Schichtdicke | 10 cm |
| Maximal auf einmal zu verarbeiten | 60 kg |
*Bei größeren Mengen sind Verarbeitungs- und Aushärtezeit kürzer.
Bei wenig Erfahrung wird empfohlen, die maximale Menge nicht auf einmal zu verarbeiten. Bei 60 kg maximal 5 cm Schichtdicke gießen und bei 18°C in einem Mischeimer mit großem Durchmesser arbeiten, da die Verarbeitungszeit sehr kurz ist.

Verarbeitungstipps für optimale Ergebnisse
Neben der Vermeidung von Problemen gibt es einige allgemeine Tipps, um die Verarbeitung zu optimieren:
- Vorbereitung des Untergrunds: Stellen Sie sicher, dass die Oberfläche, auf die das Harz gegossen wird, dicht und nicht porös ist, um Luftblasen zu vermeiden. Versiegeln Sie poröse Oberflächen gegebenenfalls mit einer dünnen Schicht Epoxidharz oder einem Primer.
- Sicherheit geht vor: Tragen Sie immer Schutzhandschuhe und eine Schutzbrille, da Epoxidharz Haut- und Augenreizungen verursachen kann und allergische Reaktionen möglich sind. Arbeiten Sie in einem gut belüfteten Bereich.
- Raumklima: Verarbeiten Sie das Harz bei Raumtemperatur (ideal 18-25 °C) und einer Luftfeuchtigkeit von weniger als 70%. Halten Sie die Temperatur während der gesamten Aushärtung konstant, um Verformungen zu vermeiden. Vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung und Zugluft.
- Mischvorgang: Mischen Sie die Komponenten A und B im richtigen Verhältnis sorgfältig über die empfohlene Zeit (2-3 Minuten). Kratzen Sie Boden und Seiten des Mischgefäßes ab. Ein Umfüllen in einen zweiten Behälter kann die vollständige Durchmischung sicherstellen.
- Gießen: Gießen Sie die Mischung mit einem dünnen Strahl in Ihre Form oder auf das vorbereitete Modell. Bei großen Mengen verwenden Sie ein Mischgefäß mit großem Boden, um eine schnelle Erwärmung zu vermeiden.
- Entlüften: Oberflächenblasen können mit einem speziellen Epoxid-Entlüfter oder einem Gasbrenner (vorsichtig und schnell über die Oberfläche führen) entfernt werden.
Arbeiten in mehreren Schichten
Wenn Ihr Projekt mehrere Epoxidharz-Schichten erfordert, gibt es zwei Hauptmethoden:
- Nass auf Nass: Gießen Sie die nächste Schicht, wenn die vorherige Schicht noch flüssig, aber die exotherme Reaktion (Wärmeentwicklung) abgeklungen ist. Eine gute Faustregel ist, zu warten, bis die Oberfläche nicht mehr klebrig ist, aber Sie noch einen Fingerabdruck hinterlassen können.
- Nass auf Trocken: Wenn die vorherige Schicht vollständig ausgehärtet ist, muss sie vor dem Auftragen der nächsten Schicht angeschliffen und gründlich von Staub und Fett gereinigt werden.
Lagerung und Sicherheit
Lagern Sie Epoxidharz und Härter gut verschlossen an einem trockenen Ort zwischen 15 und 25 °C, um die Haltbarkeit (oft mindestens 1 Jahr) zu gewährleisten.
Epoxidharz-Systeme können gesundheitsschädlich sein. Sie können Hautreizungen, allergische Hautreaktionen und schwere Augenschäden oder -reizungen verursachen. Bei Verschlucken oder Hautkontakt sind sie gesundheitsschädlich. Sie können auch giftig für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung sein.
Beachten Sie immer die Sicherheitshinweise auf dem Produktetikett. Dazu gehören Anweisungen wie:
- Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.
- Bei der Verwendung nicht essen, trinken oder rauchen.
- Nur im Freien oder in gut belüfteten Bereichen verwenden.
- Freisetzung in die Umwelt vermeiden.
- Schutzhandschuhe, Schutzkleidung und Augenschutz tragen.
- Bei Kontakt mit Haut, Augen oder Verschlucken die angegebenen Erste-Hilfe-Maßnahmen befolgen und gegebenenfalls ärztlichen Rat einholen.
- Inhalt und Behälter gemäß den örtlichen Vorschriften entsorgen.
Mit sorgfältiger Planung, richtiger Vorbereitung und Beachtung der Verarbeitungshinweise und Sicherheitsempfehlungen steht Ihrem Erfolg bei Projekten mit Epoxidharz nichts im Wege.
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