Alles über Schraubendreher & Schraubenzieher

01/06/2025

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Das Thema sorgt immer wieder für Gesprächsstoff: Wie nennt man dieses unverzichtbare Handwerkzeug nun richtig – Schraubenzieher oder Schraubendreher? Sowohl unter erfahrenen Handwerkern als auch bei begeisterten Hobby-Heimwerkern wird diese Frage leidenschaftlich diskutiert. Oft scheint es, als gäbe es hier eine grundlegende Meinungsverschiedenheit. Doch handelt es sich wirklich um zwei unterschiedliche Werkzeuge, oder steckt mehr hinter dieser sprachlichen Eigenheit? In diesem Artikel gehen wir der Sache auf den Grund und beleuchten nicht nur die korrekte Bezeichnung, sondern stellen Ihnen auch die gängigsten Arten dieses Werkzeugs vor, die in keinem Werkzeugkasten fehlen sollten.

Lassen Sie uns gleich zu Beginn Klarheit schaffen: Physisch gibt es absolut keinen Unterschied zwischen einem Schraubenzieher und einem Schraubendreher. Es handelt sich um ein und dasselbe Werkzeug. Die Debatte entspringt rein dem Sprachgebrauch und ist oft auf regionale oder generationenbedingte Unterschiede zurückzuführen. Während die ältere Generation oder bestimmte Regionen eher den Begriff Schraubenzieher verwenden, hat sich in der Fachsprache und bei jüngeren Generationen häufiger der Begriff Schraubendreher durchgesetzt. Beide Begriffe beschreiben jedoch das gleiche Werkzeug, dessen Hauptfunktion das Ein- und Ausdrehen von Schrauben ist.

Warum heißt es Schraubenzieher?
Schraubenzieher – Ursprüngliche Bezeichnung Zur Zeit der Erfindung des Schraubenziehers wurden größtenteils Holzschrauben in Holz eingedreht. Dieses Eindrehen wurde in dieser Zeit als „Einziehen“ oder „Festziehen“ bezeichnet und ist noch immer, vor allem im Umfeld der Holzbearbeitung, sehr gebräuchlich.
Übersicht

Schraubenzieher vs. Schraubendreher: Die linguistische Debatte

Die Frage, warum es Schraubenzieher heißt, obwohl das Werkzeug eine Schraube dreht und nicht zieht, führt direkt zum Kern der sprachlichen Diskussion. Der Begriff Schraubenzieher ist historisch gewachsen. Früher, bei älteren Schrauben und Techniken, konnte es tatsächlich so wirken, als würde die Schraube mehr „gezogen“ oder „herausgezogen“, insbesondere wenn sie fest saß. Die Bewegung, um eine Schraube zu lösen, mag in manchen Kontexten eher dem Ziehen ähneln als dem reinen Drehen. Der Begriff Schraubendreher beschreibt die tatsächliche mechanische Funktion jedoch präziser: Das Werkzeug wird verwendet, um eine Schraube im Gewinde zu drehen, sei es zum Befestigen (eindrehen) oder Lösen (ausdrehen). Aus formaler Sicht ist daher der Begriff Schraubendreher der technisch korrektere Ausdruck. Dennoch ist der Begriff Schraubenzieher so weit verbreitet und verankert, dass er umgangssprachlich völlig akzeptiert und verstanden wird. Es gibt also keinen „richtigen“ oder „falschen“ Begriff im Sinne der allgemeinen Verständigung, aber eine technisch präzisere Bezeichnung.

Die Bedeutung des richtigen Schraubendrehers

Ob Sie ihn nun Schraubenzieher oder Schraubendreher nennen, seine Funktion ist klar: Er dient dazu, Schrauben ein- oder auszudrehen. Was auf den ersten Blick simpel erscheint, birgt Tücken, wenn man nicht das passende Werkzeug zur Hand hat. Die Welt der Schrauben ist vielfältig, und jede Schraubenart benötigt einen speziell geformten Schraubendreherkopf. Die Verwendung des falschen Schraubendrehers kann mehrere negative Folgen haben:

  • Es ist sehr mühsam und erfordert unnötig viel Kraft.
  • Die Gefahr, vom Schraubenkopf abzurutschen, erhöht sich erheblich.
  • Das erhöhte Abrutschrisiko führt zu einer potenziell höheren Verletzungsgefahr für den Anwender.
  • Im schlimmsten Fall kann der Schraubendreher beschädigt werden (z.B. Verbiegen der Spitze).
  • Die Schraube selbst kann irreparabel beschädigt werden (z.B. Ausbrechen des Kopfes oder Beschädigen des Antriebs).

Um diese Probleme zu vermeiden und effizient sowie sicher arbeiten zu können, ist es entscheidend, die verschiedenen Arten von Schraubendrehern zu kennen und den jeweils passenden auszuwählen. Unser Schraubendreher Guide hilft Ihnen dabei, den Überblick zu behalten.

Die gängigsten Arten von Schraubendrehern

Die Vielfalt der Schraubendreher ist groß, da sie an die unterschiedlichen Formen der Schraubenköpfe angepasst sein müssen. Hier stellen wir Ihnen die wichtigsten Arten vor, die in nahezu jedem gut ausgestatteten Werkzeugkasten zu finden sind:

Der Schlitzschraubendreher

Der Schlitzschraubendreher gehört zu den ältesten und bekanntesten Schraubendreher-Arten. Er ist für die klassische Schlitzschraube konzipiert, die einen geraden Schlitz im Kopf hat. Schlitzschraubendreher sind einzeln in verschiedenen Größen erhältlich, aber auch oft in Sets zu finden. Die Größe der Spitze muss genau zum Schlitz der Schraube passen. Eine zu kleine Spitze rutscht leicht ab und kann den Schlitz beschädigen. Eine zu große Spitze passt gar nicht erst hinein. Nur wenn die Spitze den Schlitz vollständig ausfüllt und tief genug greift, ist eine optimale Kraftübertragung gewährleistet. Dieses Werkzeug ist ein absoluter Klassiker.

Der Kreuzschlitzschraubendreher (Phillips & Pozidriv)

Neben dem Schlitzschraubendreher ist der Kreuzschlitzschraubendreher eine der häufigsten Arten. Er wird für Schrauben mit einem kreuzförmigen Antrieb verwendet. Kreuzschlitzschrauben sind weit verbreitet, weshalb ein Satz Kreuzschlitzschraubendreher zur Grundausstattung jedes Haushalts gehören sollte, um alltägliche Reparaturen durchführen zu können.

Man unterscheidet im Wesentlichen zwei Haupttypen von Kreuzschlitzschraubendrehern, die für leicht unterschiedliche Schraubenköpfe gedacht sind:

  • Phillips (PH): Dies ist der ursprüngliche Kreuzschlitz. Die vier Flanken verjüngen sich zur Spitze hin. Bei zu hohem Drehmoment neigt der Schraubendreher dazu, aus dem Schraubenkopf herauszudrücken (Cam-out-Effekt).
  • Pozidriv (PZ): Dies ist eine Weiterentwicklung des Phillips-Kreuzschlitzes. Zusätzlich zu den vier Hauptflanken besitzt der Pozidriv-Antrieb vier weitere kleine Flanken, die um 45 Grad versetzt sind. Diese zusätzlichen Flanken sorgen für eine bessere Kraftübertragung und reduzieren den Cam-out-Effekt erheblich. Pozidriv-Schraubendreher erkennt man an den zusätzlichen Markierungen am Kopf.

Es ist wichtig, den richtigen Typ (PH oder PZ) für die jeweilige Schraube zu verwenden, um eine optimale Passung und Kraftübertragung zu gewährleisten und Beschädigungen zu vermeiden. Ein Phillips-Schraubendreher passt zwar oft in eine Pozidriv-Schraube, bietet aber nicht die volle Leistungsfähigkeit und kann den Antrieb beschädigen. Ein Pozidriv-Schraubendreher passt hingegen schlecht oder gar nicht in eine Phillips-Schraube.

Feinmechaniker-Schraubendreher

Feinmechaniker-Schraubendreher sind Spezialwerkzeuge für extrem kleine Schrauben. Sie werden für Arbeiten an empfindlichen Geräten wie Laptops, Uhren, Handys, Brillen oder Elektronik benötigt. Diese Schraubendreher sind deutlich kleiner und filigraner als Standardmodelle und haben oft eine drehbare Kappe am Griffende, die präzises Arbeiten mit nur einer Hand ermöglicht. Mit einem guten Feinmechaniker-Schraubendreher-Set können viele kleine Reparaturen oder Anpassungen selbst vorgenommen werden, beispielsweise das Wechseln einer Uhrenbatterie, das Festziehen von Brillengestellen oder Arbeiten an elektronischen Komponenten. Auch bei diesen kleinen Schrauben gibt es unterschiedliche Antriebsformen wie Schlitz, Kreuzschlitz (PH, PZ) oder Torx, was die Notwendigkeit eines passenden Sets unterstreicht. Die korrekte Größe ist hier besonders kritisch, da kleine Schrauben sehr empfindlich sind und leicht beschädigt werden können. Diese Werkzeuge erfordern Feingefühl.

Wie heißt der Schraubenzieher richtig?
Tatsächlich wurde der Schraubendreher in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts von den DIN-Normen zur alleinigen und korrekten Bezeichnung erklärt. Auch wenn das Wort "Schraubendreher" technisch korrekt ist, so fragt man sich doch, ob die Alltagssprache immer zwangsläufig der Fachsprache folgen muss.

VDE-Schraubendreher für Elektroarbeiten

VDE-Schraubendreher sind speziell für das Arbeiten an elektrischen Anlagen und unter Spannung konzipiert. Das Kürzel VDE steht für den Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik, dessen Normen diese Werkzeuge erfüllen müssen. Das Hauptmerkmal von VDE-Schraubendrehern ist ihre Isolation. Der Schaft der Klinge ist mit einer dicken, isolierenden Schicht (oft Gummi oder Kunststoff) ummantelt, die den Anwender vor einem elektrischen Schlag schützt. Diese Isolation ist in der Regel für Spannungen bis 1000 Volt zugelassen. Beim Kauf ist unbedingt darauf zu achten, dass die Schraubendreher die relevanten Normen erfüllen (z.B. DIN EN 60900) und idealerweise TÜV-GS geprüft sind. VDE-Schraubendreher sind einzeln, im Set oder oft zusammen mit einem Spannungsprüfer erhältlich. Der Spannungsprüfer ist ein separates Werkzeug, das dazu dient, das Vorhandensein elektrischer Spannung zu prüfen, bevor mit der Arbeit begonnen wird. VDE-Schraubendreher sind unverzichtbar für sichere Arbeiten an Steckdosen, Schaltern, Lampen und anderen elektrischen Installationen. Sicherheit hat hier absolute Priorität.

Torx-Schraubendreher

Torx-Schrauben sind ebenfalls eine spezielle Art von Schrauben, die einen sternförmigen Antrieb mit sechs abgerundeten Zacken aufweisen. Der passende Torx-Schraubendreher hat eine Spitze, die exakt in diesen Stern passt. Torx-Verbindungen ermöglichen eine sehr hohe Kraftübertragung ohne Cam-out-Effekt und sind daher besonders bei Anwendungen beliebt, wo hohe Drehmomente erforderlich sind oder die Schraubenköpfe flach sein sollen. Man findet Torx-Schrauben sehr häufig im KFZ-Bereich, in der Elektronikindustrie und bei Haushaltsgeräten. Es gibt auch eine Variante mit einem Stift in der Mitte (Sicherheitstorx oder Torx TR), die ein spezielles Werkzeug mit einer Bohrung in der Spitze erfordert. Ein Satz Torx-Schraubendreher in verschiedenen Größen ist für viele moderne Reparaturen unerlässlich.

Außensechskant-Schraubendreher

Obwohl Außensechskantschrauben (Schrauben mit einem Sechskantkopf) oft mit Maul- oder Ringschlüsseln angezogen oder gelöst werden, gibt es Situationen, in denen ein Außensechskant-Schraubendreher die bessere Wahl ist. Dies gilt insbesondere für tief sitzende Schrauben oder sehr kleine Größen, bei denen ein Schlüssel unhandlich wäre. Das Besondere an diesem Schraubendreher ist, dass er keine traditionelle Spitze hat, die in einen Antrieb greift. Stattdessen hat sein Schaftende oft die Form eines kleinen Rohrs oder einer Nuss. Dieses Ende umschließt den Sechskantkopf der Schraube von außen, um ihn zu drehen. Sie funktionieren also eher wie eine kleine Stecknuss an einem Griff. Sie sind besonders nützlich für Montagen, bei denen viele Sechskantschrauben schnell verarbeitet werden müssen.

Ratschenschraubendreher

Der Ratschenschraubendreher ist ein praktisches Multifunktionswerkzeug, das die Vorteile eines Schraubendrehers mit denen einer Ratsche kombiniert. Seine Hauptfunktion ist die integrierte Ratschenmechanik. Diese ermöglicht es, die Schraube zu drehen, ohne den Schraubendreher vom Kopf absetzen zu müssen. Man dreht den Griff hin und her, und die Klinge dreht sich nur in eine Richtung (Eindrehen oder Ausdrehen, je nach Einstellung der Ratsche). Eine Umschaltfunktion am Griff erlaubt das schnelle Wechseln der Drehrichtung. Viele Ratschenschraubendreher verfügen zudem über ein integriertes Magazin im Griff, in dem verschiedene Bits (austauschbare Spitzen) für unterschiedliche Schraubenarten (Schlitz, Kreuzschlitz, Torx etc.) aufbewahrt werden können. Dies macht sie zu einem sehr vielseitigen Werkzeug für viele verschiedene Anwendungen und spart Platz im Werkzeugkasten. Sie sind ein Multitalent.

Vergleich der Schraubendreher-Typen

Um Ihnen einen besseren Überblick zu geben, hier eine Tabelle, die die wichtigsten Schraubendreher-Typen und ihre Eigenschaften zusammenfasst:

TypSchraubenantriebGängige AnwendungBesonderheiten
SchlitzGerader SchlitzHolzverbindungen, ältere GeräteÄltester Typ, einfache Form
Kreuzschlitz (Phillips - PH)Kreuz (verjüngend)Breit gefächert, Möbel, GeräteNeigt zum Cam-out-Effekt
Kreuzschlitz (Pozidriv - PZ)Kreuz mit zusätzlichen FlankenMöbel, Bauwesen, verbessert gegenüber PHBessere Kraftübertragung, weniger Cam-out
FeinmechanikerSchlitz, Kreuzschlitz, Torx (klein)Uhren, Brillen, Elektronik, LaptopsSehr klein, oft mit drehbarer Kappe für Präzision
VDESchlitz, Kreuzschlitz, Torx etc.Arbeiten an elektrischen AnlagenIsolierter Schaft, Schutz vor elektrischem Schlag (bis 1000V)
Torx (TX)Stern (6 Zacken)KFZ, Elektronik, MaschinenbauHohe Kraftübertragung, kein Cam-out
AußensechskantSechskantkopf (außen)Montagen, kleine/tiefliegende SechskantschraubenGreift Schraubenkopf von außen, wie kleine Nuss
RatscheDiverse (über Bits)Vielseitig, schnelles ArbeitenIntegrierte Ratschenfunktion, oft mit Bit-Magazin

Diese Tabelle bietet einen schnellen Überblick, ersetzt aber nicht die Notwendigkeit, den passenden Schraubendreher für die spezifische Schraube zu identifizieren.

Häufig gestellte Fragen zu Schraubendrehern

Im Zusammenhang mit Schraubendrehern tauchen immer wieder ähnliche Fragen auf. Hier beantworten wir einige davon, basierend auf den Informationen in diesem Artikel:

Frage: Was ist der Unterschied zwischen Schraubenzieher und Schraubendreher?

Antwort: Es gibt keinen physischen Unterschied. Beide Begriffe bezeichnen dasselbe Werkzeug. Schraubendreher ist die technisch präzisere Bezeichnung, während Schraubenzieher oft umgangssprachlich oder historisch bedingt verwendet wird.

Was ist ein Multifunktionsstift?
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Frage: Wozu braucht man einen Schraubendreher?

Antwort: Ein Schraubendreher dient dazu, Schrauben in ein Material einzudrehen (befestigen) oder aus einem Material auszudrehen (lösen).

Frage: Was passiert, wenn man den falschen Schraubendreher benutzt?

Antwort: Die Verwendung des falschen Schraubendrehers macht das Eindrehen oder Ausdrehen mühsam, erhöht die Gefahr des Abrutschens (und damit die Verletzungsgefahr) und kann sowohl den Schraubendreher als auch die Schraube beschädigen.

Frage: Was sind VDE-Schraubendreher und wofür sind sie gut?

Antwort: VDE-Schraubendreher sind speziell isoliert, um den Anwender bei Arbeiten an elektrischen Anlagen vor einem elektrischen Schlag zu schützen. Sie sind unerlässlich für sicheres Arbeiten im Bereich Elektrik und müssen entsprechende Normen erfüllen.

Frage: Wann verwende ich einen Phillips (PH) und wann einen Pozidriv (PZ) Schraubendreher?

Antwort: Sie müssen den Schraubendrehertyp wählen, der exakt zum Antrieb der Schraube passt. Phillips-Schrauben erfordern Phillips-Schraubendreher, Pozidriv-Schrauben erfordern Pozidriv-Schraubendreher. Pozidriv ist eine Weiterentwicklung und bietet bessere Leistung bei Pozidriv-Schrauben.

Fazit

Ob Sie nun zum Schraubenzieher oder Schraubendreher greifen – das Wichtigste ist, das richtige Werkzeug für die jeweilige Schraube zu wählen. Die Kenntnis der verschiedenen Typen wie Schlitz, Kreuzschlitz (PH/PZ), Feinmechaniker, VDE, Torx, Außensechskant und Ratschenschraubendreher ist entscheidend für effizientes, sicheres und schadenfreies Arbeiten. Ein gut sortierter Werkzeugkasten mit den gängigsten Schraubendreher-Arten ist eine Investition, die sich schnell auszahlt. Nehmen Sie sich die Zeit, die richtige Größe und den richtigen Typ auszuwählen, bevor Sie mit Ihrer Arbeit beginnen. So vermeiden Sie Frust und sorgen für ein erfolgreiches Ergebnis bei all Ihren Projekten.

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