Wie funktionieren Partnerprogramme?

Lukrative Produkte für Affiliate Marketing

14/10/2015

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Du möchtest auch dein Einkommen aufbessern? In Anbetracht der gegenwärtigen wirtschaftlichen Herausforderungen, vor denen wir in Europa stehen, ist das sicherlich eine kluge Entscheidung! Wir erklären dir in diesem Artikel, wie du besonders lukrative Produkte für dein Affiliate Marketing Business findest. Denn der Erfolg steht und fällt in dieser Branche mit den richtigen Produkten.

Kann man mit Partnerprogrammen Geld verdienen?
Die Vorteile von Partnerprogrammen: Mehr als Geld verdienen Das Partnerprogramm bietet eine Vielzahl von Vorteilen für alle Beteiligten. Für Unternehmen und Anbieter ist es eine kostengünstige Möglichkeit, das Marketing zu steigern, ihre Produkte und Dienstleistungen zu bewerben und neue Kunden zu gewinnen.

In diesem Artikel beantworten wir unter anderem folgende Fragen:

  • Was ist Affiliate Marketing?
  • Wie sehen die Statistiken rund um Affiliate Marketing aus?
  • Welche Begriffe gilt es zu kennen?
  • Welche Produkte sind besonders lukrativ?
  • Was sind Nischenprodukte und wie findest du sie?
Übersicht

Was ist Affiliate Marketing?

Bevor wir dir die Produkte präsentieren, die wir für das Affiliate Marketing als besonders passend empfinden und mit denen du daraus resultierend gutes Geld verdienen kannst, ist es zunächst wichtig, eine Definition für das Affiliate Marketing aufzustellen. Schließlich möchtest du erstmal verstanden haben, um was es hier überhaupt geht. Was ist das Affiliate Marketing Business also und wie funktioniert es?

Affiliate Marketing – auch Empfehlungsmarketing – genannt, beschreibt grob gesagt die Zusammenarbeit von Vertriebspartnern mit dem Ziel, Produkte zu verkaufen und Geld zu verdienen. Die sogenannten Affiliates bewerben also Produkte von Herstellern oder Händlern und erhalten dafür eine Provision. Im Prinzip ist es also ganz einfach: Als Affiliate empfiehlst du jemandem ein Produkt, er kauft es und du kassierst dafür eine Provision. Das funktioniert auch für Dienstleistungen. Eigentlich ein simples Geschäftsmodell.

Vergütungsmodelle im Affiliate Marketing

Wie das Grundprinzip funktioniert, weißt du nun bereits. Doch welche Vergütungsmodelle gibt es eigentlich? Diese Modelle finden häufige Verwendung:

Pay per Lead

Wie der Name schon verrät, wird bei der Pay-per-Lead-Methode der Affiliate nach Anzahl der Kund*innen bezahlt. Das bedeutet, dass sobald Kund*innen sich für einen Newsletter anmelden oder einen Account erstellen, erhält der Affiliate-Partner seine Provision. Die Höhe der Vergütung ist hierbei jedoch sehr schwankend – diese kann wenige Cents betragen oder sich im unteren dreistelligen Bereich befinden.

Pay per Sale

Bei diesem Vergütungsmodell handelt es sich um die am häufigsten genutzte Zahlungsart im Affiliate Marketing. Hierbei erhält der Affiliate eine Provision, sobald ein Artikel gekauft wurde. In der Regel richtet sich die Höhe der Provision nach einem fest vereinbarten prozentualen Anteil der Kaufsumme. Das bedeutet, dass bei einer Kaufsumme von 100 Euro und einem Provisionsanteil von 10% der Affiliate dabei 10 Euro erhalten würde.

Pay per Click

Das Vergütungsmodell Pay per Click sorgt dafür, dass der Affiliate einen festen Betrag erhält, sobald das entsprechende Produkt angeklickt wurde. Jedoch wird dieses Vergütungsmodell nicht mehr häufig genutzt. Die Höhe der Provision beträgt in den meisten Fällen etwa 2 bis 20 Cent pro Klick.

Statistiken und Marktpotential

Von den Statistiken her kann sich das Affiliate Marketing auch sehen lassen: Die Branche hat weltweit einen geschätzten Wert von 12 Milliarden US-Dollar. Statistiken zeigen, dass der Wert dieser Branche in den nächsten Jahren weiter zunehmen wird. So wächst der Affiliate Marketing-Markt jährlich durchschnittlich um zehn Prozent. Außerdem ist Affiliate Marketing für 16% des globalen E-Commerce Umsatzes verantwortlich. Was sehen wir somit? Es handelt sich hier um eine lukrative Branche, in der gutes Geld verdient werden kann. Das wird sich auch in Zukunft nicht ändern.

Je attraktiver ein Markt, desto größer wird natürlich auch die Konkurrenz. Daher ist es für dein eigenes Affiliate Marketing Business überlebenswichtig, die richtigen Produkte zu finden. Eine besondere Bedeutung kommt hierbei Nischenprodukten zu. Aber dazu gleich mehr.

Wichtige Begriffe im Affiliate Marketing

Vorher müssen wir noch über die Begrifflichkeiten sprechen. Wieder Theorie, ich weiß. Wenn wir aber jetzt kein solides Fundament legen, bekommen wir später Probleme. Das wollen wir verhindern.

Die Begriffe lauten Affiliate, Publisher, Advertiser und Affiliate-Netzwerk. Was ist das jeweils und welche Funktionen haben sie?

Beim Affiliate handelt es sich um denjenigen, der ein fremdes Produkt bewirbt und bei einem erfolgreichen Abschluss provisionsabhängig Geld verdient. Oftmals wird der Affiliate auch Publisher genannt, weil dieser ja die Produkte auf seinem Blog, Kanal oder der eigenen Webseite veröffentlicht und bewirbt. Bei deinem Affiliate Marketing Business bist du also der Publisher.

Als Nächstes gibt es die Advertiser, die das eigene Produkt verkaufen möchten. Hierunter fallen Hersteller und Händler. Advertiser bieten oft sogenannte ,,Affiliate Partnerprogramme“ an. In diesem Rahmen zahlen sie Provisionen aus, wenn du ihre Produkte bewirbst. Und warum würde dir der Advertiser eine Provision zahlen? Durch deine Empfehlung verkauft der Advertiser schließlich sein Produkt. Ohne dich wäre das nicht möglich gewesen. Daher ist es mehr als fair, dass du eine Provision erhältst. Beide Seiten sind glücklich und haben was von der Partnerschaft.

Dann gibt es noch das Affiliate-Netzwerk. Hierbei handelt es sich um Plattformen, auf denen sich Affiliates und Advertiser anmelden, um zueinander finden zu können. Vermittler also. Aber es geht über die reine Vermittlung hinaus. Diese Netzwerke wickeln gleichzeitig alle Zahlungsangelegenheiten ab. Ein gutes Beispiel für ein solches Affiliate-Netzwerk ist das Amazon Partnernet.

Affiliate Programme und Netzwerke

Wie erfolgreich du sein kannst, hängt zu einem großen Anteil vom richtigen Affiliate Programm ab. Zudem musst du die Bedürfnisse deiner Besucher*innen erkennen und verstehen. Das bedeutet, dass du möglicherweise auf schlichte Werbeeinblendungen verzichten solltest und stattdessen den Fokus auf direkte Empfehlungen für die jeweilige Zielgruppe setzen solltest.

Besitzt du eine Website oder einen Social-Media-Kanal, kannst du auch auf eine der zahlreichen Affiliate Netzwerke zurückgreifen. In Affiliate Netzwerken sammeln sich viele Affiliates, bei denen man sich als Verkäufer bewerben kann. Das bekannteste Affiliate Netzwerk ist mit Abstand Digistore24. Hier werden drei unterschiedliche Affiliate Links angeboten, mit denen man als Vendor (Verkäufer/Lieferant) Geld verdienen kann:

  1. Content-Link: Der Content-Link kann auf jede beliebige Seite verlinken.
  2. Promo-Link: Dieser führt Besucher*innen auf die Verkaufsseite des jeweiligen Produktes.
  3. Verkaufsseiten URL mit GET-Parametern: Dieser Link kann ebenfalls auf jede beliebige Seite verlinken.

Amazon wird als Werbepartner gerne in diesem Bereich genutzt. Affiliate-Partnern werden eine Vielzahl an Werbemittel zur Verfügung gestellt. Darunter befinden sich unter anderem Widgets, Banner und Textlinks. Die Höhe der Provision hängt stark von der Produktkategorie ab. Jedoch bewegt sich diese in einer Spanne von 1 bis 10%. Besonders in den Kategorien Spiele, Möbel, Kleidung sowie Schmuck und Schuhe erhältst du einen hohen Provisionsanteil.

Beim Affilinet Netzwerk „Affilinet“ handelt es sich um eine beliebte Plattform, die bereits seit 1997 existiert. Allerdings werden Partnerprogramme, welche zu wenig Umsatz versprechen, direkt abgelehnt.

AWIN arbeitet derzeit mit weitaus mehr als 4000 Verkäufern zusammen. Somit kann sich die Affiliate Plattform zu den größten in Europa zählen. AWIN weist ein Portfolio mit einer Vielzahl an bekannten Marken in den unterschiedlichsten Branchen auf. Jährlich werden etwa 90 Millionen Transaktionen auf der Plattform erzielt.

Kann man mit Partnerprogrammen Geld verdienen?
Die Vorteile von Partnerprogrammen: Mehr als Geld verdienen Das Partnerprogramm bietet eine Vielzahl von Vorteilen für alle Beteiligten. Für Unternehmen und Anbieter ist es eine kostengünstige Möglichkeit, das Marketing zu steigern, ihre Produkte und Dienstleistungen zu bewerben und neue Kunden zu gewinnen.

Neben den erwähnten Plattformen stehen dir noch weitere Netzwerke zur Verfügung, wie zum Beispiel Trade Tracker, Belboon und Tradedoubler.

Welche Produkte sind besonders lukrativ?

Gut, doch welche Produkte sind denn die lukrativsten? Grundsätzlich ist es so, dass sich für das Affiliate Marketing die verschiedensten Produkte aus den verschiedensten Bereichen eignen. So etwas wie ,,Das beste Affiliate Marketing-Produkt“ gibt es somit nicht. Es kommt vielmehr darauf an, dass deine Website thematisch zu den Produkten passt, die du bewirbst. Lass mich dir dafür ein einfaches Beispiel geben: Ein Reiseblog sollte Produkte wie Rucksäcke oder Thermosflaschen bewerben. Das passt inhaltlich. Anders sähe es wiederum aus, wenn der Blog Staubsauger bewerben würde, oder? Das ergibt offensichtlich keinen Sinn und in der Folge daraus dürftest du dich nicht wundern, wenn du kein Geld mit deinen beworbenen Produkten verdienst.

Es hat sich gezeigt, dass im Affiliate Marketing die folgenden Arten von Webseiten besonders gut funktionieren:

  • Themenportale
  • Nischenseiten
  • Blogs
  • Onlinemagazine
  • Test- und Vergleichsportale
  • Social-Media-Netzwerke wie Instagram oder Facebook
  • Videoplattformen wie YouTube
  • Gutscheinportale

Du siehst also, es ist nicht wirklich möglich, zu sagen, welche Affiliate Marketing-Produkte am lukrativsten sind. Was wir aber empfehlen können, um gutes Geld mit Affiliate Marketing zu verdienen, sind Nischenprodukte. Hier können besonders hohe Provisionen erzielt werden. Dazu jetzt mehr!

Was sind Nischenprodukte?

Nischenprodukte sind spezielle Produkte, für die sich nur ein kleiner Teil der Zielgruppe interessiert. Obwohl nur eine kleine Zielgruppe anvisiert wird, können sich diese Produkte jedoch trotzdem lohnen, da der Verkaufspreis oftmals höher ist. Ein entscheidender Vorteil von Nischenprodukten ist zudem, dass weniger Konkurrenz herrscht. Beispiele für Nischenprodukte sind Sammlerstücke, wie Münzen oder Briefmarken. Außerdem können Trendprodukte wie Schallplatten angeführt werden.

Das Gegenstück von Nischenprodukten sind Trendprodukte, an denen größeres Interesse und Nachfrage besteht.

Wie findest du lukrative Nischenprodukte?

Nachdem jetzt klar ist, was unter Nischenprodukten zu verstehen ist, stellst du dir sicherlich die Frage, wie du das richtige Nischenprodukt für dich findest. Diese Frage beantworten wir dir! Es ist nämlich sinnvoll, sich von der breiten Masse abzuheben, wenn man Geld mit Affiliate Marketing-Produkten verdienen möchte. Diese vier Schritte werden dir helfen:

Schritt 1: Orientiere dich an den umsatzstärksten Branchen

Es macht zunächst einmal Sinn, sich an den populärsten Branchen zu orientieren. Welche sind die umsatzstärksten in Deutschland? Laut Statista gehören hierzu:

  • Elektronik und Technik
  • Fashion und Accessoires
  • Freizeit und Hobby
  • Wohnen und Einrichten
  • Gesundheit & Wellness
  • Heimwerken und Garten

Diese Erkenntnisse decken sich übrigens mit unseren Erfahrungen. Sobald du eine passende Branche gefunden hast, gilt es, die richtigen Nischenprodukte zu finden. Dafür musst du dich mit gegenwärtigen und kommenden Trends befassen.

Schritt 2: Google Trends nutzen

Nutze Tools wie Google Trends, um die aktuell relevantesten Suchergebnisse zu analysieren. Oft entwickelt sich ein Nischenmarkt aus einem Trend heraus. Deshalb solltest du dich von den kommenden Trends inspirieren lassen. So weißt du, was gerade angesagt ist und kannst mit diesen Erkenntnissen im nächsten Schritt, nämlich im Brainstorming, tolle Ideen für Nischenprodukte zusammentragen.

Schritt 3: Brainstorming, um deine Nische zu finden

Im nächsten Schritt musst du dein Gehirn anstrengen. Es ist nicht verkehrt, hierbei Freunde und Verwandte einzubeziehen. Denke scharf nach: Du hast deine Branche im besten Fall im ersten Schritt identifiziert und bist über passende Trends informiert. Welche Produkte machen hier Sinn? Schreibe sie auf. Was fällt dir zu den Produkten ein? Welche Varianten davon könnten relevant und ,,nischig“ sein und somit eine kleinere Zielgruppe ansprechen? Im besten Fall schließt dein Nischenprodukt eine Marktlücke und löst ein Problem der Kunden.

Schritt 4: Setze dich mit deiner Zielgruppe auseinander

Beim vierten Schritt angekommen, musst du dich umfangreich mit dem Thema ,,Zielgruppe“ auseinandersetzen. Mit einer anständigen Erfassung deiner Zielgruppe steht und fällt dein Affiliate Marketing Business. Übrigens kannst du den Schritt genauso gut vorziehen und früher angehen. Finde Antworten auf mitunter folgende Fragen:

  • Wen möchtest du mit deinem Nischenprodukt erreichen?
  • Welche demographischen Merkmale hat deine Zielgruppe? (Alter, Geschlecht, Familienstand, Wohnort, Einkommen etc.)
  • Welche Interesse und Kaufgewohnheiten hat deine Zielgruppe?
  • Wie erreichst du sie?
  • Wieso sollten sie dein Produkt kaufen?

Vorteile von Affiliate Marketing

Das Affiliate Marketing bietet dir eine Reihe an attraktiven Vorteilen:

  • Niederschwelliger Einstieg: Der Einstieg in das Affiliate Marketing benötigt kein hohes Investment und ist daher auch für Affiliate-Marketing-Anfänger geeignet. Somit kannst du ins Affiliate Marketing starten, ohne dafür Eigenkapital zu benötigen.
  • Passives Einkommen: Natürlich musst du am Anfang viel Zeit in den Aufbau investieren. Wenn du jedoch eine gewisse Reichweite erreicht hast, erzielst du Einkommen, ohne dafür aktiv etwas zu tun.
  • Nebenbeschäftigung: Affiliate Marketing eignet sich bestens, um neben dem Hauptbusiness eine weitere Einkommensquelle zu generieren. Mit einem Hauptberuf bist du für die Anfänge finanziell abgesichert und stürzt dich somit in kein finanzielles Risiko. Da du kein Startkapital benötigst, ist das Affiliate Marketing eine optimale Möglichkeit für eine Nebenbeschäftigung.

Dein Start ins Affiliate Marketing Business

Jetzt weißt du, wie du lukrative Produkte für dein Affiliate Marketing Business findest. Doch wie gehst du es jetzt weiter an? Damit du einen schnellen Überblick darüber gewinnen kannst, wie du dein Affiliate Marketing Business startest und was du finanziell davon erwarten kannst, gibt es informative Ressourcen zu diesem Thema. Damit wirst du alle wichtigen Informationen haben und kannst direkt loslegen, dir ein zweites finanzielles Standbein aufzubauen.

In Anbetracht der hohen Inflationszahlen und Krisen, die wir gegenwärtig in Europa erleben, müssen wir uns finanziell wappnen. Es ist daher mehr als eine kluge Idee, weitere Einkommensquellen zu generieren. Gestalte deine Zukunft aktiv mit!

Häufige Fragen (FAQ) zu Affiliate Marketing

Was bedeutet Affiliate auf Deutsch?

Der englische Begriff „Affiliate“ bedeutet auf Deutsch „Partner“. Daher wird der Begriff „Affiliate Marketing“ auch mit „partnerschaftlicher Zusammenarbeit“ übersetzt.

Ist Affiliate Marketing legal?

Affiliate Marketing ist legal. Allerdings solltest du vor der Nutzung von Affiliate-Links die datenschutzrechtlichen Vorgaben beachten.

Was ist Affiliate Marketing einfach erklärt?

Beim Affiliate Marketing arbeiten Verkäufer (Merchant) und Websitenbetreiber (Affiliate) zusammen. Der Affiliate verlinkt auf Produkte des Merchants und erhält – je nach Vergütungsmodell – eine Provision, wenn der Kunde über diesen Link eine bestimmte Aktion ausführt (z.B. Kauf, Klick, Anmeldung).

Wie findet man Affiliates?

Affiliate Partner findet man in sogenannten Affiliate Netzwerken oder auf Affiliate Plattformen. Bekannte Beispiele sind Digistore24 oder das Amazon Partnernetzwerk. Verkäufer können sich bei den Netzwerken oder direkt bei Affiliates bewerben und nach erfolgreicher Annahme über Provisionsanteile etc. verhandeln.

Wie viel Geld verdient man mit Affiliate Marketing?

Die Höhe der Provision beim Affiliate Marketing ist vollkommen unterschiedlich und richtet sich zudem auch nach dem Vergütungsmodell. Die Provision kann beispielsweise ein Fixbetrag sein oder ein prozentualer Anteil der Kaufsumme. Kauft ein Kunde ein Produkt für 80 Euro und der Affiliate erhält davon einen prozentualen Anteil von 10%, stehen diesem somit 8 Euro zu. Bei Amazon richtet sich der Provisionsanteil vor allem auf die Produktkategorien. Hierbei werden einige Kategorien mit 1% vergütet, andere hingegen mit 10% oder mehr.

Wie macht man Affiliate Marketing?

Beim Affiliate Marketing besteht eine Zusammenarbeit zwischen dem Verkäufer (Merchant) und dem Betreiber einer Website (Affiliate). Hierbei verlinkt der Affiliate auf ein Produkt vom Merchant. Je nach Vergütungsmodell erhält der Affiliate bei bestimmten Aktionen (z.B. Klick, Lead, Sale) eine Provision.

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