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Marilyn Monroe: Mehr als Glamour – Ein Blick auf ihre mögliche mentale Gesundheit

15/04/2022

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Marilyn Monroe – der Name steht für Glamour, Schönheit und eine zeitlose Ikone Hollywoods. Doch hinter der strahlenden Fassade verbarg sich ein komplexes und oft von Leid gezeichnetes Leben. Während ihr früher Tod und die Umstände, die dazu führten, bis heute Gegenstand zahlreicher Spekulationen sind, werfen neue Betrachtungen einen Blick auf mögliche zugrunde liegende psychische Erkrankungen, die ihren Weg maßgeblich beeinflussten.

Wie oft am Tag wusch Marilyn Monroe ihr Gesicht?
Da sie unter trockener Haut litt (Gerüchten zufolge wusch sie ihr Gesicht zwanghaft bis zu fünfmal täglich, um Ausbrüche zu vermeiden), verschrieb Laszlo der Schauspielerin eine strenge Hautpflegeroutine, die je nach Tageszeit und Anlass unterschiedlich ausfiel.

Eine aktuelle wissenschaftliche Betrachtung legt nahe, Marilyn Monroe als einen prototypischen Fall der Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) unter Berücksichtigung einer neuroentwicklungsbedingten Perspektive zu sehen. Diese Perspektive schließt Autismus-Spektrum-Störungen (ASD) – insbesondere hochfunktionalen Autismus (HFA) bei verbalen Erwachsenen ohne geistige Beeinträchtigung – als eine mögliche Anfälligkeit ein, die durch multiple Traumata zur Entwicklung von BPS und bipolaren Störungen (BD) mit unspezifischer Katatonie beigetragen haben könnte.

Übersicht

Norma Jeane Baker: Die Frau hinter der Maske

Geboren am 1. Juni 1926 in Los Angeles als Norma Jeane Baker, später Norma Jeane Mortenson, war ihr Leben von Anfang an von Instabilität geprägt. Ihr Vater war unbekannt, und ihre Mutter, Gladys Monroe, litt an psychischen Erkrankungen (manisch-depressiv, später paranoid-schizophren) und verbrachte mehrere Phasen im Krankenhaus, bevor sie dauerhaft institutionalisiert wurde, als Norma Jeane acht Jahre alt war. Auch andere Familienmitglieder litten unter psychischen Problemen; die Großmutter starb in einer psychiatrischen Klinik, der Urgroßvater starb durch Suizid. Aufgrund der Unfähigkeit der Mutter, sich um sie zu kümmern, lebte Norma Jeane in insgesamt zwölf Pflegefamilien und verbrachte zwei Perioden in einem Waisenhaus in Los Angeles.

Berichte über sexuelle Belästigung durch zwei ihrer Pflegeväter in der Kindheit und eine angeblich ungewollte Schwangerschaft mit 15 Jahren, deren Baby sie nach der Geburt weggeben musste, zeichnen ein Bild früher und tiefgreifender traumatischer Erfahrungen. Diese Erfahrungen sind nach Ansicht der Forscher von zentraler Bedeutung für ihren späteren psychischen Zustand.

Bereits in ihrer Kindheit und Jugend wurde Norma Jeane als schüchtern und unterwürfig beschrieben, die Schwierigkeiten hatte, sich mit Gleichaltrigen zu arrangieren, und davon träumte, ein Star zu werden. Biografien berichten über mögliche Dyslexie und leichtes Stottern, das gelegentlich im Erwachsenenalter wieder auftauchte.

Transformation und frühe Schwierigkeiten

Mit sechzehn heiratete sie zum ersten Mal. Ein Jahr später begann ihre Modelkarriere und die Ehe endete. Sie begann Beziehungen mit Fotografen und Showbusiness-Agenten und wurde wohl auch als Escort tätig, wobei einige 'Red Light'-Filme entstanden sein sollen. Um das Alter von vierundzwanzig Jahren (1950) vollzog sich die offizielle Namensänderung von Norma Jeane Baker zu Marilyn Monroe.

Wie heißt Marilyn Monroe mit richtigem Namen?
Den wohl bekanntesten trägt Marilyn Monroe. Ihr eigentlicher Name laute Norma Jeane Baker oder auch Norma Jeane Mortenson.

Dieser Wandel war mehr als nur ein Künstlername; er umfasste eine totale Veränderung ihres Aussehens, teilweise durch frühe plastische Chirurgie an Nase, Kinn und Brüsten. Dieser ästhetische Wandel ging einher mit einem umfassenderen Identitätswandel, der es ihr im späteren Leben schwer machte, die reale Person von der öffentlichen Rolle zu unterscheiden – Norma Jeane von der „Marilyn-Maske“. Diese künstlich geschaffene Figur, das Ergebnis geschickter Tarnung und Überkompensation sozialer Defizite, ermöglichte ihr den Aufstieg zu Weltruhm. Doch sie war möglicherweise auch ein Ausdruck einer grundlegenden Schwierigkeit, sich sozial anzupassen.

Die ersten Anzeichen psychiatrischer Symptome werden um das Alter von vierundzwanzig Jahren berichtet, verbunden mit Alkohol- und Substanzmissbrauch, langen, perfektionistischen Make-up-Ritualen und möglichen psychotischen Symptomen.

Mögliche Diagnosen: Ein komplexes Bild

Die retrospektive Analyse von Marilyn Monroes Leben, basierend auf Biografien und Berichten ihrer Therapeuten, zeichnet das Bild einer schwer kranken Frau. Neben panisch-agoraphobischen, sozial-phobischen, zwanghaften und affektiven Symptomen wurden posttraumatische Belastungsstörungen, Alkohol- und Mehrfach-Drogenabhängigkeit sowie transiente psychotische Symptome festgestellt, was mit der genetischen Veranlagung durch ihre Mutter übereinstimmt.

Um die Komplexität zu verstehen, wird die Hypothese einer zugrunde liegenden Autismus-Spektrum-Störung (ASD) vorgeschlagen. Anhand des DSM-5-TR-Kriteriums A (Defizite in sozial-emotionaler Gegenseitigkeit, nonverbaler Kommunikation, Beziehungsgestaltung) und Kriterium B (eingeschränkte, repetitive Verhaltensmuster, Interessen oder Aktivitäten) lassen sich Verhaltensweisen Marilyns interpretieren:

  • Soziale Defizite: Trotz ihres Charmes und ihrer Anziehungskraft wird ihre soziale Integration als gering beschrieben. Ihre „Monroismen“ – bizarre, kinderähnliche Antworten auf Journalistenfragen – deuten auf eine atypische mentale Funktionsweise und Kommunikationsstil hin. Ihr Blick wird als unsicher, flüchtig und ohne echten Fokus beschrieben, was paradoxerweise der Vermeidung von Blickkontakt bei Erwachsenen mit ASD ähnelt.
  • Eingeschränkte/repetitive Muster: Ein hochgradig eingeschränktes Interesse (von abnormaler Intensität) am Ziel, ein Star zu werden, wird genannt. Ritualisierte Muster wie die langen, perfektionistischen Make-up-Rituale und eine Hyperreaktivität auf sensorische Reize (z.B. Unverträglichkeit bestimmter Stoffe, Nacktheit zu Hause) passen ebenfalls zu Kriterium B.

Es wird argumentiert, dass der ASD einerseits die Schaffung der erfolgreichen öffentlichen Figur ermöglichte, andererseits aber auch eine erhöhte Vulnerabilität für Psychopathologie schuf, die durch Traumata ausgelöst wurde.

Trauma und die Entwicklung von BPS und BD

Die Anhäufung von Traumata seit der Kindheit soll zur Entwicklung einer Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) beigetragen haben. BPS wird hier als ein Mosaik psychopathologischer Dimensionen gesehen, das mit der wiederholten Verarbeitung und Ausnutzung von Traumata verbunden ist und einen Teufelskreis bildet, oft assoziiert mit dissoziativen Symptomen.

Welches Syndrom hatte Marilyn Monroe?
In diesem Zusammenhang suchte der klinische Psychologe Paul Dawson (2013) in allen Biografien von Marilyn nach den neun DSM-Kriterien für BPD und kam zu dem Schluss, dass sie tatsächlich an BPD und einer Suchtstörung litt.

Der klinische Psychologe Paul Dawson untersuchte Biografien anhand der neun DSM-Kriterien für BPS und kam zu dem Schluss, dass Marilyn unter BPS und einer Suchterkrankung litt. Er identifizierte eine ständige und dysfunktionale Angst vor Verlassenwerden, Instabilität in Beziehungen, ein instabiles Selbstbild, impulsives und selbstzerstörerisches Verhalten, suizidale oder selbstverletzende Verhaltensweisen, starke Stimmungsschwankungen, chronische Gefühle der Leere, unangemessene Wutausbrüche sowie kurze Phasen paranoider Verdächtigungen und Realitätsverlust – alles Kriterien für BPS.

Andere Einschätzungen waren weniger eindeutig. Eine Diagnose lautete auf Borderline-paranoide Schizophrenie (Anna Freud, Marianne Kris, Ralph Greenson), wobei Greenson „süchtig“ hinzufügte. Eine andere psychiatrische Monografie kam zu dem Schluss, dass sie nur vier Kriterien für BPS erfüllte und beschrieb sie stattdessen als Fall von Abhängiger Persönlichkeitsstörung, PTSD und Angststörungen.

Mehrere Studien deuten darauf hin, dass BPS eine Langzeitentwicklung von traumatischen Erfahrungen wie sexuellem Missbrauch sein kann, wobei maladaptive Verhaltensweisen wie Drogenmissbrauch und sexuelle Promiskuität zu den Symptomen zählen. Marilyn berichtete über frühen sexuellen Missbrauch durch ihre Pflegeväter, was diese Verbindung unterstreicht. Neuere Forschungen zeigen auch eine Korrelation zwischen autistischen Zügen, Trauma und BPS, wobei Personen mit BPS höhere autistische Züge aufweisen und eine erhöhte Anfälligkeit für Traumata und Suizidalität besteht.

Marilyns Stimmungsschwankungen wurden von Zeitgenossen bemerkt; sie konnte an einem Tag voller Freude und Enthusiasmus sein, am nächsten traurig, still oder sogar feindselig. Sie wurde als sehr sensibel und angespannt beschrieben, die Kaffee missbrauchte und dies mit Alkohol- und Anxiolytika-Anfällen kompensierte.

Die späte Phase ihrer Erkrankung, verschlimmert durch Alkohol- und Barbituratmissbrauch, war durch einen Wechsel extremer Erregung, Reizbarkeit, Schlaflosigkeit, Rumination, Dysphorie und Selbstverletzung sowie schwerer psychomotorischer Verlangsamung gekennzeichnet. Dies deutet auf eine bipolare Störung (BD) mit unspezifischer Katatonie hin. Studien zeigen, dass Katatonie bei Personen mit ASD nicht selten ist.

Was hatte Marilyn Monroe für eine Figur?
Marilyn Monroe hatte eine Sanduhrfigur, ihre Maße waren laut Modelkartei 36-24-34, was damals einer US Größe 12 entsprach, heute aber eine 4-6 wäre (EU 36/38). Sie liebte es ihre schmale Taille durch Gürtel noch mehr zu betonen und wog bei einer Körpergröße von 1,67cm gerade einmal zwischen 52 und 60kg.

Therapie und der Weg zum Ende

Ihre erste offizielle psychiatrische Behandlung begann mit neunundzwanzig Jahren (1955), als sie aufgrund schwerer Arbeitsunfähigkeit, largely motiviert durch Alkohol- und Polydrogenmissbrauch, Hilfe suchte. Sie wurde von mehreren Psychoanalytikern behandelt, darunter Margaret Hohenberg, Anna Freud, Marianne Kris, Ralph Greenson und Milton Wexler. Sie nahm 3 bis 5 Sitzungen pro Woche wahr und erhielt Medikamente gegen Angstzustände und Schlaflosigkeit.

In den letzten Monaten ihres Lebens traf sich Ralph Greenson, ihr Therapeut in Los Angeles, 5 bis 6 Mal pro Woche mit ihr. Dies unterstreicht die extreme Schwere ihrer Störung, ihren abhängigen Bindungsstil und ihre extreme Einsamkeit; Greenson sagte, er sei der Einzige gewesen, mit dem sie sprechen konnte. Sie hatte zuvor auch Amphetamine, narkotische Analgetika und Chlorpromazin verwendet.

Schönheit und Stil: Die öffentliche Figur

Trotz ihrer inneren Kämpfe war Marilyn Monroe ein Inbegriff von Schönheit und Stil. Sie hatte eine bestimmte Schönheitsroutine und Präferenzen:

  • Sie mied die Sonne, weil sie „ganz blond bleiben“ wollte.
  • Ihre Haarfarbe war ein sehr spezifisches Platinblond, das sie als „Kissenbezug-Weiß“ bezeichnete. Sie bleichte ihre Haare alle drei Wochen. Um das Waschen zu reduzieren, benutzte sie Johnson's Baby Powder als Trockenshampoo.
  • Für ihre vollen Lippen benutzte ihr Make-up-Artist bis zu fünf verschiedene Rottöne, um Dimension und Fülle zu erzeugen – eine Technik, die noch heute verwendet wird.
  • Sie legte Wert auf Schlaf und schlief zwischen fünf und zehn Stunden pro Nacht. Sonntags gönnte sie sich bis zu zwei Stunden zum Aufwachen.
  • Zum Schlafen trug sie keine Kleidung, sondern nur fünf Tropfen Chanel No. 5.
  • Es wird berichtet, dass sie Eisbäder nahm, um ihre Haut straff zu halten.

Die „Plus Size“-Legende

Ein hartnäckiges Gerücht besagt, dass Marilyn Monroe „Plus Size“ gewesen sei, was nachweislich falsch ist und ein Beispiel dafür ist, wie die Gesellschaft Körperbilder beurteilt. Ihre Modelkartei-Maße waren 36-24-34 Zoll, was einer Sanduhrfigur entspricht und damals einer US-Größe 12 entsprach, heute aber eher einer Größe 36/38 (EU) gleichkäme. Sie wog bei einer Körpergröße von 1,67 cm zwischen 52 und 60 kg. Dies als „Plus Size“ zu bezeichnen, wird als lächerlich empfunden und verdeutlicht die Problematik gesellschaftlicher Kategorisierungen von Körperformen.

Die Ikone in der Kunst

Marilyn Monroes Bild wurde zu einer kulturellen Ikone, nicht zuletzt durch die Kunst. Andy Warhol, einer der wichtigsten Vertreter der Pop-Art, machte sie zusammen mit anderen Superstars Hollywoods wie Elvis Presley und Jackie Kennedy zum Motiv seiner berühmten Siebdrucke. Warhols Werk trug dazu bei, ihr öffentliches Image als unsterbliches Symbol zu festigen.

Ihr Tod: Ein Mysterium

Marilyn Monroe wurde in der Nacht vom 4. auf den 5. August 1962 tot in ihrem Haus gefunden. Ihre Haushälterin alarmierte ihren Psychiater Dr. Ralph Greenson, der sie im Schlafzimmer fand. Der offizielle Obduktionsbericht nannte eine „Akute Barbituratvergiftung infolge der Einnahme einer Überdosis, vermutlich Selbstmord“ als Todesursache. Doch die Spekulationen rissen nie ab – von Ärztepfusch über Mord (CIA, Mafia, Kennedy-Brüder) bis hin zum tatsächlichen Selbstmord.

Wer hat Marilyn Monroe gezeichnet?
Andy Warhol war Amerikas berühmtester Künstler. Er galt als Revolutionär, Exzentriker und Erfinder der Pop-Art und war alles zugleich. Er suchte seine Bildthemen vor allem in der Welt der Werbung, des Comics und in den Superstars Hollywoods.

Aus psychiatrischer Sicht wird argumentiert, dass ihre schwere Psychopathologie mit allen möglichen Todesursachen – versehentliche Überdosis, medizinischer Fehler, Suizid oder sogar Mord – vereinbar ist. Ihr Fall wird als „unumgänglicher Suizid“ oder sogar „unumgänglicher Tod“ beschrieben, da sie eine Kombination mehrerer Risikofaktoren aufwies, die zu ihrem Ende beitrugen.

Fazit

Die vorgeschlagene Perspektive legt nahe, dass Norma Jeane von einer Autismus-Spektrum-Störung (ASD) betroffen war, die ihr einerseits half, ihre schwierige Kindheit durch die Schaffung einer Abwehrhülle und einer künstlichen, attraktiven Maske zu überleben und Erfolg zu erzielen. Andererseits bildeten andere ASD-Merkmale (Defizite in sozialer Kommunikation/Interaktion, Rumination, Inflexibilität) die Grundlage für die Verschlechterung ihrer psychischen Gesundheit im späteren Leben, die zum Zeitpunkt ihres Todes in einer schweren Manie mit gemischten Merkmalen und Katatonie mündete.

Die psychopathologische Entwicklung von Marilyn Monroe könnte einen Weg darstellen, der auch bei vielen anderen psychiatrischen Patienten beobachtet wird und Hinweise für zukünftige Studien zur Korrelation zwischen autistischen Zügen, traumatischen Ereignissen und schweren psychischen Erkrankungen wie BPS und BD liefert, die mit einem hohen Suizidrisiko verbunden sind.

Häufig gestellte Fragen

Welches Syndrom hatte Marilyn Monroe?
Basierend auf einer aktuellen wissenschaftlichen Hypothese litt Marilyn Monroe möglicherweise unter einer Autismus-Spektrum-Störung (ASD) als Anfälligkeit, die durch Traumata zur Entwicklung einer Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) und bipolaren Störung (BD) mit unspezifischer Katatonie führte. Es gab aber im Laufe ihres Lebens verschiedene Diagnosen von verschiedenen Ärzten.

Wie oft am Tag wusch Marilyn Monroe ihr Gesicht?
Der bereitgestellte Text enthält keine Information darüber, wie oft Marilyn Monroe ihr Gesicht wusch. Er beschreibt jedoch andere Aspekte ihrer Schönheitsroutine, wie das Meiden der Sonne, das Bleichen der Haare, die Verwendung von Babypuder als Trockenshampoo, spezielle Make-up-Techniken für die Lippen, die Bedeutung von Schlaf, das Tragen von Chanel No. 5 im Bett und die Nutzung von Eisbädern.

Wer fand Marilyn Monroe?
Am 5. August 1962, einem Sonntag, geht bei der West Los Angeles Police eine Meldung ein: Die Schauspiel-Ikone Marilyn Monroe wurde tot in ihrem Haus gefunden. Ihr Psychiater Dr. Ralph Greenson, alarmiert durch das Hausmädchen, fand sie im Schlafzimmer.

Wie heißt Marilyn Monroe mit richtigem Namen?
Marilyn Monroes richtiger Name war Norma Jeane Baker, später Norma Jeane Mortenson.

Was hatte Marilyn Monroe für eine Figur?
Marilyn Monroe hatte eine Sanduhrfigur mit Modelmaßen von 36-24-34 Zoll. Bei einer Größe von 1,67 cm wog sie zwischen 52 und 60 kg. Die Behauptung, sie sei „Plus Size“ gewesen, wird im Text als falsch und lächerlich zurückgewiesen.

Wer hat Marilyn Monroe gezeichnet?
Der berühmteste Künstler, der Marilyn Monroe in seinen Werken verewigt hat, war Andy Warhol. Er machte sie zu einer Ikone der Pop-Art durch seine Siebdrucke.

Wer fand Marilyn Monroe?
Marilyn Monroe wurde tot in ihrem Haus von ihrer Haushälterin gefunden, die daraufhin ihren Psychiater Dr. Ralph Greenson alarmierte. Greenson war ebenfalls anwesend, als sie gefunden wurde.

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