25/10/2022
Viele, die sich für digitale Kollaborationstools interessieren, stellen sich die Frage: Sind die Boards bei Conceptboard kostenpflichtig? Diese Frage ist nicht ganz einfach mit Ja oder Nein zu beantworten, da Conceptboard ein spezifisches, auf Teams und Benutzer ausgerichtetes Lizenzmodell verwendet, das sich von anderen Ansätzen unterscheidet.

Conceptboard ist in erster Linie als Applikation für die Zusammenarbeit im Team konzipiert. Das bedeutet, die Plattform ist darauf ausgelegt, dass Gruppen von Personen gemeinsam an Projekten arbeiten, Ideen entwickeln und Informationen austauschen. Im Zentrum steht dabei die Arbeit auf digitalen Whiteboards, den sogenannten Boards. Doch der Zugang zu diesen Boards und die Möglichkeit, aktiv daran mitzuwirken, sind an die Struktur und das Lizenzmodell der Anwendung geknüpft.
Jeder Nutzer, der Teil eines Teams auf Conceptboard ist, erhält ein eigenes Benutzerkonto. Diese individuellen Konten werden dann unter einem gemeinsamen „Team“ oder einer „Organisation“ zusammengefasst. Diese Teamstruktur ist fundamental für die Funktionsweise von Conceptboard, da sie die gemeinsame Arbeitsumgebung schafft und verwaltet. Innerhalb dieses Teams findet die gesamte Kollaboration statt, einschließlich der Erstellung, Bearbeitung und Verwaltung der Boards.
Das personenbasierte Lizenzmodell im Detail
Das Herzstück des Kostenmodells von Conceptboard ist das sogenannte personenbasierte Lizenzmodell. Was bedeutet das genau? Es bedeutet, dass die Kosten nicht etwa pro erstelltem Board, pro genutztem Speicherplatz oder pro Projekt anfallen, sondern pro Person, die aktiv die Plattform nutzt und Teil eines Teams ist. Sie bezahlen also für eine festgelegte Anzahl von Lizenzen.
Stellen Sie sich das wie Lizenzen für Software vor, die auf einzelnen Computern installiert wird – nur dass hier die „Installation“ die Zuweisung einer Lizenz zu einem bestimmten Benutzerkonto innerhalb Ihres Conceptboard-Teams ist. Wenn Ihr Unternehmen beispielsweise 10 Lizenzen erwirbt, können genau 10 Benutzer gleichzeitig als Teammitglieder mit vollem Zugriff auf die Funktionen der Plattform, einschließlich der Boards, registriert sein und arbeiten.
Dieses Modell hat den Vorteil, dass die Kosten für das Unternehmen klar und vorhersehbar sind. Die Ausgaben richten sich direkt nach der Anzahl der Teammitglieder, die aktiv mit Conceptboard arbeiten sollen. Es gibt keine unerwarteten Kosten, die durch eine hohe Anzahl von Boards oder intensiven Speicherverbrauch entstehen könnten.
Flexibilität durch Lizenzmanagement
Ein wesentlicher Vorteil des personenbasierten Lizenzmodells ist die Flexibilität bei der Zuweisung und Verwaltung der Lizenzen. Die Lizenzen sind nicht dauerhaft an eine bestimmte Person gebunden, sondern können intern neu vergeben werden.
Das bedeutet konkret: Wenn ein Mitarbeiter, der eine Conceptboard-Lizenz nutzt, das Team verlässt oder vorübergehend keinen Zugriff mehr auf die Plattform benötigt, kann dessen Lizenz freigegeben werden. Diese freigewordene Lizenz kann dann einem anderen Nutzer zugewiesen werden, der neu ins Team kommt oder die Plattform fortan nutzen soll. Dieser Prozess des Entfernens eines Nutzers vom Team und der Übernahme der Lizenz durch einen anderen Nutzer ist ein integraler Bestandteil des Lizenzmanagements bei Conceptboard.
Diese Möglichkeit zur Neuzuweisung von Lizenzen ist besonders für Unternehmen praktisch, die eine variable Teamgröße haben oder häufige Wechsel bei Projekten erleben. Es stellt sicher, dass die gekauften Lizenzen stets von den Personen genutzt werden können, die sie aktuell am dringendsten benötigen, ohne dass zusätzliche Lizenzen erworben werden müssen, solange die Gesamtzahl der aktiven Nutzer die Anzahl der gekauften Lizenzen nicht übersteigt.
Wer benötigt eine Lizenz, um auf Boards zuzugreifen?
Innerhalb des beschriebenen Teammodells benötigt im Grunde jeder, der als aktives Mitglied des Teams auf Conceptboard arbeiten, Boards erstellen, bearbeiten oder umfassend darauf kollaborieren möchte, eine zugewiesene Lizenz. Die Lizenz schaltet den vollen Funktionsumfang für das individuelle Benutzerkonto frei und ermöglicht die Integration in die Team-Arbeitsabläufe.
Das bedeutet im Umkehrschluss: Der Zugang zu den Boards im Sinne der aktiven Nutzung und Bearbeitung ist an das Vorhandensein einer zugewiesenen Lizenz für das jeweilige Benutzerkonto geknüpft. Ohne eine solche Lizenz kann ein Nutzer in der Regel nicht vollwertig an den Team-Boards mitarbeiten oder eigene erstellen.
Es ist wichtig zu verstehen, dass die Boards selbst also nicht als separate Produkte verkauft oder lizenziert werden. Sie sind die Arbeitsfläche innerhalb der Conceptboard-Plattform, und der Zugang sowie die Nutzungsrechte für diese Arbeitsfläche werden über die Benutzerlizenzen geregelt.
Ist jede Nutzung von Conceptboard kostenpflichtig?
Basierend auf den bereitgestellten Informationen konzentriert sich das Modell auf die kostenpflichtige Lizenzierung von Benutzern innerhalb eines Teams. Das primäre Angebot, das hier beschrieben wird, ist also ein Service für Teams und Unternehmen, der auf bezahlten Lizenzen basiert. Der Zugang zu den Boards und den Kollaborationsfunktionen ist Teil dieses bezahlten Servicepakets, das pro Nutzer abgerechnet wird.
Die Frage, ob *jede erdenkliche* Nutzung von Conceptboard kostenpflichtig ist (z. B. passives Betrachten von Boards durch externe Gäste oder eine mögliche kostenlose Testphase), kann anhand der vorliegenden Informationen nicht abschließend beantwortet werden. Der Text beschreibt ausschließlich das personenbasierte Lizenzmodell für Teammitglieder, das klar kostenpflichtig ist. Innerhalb dieses Modells ist der Zugang und die Bearbeitung der Boards an die bezahlte Lizenz gebunden. Für die beabsichtigte Nutzung als Kollaborationstool im Team ist also das Lizenzmodell relevant und damit kostenpflichtig.
Zusammenfassung des Kostenmodells für Boards
Um die ursprüngliche Frage zu beantworten: Die Boards bei Conceptboard sind nicht als eigenständige, kostenlose Elemente zu betrachten. Ihr Zugang und Ihre Fähigkeit, sie zu nutzen, sind direkt mit Ihrem Benutzerkonto und dessen Lizenzstatus innerhalb eines Teams verbunden. Das Team erwirbt Lizenzen, und diese Lizenzen werden an einzelne Teammitglieder vergeben. Jede Person mit einer Lizenz hat dann vollen Zugriff auf die Teamumgebung und kann Boards erstellen, bearbeiten und darauf zusammenarbeiten.
Das Modell stellt sicher, dass Sie für die Anzahl der Personen bezahlen, die aktiv auf der Plattform arbeiten. Dies bietet Kostentransparenz und Management-Flexibilität, da Lizenzen bei Bedarf neu zugewiesen werden können. Die Kostenstruktur ist somit klar auf die Benutzeranzahl und nicht auf die Anzahl der erstellten Boards ausgerichtet.
Wichtige Punkte zum Lizenzmodell:
- Es ist personenbasiert, nicht board-basiert.
- Jeder aktive Nutzer im Team benötigt ein eigenes Konto und eine zugewiesene Lizenz.
- Das Team zahlt für die Anzahl der erworbenen Lizenzen.
- Lizenzen können neu zugewiesen werden, wenn Nutzer das Team verlassen.
- Zugang und Bearbeitung von Boards sind an die Lizenz gebunden.
Häufig gestellte Fragen
Sind Conceptboard Boards kostenlos nutzbar?
Innerhalb des beschriebenen Team- und Lizenzmodells ist der aktive Zugang und die Bearbeitung von Boards an eine kostenpflichtige Benutzerlizenz gebunden. Das Modell sieht vor, dass Teams Lizenzen für ihre Mitglieder erwerben.
Muss ich für jedes Board, das ich erstelle, extra bezahlen?
Nein, das Lizenzmodell ist nicht pro Board konzipiert. Sie bezahlen für die Benutzerlizenzen. Mit einer gültigen Benutzerlizenz innerhalb eines Teams können Sie Boards erstellen und bearbeiten, ohne dass dafür separate Kosten pro Board anfallen (Speicherlimits oder ähnliche Beschränkungen sind im Quelltext nicht erwähnt, daher wird nur das Lizenzmodell betrachtet).
Können sich mehrere Personen eine Lizenz teilen?
Nein, das Modell basiert auf individuellen Benutzerkonten. Jede Person, die aktiv als Teammitglied arbeiten soll, benötigt ein eigenes Konto und eine zugewiesene Lizenz. Lizenzen sind personenbezogen.
Was passiert mit einer Lizenz, wenn ein Teammitglied Conceptboard nicht mehr nutzt?
Die Lizenz kann freigegeben und einem anderen Benutzer innerhalb desselben Teams zugewiesen werden. Dies ermöglicht eine effiziente Nutzung der gekauften Lizenzen.
Gibt es eine Begrenzung für die Anzahl der Boards, die ein Team erstellen kann?
Diese Information geht aus dem bereitgestellten Text nicht hervor. Der Fokus des Textes liegt auf dem personenbasierten Lizenzmodell.
Benötigt jeder in meinem Unternehmen eine Lizenz?
Nein, nur diejenigen, die aktiv als Teammitglieder mit vollem Zugriff auf die Boards und Kollaborationsfunktionen innerhalb Ihres Conceptboard-Teams arbeiten sollen, benötigen eine Lizenz.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen: Conceptboard positioniert sich als Team-Kollaborationstool, dessen Nutzung über ein personenbasiertes Lizenzmodell geregelt wird. Der Zugang und die aktive Arbeit an den Kernstücken der Plattform, den Boards, sind direkt an die Verfügbarkeit und Zuweisung einer solchen Benutzerlizenz innerhalb eines Teams gekoppelt. Das Modell bietet Unternehmen Transparenz bei den Kosten und hohe Flexibilität beim Management der Zugriffsrechte für ihre Mitarbeiter. Es ist somit klar, dass im Rahmen des beschriebenen Teamangebots der Zugang zu den leistungsfähigen Boards von Conceptboard nicht ohne den Erwerb entsprechender Benutzerlizenzen möglich ist.
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