03/06/2014
Werbung ist ein allgegenwärtiger Teil unseres modernen Lebens. Jeden Tag werden wir als Konsumenten mit einer Fülle unterschiedlicher Werbebotschaften konfrontiert, die um unsere Aufmerksamkeit buhlen. Inmitten dieses stetig wachsenden Marketing-Dschungels kann es für Unternehmen eine Herausforderung sein, die passenden Werbemaßnahmen zu identifizieren und effektiv einzusetzen. Dieser Artikel soll Ihnen eine Orientierungshilfe bieten und die verschiedenen Werbemöglichkeiten beleuchten.

Bevor wir uns den Arten der Werbung widmen, ist es hilfreich, den Begriff Werbung selbst zu klären und ihn vom übergeordneten Marketing abzugrenzen. Marketing umfasst alle Konzepte und Handlungen eines Unternehmens, die darauf abzielen, Kundenbedürfnisse zu erfüllen, die Marke bekannt zu machen und Produkte oder Dienstleistungen zu verkaufen. Werbung hingegen ist meist auf das Schaffen von Aufmerksamkeit für einzelne Produkte ausgerichtet, oft eine kurzfristige Maßnahme und auf bezahlten Flächen oder Plattformen platziert. Sie ist somit ein wichtiger, aber nicht der einzige Teil der Marketingstrategie.
Die Frage, welche Arten von Werbung es gibt, ist nicht einfach zu beantworten, da die Grenzen zwischen den verschiedenen Formen fließend sind und ständig neue Möglichkeiten entstehen. Traditionell wurden Werbemaßnahmen oft nach den genutzten Medien oder Kanälen unterschieden, wie zum Beispiel Printmedien, Außenwerbung, Radio, Kino, Fernsehen oder das Internet. Diese Einteilung wird der heutigen Realität, in der Medienkanäle verschmelzen (z. B. Addressable TV, Online-Radio), jedoch nicht mehr vollständig gerecht.
Eine weitere Möglichkeit zur Unterscheidung von Werbeformen ist die Größe der angesprochenen Zielgruppe. Hierbei kann man grob zwischen der Ansprache aller Menschen (Massenmedien wie Radio, Fernsehen), bestimmter Gruppen (z. B. durch Online-Ads, Special-Interest-Print) oder Einzelpersonen (z. B. auf Messen, per Telefonwerbung, adressierte Mailings) unterscheiden. Diese Einteilung hilft, die Reichweite und die Spezifität der Ansprache zu verstehen.
- Above the Line und Below the Line: Ein gängiges Modell
- Above the Line (ATL): Massenwerbung im Detail
- Below the Line (BTL) & Direkte Werbung: Persönlicher und gezielter
- Digitale Werbung: Die Online-Welt
- Die Wahl der richtigen Werbemaßnahme
- Beachtung vs. Erinnerung: Wie wirkt Werbung?
- Die Macht der Worte: Erfolgreiche Werbetexte
- Fazit
- Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Above the Line und Below the Line: Ein gängiges Modell
Ein häufig verwendetes und oft praktikableres Modell zur Einteilung von Werbestrategien ist die Unterscheidung zwischen „Above the Line“ (ATL) und „Below the Line“ (BTL). Dieses Modell hilft, die Intention und die Form der Werbung besser zu klassifizieren, auch wenn auch hier Überschneidungen existieren.
Unter Above the Line (ATL) versteht man in der Regel die klassische Massenwerbung. Sie richtet sich relativ unspezifisch an ein breites Publikum und ist für den Konsumenten sofort als Werbung erkennbar. Das Hauptziel ist oft der Aufbau von Markenbekanntheit und die Erreichung einer hohen Reichweite.
Im Gegensatz dazu steht Below the Line (BTL) Werbung. Diese ist entweder nicht auf den ersten Blick als Marketingmaßnahme zu erkennen oder spricht nur eine sehr spezifische Zielgruppe an. BTL-Maßnahmen sind oft interaktiver, persönlicher und zielen eher auf direkte Reaktionen, Kundenbindung oder Verkaufsförderung ab.
Above the Line (ATL): Massenwerbung im Detail
Klassische ATL-Medien zeichnen sich durch ihre potenziell hohe Reichweite aus, bringen aber oft Herausforderungen bei der genauen Zielgruppenansprache und der Messbarkeit mit sich.
Fernsehwerbung
Fernsehwerbung ist ein Paradebeispiel für ATL-Werbung. Sie ermöglicht es, mit hochwertigen Werbespots ein sehr breites Publikum zu erreichen. Die Buchung von Sendezeiten und -plätzen ist jedoch teuer, insbesondere für nationale Kampagnen, und erfordert die aufwendige Produktion eines Spots. Die Zielgruppe kann nur sehr grob definiert werden, und es ist schwer nachzuvollziehen, wer die Werbebotschaft tatsächlich gesehen hat. Dennoch ist die Wirkung des Mediums Fernsehen nach wie vor hoch und kann große Aufmerksamkeit erzielen.
Kinowerbung
Kinospots ähneln der Fernsehwerbung in Bezug auf die Messbarkeit – es bleibt unklar, wie viele und welche Zuschauer die Werbung wirklich wahrgenommen haben. Ein Nachteil ist, dass nach dem Spot der Film beginnt und Smartphones oft ausgeschaltet sind, was die Möglichkeit der direkten Reaktion oder des sofortigen Nachschauens erschwert. Ein noch so kreativer Spot kann so schnell in Vergessenheit geraten. Allerdings genießen Werbetreibende im Kino einen Moment ungeteilter Aufmerksamkeit, da das Publikum gespannt auf den Film wartet.

Radiowerbung
Radiowerbung ist ebenfalls eine Form der Massenwerbung, bietet aber im Vergleich zum Fernsehen einen Vorteil: Hörer schalten bei Werbeunterbrechungen seltener um. Besonders im Auto sind die Hörer der Werbung länger und häufiger ausgesetzt. Regionale Radiosender haben zudem oft eine hohe Hörerbindung. Studien zeigen, dass Hörer eine gewisse Loyalität zu „ihren“ Sendern entwickeln. Dies kann die Werbewirkung positiv beeinflussen.
Printwerbung in Zeitungen & Zeitschriften
Printwerbung ist ein Beispiel für die Überschneidung von ATL und BTL. Eine Anzeige in einer Publikumszeitschrift spricht ein sehr breites Publikum an (ATL), während eine Anzeige in einer Special-Interest-Zeitschrift eine sehr spezifische Zielgruppe erreicht (eher BTL). Zeitungen sind oft lokal ausgerichtet, Zeitschriften können national oder international verbreitet sein. Die Wahl des Mediums hängt stark von der Branche und den Werbezielen ab. Gedruckte Anzeigen haben den Vorteil der Haptik und können länger präsent bleiben als flüchtige elektronische Botschaften.
Außenwerbung (Out-of-Home)
Außenwerbung, auch Out-of-Home (OOH) genannt, hat sich stark weiterentwickelt. Neben klassischen Plakaten gibt es zunehmend digitale Formate wie Videowalls, die Bewegtbild und Ton ermöglichen und einfacher zu bespielen sind. Kreative Plakate können schnell große Aufmerksamkeit erregen. Die genaue Zielgruppenansprache ist bei OOH schwieriger als bei digitalen Medien, kann aber durch eine geschickte Ortsauswahl verbessert werden, z. B. Sportartikelwerbung vor einem Fitnessstudio.
Prospektwerbung
Die Verteilung von Prospekten gehört nach wie vor zu den beliebtesten Werbeformen im Einzelhandel. Trotz des digitalen Wandels zeigen Studien, dass Konsumenten Prospekte, insbesondere über Anzeigenblätter verteilt, gut annehmen. Streuverluste können durch die Auswahl passender Verteilgebiete begrenzt werden. Eine digitale Version des Prospekts kann das haptische Erlebnis sinnvoll ergänzen.
Below the Line (BTL) & Direkte Werbung: Persönlicher und gezielter
BTL-Maßnahmen zielen oft auf eine direktere Interaktion und eine spezifischere Zielgruppe ab. Sie sind vielfältiger und weniger standardisiert als ATL-Werbung.
Events & Sponsoring
Die Teilnahme an oder Organisation von Veranstaltungen bietet eine hervorragende Möglichkeit, die Marke einer ausgewählten Zielgruppe zu präsentieren. Messen sind im B2B-Bereich sehr wichtig. Als Sponsor eines Events profitiert man von Nennungen und Präsenz, was die Bekanntheit bei den Teilnehmern steigert. Auch die Zusammenarbeit mit Testimonials oder die Durchführung kreativer Guerilla-Marketing-Aktionen sind im Event-Umfeld möglich.
Arten direkter Werbung
Bei direkter Werbung werden potenzielle Kunden einzeln oder in kleinen Gruppen persönlich angesprochen. Gängige Methoden sind E-Mail-Werbung, Telefonwerbung und adressierte postalische Werbung (adressierte Mailings). Diese Formen sind oft verkaufsorientiert und ähneln einem Verkaufsgespräch, da sie auf einen direkten Abschluss abzielen.
Digitale Werbung: Die Online-Welt
Das Feld der digitalen Werbung wächst rasant und bietet eine enorme Vielfalt an Möglichkeiten, die sich ständig weiterentwickeln. Die Grenzen zu klassischen Medien verschwimmen hier besonders stark.
Digitale Video- und Audio-Werbung
Fernsehen und Radio sind längst in der digitalen Welt angekommen. Smart TVs ermöglichen Addressable TV (ATV), bei dem Werbung zielgruppengenau ausgespielt werden kann. Streamingdienste integrieren zunehmend Werbeunterbrechungen in ihre Angebote. Videoportale wie YouTube schalten Werbevideos vor oder während der Wiedergabe. Auch Podcasts haben sich zu effektiven Werbekanälen entwickelt, oft durch persönliche Empfehlungen der Hosts, die Influencer-Status haben können.

Arten von Online-Werbung (Engerer Sinn)
Im engeren Sinne gibt es im Online-Bereich verschiedene spezifische Werbeformen:
Suchmaschinenwerbung (SEA)
Search Engine Advertising (SEA) bezieht sich auf bezahlte Anzeigen in den Suchergebnissen von Suchmaschinen, meist Google. Diese Anzeigen erscheinen ganz oben, sind als Werbung gekennzeichnet und werden nur ausgespielt, wenn die Suchanfrage oder das Nutzerprofil zum beworbenen Produkt passt. Dies ermöglicht eine sehr gezielte Ansprache potenzieller Kunden, die aktiv nach etwas suchen.
Online Ads (Display, Banner, Pop-Ups)
Online-Werbeanzeigen umfassen Display- oder Bannerwerbung, Pop-Ups oder Overlays. Sie können entweder passend zu den Inhalten der besuchten Webseite oder basierend auf Nutzerkriterien wie dem Suchverlauf ausgespielt werden. Unternehmen können Werbeflächen direkt auf Webseiten buchen oder über automatisierte Systeme auf einer Vielzahl von Seiten werben. Ein bekanntes Beispiel ist das Retargeting, bei dem Nutzern, die sich ein Produkt angesehen haben (z. B. eine Waschmaschine), später auf anderen Webseiten passende Anzeigen gezeigt werden.
Social Media Werbung
Werbung in sozialen Netzwerken ist ein eigener, sehr dynamischer Bereich. Neben klassischen Anzeigen im Feed der Nutzer nutzen Unternehmen auch ihre eigenen Kanäle und die Kanäle von Influencern für Marketingzwecke. Ein großer Vorteil von Social Media ist die einfache Möglichkeit zur Interaktion mit der potenziellen Zielgruppe. Der Aufbau einer Social Media Community, die Nutzung von YouTube für Video-Content (Tutorials, Anleitungen), das Kreieren eigener Hashtags oder das Anbieten von Online-Events sind hier Beispiele für oft erschwingliche Werbemaßnahmen.
Die Wahl der richtigen Werbemaßnahme
Angesichts der Vielfalt an Werbemöglichkeiten stellt sich die Frage: Welche Maßnahme ist für mein Unternehmen sinnvoll? Die Antwort hängt von mehreren Faktoren ab:
Ihre Ziele definieren
Was möchten Sie mit Ihrer Werbung erreichen? Mögliche Werbeziele sind: Umsatz oder Absatz steigern, Aufmerksamkeit für die Marke schaffen, das Image verbessern oder auch Recruiting stärken. Wenn Sie beispielsweise Personal suchen, sind soziale Medien wie LinkedIn oder XING oft effektive Kanäle. Eine Image-Kampagne kann gut über Events oder Sponsoring gelingen. Wichtig ist, bei Absatzwerbung ethische Grundsätze zu beachten und keine falschen Versprechungen zu machen.
Ihr Unternehmenssegment
Agieren Sie im B2B- (Business-to-Business) oder B2C- (Business-to-Consumer) Bereich? Bieten Sie Dienstleistungen an oder stellen Sie konkrete Produkte her? Im B2B-Sektor machen Massenmedien oft weniger Sinn, da die Zielgruppe kleiner und spezifischer ist und die Streuverluste zu hoch wären. Hier sind gezieltere BTL- oder Online-Maßnahmen oft effektiver.
Ihre Zielgruppe verstehen
Wen möchten Sie erreichen? Merkmale wie geografische Verortung, Alter, Geschlecht, Bildungsgrad, Beruf oder Hobbys sind entscheidend. Das Erstellen sogenannter Buyer Personas kann helfen, ein besseres Bild von Ihren potenziellen Kunden zu bekommen. Jede Zielgruppe bevorzugt bestimmte Medien. Jüngere Menschen sind beispielsweise eher über mobile Geräte und Social Media Plattformen zu erreichen.
Verfügbare Mittel
Welches Budget steht Ihnen für Marketing zur Verfügung? Wie viel Personal und Zeit können Sie investieren? Machen Sie vor Beginn einer Kampagne eine klare Aufstellung Ihrer Ressourcen. Das verfügbare Budget beeinflusst maßgeblich, welche Medien und Maßnahmen realistisch sind. Eine nationale TV-Kampagne erfordert ein erheblich höheres Budget als lokale Außenwerbung oder gezielte Online-Anzeigen.
Beachtung vs. Erinnerung: Wie wirkt Werbung?
Es ist wichtig zu verstehen, dass Aufmerksamkeit nicht gleich Erinnerung bedeutet. Studien zur Werbewirkung zeigen, dass einige Medien zwar eine hohe Beachtung erzielen, die Botschaft aber nicht nachhaltig im Gedächtnis bleibt.
Medien mit hoher Beachtung sind oft solche, die zu Hause konsumiert werden (TV, adressierte Werbesendungen, Print) oder stark im öffentlichen Raum präsent sind (OOH/Plakate). Adressierte Werbesendungen und TV-Werbung schneiden auch bei der Erinnerung gut ab. Ebenso wie E-Mail-Newsletter und Prospektbeilagen. Werbung, die mehrere Sinne anspricht (Audio-Visualität bei TV/Digital Video) oder persönlich adressiert ist (adressiertes Mailing, E-Mail-Newsletter), zeigt oft die nachhaltigste Wirkung und erzielt gute Recall-Werte.

Die Macht der Worte: Erfolgreiche Werbetexte
Unabhängig vom gewählten Werbemedium ist die Botschaft selbst entscheidend. Erfolgreiche Werbetexte sind ein Kernstück vieler Werbemaßnahmen, von Printanzeigen über Webseiten-Inhalte bis hin zu E-Mail-Mailings.
Ein Werbetext hat immer das Ziel, den Leser zu beeinflussen und meist zum Kauf zu bewegen. Er muss Aufmerksamkeit erregen, Interesse wecken und überzeugen. Ein typischer Aufbau umfasst eine Überschrift (Headline), eine Unterüberschrift (Subline), den Fließtext (Copytext) und eine Handlungsaufforderung (Call to Action).
Tipps für gute Werbetexte beinhalten eine packende Überschrift, die zielgruppengerechte Ansprache in der passenden Sprache, das klare Herausstellen des einzigartigen Verkaufsmerkmals (USP), die emotionale Ansprache des Lesers, bildhafte und prägnante Formulierungen (nach dem „KISS“-Prinzip: Keep it short and simple) und eine deutliche Handlungsaufforderung (Call to Action), die dem Leser zeigt, was er als Nächstes tun soll (z. B. „Jetzt informieren“, „Mehr erfahren unter...“).
Fazit
Die Welt der Werbung ist komplex und bietet eine Fülle von Möglichkeiten. Die Wahl der richtigen Werbemaßnahmen ist entscheidend für den Erfolg und sollte strategisch erfolgen. Es gibt nicht die eine „beste“ Art der Werbung; vielmehr kommt es auf eine Kombination verschiedener Kanäle und Methoden an, die auf Ihre spezifischen Ziele, Ihr Unternehmenssegment, Ihre Zielgruppe und Ihr verfügbares Budget zugeschnitten sind. Eine fundierte Planung und das Verständnis der Stärken und Schwächen der verschiedenen Werbeformen sind der Schlüssel zu effektiver Kommunikation und nachhaltigem Erfolg.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Frage: Was gibt es für Werbung?
Antwort: Werbemöglichkeiten sind sehr vielfältig und kreativ. Sie lassen sich meist in klassische Massenwerbung (Print, TV, Radio, Außenwerbung) und gezielteres oder indirektes Marketing (oft online, Direktmarketing, Events) einteilen.
Frage: Wie kann man Werbung machen?
Antwort: Werbung kann in kurz- oder langfristigen Kampagnen geplant werden. Kurzfristige Werbung zielt meist auf ein Produkt ab, langfristige auf Markenbekanntheit und Image.
Frage: Wo kann man Werbung machen?
Antwort: Die möglichen Kanäle umfassen TV, Radio, Kino, Print, Out-of-Home und Online. Hinzu kommen direkte, persönliche Wege wie Messestände oder Telefonmarketing. Innerhalb dieser Medien gibt es viele unterschiedliche Werbemöglichkeiten.
Frage: Welche Werbemaßnahmen gehören zur Absatzwerbung?
Antwort: Absatzwerbung zielt auf die Förderung des Verkaufs konkreter Produkte ab. Gängige Maßnahmen sind Sales-Promotions (Rabatte), die über alle Werbekanäle online wie offline verbreitet werden können.
Frage: Wie mache ich Werbung für meine Firma?
Antwort: Eine Kombination aus verschiedenen Kanälen und Methoden ist oft die richtige Strategie. Die passenden Werbemöglichkeiten hängen von Zielen, Adressaten, Ressourcen, Zeitplan, Branche und der Art Ihres Angebots (Dienstleistung/Produkt) ab.
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