04/04/2017
Marion Hugh Knight Jr., besser bekannt als Suge Knight, ist eine Figur, deren Name untrennbar mit einer der prägendsten und zugleich kontroversesten Ären des Hip-Hop verbunden ist: der West Coast-Szene der 1990er Jahre und dem Label Death Row Records. Seine Geschichte ist eine von kometenhaftem Erfolg, enormem Reichtum, gewaltsamen Konflikten und einem dramatischen Fall, der ihn letztendlich hinter Gitter brachte.
![Te Money Clears Up Suge Knight Shooting Rumors on Hollywood Unlocked [UNCENSORED]](https://i.ytimg.com/vi/xiAj0gDiGQ4/hqdefault.jpg)
Geboren und aufgewachsen in Compton, Kalifornien, einer Stadt nahe Los Angeles, war Knight bereits in jungen Jahren Teil einer Straßengang. Sein Spitzname „Sugar“ entwickelte sich zu „Suge“. Abseits der Straße zeigte er Talent im Sport, insbesondere im Football. Seine sportlichen Leistungen brachten ihm ein Stipendium an der University of Nevada, Las Vegas, ein. Er schaffte es sogar zu einigen Einsätzen beim NFL-Team Los Angeles Rams. Doch seine akademischen Leistungen reichten nicht aus, und er verlor sowohl sein Stipendium als auch seinen Platz an der Universität, noch bevor er sein Studium abschließen konnte.

- Die Anfänge im Musikgeschäft und die Gründung von Death Row Records
- Konflikte, Tupac und der East Coast-West Coast-Streit
- Suge Knights Konflikte mit dem Gesetz
- Das Ende von Death Row Records
- Verurteilung wegen Totschlags und lange Haftstrafe
- Wie geht es Suge Knight heute?
- Häufig gestellte Fragen zu Suge Knight
Die Anfänge im Musikgeschäft und die Gründung von Death Row Records
Nach dem Ende seiner Football-Karriere wagte Suge Knight den Schritt ins Geschäftsleben. Er arbeitete zunächst als Konzert-Promoter und verdiente nebenbei Geld als Bodyguard für verschiedene Prominente, darunter Bobby Brown. 1989 gründete er seine eigene Musikverlagsgesellschaft. Einer seiner ersten bemerkenswerten Erfolge in der Musikbranche war die Vereinbarung mit Vanilla Ice. Knight behauptete, dass Vanilla Ices Hit „Ice Ice Baby“ Material enthielt, das von seinem Klienten Mario Johnson geschrieben wurde. Nach mehreren Konfrontationen zwischen Knight, seinen Bodyguards und Vanilla Ice stimmte Vanilla Ice zu, Tantiemen aus dem Song an Knight abzutreten. Es gab Gerüchte, dass Knight Vanilla Ice angeblich kopfüber aus einem Hotelzimmer-Balkon hängen ließ, doch Vanilla Ice selbst dementierte dies später und sagte aus, Knight habe lediglich gedroht, ihn vom Balkon zu werfen. Die Angelegenheit wurde gerichtlich geklärt.
Anschließend gründete Knight eine Künstler-Management-Firma und nahm West Coast Hip-Hop-Künstler wie DJ Quik und The D.O.C. unter Vertrag. Durch Letzteren kam er in Kontakt mit Mitgliedern der einflussreichen Gangsta-Rap-Gruppe N.W.A.
Dr. Dre und The D.O.C. wollten die Gruppe N.W.A. und ihr Label Ruthless Records, das von Eazy-E geleitet wurde, verlassen. Berichten zufolge drohte Knight zusammen mit seinen Leuten dem Manager von N.W.A., Jerry Heller, und Eazy-E mit Bleirohren und Baseballschlägern, um die Freigabe von Dr. Dre, The D.O.C. und Michel’le aus ihren Verträgen im April 1991 zu erzwingen. Dies führte schließlich dazu, dass Dr. Dre und The D.O.C. gemeinsam mit Suge Knight im Jahr 1991 Death Row Records gründeten. Knights erklärte Ambition war es, das Label zum „Motown der 90er Jahre“ zu machen.
Zunächst schien Knight seine Ziele zu erreichen. Er sicherte sich einen Vertriebsvertrag mit Interscope Records. Dr. Dres Solo-Debütalbum „The Chronic“ aus dem Jahr 1992 wurde ein riesiger Erfolg und erreichte bis Ende 1993 dreifachen Platin-Status in den USA. Das Album ebnete auch den Weg für Dr. Dres Schützling Snoop Dogg, dessen eigenes Debütalbum „Doggystyle“ 1994 vierfachen Platin-Status erreichte. Die ersten Künstler, die Death Row unter Vertrag nahm, stammten interessanterweise alle von Eazy-Es Label Ruthless Records: The D.O.C., RBX und Michel’le.
Neben den musikalischen Erfolgen geriet Death Row auch schnell in Konflikte. Es gab eine öffentliche Fehde mit Luther Campbell von 2 Live Crew. Knight eröffnete in Las Vegas einen privaten Nachtclub namens Club 662, dessen Name sich von den Zahlen ableitete, die auf Telefontastaturen „MOB“ (Member of Bloods) ergaben. Er geriet auch in Konflikt mit der Bürgerrechtsaktivistin C. Delores Tucker, die sich gegen Gangsta-Rap aussprach und dessen Verherrlichung des „Gangsta“-Lebensstils durch Death Row kritisierte. Diese Kritik soll einen lukrativen Deal mit Time Warner beeinträchtigt haben.
Konflikte, Tupac und der East Coast-West Coast-Streit
Die Spannungen zwischen der West Coast-Hip-Hop-Szene, angeführt von Death Row Records, und der East Coast-Szene, insbesondere dem Label Bad Boy Entertainment von Sean Combs (Puff Daddy), eskalierten. Knight beleidigte Combs im August 1995 bei den Source Awards öffentlich. Er kritisierte Combs' Angewohnheit, in den Songs seiner Künstler Ad-Libs einzufügen und in deren Videos zu tanzen, und rief dem Publikum zu: „Jeder da draußen, der ein Plattenkünstler sein will und ein Star bleiben will und sich keine Sorgen machen muss, dass der ausführende Produzent in den Videos, auf den Platten, tanzend auftritt, kommt zu Death Row.“
Dieser Streit, der von den Medien oft als East Coast-vs.-West Coast-Konflikt bezeichnet wurde, entwickelte sich zu einer gefährlichen Rivalität, die letztendlich mehrere Todesopfer forderte. Conrad Tillard, ein Minister der Nation of Islam, versuchte, zwischen Combs und Knight zu vermitteln und forderte Knight auf, Combs nicht weiter zu terrorisieren. Tillard schickte sogar Wachen seiner Moschee, um Combs zu beschützen, der Todesdrohungen von Gangstern erhielt, die mit Knight in Verbindung gebracht wurden.
Ein entscheidender Moment in der Geschichte von Death Row war die Unterzeichnung von Tupac Shakur. Im Jahr 1995 stellte Suge Knight eine Kaution in Höhe von 1,4 Millionen US-Dollar für Tupac Shakur, der gegen seine Verurteilung wegen sexueller Nötigung Berufung eingelegt hatte. Im Gegenzug unterzeichnete Shakur einen Vertrag über drei Alben bei Death Row. Shakurs Album „All Eyez On Me“ und die Single „California Love“ (mit Dr. Dre) wurden internationale Verkaufserfolge und trugen maßgeblich zum Erfolg des Labels bei.
Auch MC Hammer hatte eine Verbindung zu Death Row Records. Nach dem Erfolg seines Albums „The Funky Headhunter“ im Jahr 1994 unterschrieb Hammer 1995 bei Death Row. Obwohl das Label kein komplettes Album von Hammer veröffentlichte, nahm er Tracks mit Shakur und anderen auf, darunter das Lied „Too Late Playa“ mit Big Daddy Kane und Danny Boy. Nach Tupacs Tod im Jahr 1996 verließ Hammer das Label. Die Freundschaften zwischen Hammer, Tupac und Suge Knight wurden später im Fernsehfilm „Too Legit: The MC Hammer Story“ (2001) dargestellt.
Innerhalb von Death Row wuchsen jedoch die Spannungen. Dr. Dre war zunehmend frustriert über den rufschädigenden Ruf des Unternehmens und Knights Hang zur Gewalt. Im März 1996 verließ er Death Row Records und gründete sein eigenes Label, Aftermath Entertainment. Nur wenige Monate später, am 7. September 1996, wurden auf Tupac Shakur in Las Vegas mehrere Schüsse abgegeben. Sechs Tage später erlag er seinen Verletzungen. Tupac war zu diesem Zeitpunkt der finanziell wichtigste Künstler von Death Row.

Suge Knights Konflikte mit dem Gesetz
Suge Knight hatte im Laufe seines Lebens immer wieder Probleme mit dem Gesetz. Kurz nach Tupacs Tod wurde Knight zu einer neunjährigen Gefängnisstrafe verurteilt. Der Grund war, dass er am Tag, an dem Tupac angeschossen wurde, gemeinsam mit diesem in einem Casino ein Mitglied der Crips, einer verfeindeten Gang, verprügelt hatte. Aufgrund guter Führung wurde Knight im August 2001 vorzeitig entlassen.
Als im März 1997 Notorious B.I.G., Tupacs Rivale von der East Coast, ebenfalls erschossen wurde, vermuteten viele Beobachter Suge Knight als Drahtzieher im Hintergrund. Die Polizei konnte den Mord an Notorious B.I.G. jedoch nicht aufklären. Es gab verschiedene Theorien, die Knight, korrupte Polizisten oder andere Personen involvierten, aber keine dieser Theorien führte zu einer Anklage oder Verurteilung Knights im Zusammenhang mit den Morden an Tupac oder Biggie.
Nach seiner Haftentlassung versuchte Knight, sein Plattenlabel, das mittlerweile in „Tha Row“ umbenannt worden war, wieder aufzubauen. Ein weiterer Rückschlag ereilte ihn, als die wichtigste neu unter Vertrag genommene Künstlerin, Lisa „Left Eye“ Lopes von TLC, bei einem Autounfall in Honduras starb, bevor sie unter Tha Row etwas veröffentlichen konnte.
Knight geriet weiterhin in rechtliche Schwierigkeiten. Er wurde wegen illegalen Waffenbesitzes zu 60 Tagen Gefängnis verurteilt. Später kam er erneut ins Gefängnis, weil er einen Parkwächter verprügelte. Im August 2003 folgte eine weitere Haftstrafe von 10 Monaten.
Im März 2005 wurde Suge Knight zur Zahlung von 106 Millionen US-Dollar an Lydia Harris aufgefordert. Sie behauptete, ihr Ehemann, der inhaftierte Drogenhändler Michael „Harry-O“ Harris, habe 1,5 Millionen US-Dollar zur Gründung von Death Row beigesteuert und im Gegenzug 50 Prozent des Labels erhalten sollen. Knights Konten wurden vorübergehend eingefroren, und 2007 gab er bekannt, dass er sein Label Tha Row Records schließen wolle.
Im August 2005 wurde Knight bei einer Party in Miami Beach angeschossen.
Ende 2007 erklärte Knight, zum christlichen Glauben gefunden zu haben und öfter in die Kirche zu gehen. Er kündigte an, die Musik seines Labels „fluch-frei“ halten zu wollen. Kritiker sahen darin eher einen PR-Schachzug, um Aufmerksamkeit für sein geschwächtes Label zu generieren. Er gründete das Label BlackBall Records und plante eine Reality-Show, um gefährdeten Jugendlichen den richtigen Weg zu zeigen.
Im August 2008 wurde Knight in Las Vegas erneut festgenommen, weil er seine Freundin mit einem Messer bedroht haben soll. Bei der Verhaftung wurden Drogen bei ihm gefunden. Das Verfahren wurde jedoch im Dezember 2008 eingestellt.
Am 24. August 2014 wurde Knight erneut in einem Club in Hollywood angeschossen.

Das Ende von Death Row Records
Am 4. April 2006 meldete Knight Insolvenz an, unter anderem aufgrund der Zivilklage von Lydia Harris. Unter Befragung durch Gläubiger bestritt er, Geld im Ausland oder in einer afrikanischen Firma zu haben. Insolvenzdokumente zeigten, dass Knight kein Einkommen aus Anstellung oder Geschäftsbetrieb hatte. Sein Bankkonto enthielt angeblich nur 11 US-Dollar, und er besaß nur geringe Vermögenswerte. Er gab an, die finanziellen Aufzeichnungen des Labels seit mindestens 10 Jahren nicht mehr geprüft zu haben. Lydia Harris gab an, eine Zahlung von 1 Million US-Dollar erhalten zu haben, aber keiner Einigung zugestimmt zu haben.
Im Juli 2006 ordnete eine Bundesrichterin eine Insolvenzverwaltung für Death Row Records an, da das Label grob schlecht geführt worden sei. Knight beantragte ein Insolvenzverfahren nach Chapter 11, das es einem Unternehmen ermöglicht, den Betrieb während der Umstrukturierung fortzusetzen.
Als Teil seiner „finanziellen Neuordnung“ bot er im Juni 2007 sein Anwesen in Malibu für 6,2 Millionen US-Dollar zum Verkauf an. Das Anwesen wurde schließlich im Dezember 2008 in der Insolvenzverhandlung für 4,56 Millionen US-Dollar verkauft.
Im Juni 2008 wurde Death Row Records in der Insolvenzverhandlung versteigert. Das Höchstgebot kam von der New Yorker Firma Global Music Group, die jedoch keine Finanzierung sicherstellen konnte. Der Katalog von Death Row Records ging schließlich an Wideawake Entertainment.
Im Januar 2009 wurde eine Auktion für Gegenstände aus dem Büro von Death Row Records nach der Insolvenz abgehalten, darunter auch einige persönliche Gegenstände von Knight. Bemerkenswert war der elektrische Stuhl von Death Row Records, der für 2.500 US-Dollar verkauft wurde. Einige persönliche Gegenstände von Knight tauchten später in einer Auktion in der TV-Show „Storage Wars“ auf.
Verurteilung wegen Totschlags und lange Haftstrafe
Ein weiteres dunkles Kapitel in Knights Leben begann im Januar 2015. Nach einem Streit überfuhr Suge Knight zwei Männer mit einem Pick-up auf dem Parkplatz eines Fast-Food-Restaurants in Compton. Einer der Männer starb, während der andere schwer verletzt überlebte. Knight wurde unter Mordverdacht festgenommen. Er war dort, um unter anderem mit Ice Cube und Dr. Dre einen Werbespot für den Film „Straight Outta Compton“ zu drehen. Nach einem Streit musste Knight das Set verlassen, doch die Auseinandersetzung setzte sich auf dem Parkplatz fort. Knights Anwalt erklärte, sein Mandant habe eine Person versehentlich überfahren, als er vor einem Angriff fliehen wollte.
Eine Kaution von 2 Millionen US-Dollar wurde zurückgezogen, da Fluchtgefahr bestand und man annahm, er könne Zeugen einschüchtern. Später beantragte die Staatsanwaltschaft eine Kaution von 25 Millionen US-Dollar.
Am 21. September 2018 gab die Staatsanwaltschaft in Los Angeles bekannt, dass Suge Knight eine Verfahrensabsprache getroffen hatte. Er legte ein „no-contest plea“ (kein Einspruch) gegen den Vorwurf des Totschlags (voluntary manslaughter) ein, räumte ihn also weder ein noch bestritt er ihn aktiv. Die schwerwiegenderen Anklagepunkte des Mordes und des versuchten Mordes wurden daraufhin fallengelassen. Am 4. Oktober 2018 wurde Suge Knight zu einer Freiheitsstrafe von 28 Jahren Haft verurteilt. Aufgrund des kalifornischen „Three-strikes law“, das bei wiederholten schweren Straftaten höhere Strafen vorsieht, wurde das normale Strafmaß mehr als verdoppelt.
Im August 2017 wurde Knight vorgeworfen, während der Produktion von „Straight Outta Compton“ im Jahr 2014 Morddrohungen gegen den Regisseur F. Gary Gray ausgesprochen zu haben, weil er mit seiner Darstellung im Film unzufrieden war. Dieses Strafverfahren wurde im Zusammenhang mit der Verurteilung wegen Totschlags eingestellt.

Wie geht es Suge Knight heute?
Seit seiner Verurteilung im Oktober 2018 verbüßt Suge Knight seine 28 Jahre Haftstrafe. Basierend auf den verfügbaren Informationen ist er voraussichtlich im Oktober 2034 zur Bewährung berechtigt, wenn er 69 Jahre alt sein wird.
Was seine finanzielle Situation betrifft, so zeigen die Insolvenzdokumente von 2006, dass er zu diesem Zeitpunkt praktisch mittellos war. Die Frage, wie reich er einst war, lässt sich anhand der Information beantworten, dass Death Row auf dem Höhepunkt angeblich 100 Millionen US-Dollar pro Jahr einnahm. Knight hatte auch eine hohe Steuerschuld von etwa 6,5 Millionen US-Dollar. Die Zivilklage von Lydia Harris führte zu einer Forderung von 106 Millionen US-Dollar gegen ihn, wobei unklar ist, ob oder inwieweit er diese Summe tatsächlich zahlen musste. Die Behauptung, er verdiene derzeit etwa 50.000 US-Dollar pro Jahr, ist eine Frage, die im bereitgestellten Text auftaucht, aber keine definitive Antwort erhält. Angesichts seiner langen Haftstrafe und der Insolvenz seines Unternehmens ist es wahrscheinlich, dass er finanzielle Schwierigkeiten hat und nach seiner Entlassung auf Unterstützung angewiesen sein wird, es sei denn, es gibt unbekannte Vermögenswerte oder Einkommensquellen.
Häufig gestellte Fragen zu Suge Knight
Was ist mit Death Row Records passiert?
Death Row Records meldete Insolvenz an und wurde schließlich versteigert. Der Musikkatalog gehört heute anderen Unternehmen.
War Suge Knight in die Morde an Tupac Shakur oder Notorious B.I.G. verwickelt?
Obwohl es viele Theorien und Spekulationen gab, die Suge Knight mit den Morden in Verbindung brachten, wurde er nie offiziell wegen Beteiligung an diesen Verbrechen angeklagt oder verurteilt. Die Morde an Tupac und Biggie gelten weiterhin als unaufgeklärt, obwohl es verschiedene polizeiliche Ermittlungen und Theorien von Ex-Ermittlern gab.
Warum wurde Suge Knight zu 28 Jahren Gefängnis verurteilt?
Er wurde wegen Totschlags (voluntary manslaughter) zu einer Haftstrafe verurteilt, nachdem er im Januar 2015 zwei Männer mit seinem Fahrzeug überfahren hatte, wobei einer der Männer starb. Die lange Haftstrafe von 28 Jahren resultierte aus dem kalifornischen „Three-strikes law“, da er bereits frühere schwere Straftaten begangen hatte.
Wann kommt Suge Knight aus dem Gefängnis?
Basierend auf seiner Verurteilung und den Bewährungsregeln wird Suge Knight voraussichtlich im Oktober 2034 für eine Bewährung in Frage kommen.
Was passierte zwischen Suge Knight und Vanilla Ice?
Suge Knight forderte von Vanilla Ice Tantiemen für den Hit „Ice Ice Baby“, da er behauptete, der Song enthalte Material seines Klienten. Nach Konfrontationen stimmte Vanilla Ice zu, Tantiemen abzutreten. Es gab Gerüchte über gewaltsame Drohungen seitens Knight.
Verließ Dr. Dre Death Row Records wegen Suge Knight?
Ja, laut dem bereitgestellten Text war Dr. Dre frustriert über den zunehmend unseriösen Ruf des Labels und Knights Hang zur Gewalt und verließ Death Row im März 1996, um sein eigenes Label Aftermath Entertainment zu gründen.
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