Wie viel verdient man mit Stock Photos?

Stockfotos nutzen: Rechte & Möglichkeiten

10/04/2014

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Der Blogbeitrag ist fertig, jetzt nur noch schnell mit einem Bild aus dem Netz illustrieren und dann raus damit! So oder ähnlich sind wohl die Gedanken vieler, die Content im Internet veröffentlichen. Doch wer sich unbedarft an Bildmaterial im Internet bedient, erlebt schnell sein blaues Wunder. Denn auch bei Stockfotos, also Bildmaterial aus – teils kostenlosen – Online-Datenbanken ist Vorsicht geboten. Die Datenbanken haben Regeln, an die sich die Nutzer halten müssen. Nur so ist man rechtlich auf der sicheren Seite.

Welche Stockfotos werden gesucht?
BELIEBTESTE MOTIVE FÜR STOCKFOTOS UND TIPPS ZUM VERKAUFBusiness und Finanzen: Fotos von Menschen bei der Arbeit, Teamarbeit, Geschäftstreffen, Technologien usw.Diversität: Stockfotos von Menschen aller Altersgruppen, Geschlechter, Hautfarben, Kulturen, Religionen, sexuellen Orientierungen und körperlichen Fähigkeiten.

Dreh und Angelpunkt bei der Benutzung von Bildmaterial ist das Urheberrecht. Es schützt die Rechte des Urhebers an seinem Werk und gilt ab dem Zeitpunkt der Entstehung für alle Bilder. Verletzungen des Urheberrechts landen nicht selten vor Gericht und können empfindliche Schadenersatzforderungen und andere rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Dabei ist es völlig egal, ob die Urheberrechtsverletzung bewusst passiert oder nicht. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.

Übersicht

Lizenzfrei vs. Lizenzpflichtig

Grundsätzlich wird bei Stockfotos zwischen lizenzfrei und lizenzpflichtig unterschieden. Bei lizenzfreien Bildern ist die Verwendung quasi unbegrenzt möglich. Sie dürfen das Material zeitlich unbegrenzt und in einer unlimitierten Anzahl von Projekten und in allen denkbaren Anwendungsbereichen benutzen. Voraussetzung dafür ist, dass Sie sich an die jeweilige Lizenzvereinbarung halten. Im Rahmen der Lizenzbedingungen steht Ihnen die Datei zur freien Verfügung.

Bei lizenzpflichtigen Bildern sind Sie als Nutzer bei der Verwendung hingegen eingeschränkt. Bestimmungen etwa zu Nutzungsdauer oder Branche finden sich in der jeweiligen Lizenzvereinbarung des Urhebers. Stockfotos sind oft sehr günstig oder sogar kostenlos, die Lizenzbedingungen der jeweiligen Datenbank müssen trotzdem zwingend eingehalten werden. Achtung: Mit dem Kauf erwirbt man lediglich eine Nutzungslizenz und die kann sehr unterschiedlich definiert sein. Mal erhält man vom Anbieter so etwas wie eine Generalvollmacht, mal werden Verwendungszweck, -kontext und Nutzungszeitraum beschränkt. Besonders relevant für Kommunikatoren sind Einschränkungen bei kommerzieller Verwendung sowie der Verbreitung über Social Media.

Woher bezieht man Stockfotos?

Eine Google-Suche nach Stockfotos spuckt eine Fülle verschiedener Anbieter aus. Bei der ersten Recherche mag einen die Menge an Material schnell überwältigen. Doch achtet man auf den fotografischen Stil und Motivschwerpunkte der Datenbanken, finden man bald seine Lieblinge. So viel ist sicher: Es gibt kein Thema, das nicht zu bebildern wäre.

Zu den bekanntesten Anbietern gehören unter anderem Getty Images, Shutterstock, Fotolia, Pixabay oder auch die Sharing-Plattform Flickr, die einen Suchfilter nach „freieren“ Nutzungslizenzen bietet. Die Unterschiede liegen allerdings nicht nur im Stil der Bilder, sondern auch im Umfang der Datenbank und natürlich dem Preis. Während der Großteil der Datenbanken kostenpflichtig ist, gibt es auch einige kostenlose wie zum Beispiel Pixabay. Kostenlose Bilder sind allerdings nicht immer eine gute Alternative: Oft wurden sie schon zigmal verwendet und auch qualitativ können sie nur selten mit kostenpflichtigen Bildern mithalten. Eine Auflistung von alternativen Stockfoto-Seiten hat das Magazin t3n zusammengestellt.

Kommerzielle vs. Nichtkommerzielle Nutzung

Für die Nutzung spielt eine besondere Rolle, ob Sie das Bildmaterial privat oder kommerziell nutzen wollen. Für die private Nutzung gilt, dass kein kommerzieller Gewinn erzielt werden darf. Bei der kommerziellen Verwendung von Bildern geht es zumeist um die Verkaufs- und Absatz-Förderung.

Diese Definition gilt allerdings nicht nur für Bilder auf der Website eines Unternehmens. Unter kommerzielle Nutzung fallen vielmehr nahezu alle unternehmensrelevanten Anwendungen wie Werbeprospekte oder –anzeigen, Präsentationen oder Produktverpackungen. Je nach Stockdatenbank sind für die kommerzielle und private Nutzung von Bildern unterschiedliche Lizenzen verfügbar. Achtung: Es ist ein weit verbreiteter Trugschluss, dass man für eine private Nutzung keine Lizenzen erwerben muss!

Bei der Nutzung auf Social Media gelten für Stockfotos je nach Anbieter unterschiedliche Regeln. Shutterstock beispielsweise erlaubt eine Nutzung etwa auf Facebook ganz ausdrücklich, bei Fotolia darf eine bestimmte Pixelgröße nicht überschritten werden und die Quelle muss innerhalb des Bildes sichtbar untergebracht werden. Vor der Nutzung eines Stockfotos auf Facebook, Twitter und Co. müssen Sie also dringend die Lizenzbedingungen der jeweiligen Datenbank überprüfen.

Stockfotos verkaufen: Ein Leitfaden für Fotografen

Die Stockfotografie ist eine lukrative Möglichkeit für Fotografen, ihre Bilder online zu verkaufen und damit Geld zu verdienen. Doch welche Art von Fotos sind besonders gefragt? Und welche Plattform ist die richtige?

Welche Stockfotos werden gesucht?

Es gibt keine festen Regeln dafür, welche Stockfotos sich am besten verkaufen, da dies stark von aktuellen Trends und Bedürfnissen abhängt. Allerdings gibt es einige Arten von Fotos, die stets eine hohe Nachfrage haben. Hier sind die 9 meist gesuchten Kategorien in der Stockfotografie:

  • Business und Finanzen: Fotos von Menschen bei der Arbeit, Teamarbeit, Geschäftstreffen, Technologien usw.
  • Diversität: Stockfotos von Menschen aller Altersgruppen, Geschlechter, Hautfarben, Kulturen, Religionen, sexuellen Orientierungen und körperlichen Fähigkeiten.
  • Lifestyle: Bilder, die Alltagssituationen, gesunde Lebensstile, Fitness, Ernährung, Freundschaft usw. darstellen.
  • Familien: Fotos von vielfältigen Familienstrukturen, -aktivitäten und -interaktionen in verschiedenen Altersgruppen, Ethnien und Einstellungen, die menschliche Verbindungen und Emotionen betonen.
  • Fitness und Sport: Qualitativ hochwertige und ansprechende Fotos von Aktivitäten, auch Detailaufnahmen sowie gesunde Ernährung und eine aktive Lebensweise.
  • Gesundheit und Medizin: Fotos, die medizinische Verfahren, Produkte, Patientenversorgung und medizinisches Personal darstellen.
  • Reisen: Bilder von bekannten Reisezielen, lokalen Kulturen und Traditionen, berühmten Wahrzeichen usw.
  • Technologie: Bilder, die moderne Geräte und Innovationen, Menschen, die Technologie verwenden, Apps und Websites usw. darstellen.
  • Bildung: Bilder von Schülern und Studenten, Lernmaterialien, Schulen und Universitäten sowie Online-Lernen.

Makrostock-Agentur oder Microstock-Agentur?

Makrostock-Agenturen und Microstock-Agenturen sind zwei verschiedene Arten von Bildagenturen, die sich in ihrer Funktionsweise und Preisgestaltung unterscheiden.

Was darf man mit Stockfotos machen?
Grundsätzlich wird bei Stockfotos zwischen lizenzfrei und lizenzpflichtig unterschieden. Bei lizenzfreien Bildern ist die Verwendung quasi unbegrenzt möglich. Sie dürfen das Material zeitlich unbegrenzt und in einer unlimitierten Anzahl von Projekten und in allen denkbaren Anwendungsbereichen benutzen.
MerkmalMakrostock-AgenturenMicrostock-Agenturen
BeispieleGetty ImagesShutterstock, Adobe Stock
PreiseVergleichsweise hochNiedriger
ZielgruppeGroße Unternehmen, MedienorganisationenKleinere Unternehmen, Einzelpersonen
Qualität vs. QuantitätQualität vor QuantitätMenge für Verkaufsvolumen
ExklusivitätOft erforderlichMeist keine Exklusivität
Einkommen pro VerkaufPotenzial für höheres EinkommenNiedriger, aber höheres Verkaufsvolumen möglich

Wenn Sie sehr hochwertige Bilder haben und exklusive Verkaufsrechte anbieten können, könnte eine Makrostock-Agentur besser geeignet sein. Sollten Sie hingegen ein hohes Volumen von allgemeineren Bildern haben und diese auf mehreren Plattformen verkaufen wollen, könnte eine Microstock-Agentur die bessere Wahl sein.

Plattformen und Strategien zum Verkauf von Stockfotos

Die Online-Vermarktung von Fotos über Stockfoto-Plattformen wie Shutterstock, iStock, Adobe Stock und Getty Images bietet Fotografen eine hervorragende Möglichkeit, mit ihrer Arbeit Geld zu verdienen.

Diese Plattformen sind bekannt und haben einen guten Ruf. Sie verfügen über eine große Kundenbasis weltweit. Sie haben strenge Qualitätskontrollen, was die Attraktivität Ihrer Bilder erhöht. Sie bieten eine breite Palette von Kategorien an und das Potenzial, einen guten Prozentsatz des Verkaufspreises zu verdienen. Der Upload-Prozess ist einfach, und sie stellen sicher, dass die Urheberrechte der Künstler geschützt sind und bieten verschiedene Lizenzoptionen an. Viele dieser Websites bieten auch Ressourcen und Tipps für Fotografen an.

Vorteile führender Bildagenturen

  • Shutterstock: Breite globale Reichweite, flexible Lizenzen, eingebautes Keyword-Tool.
  • iStock: Möglichkeit zur Exklusivität (höhere Gebühren), Teil der Getty Images-Familie (große Kundenbasis), zahlreiche Geschäfts- und Kooperationschancen.
  • Getty Images: Hoch angesehener Name, Potenzial für hohe Lizenzgebühren, Exklusivverträge möglich.
  • Adobe Stock: Integration mit Adobe Produkten, attraktive Provisionen, Zugang zur Creative-Community.

Die richtige Plattform auswählen

Als Fotograf sollten Sie einige Schlüsselfaktoren berücksichtigen, wenn sie eine Bildagentur zum Verkaufen ihrer Stockfotos auswählen:

  • Provisionen und Zahlungsstrukturen
  • Exklusivität
  • Erforderliche Qualitätsstandards
  • Unterstützung und Ressourcen
  • Der Ruf der Agentur
  • Zielgruppe der Agentur
  • Anforderungen an die Bildrechte
  • Benutzerfreundlichkeit

Wichtige Überlegungen vor dem Verkauf von Stockfotos

Bevor Sie damit beginnen, Ihre Stockfotos zu verkaufen, gibt es wichtige Überlegungen, die Sie unbedingt beachten sollten, um Ihre Rechte zu schützen, erfolgreich zu sein und den Gewinn aus Ihrem harten Arbeiten zu optimieren.

Rechte und Lizenzen

Es ist fundamental wichtig zu gewährleisten, dass Sie die Rechte an den Bildern besitzen, die Sie zum Verkauf anbieten. Wenn Ihre Bilder erkennbare Personen enthalten, benötigen Sie möglicherweise eine Modellfreigabe (Model Release). Dies ist eine schriftliche Zustimmung des abgebildeten Modells, dass ihr Bild für kommerzielle Zwecke verwendet werden darf. Ohne diese Freigabe könnten Sie rechtliche Probleme bekommen.

Die Art der Lizenz, die Sie für Ihre Bilder anbieten, ist ebenfalls entscheidend. Es gibt zwei Haupttypen von Lizenzen in der Stockfotografie:

  • Royalty-Free (RF): Erlaubt dem Käufer, das Bild für fast jede Art von Projekt vielfach und zeitlich unbegrenzt zu nutzen, ohne zusätzliche Gebühren.
  • Rights Managed (RM): Erlaubt dem Käufer das Bild in einem einzelnen, genau festgelegten Kontext zu verwenden. Preis richtet sich nach Nutzungszweck, Dauer, geographischer Lage etc.

Nutzungsarten

In der Stockfotografie gibt es grundsätzlich zwei Nutzungsarten für Bilder: kommerzielle Nutzung und redaktionelle Nutzung.

  • Kommerzielle Nutzung: Zur Förderung, Werbung oder Verkauf von Produkten, Dienstleistungen oder Ideen (Anzeigen, Marketingmaterialien etc.). Erfordert in der Regel Modell- oder Eigentumsfreigaben.
  • Redaktionelle Nutzung: In Zeitungsartikeln, Zeitschriften, Blogs etc., um Nachrichten zu publizieren oder Geschichten zu erzählen. Dient nicht kommerziellen Zwecken. Benötigt in der Regel keine Freigaben (fällt unter freie Meinungsäußerung).

Bilder für die kommerzielle Nutzung erfordern in der Regel mehr Vorbereitung (Freigaben), können aber auch höhere Preise bringen. Redaktionelle Bilder sind einfacher aufzunehmen und zu verkaufen, haben aber in der Regel ein begrenzteres Publikum und niedrigere Verkaufspreise.

Marktforschung

Bevor Sie Ihre Bilder auf den Markt bringen, sollten Sie sich einen Überblick darüber verschaffen, welche Arten von Bildern gefragt sind. Schauen Sie sich an, welche Art von Bildern sich gut verkaufen, und versuchen Sie, Muster oder Trends zu erkennen. Werfen Sie auch einen Blick auf die Konkurrenz.

Was darf man mit Stockfotos machen?
Grundsätzlich wird bei Stockfotos zwischen lizenzfrei und lizenzpflichtig unterschieden. Bei lizenzfreien Bildern ist die Verwendung quasi unbegrenzt möglich. Sie dürfen das Material zeitlich unbegrenzt und in einer unlimitierten Anzahl von Projekten und in allen denkbaren Anwendungsbereichen benutzen.

Preisgestaltung

Die Preisgestaltung Ihrer Bilder kann einen großen Unterschied machen. Studieren Sie die Preisgestaltung auf verschiedenen Plattformen und von Konkurrenten, um einen fairen und wettbewerbsfähigen Preis festzulegen.

Marketing

Nutzen Sie soziale Medien, Blogs und andere Marketingstrategien, um Ihre Arbeiten zu bewerben und eine Zielgruppe aufzubauen. Betreiben Sie kontinuierlich Marketing für konstante Präsenz.

Vor- und Nachteile des Verkaufs von Stockfotos

VorteileNachteile
Passive EinkommensquelleHohe Konkurrenz auf dem Markt
Flexibilität bei der ArbeitKontinuierliche Aktualisierung und Anpassung an Trends
Globale ReichweiteSchwankende Einnahmen, abhängig von der Nachfrage
Entwicklung kreativer FähigkeitenKenntnisse in Fotografie und Bildbearbeitung erforderlich

Tipps zur Verbesserung Ihrer Verkaufschancen

  • Markt analysieren: Informieren Sie sich über aktuelle Trends und gefragte Bilder.
  • Qualität vor Menge: Konzentrieren Sie sich auf qualitativ hochwertige Bilder.
  • Spezialisierung: Überlegen Sie, ob Sie sich auf eine Nische spezialisieren möchten.
  • Foto-Keywords: Verwenden Sie genaue und relevante Keywords und Bildbeschreibungen.
  • Mehrere Plattformen: Überlegen Sie, ob Sie Ihre Fotos auf mehreren Plattformen verkaufen möchten.
  • Urheberrecht: Stellen Sie sicher, dass Sie alle notwendigen Rechte haben (Modell-/Eigentumsfreigaben).
  • Aktualität: Halten Sie Ihr Portfolio aktuell und fügen Sie regelmäßig neue Bilder hinzu.
  • Kontinuierliches Lernen: Verbessern Sie ständig Ihre Fähigkeiten.
  • Verkaufspreis: Setzen Sie einen angemessenen, marktgerechten Preis fest.
  • Netzwerken: Bauen Sie ein Netzwerk mit anderen Fotografen auf.

Häufig gestellte Fragen

Was bedeutet lizenzfrei (Royalty-Free)?
Lizenzfrei bedeutet, dass Sie das Bild nach einmaligem Kauf oder Abonnement unbegrenzt oft, zeitlich unbegrenzt und in verschiedenen Projekten nutzen dürfen, solange Sie die spezifischen Lizenzbedingungen der Plattform einhalten.

Brauche ich eine Modellfreigabe für Stockfotos?
Ja, wenn Personen auf dem Foto erkennbar sind und das Bild für kommerzielle Zwecke verwendet werden soll, benötigen Sie in der Regel eine schriftliche Modellfreigabe von jeder erkennbaren Person.

Was ist der Unterschied zwischen kommerzieller und redaktioneller Nutzung?
Kommerzielle Nutzung dient der Verkaufs- und Absatz-Förderung (Werbung, Marketing). Redaktionelle Nutzung dient der Information und Berichterstattung (Nachrichten, Blogs) und ist nicht auf Gewinn ausgerichtet.

Kann ich kostenlose Stockfotos kommerziell nutzen?
Das hängt von der spezifischen Lizenz des kostenlosen Bildes ab. Einige Lizenzen (wie CC0) erlauben die kommerzielle Nutzung, andere nicht. Prüfen Sie immer die Lizenzbedingungen der Quelle.

Wie verdiene ich Geld mit Stockfotos?
Fotografen können ihre Bilder auf Stockfoto-Plattformen (Microstock oder Makrostock) hochladen und erhalten eine Provision, jedes Mal wenn ein Kunde eine Lizenz für ihr Bild erwirbt.

Fazit

Der Verkauf von Stockfotos kann eine lukrative Möglichkeit sein, fotografische Fähigkeiten zu monetarisieren. Ebenso ist die Nutzung von Stockfotos eine praktische Möglichkeit, Content zu bebildern. Indem Sie die rechtlichen Rahmenbedingungen (Urheberrecht, Lizenzen, Nutzungsarten) verstehen und sich als Fotograf auf gefragte Themen konzentrieren, qualitativ hochwertige Bilder liefern und effektive Verkaufsstrategien anwenden, können Sie Ihre Chancen auf Erfolg erheblich steigern. Denken Sie daran, dass der Markt wettbewerbsintensiv ist, und es wichtig ist, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und anzupassen, sowohl als Nutzer als auch als Anbieter von Stockfotos.

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