07/07/2024
Weilburg an der Lahn ist eine Stadt mit einer tief verwurzelten und beeindruckenden Geschichte, deren Anfänge weit zurückreichen. Eingebettet in eine reizvolle Landschaft, umflossen von der Lahn, bot der Bergkegel schon früh einen idealen Platz für eine Befestigungsanlage. Eine alte Fernverkehrsstraße, die hier die Lahn querte, unterstrich die strategische Bedeutung dieses Ortes.

Die erste urkundliche Erwähnung findet Weilburg im Jahr 906. In der Chronik des Abtes Regino von Prüm wird die Siedlung als „Wilineburg“ genannt. Dieser Name taucht im Zusammenhang mit der Beisetzung Herzog Konrads des Älteren von Franken auf, der hier seine letzte Ruhestätte fand. Es wird vermutet, dass die damalige Burg ein fränkisches Kastell war, das nach römischem Vorbild errichtet wurde.
- Vom Königssitz zum Nassauischen Eigentum
- Die Verleihung des Stadtrechts
- Mittelalterliche Stadtentwicklung und Bauten
- Die Blütezeit als Barocke Residenzstadt
- Weilburg im 19. und 20. Jahrhundert
- Strukturwandel und Gebietsreform
- Weilburg heute: Schulstadt und Anziehungspunkt
- Lage und Landkreis
- Häufig gestellte Fragen zu Weilburg
Vom Königssitz zum Nassauischen Eigentum
Die Geschichte Weilburgs ist eng mit bedeutenden Persönlichkeiten des frühen deutschen Reiches verbunden. Konrad der Jüngere, Sohn Konrads des Älteren, wurde im Jahr 911 von den anderen deutschen Herzögen zum König gewählt. Er gilt als Begründer des Deutschen Reiches und gründete in Weilburg zum Gedenken an seinen Vater ein Chorherrenstift, das Walpurgisstift, dem später eine Schule angegliedert wurde.
Im Jahr 918 erlangte die Wilineburg überragende geschichtliche Bedeutung durch das sogenannte Weilburger Testament. König Konrad I. lag auf dem Sterbebett, zerbrochen an dem Versuch, die zerstrittenen Stämme des Reiches zu einen. In einem Akt von Weitsicht und Größe ließ er die Kroninsignien seinem härtesten Widersacher, dem Sachsenherzog Heinrich dem Vogler, überbringen. Dass Konrads Bruder, Herzog Eberhard, bereit war, auf die Königskrone zu verzichten und die Franken zur Zustimmung zur Wahl des Sachsenherzogs bewegen konnte, wird als menschliche und politische Leistung ersten Ranges gewertet, besonders weniger als drei Generationen nach der Unterwerfung der Sachsen durch Karl den Großen.
Bauliche Überreste des Konradinerkastells sind heute bis auf das Fundament des heutigen Schlosses nicht mehr vorhanden. Als das Konradinerhaus ausstarb, fiel die Wilineburg samt umliegendem Landbesitz an das sächsische Königshaus. Von dort gelangte sie durch Schenkung an das Bistum Worms, das die Grafen von Nassau als Vögte einsetzte. Graf Adolf von Nassau, der später selbst zum deutschen König gewählt wurde, erwarb die Herrschaft Weilburg im Jahr 1294 durch Kauf als Eigentum.
Die Verleihung des Stadtrechts
Ein entscheidender Schritt in der Entwicklung Weilburgs war die Verleihung des Stadtrechts. Im Jahr 1295 stellte Graf Adolf von Nassau einen berühmten Freibrief aus, der Weilburg das Stadtrecht verlieh und seinen Bürgern die gleichen Rechte zusicherte wie den Bürgern Frankfurts. Die Geschichte dieses Freibriefs ist bemerkenswert: Die Weilburger schickten einen Boten nach Frankfurt, um dort eine Abschrift der Stadtrechte zu erbitten. Die Frankfurter hatten jedoch selbst nichts Schriftliches fixiert. Sie schrieben daraufhin auf, was sie im Kopf hatten, und gaben dem Weilburger Boten diesen „Frankfurter Artikelbrief“ mit. Interessanterweise fertigten die Frankfurter bei dieser Gelegenheit keine Abschrift für den eigenen Gebrauch an. So mussten sie im 14. Jahrhundert ihre eigenen Stadtrechte in Weilburg abschreiben! Die älteste Aufzeichnung der Frankfurter Stadtrechte wird noch heute in Weilburg verwahrt, ein eindrucksvolles Zeugnis der historischen Verbindung und Bedeutung Weilburgs.
Mittelalterliche Stadtentwicklung und Bauten
Die nachfolgenden nassauischen Grafen bauten ihren Besitz in Weilburg stetig aus. Im 14. Jahrhundert wurde die Stadt mit Mauern und Türmen befestigt, um sie vor Angriffen zu schützen. Ein letzter Zeuge dieser mittelalterlichen Befestigungsanlagen ist der alte Wehrturm, der sich in der Nähe des Landtors befindet.
Auch außerhalb des alten Stadtkerns zeugen Bauten vom Mittelalter. Die im Jahr 1505 erbaute Heilig-Grab-Kapelle und der Kalvarienberg mit der spätgotischen Kreuzigungsgruppe auf dem alten Friedhof sind bedeutende Beispiele. Sie wurden in Erinnerung an eine Pilgerfahrt des Grafen Johann Ludwig Nassau von Saarbrücken als Nachbildung der Heiligen Stätten in Jerusalem errichtet. Bis zur Einführung der Reformation dienten sie als Passionsstätte.
Die Blütezeit als Barocke Residenzstadt
Graf Philipp III. ließ um 1535 die alte Konradinerburg abreißen und begann mit dem Bau des vierflügeligen Hochschlosses. Dieses beeindruckende Gebäude im Stile der nordischen Renaissance ist bis heute fast unverändert erhalten und prägt das Bild der Stadt maßgeblich mit seinem malerischen Schlosshof.
Nachdem die Stadt im Dreißigjährigen Krieg mehrfach erobert und geplündert wurde, begann unter Graf Johann Ernst (1683-1719) eine umfassende bauliche Neugestaltung. Diese Periode prägt bis heute das Gesicht der Stadt Weilburg. In dieser Zeit entstanden die imposanten Barockbauten des Schlosses, die Schloßkirche, der weitläufige Schloßgarten und die Orangerien. Letztere sind eine fast originalgetreue Nachbildung des Grand Trianon in Versailles und unterstreichen den Anspruch der nassauischen Fürsten.
Zur gleichen Zeit wurden das alte Rathaus, der Marktplatz mit dem markanten Neptunbrunnen sowie die angrenzenden Bürgerhäuser im Barockstil errichtet. Auch die breiten Lindenalleen vor den Toren der Stadt und der Ausbau des „Windhofs“ zu einem Jagdschloss gehörten zur barocken Gesamtkonzeption. Dank Graf Johann Ernst und seines Baumeisters Rothweil wurde Weilburg in dieser Zeit zur „Barocke Residenzstadt“ ausgebaut und erlangte weit über die Region hinaus Bekanntheit für seine prachtvollen Bauten.
Weilburg im 19. und 20. Jahrhundert
Aus den napoleonischen Kriegen ging das stark erweiterte Herzogtum Nassau hervor, dessen Hauptstadt Weilburg wurde. Weilburg blieb Residenzstadt, bis der Hof im Jahr 1816 nach Wiesbaden übersiedelte. Zum Ausgleich für den Verlust des Residenzstatus wurde das Weilburger Gymnasium zum alleinigen Landgymnasium erhoben, was die Bedeutung Weilburgs als Schulstadt unterstrich. Zudem erhielt die Stadt eine Garnison.
Eine interessante historische Verbindung besteht durch Prinzessin Henriette von Nassau-Weilburg, die 1815 Erzherzog Karl von Österreich, den „Löwen von Aspern“ und Enkelin Kaiserin Maria Theresias, heiratete. Der Überlieferung nach soll Prinzessin Henriette in Wien den mit Kerzen geschmückten Weihnachtsbaum eingeführt haben. Erzherzog Karl ließ ihr zur Erinnerung an ihre Heimat das Schloss „Weilburg“ in Baden bei Wien bauen, das allerdings 1945 zerstört wurde.
Im Zusammenhang mit der Kanalisierung der Lahn ließ Herzog Adolf im Jahr 1847 ein bemerkenswertes Ingenieurbauwerk errichten: den Weilburger Bergrücken wurde mit einem Schifffahrtstunnel durchbohrt. Diese Wasserstraße ist bis heute in Betrieb und stellt eine europäische Rarität dar. Eine Parallele findet sich nur an der Rhone. Im Jahr 1862 wurde die Lahntal-Eisenbahn gebaut, die damals als teuerste Bahnstrecke Deutschlands galt und Weilburg an das europäische Schienennetz anschloss.
Trotz dieser verkehrstechnischen Verbesserungen konnte der jahrtausendealte Eisenerzabbau im Lahntal nicht auf Dauer wirtschaftlich tragfähig gehalten werden. Die meisten Gruben wurden bereits Anfang des 20. Jahrhunderts geschlossen, und die letzten im Raum Weilburg fielen dem großen Grubensterben der 1960er Jahre zum Opfer.
Nach dem Krieg von 1866, in dem Nassau mit dem Verlierer Österreich verbündet war, verlor Herzog Adolf sein Land an Preußen. Das Schloss Weilburg durfte er jedoch behalten. Die Stadt wurde preußische Kreisstadt.
Durch einen alten Erbvertrag wurde Herzog Adolf im Jahr 1890 Großherzog von Luxemburg. Damit ging das Weilburger Schloss in luxemburgischen Besitz über. Der preußische Staat erwarb das Schloss schließlich im Jahr 1935 als Eigentum. Seit der Auflösung des Landes Preußen im Jahr 1945 gehört das Schloss dem Land Hessen.
Strukturwandel und Gebietsreform
Die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg brachte einschneidende Veränderungen für die Stadt. In den Jahren 1945/1946 und danach veränderte die Aufnahme von Flüchtlingen und Heimatvertriebenen das Gesicht der Kernstadt Weilburg und ihrer Stadtteile wesentlich. Eine Statistik des Hessischen Statistischen Landesamtes von 1966 zeigt, dass der Anteil der Flüchtlinge und Heimatvertriebenen an der Wohnbevölkerung in der Kernstadt Weilburg bei 34 Prozent lag. In den Stadtteilen variierte der Anteil, beispielsweise in Gaudernbach 28 Prozent, Ahausen 26 Prozent, Kubach 25 Prozent, Hirschhausen 23 Prozent, Kirschhofen 23 Prozent, Hasselbach 21 Prozent, Bermbach 19 Prozent, Odersbach 18 Prozent, Waldhausen 16 Prozent und Drommershausen 15 Prozent.
Diese Neubürger wurden Weilburger Bürgerinnen und Bürger. Die Integration wird als eine großartige Gesamtleistung der Einheimischen und der Neubürger betrachtet. Die Flüchtlinge brachten sich und ihre Stärken in die Gesellschaft ein, was zu einem geglückten Wirtschafts- und Integrationswunder führte.
Im Zuge der kommunalen Gebietsreform kam es zu einer Vereinigung der bis dahin selbständigen Gemeinden mit Alt-Weilburg. Zum 30.12.1970 schlossen sich Ahausen, Bermbach, Drommershausen, Gaudernbach, Hasselbach, Hirschhausen, Kirschhofen, Odersbach und Waldhausen der Stadt Weilburg an. Ab dem 1.7.1974 kam Kubach als elfter Stadtteil hinzu. Diese Eingemeindungen führten zu einem deutlichen Wachstum der Einwohnerzahl, die im Jahr 1939 noch bei ca. 3.900 lag, 1959 ca. 6.200 betrug und 1974 auf ca. 14.000 anstieg.
Ein schwerer Schlag für die Stadt war ein Großbrand am 18.10.1972. Dabei wurden das Bürgerhaus „Alte Reitschule“, Teile des Schlosses und des gerade erst erweiterten Heimat- und Bergbaumuseums sowie eine Anzahl von Privathäusern in der Innenstadt zerstört.
Die über 100-jährige Funktion Weilburgs als Kreisstadt ging am 1.7.1974 mit der Vereinigung der Kreise Limburg und Oberlahn zum neuen Landkreis Limburg-Weilburg verloren. Allerdings haben auch heute noch viele Ämter und Behörden ihren Sitz in Weilburg.
Weilburg heute: Schulstadt und Anziehungspunkt
Einen besonderen Ruf genießt Weilburg bis heute als Schulstadt. Bereits seit 1231 ist hier eine Chorherren-Stiftschule urkundlich belegt. Ab 1540 gab es eine unabhängige lateinische Freischule, das spätere Gymnasium Philippinum. An diesem Gymnasium lehrten ausgezeichnete Pädagogen, und zu seinen bedeutenden Schülern zählt unter anderem Heinrich von Gagern, der Präsident der deutschen Nationalversammlung von 1848. Dieses Gymnasium vermittelte lange Zeit als einzige Anstalt Nassaus die Universitätsreife. Verschiedene in Weilburg vorübergehend ansässige Schulen wurden wieder aufgelöst bzw. in andere Städte verlagert, wie z.B. die preußische Unteroffiziersvorschule, die Höhere Landwirtschaftsschule und die H.f.L. (Hochschule für Lehrerbildung), das spätere „Pädagogische Institut“. Trotz dieser Veränderungen ist Weilburg auch heute noch eine Stadt der Schulen. Die verschiedenen hier ansässigen Lehranstalten werden täglich von mehr als 5000 Schülern und Studierenden besucht.
Weilburg an der Lahn liegt inmitten einer landschaftlich reizvollen Umgebung, eingebettet zwischen Taunus und Westerwald. Diese Lage im Lahntal, oft als „mediterrane Oase“ bezeichnet, macht Weilburg zu einem attraktiven Reiseziel für alle, die ihren Urlaub selbst gestalten, entspannen oder aktiv die Freizeit verbringen möchten. Die Stadt ist zudem ein anerkannter Luftkurort.
Zahlreiche Stadtführungen durch Weilburg erzählen die bewegte Geschichte der historischen Residenzstadt. Neben den samstäglichen Altstadtführungen durch die verwinkelten Gassen sind auch Themen-Stadtführungen und Schauspiel-Stadtführungen, wie die Prinzessin Henriette Führung, beliebt.
Die seit 1950 traditionellen Weilburger Brunnenkonzerte am Neptunbrunnen auf dem Marktplatz bieten eine schöne Gelegenheit, einen gemütlichen Sonntagnachmittag in der Weilburger Altstadt zu verbringen.
Eine weitere Besonderheit ist das Rollschiff über die Lahn. Diese einmalige Fährverbindung, die seit 1691 besteht, verbindet die Weilburger Altstadt mit der Hausley auf der Weilburger Westerwaldseite und hat eine lange und bewegte Geschichte.
Weilburg lädt zu einer kulturellen und geschichtlichen Reise ein, nicht zuletzt wegen seiner einzigartigen Attraktionen. Dazu gehören der bereits erwähnte Schifffahrtstunnel, der einzige in Deutschland, der direkt gegenüber vom Bootsanleger liegt und ein Highlight für Kanutouren ist. Ebenso beeindruckend ist einer der schönsten Schlossgärten deutschlandweit. Eine weitere geologische Besonderheit ist die einzige Calcit-Kristallhöhle in Deutschland, die in Weilburg zu finden ist.
Hoch über der Lahn thront das Weilburger Schloss, eine der am besten erhaltenen deutschen Residenzen des 16. Jahrhunderts. Mit seinen zahlreichen Nebengebäuden, den repräsentativen Räumen sowie dem barocken Garten mit Orangerie vermittelt die Schlossanlage anschaulich die höfische Lebenskultur vergangener Zeiten. Musikliebhaber zieht es zu den alljährlichen Weilburger Schlosskonzerten. Diese Konzerte mit Solisten von Weltruf begeistern dank der unvergleichlichen Atmosphäre im Renaissancehof oder im Schlossgarten und der besonderen Akustik in der Schlosskirche, der Oberen Orangerie oder der alten Hofstube des Schlosses jährlich zehntausende Besucher.
Lage und Landkreis
Die Stadt Weilburg liegt im Bundesland Hessen, eingebettet in die Region Mittelhessen. Geographisch befindet sie sich an der Lahn, zwischen den Mittelgebirgen Taunus im Süden und Westerwald im Norden. Weilburg gehört zum Landkreis Limburg-Weilburg.
Der Landkreis Limburg-Weilburg liegt im Regierungsbezirk Gießen und umfasst 19 Städte und Gemeinden. Die Kreisstadt ist Limburg an der Lahn. Der Landkreis erstreckt sich über eine Fläche von rund 738 Quadratkilometern und hatte im Juni 2020 etwa 172.300 Einwohner. Die ältesten Städte im Landkreis sind Hadamar (gegründet 832), Weilburg (gegründet 906), Limburg (gegründet 910) und Bad Camberg (gegründet 1000).
Neben den historischen Städten prägen die durch den Landkreis fließende Lahn und ihre Flusslandschaft sowie die Mittelgebirge Taunus und Westerwald die Region. Das Limburger Becken ist für seine ertragreichen Agrarlandschaften bekannt und hat aufgrund seiner günstigen Lahnübergänge seit dem Mittelalter eine hohe verkehrsgeographische Bedeutung.
Seit rund 60 Jahren besteht eine enge Freundschaft zwischen dem Landkreis Limburg-Weilburg und dem Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg. Diese Partnerschaft, geprägt von lebendiger Aufgeschlossenheit, begann im Mai 1962, wenige Monate nach dem Mauerbau, als Vertreter des früheren Oberlahnkreises ihre Solidarität mit den Menschen aus der geteilten Stadt bekundeten und die Patenschaft für ein Kinderheim in Kreuzberg übernahmen, das fortan „Weilburger Land“ hieß. Die offizielle Partnerschaft wurde im März 1980 begründet und zeichnet sich durch vielfältige persönliche Bindungen und Kontakte zwischen Vereinen, Schulen, Sportlern und Bürgern beider Regionen aus.
Häufig gestellte Fragen zu Weilburg
Wie hieß Weilburg früher?
Die erste urkundliche Erwähnung im Jahr 906 nennt die Siedlung „Wilineburg“.Für was ist Weilburg bekannt?
Weilburg ist bekannt als historische Residenzstadt mit einem prächtigen Barockschloss, einem der schönsten Schlossgärten Deutschlands, dem einzigen Schifffahrtstunnel Deutschlands, der einzigen Calcit-Kristallhöhle Deutschlands und als traditionsreiche Schulstadt.Wie viele Einwohner hat Weilburg?
Die Stadt Weilburg hat in ihren 11 Stadtteilen rund 13.000 Einwohner.In welchem Landkreis liegt Weilburg?
Weilburg liegt im Landkreis Limburg-Weilburg im Bundesland Hessen.
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