Kann man jemandem eine eBay-Geschenkkarte schenken?

Ungewollte Gutscheine verkaufen: So geht's

25/08/2012

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Fast jeder kennt das Problem: Nach Geburtstagen oder Feiertagen bleiben Geschenkgutscheine übrig, für die man keine Verwendung hat. Sie liegen in Schubladen und laufen im schlimmsten Fall sogar ab. Dabei gibt es eine einfache Lösung: Ungenutzte Geschenkkarten lassen sich online verkaufen und in Bargeld umwandeln. Das spart nicht nur den Ärger über verfallenes Geld, sondern bietet auch die Möglichkeit, sich stattdessen etwas wirklich Gewünschtes zu kaufen.

Was bedeutet Gutschein Artikel bei eBay?
Mit Gutscheincodes können Sie Ihren Käuferinnen und Käufern einen Rabatt anbieten. Dieser wird bei der Bezahlung eingelöst. Die Gutscheincodes werden entweder öffentlich an verschiedenen Stellen bei eBay angezeigt oder die Sie geben sie privat über Ihre eigenen Marketingkanäle weiter.

Die Möglichkeit, Gutscheine online zu verkaufen, erfreut sich wachsender Beliebtheit. Dies liegt unter anderem daran, dass immer mehr Gutscheine in Umlauf sind und diese in vielfältigen Formen existieren – von klassischem Papier über Plastikkarten bis hin zu digitalen PDF- oder E-Mail-Gutscheinen. Auch die Einlösebedingungen variieren stark, was den Weiterverkauf über spezialisierte Plattformen attraktiv macht.

Wir haben uns gefragt, welche Plattform im Internet am besten geeignet ist, eine Geschenkkarte schnell und einfach in Bargeld umzuwandeln. Dazu haben wir drei verschiedene Anbieter genauer unter die Lupe genommen: Gutschein-Spezialist, Gutscheinplaza.de und eBay. Um die Ergebnisse objektiv vergleichen zu können, haben wir bei allen drei Plattformen einen Amazon-Gutschein im Wert von 25 € verkauft. Dabei handelte es sich um einen sogenannten Wertgutschein.

Übersicht

Welche Arten von Gutscheinen gibt es?

Bevor wir ins Detail gehen, ist es wichtig, die unterschiedlichen Gutscheinarten zu verstehen. Der Markt unterscheidet hauptsächlich zwischen drei Typen:

  • Wertgutschein (Mehrzweckgutschein): Dies ist die häufigste Form des Geschenkgutscheins. Er wird käuflich erworben, ist nicht personalisiert und kann wie Bargeld im jeweiligen Geschäft eingelöst werden. Die Gültigkeit beträgt laut Gesetz mindestens 3 Jahre. Ein Beispiel ist ein Gutschein im Wert von 25 € für Saturn. Viele Plattformen, die sich auf den Gutscheinverkauf spezialisieren, handeln ausschließlich mit dieser Art von Gutscheinen.
  • Warengutschein (Einzweck-Gutschein): Diese Gutscheine beziehen sich auf eine spezifische Dienstleistung oder ein konkretes Produkt. Beispiele hierfür sind ein Reisegutschein oder ein Gutschein für eine Massage. Diese Art von Gutscheinen wird von spezialisierten Ankaufsplattformen oft nicht akzeptiert.
  • Rabattgutschein: Diese Gutscheine gewähren einen prozentualen oder festen Preisnachlass auf den Warenkorb. Sie sind häufig an einen Aktionszeitraum, einen Mindestbestellwert oder andere Bedingungen geknüpft und in der Regel kostenlos. Ein Beispiel ist ein Gutschein über 20% Rabatt auf den Wareneinkaufswert. Auch diese Gutscheine sind für den Weiterverkauf auf Ankaufsplattformen in der Regel ungeeignet.

Unser Test konzentrierte sich auf den Verkauf eines Wertgutscheins, da diese am häufigsten ungenutzt bleiben und für den Weiterverkauf auf spezialisierten Portalen relevant sind.

Gutschein-Spezialist: Schneller Ankauf von Geschenkkarten

Gutschein-Spezialist.de ist ein Online-Portal, das seit über 10 Jahren auf den An- und Verkauf von Geschenkkarten spezialisiert ist. Das Besondere hierbei ist, dass die Plattform die Gutscheinkarten direkt ankauft. Dies soll laut Angaben des Anbieters eine schnelle und zuverlässige Auszahlung für den Verkäufer gewährleisten. Der Prozess ist auf Schnelligkeit ausgelegt.

Der Verkauf einer Gutscheinkarte bei Gutschein-Spezialist funktioniert in wenigen Schritten:

  1. Zunächst wählt man den Anbieter des Gutscheins aus einer Liste aus.
  2. Anschließend gelangt man zum sogenannten Ankaufsrechner.
  3. In den Ankaufsrechner gibt man den Wert der Karte, die Gutscheinnummer und die Gültigkeit ein. Eine wichtige Bedingung bei Gutschein-Spezialist ist, dass der Gutschein noch mindestens 18 Monate (also 1,5 Jahre) gültig sein muss.
  4. Direkt nach der Eingabe wird der mögliche Auszahlungsbetrag angezeigt. Für unseren Amazon-Gutschein im Wert von 25 € erhielten wir ein Angebot über 18,68 €.
  5. Nachdem man das Angebot akzeptiert, muss ein Kundenkonto erstellt werden, um das Angebot abschicken zu können.

Wenige Minuten nach dem Abschicken des Angebots erhielten wir eine E-Mail, die bestätigte, dass unsere Karte erfolgreich geprüft wurde, zusammen mit weiteren Anweisungen. Man hat 7 Tage Zeit, die Karte per Post einzuschicken oder – was bei einigen Gutscheinen wie Amazon möglich ist – ein Foto der Gutscheinrückseite per E-Mail zu versenden. Wir entschieden uns für die schnellere elektronische Variante.

Kann man Gutscheine bei eBay verkaufen?
eBay: Geschenkkarten einfach versteigern Neben Fashion, Elektronik oder Möbeln kannst du bei eBay auch Gutscheine verkaufen oder kaufen.

Nachdem wir das Foto per E-Mail versendet hatten, wurde der Gutschein erneut geprüft. Kurze Zeit später informierte uns eine weitere E-Mail, dass das Geld auf unser angegebenes Bankkonto überwiesen wird. Tatsächlich ging der Betrag von 18,68 € bereits etwa 4 Stunden später auf unserem Konto ein. Dieser schnelle Geldfluss ist ein großer Pluspunkt.

Es ist jedoch zu beachten, dass bei Gutscheinen von den meisten anderen Anbietern (wie zum Beispiel Saturn) der Postversand die einzige Möglichkeit ist, den Gutschein einzuschicken. In solchen Fällen dauert der gesamte Prozess, bis man das Geld erhält, deutlich länger als in unserem Test mit dem Amazon-Gutschein. Da wir in unserem Testfall kein Porto für den Postweg einkalkulieren mussten, erhielten wir die vollen 18,68 € für die 25 € Geschenkkarte. Der gesamte Prozess von der Eingabe bis zum Geldeingang dauerte insgesamt nur einen Tag, was sehr effizient ist.

Gutschein-Spezialist bietet eine relativ große Auswahl an Händlern, deren ungenutzte Gutscheine man verkaufen kann. Dazu gehören bekannte Namen wie IKEA, Zalando, Douglas, Saturn, Google Play, H&M und MediaMarkt. Diese Vielfalt macht die Plattform für viele Verkäufer attraktiv.

Gutscheinplaza.de: Einfach und schnell ungewollte Geschenkkarten verkaufen

Gutscheinplaza.de ist ein weiteres Online-Portal, das den schnellen und unkomplizierten Verkauf von ungewollten Geschenkkarten ermöglicht. Zum Zeitpunkt unseres Tests befand sich zudem ein eigenes Ankaufsportal für den Erwerb preiswerter Gutscheine in Planung, was die Plattform zukünftig auch für Käufer interessant machen könnte.

Auch bei Gutscheinplaza haben wir versucht, einen Amazon-Gutschein zu verkaufen. Der Verkaufsprozess gestaltete sich erfreulich schnell und einfach:

  1. Zuerst gibt man den Markennamen (in unserem Fall Amazon), den Betrag (25 €) und die Gültigkeit des Gutscheins in die Suchmaske auf der Startseite ein.
  2. Zusätzlich trägt man seinen Namen und die E-Mail-Adresse ein, an die die Bestätigungsmail gesendet werden soll.
  3. Ein Klick auf den Angebots-Button leitet direkt zum Verkaufsformular des Portals weiter.
  4. Im Formular wird das Angebot für den Gutschein angezeigt. Für unseren 25 € Amazon-Gutschein erhielten wir ein Angebot über 20 €. Dieser Betrag soll per Überweisung ausgezahlt werden.
  5. Anschließend vervollständigt man seine Daten, einschließlich der IBAN und des Namens des Kontoinhabers.
  6. Nun entfernt man das Siegel auf der Gutscheinkarte, unter dem sich der Code befindet.
  7. Man macht ein Foto von der Rückseite des Gutscheins und lädt dieses direkt im Verkaufsformular hoch.
  8. Zusätzlich tippt man die Karten- und PIN-Nummer noch einmal separat in das letzte Feld ein.
  9. Zum Abschluss bestätigt man mit dem Einverstanden-Button, dass man das Angebot annimmt und die eingegebenen Daten korrekt sind.

Nur wenige Minuten nach dem Absenden des Formulars erhielten wir eine E-Mail, die den Eingang unseres Angebots bestätigte und mitteilte, dass die Gutschein-Daten überprüft werden. Etwa 12 Stunden später folgte eine weitere E-Mail, die den erfolgreichen Verkauf des Gutscheins bestätigte. Der vereinbarte Betrag von 20 € wurde uns noch am selben Werktag auf unser Konto überwiesen. Auch hier war die Geschwindigkeit der Abwicklung beeindruckend.

Gutscheinplaza.de überzeugte in unserem Test durch den geringen Aufwand beim Einstellen des Angebots und die sehr schnelle Bearbeitung. Der Verkaufspreis stand von Anfang an fest, und es war kein Postversand nötig, da das Foto des Gutscheins ausreichte. Der direkte Ankauf durch das Portal eliminiert das Warten auf einen Käufer. Einziger Wermutstropfen zum Testzeitpunkt war die noch begrenzte Auswahl an Shops, deren Gutscheine angekauft werden. Neben Amazon konnten wir von den bekannteren Marken nur noch Zalando- und Nike-Gutscheine zum Verkauf finden. Das Portal soll sich aber stetig erweitern.

Kann man Gutscheine bei eBay verkaufen?
eBay: Geschenkkarten einfach versteigern Neben Fashion, Elektronik oder Möbeln kannst du bei eBay auch Gutscheine verkaufen oder kaufen.

eBay: Geschenkkarten versteigern oder zum Festpreis verkaufen

eBay ist mit Millionen von aktiven Nutzern eines der weltweit größten Online-Auktionshäuser und Marktplätze. Hier kann man nahezu alles kaufen und verkaufen, einschließlich Gutscheinen. Der Verkaufsprozess unterscheidet sich jedoch grundlegend von dem bei spezialisierten Ankaufsportalen.

Um bei eBay etwas verkaufen zu können, benötigt man ein Kundenkonto. Nach der Anmeldung oder Registrierung kann man ein Angebot erstellen:

  1. Man gibt eine Artikelbezeichnung und eine kurze Beschreibung des Gutscheins an.
  2. Man legt die Zahlungsmethode fest (z. B. Überweisung).
  3. Man wählt die Versandart und die Versandkosten. Für einen Gutschein bietet sich der Standardversand per Brief an, der in unserem Test 0,70 € kostete.
  4. Es ist ratsam, einige Fotos des Gutscheins hinzuzufügen, um das Angebot attraktiver zu gestalten.
  5. Nun wählt man das Angebotsformat. Man kann den Gutschein als Auktion oder zum Festpreis anbieten.

Für unseren Test entschieden wir uns für eine 7-tägige Auktion mit einem Startpreis von einem Euro, um zu sehen, wie viel ein Käufer maximal bereit ist zu bieten. Das Erstellen des Angebots erforderte etwa 10 bis 15 Minuten Arbeitsaufwand.

Nachdem das Angebot eingestellt war (oft kostenpflichtig, je nach eBay-Gebührenstruktur), hieß es abwarten. In unserem Test wurden letztlich 8 Gebote auf die Gutscheinkarte abgegeben. Das höchste Gebot von 22,50 € ging bereits drei Tage nach Auktionsstart ein. Nach Auktionsende musste der Versand erfolgen und die Zahlung abgewickelt werden.

Die Versteigerung der 25 €-Geschenkkarte brachte nach Abzug der von eBay erhobenen Gebühren schließlich 20 € ein. Die gesamte Dauer von der Einstellung des Angebots bis zum Geldeingang auf dem Konto betrug – einschließlich der Wartezeit bis zum Ende der Auktion und des Gutschein-Versands – 11 Tage. Dies ist deutlich länger als bei den spezialisierten Ankaufsportalen.

Ein Vorteil bei eBay ist die Flexibilität: Man kann zwischen Auktion und Festpreis wählen und die Auktionslänge selbst bestimmen. Die Auktion bietet zudem den „Nervenkitzel“ und die Chance auf einen höheren Verkaufspreis, wenn mehrere Interessenten bieten. Allerdings steht der Verkaufspreis zu Beginn nicht fest (bei Auktionen), und es besteht ein gewisses Restrisiko, ob der Käufer seriös ist und die Zahlung pünktlich leistet. Zudem ist der Aufwand beim Einstellen des Angebots im Vergleich zu den Ankaufsrechnern der spezialisierten Portale höher.

Vergleich der Plattformen im Überblick

Um die Ergebnisse unseres Tests zusammenzufassen, haben wir eine vergleichende Tabelle erstellt:

PlattformVerkaufspreis (für 25 € Amazon Gutschein)Vorteile beim VerkaufsprozessNachteile beim VerkaufsprozessDauer bis Geldeingang
Gutscheinplaza.de20 €Sehr geringer Aufwand; kein Postversand nötig; fester Verkaufspreis; sehr schnelle Bearbeitung; direkter Ankauf; Echtzeitüberweisung möglich.Begrenzte Auswahl an Shops zum Testzeitpunkt.16 Stunden
Gutschein-Spezialist18,68 €Geringer Aufwand; fester Verkaufspreis; sehr schnelle Bearbeitung; direkter Ankauf; Echtzeitüberweisung möglich.Versand der meisten Geschenkgutscheine per Post nötig; Gutschein muss i.d.R. mind. 18 Monate gültig sein.4 Stunden
eBay20 € (nach Gebühren)Auktions- oder Festpreis möglich; Auktionslänge einstellbar; Chance auf höheren Preis durch Auktion.Verkaufspreis bei Auktion nicht fest; Risiko unseriöser Käufer; hoher Aufwand beim Einstellen; sehr lange Dauer.12 Tage

Wie die Tabelle zeigt, erhielten wir bei allen drei Plattformen einen ähnlichen Betrag für unseren 25 € Amazon Gutschein, nämlich zwischen 18,68 € und 20 €. Die Hauptunterschiede liegen im Aufwand und der Geschwindigkeit der Abwicklung.

Wer zahlt einen eBay-Gutschein?
Hallo, Der Verkäufer bekommt den vollen Betrag, der Gutschein kommt von eBay.

Fazit: Wo Gutscheine am besten verkaufen?

Unser Test der drei Online-Plattformen zeigt deutlich, dass es sich lohnt, ungenutzte Geschenkgutscheine zu verkaufen, anstatt sie verfallen zu lassen. Obwohl der Ankaufswert meist etwas unter dem ursprünglichen Wert liegt, ist dies immer noch besser, als gar kein Geld zu erhalten.

Wer Wert auf eine schnelle und unkomplizierte Abwicklung legt und das Geld zügig benötigt, ist mit den spezialisierten Ankaufsportalen Gutschein-Spezialist und Gutscheinplaza.de sehr gut beraten. Beide Portale kaufen die Gutscheine direkt an, was das Warten auf einen Käufer überflüssig macht und den Prozess beschleunigt. Die Abwicklung dauerte in unserem Test weniger als 24 Stunden bis zum Geldeingang.

Besonders hervorzuheben ist Gutscheinplaza.de, das in unserem Test mit 20 € den höchsten Ankaufspreis für den Amazon-Gutschein bot und eine sehr schnelle Bearbeitung zeigte. Der Vize-Sieger Gutschein-Spezialist war zwar noch schneller bei der Auszahlung (4 Stunden), bot aber einen etwas geringeren Betrag (18,68 €). Beide Plattformen bieten ein seriöses Verkaufsumfeld, da der Gutschein direkt geprüft wird, was Sicherheit für Verkäufer und zukünftige Käufer schafft. Bei beiden Anbietern kennt man den Ankaufswert bereits vor dem finalen Verkauf.

eBay ist eine Alternative für diejenigen, die keinen Zeitdruck haben und den Prozess einer Auktion spannend finden oder die Chance auf einen potenziell höheren Preis nutzen möchten. Allerdings ist der Aufwand höher, die Dauer bis zum Geldeingang deutlich länger (11 Tage in unserem Test), und der Verkaufspreis ist bei einer Auktion nicht garantiert. Zudem muss man sich selbst um die Abwicklung mit dem Käufer kümmern.

Für den schnellen und sicheren Verkauf von Wertgutscheinen sind Gutscheinplaza.de und Gutschein-Spezialist unsere Favoriten. Sie bieten einen fairen Preis und eine extrem zügige Abwicklung. Gutscheinplaza.de überzeugt besonders durch den in unserem Test höheren Preis und die einfache Handhabung, auch wenn die Auswahl an unterstützten Shops zum Testzeitpunkt noch ausbaufähig war. Insgesamt ist der Verkauf von Gutscheinen über spezialisierte Portale eine hervorragende Möglichkeit, ungenutzte Geschenke in nutzbares Bargeld zu verwandeln.

Häufig gestellte Fragen zum Gutscheinverkauf

Kann man Gutscheine bei eBay verkaufen?
Ja, bei eBay können Gutscheine verkauft werden, entweder als Auktion oder zum Festpreis. Der Prozess ist jedoch im Vergleich zu spezialisierten Ankaufsportalen aufwendiger und dauert länger.
Welche Gutscheinarten kann ich auf spezialisierten Portalen verkaufen?
Portale wie Gutschein-Spezialist und Gutscheinplaza.de konzentrieren sich hauptsächlich auf den Ankauf von Wertgutscheinen (Mehrzweckgutscheinen), die wie Bargeld im jeweiligen Geschäft einlösbar sind.
Wie schnell erhalte ich mein Geld beim Gutscheinverkauf?
Dies hängt stark von der Plattform ab. Spezialisierte Ankaufsportale wie Gutschein-Spezialist (ca. 4 Stunden in unserem Test) und Gutscheinplaza.de (ca. 12 Stunden in unserem Test) zahlen das Geld sehr schnell nach der Prüfung aus. Bei eBay kann es durch Auktionsdauer, Zahlung und Versand deutlich länger dauern (11 Tage in unserem Test).
Bekomme ich den vollen Wert des Gutscheins ausgezahlt?
Nein, in der Regel erhalten Sie beim Verkauf auf Ankaufsportalen oder auch bei eBay (nach Abzug von Gebühren und ggf. Versand) einen Betrag, der unter dem ursprünglichen Wert des Gutscheins liegt. Dies ist der Preis für die schnelle und sichere Umwandlung in Bargeld.
Muss der Gutschein noch lange gültig sein?
Bei einigen Ankaufsportalen, wie Gutschein-Spezialist, muss der Gutschein eine Mindestgültigkeit aufweisen (in der Regel mindestens 18 Monate).

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