Was war Anne Franks letzte Worte?

Anne Franks Tagebuch: Papier & Leben

12/04/2024

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Anne Franks Tagebuch ist mehr als nur ein historisches Dokument; es ist ein tief persönliches Zeugnis, verfasst auf einfachem Papier und mit den Schreibwerkzeugen ihrer Zeit. Es begann als ein Geschenk zu ihrem 13. Geburtstag am 12. Juni 1942, ein kleines Notizbuch, das sie kurz zuvor in einem Schaufenster gesehen hatte. Obwohl es ursprünglich als Poesiealbum gedacht war, wurde es schnell zu ihrem engsten Vertrauten, dem sie ihre Gedanken, Gefühle und Erlebnisse während der Zeit im Versteck anvertraute.

Sind die Tagebücher von Anne Frank echt?
Seit 1975 behauptete der britische Autor und Holocaustleugner David Irving, das Tagebuch sei nicht echt. Auf zwei seiner Bücher stützte sich Heinz Roth aus Odenhausen, der ein Flugblatt mit dem Titel „Anne Frank's Tagebuch – eine Fälschung“ massenhaft verbreitete.

Zwei Tage nach ihrem Geburtstag begann Anne mit den ersten Einträgen. Zunächst beschrieb sie ihr Leben, ihre Familie, Freunde und ihren Schulalltag. Doch schon bald spiegelte das Tagebuch die sich verschlechternde Situation der Juden in den Niederlanden wider – den gelben Stern, die Einschränkungen, die zunehmende Angst. Am 6. Juli 1942 tauchte die Familie Frank im Hinterhaus in der Prinsengracht 263 unter. Dieses Versteck, das aus den oberen Stockwerken des Hinterhauses der früheren Firma ihres Vaters bestand, wurde für über zwei Jahre Annes Welt.

Übersicht

Das Tagebuch als physisches Objekt und seine Werkzeuge

Das ursprüngliche rot karierte Notizbuch, das Anne geschenkt bekam, war bald gefüllt. Sie schrieb in weiteren Heften und auf losen Blättern weiter. Diese verschiedenen physischen Formen des Tagebuchs – das erste gebundene Buch, zusätzliche Hefte und lose Blätter – sind heute Teil der Sammlung des Anne Frank Hauses. Das Schreiben war für Anne im Versteck eine entscheidende Möglichkeit, mit der Enge und Isolation umzugehen. Sie machte ihrem Herzen Luft, vertraute dem Tagebuch alles an. Es war ihr einziger „echter Freund“, dem sie ihre intimsten Gedanken und Gefühle anvertrauen konnte.

Neben dem Tagebuch nutzte Anne auch andere Schreibutensilien und Materialien. Sie sammelte Postkarten und Filmstars, um ihr Zimmer freundlicher zu gestalten. Mit Kleister und einem Quast beklebte sie die Wände, verwandelte den Raum in ein einziges Bild. Dies zeigt, wie sie selbst unter schwierigsten Bedingungen versuchte, ihre Umgebung zu gestalten und sich mit einfachen Materialien auszudrücken.

Annes literarisches Talent beschränkte sich nicht nur auf das Tagebuch. Sie schrieb auch kurze Erzählungen, die sie liebevoll „Meine Füller-Kinder“ nannte. Diese Geschichten, verfasst mit ihrem Füller, zeugen von ihrer Kreativität und ihrem Wunsch, Schriftstellerin zu werden. Die Themen reichten von Begebenheiten im Hinterhaus bis hin zu Märchen. Diese „Füller-Kinder“ sind ein weiteres Beispiel für Annes Gebrauch von Schreibwerkzeugen, um ihre innere Welt festzuhalten.

Schreiben im Versteck und die Entwicklung der Schriftstellerin

Im Hinterhaus entwickelte sich Anne als Schreiberin weiter. Sie begann, ihre Tagebucheinträge in Briefform zu verfassen und adressierte sie an verschiedene imaginäre Freundinnen, hauptsächlich an „Kitty“. Diese Form erlaubte ihr, ihre Gedanken und Gefühle noch freier auszudrücken. Die Enge des Verstecks, die Konflikte mit den Mitbewohnern – insbesondere mit Fritz Pfeffer und ihrer Mutter – und die Langeweile des Alltags prägten ihre Einträge. Sie beschrieb diese Herausforderungen mit einem scharfsinnigen Blick, manchmal kritisch und vorurteilsbehaftet, was die „normalen Gemütsschwankungen der Jugend“ widerspiegelt, wie ihre Biografin Melissa Müller feststellte.

Besonders intensiv beschrieb Anne ihre aufkeimenden Gefühle für Peter van Pels, einen Mitbewohner im Hinterhaus. Diese Verliebtheit war ein wichtiger Teil ihres Lebens im Versteck. Ihre Einträge aus dieser Zeit zeugen von vertrauten Gesprächen und der Hoffnung auf eine tiefe Freundschaft. Doch im Laufe der Zeit kühlte ihre Verliebtheit ab, und sie war von Peter enttäuscht, da er nicht der Freund wurde, den sie sich erhofft hatte. Diese Veränderung spiegelte sich später in ihrer Überarbeitung des Tagebuchs wider.

Warum gibt es zwei Versionen von Anne Franks Tagebuch?
Ab 20. Mai 1944 schrieb Anne einen großen Teil ihres Tagebuchs noch einmal neu. Sie wollte den überarbeiteten Text nach dem Krieg als Buch über ihre Zeit im Hinterhaus veröffentlichen.

Annes Traum war es, eine berühmte Schriftstellerin und Journalistin zu werden. Sie las viel, verbesserte stetig ihre schriftstellerischen Fertigkeiten und ihre Einträge wurden komplexer. Sie begann, über abstrakte Themen wie den Glauben an Gott nachzudenken und entwickelte eine innere Festigkeit. Ihr Tagebuch dokumentiert nicht nur die äusseren Umstände der Verfolgung, sondern auch den Reifeprozess eines jungen Mädchens unter extremem Druck.

Die Entstehung der verschiedenen Versionen

Ein entscheidender Moment für das Tagebuch war der 29. März 1944. Anne hörte im Radio, dass nach dem Krieg alltägliche Dokumente wie Tagebücher gesammelt werden sollten, um die Unterdrückung während der deutschen Besatzung zu dokumentieren. Diese Idee begeisterte sie. Sie beschloss, ihr Tagebuch für eine mögliche Veröffentlichung zu überarbeiten. Im Mai 1944 begann sie mit dieser Arbeit, die man heute als Version B bezeichnet. Sie entfernte oder änderte Passagen, die ihr zu intim oder für die Öffentlichkeit uninteressant erschienen. Zum Beispiel liess sie den gesamten Tagebuchbrief vom 19. März 1944 weg, in dem sie ausführlich ihr vertrautes Gespräch mit Peter van Pels beschrieb – ein Zeichen dafür, wie ihre spätere Enttäuschung über die Beziehung ihre Überarbeitung beeinflusste. Sie vereinheitlichte auch die Adressierung ihrer Einträge an „Kitty“.

Ihre ursprünglichen, spontanen Einträge werden heute als Version A bezeichnet. Version B ist ihre redigierte und erweiterte Fassung, die sie mit dem Ziel der Veröffentlichung erstellte. Die Arbeit an Version B war noch nicht abgeschlossen, als Anne und die anderen Untergetauchten am 4. August 1944 verhaftet wurden.

Das Tagebuch nach der Verhaftung: Fund und erste Veröffentlichung

Nach der Verhaftung der Familie Frank und der anderen Bewohner des Hinterhauses wurden Annes Aufzeichnungen vom Sicherheitsdienst-Beamten achtlos auf dem Boden verstreut. Miep Gies, eine der Helferinnen, die nicht verhaftet wurde, fand die Blätter nach ihrer Rückkehr in die Prinsengracht. Sie sammelte sie ein und verwahrte sie in einer Schublade, in der Hoffnung, sie Anne oder ihrer Familie nach dem Krieg zurückgeben zu können.

Otto Frank war der einzige der acht Untergetauchten, der den Holocaust überlebte und nach Amsterdam zurückkehrte. Er erfuhr vom Tod seiner Frau Edith in Auschwitz und später vom Tod seiner Töchter Anne und Margot in Bergen-Belsen. Erst dann übergab Miep Gies ihm Annes Tagebuch. Otto Frank war tief bewegt. Ihm war nicht bewusst gewesen, wie umfassend und gut geschrieben die Aufzeichnungen seiner Tochter waren. Er sagte später: „Ich wusste gar nicht, dass meine kleine Anne so tief war.“

Bewegt vom Wunsch seiner Tochter, Schriftstellerin zu werden, entschloss sich Otto Frank, das Tagebuch zu veröffentlichen. Für die erste Ausgabe, die man heute als Version C bezeichnet, nutzte er Annes ursprüngliches Tagebuch (Version A) und ihre überarbeitete Fassung (Version B). Das Manuskript umfasste drei Bände (Notizbücher und lose Blätter). Es gab eine Lücke in den ursprünglichen Aufzeichnungen von Dezember 1942 bis Dezember 1943, die jedoch durch Annes überarbeitete Version abgedeckt wurde.

Otto Frank nahm für die erste Veröffentlichung einige Kürzungen vor. Er entfernte Passagen, in denen Anne kritisch über ihre Mutter schrieb, und Abschnitte, die sich auf Annes Sexualität bezogen. Er behielt die meisten von Anne verwendeten Pseudonyme bei, stellte aber die Identitäten seiner eigenen Familie wieder her.

Nachdem eine Abschrift an Verwandte in der Schweiz geschickt worden war, übergab Otto Frank das Tagebuch an Historiker, die sich um die Veröffentlichung bemühten. Ein Bericht von Jan Romein in der Zeitung Het Parool am 3. April 1946 unter der Überschrift „Kinderstimme“ machte das Tagebuch erstmals einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Darin heisst es: „Dieses scheinbar belanglose Tagebuch eines Kindes, dieses in einer Kinderstimme gestotterte de profundis, verkörpert die Grässlichkeit des Faschismus besser als alle Beweise von Nürnberg zusammen.“

Dies weckte das Interesse des Verlags Contact in Amsterdam, der das Tagebuch 1947 auf Niederländisch unter dem Titel „Het Achterhuis“ veröffentlichte. Diese Version C wurde ein Verkaufserfolg und die Grundlage für Übersetzungen und Adaptionen weltweit.

Wo befindet sich Anne Franks Tagebuch heute?
Das originale erste Tagebuch von Anne Frank “, schreibt Anne Frank am 5. April 1944 in ihr Tagebuch. Das originale rot karierte Tagebuch von Anne Frank ist im Museum zu sehen.

Vergleich der Versionen

Im Laufe der Zeit wurden verschiedene Versionen von Anne Franks Tagebuch veröffentlicht. Die wichtigsten, die auf den von Anne hinterlassenen Manuskripten basieren, lassen sich wie folgt zusammenfassen:

VersionGrundlageBearbeiterBesondere Merkmale
Version AAnnes ursprüngliche, spontane Einträge (Notizbücher & Hefte)Anne FrankSpontan, persönlich, enthält alle ursprünglichen Gedanken und Gefühle
Version BAnnes überarbeitete Fassung auf losen BlätternAnne FrankFür Veröffentlichung vorbereitet, gekürzt/umgeschrieben (z.B. Peter), Adressierung an Kitty
Version CKombination aus A und BOtto FrankErste veröffentlichte Ausgabe, gekürzt (Mutter, Sexualität), verwendet Pseudonyme (ausser Familie Frank)
Historisch-kritische Ausgabe (1986)Alle bekannten Manuskripte (A, B, C, weitere)Niederländisches Institut für Kriegsdokumentation (NIOD)Umfasst alle Versionen im Vergleich, wissenschaftlicher Apparat, forensische Analyse, zusätzliche Informationen
Neuere Ausgaben (ab 1995)Historisch-kritische Ausgabe + wiedergefundene SeitenHerausgeber des Anne Frank Fonds/HausesEnthält die von Otto Frank ursprünglich entfernten fünf Seiten über die Ehe der Eltern

Die Frage der Authentizität

Angesichts des weltweiten Erfolgs und der tiefen Wirkung des Tagebuchs gab es immer wieder Versuche, seine Echtheit anzuzweifeln. Diese Fälschungshypothesen wurden jedoch durch umfassende Untersuchungen widerlegt.

Eine wichtige Rolle spielte dabei die forensische Untersuchung des Manuskripts. Im Rahmen von Gerichtsverfahren in den 1970er Jahren wurde das Bundeskriminalamt (BKA) beauftragt, das Papier und die Tinte der Manuskripte zu untersuchen. Das Gutachten bestätigte, dass die verwendeten Papiersorten und Tintenarten der Bände und losen Blätter vor 1950 hergestellt wurden und somit aus der Zeit 1941-1944 stammen konnten. Eine anfängliche Unklarheit entstand, als das Gutachten erwähnte, dass auf einigen losen Blättern Korrekturen mit Kugelschreiber vorgenommen worden seien, einer Tinte, die erst nach 1951 auf den Markt kam. Dies wurde von Zweiflern sofort aufgegriffen.

Das Niederländische Institut für Kriegsdokumentation (NIOD) liess daraufhin die Originaldokumente gründlich überprüfen. Das staatliche forensische Labor fand tatsächlich nur zwei mit Kugelschreiber beschriebene Blätter, die zwischen den losen Seiten von Annes Manuskript eingefügt waren. Es handelte sich um 26 Korrekturen (grammatische Fehler, Seitenzahlen) von derselben Hand, die deutlich von Annes Handschrift abwich. Später stellte sich heraus, dass diese Notizen von einer Mitarbeiterin stammten, die nach dem Krieg an einer Untersuchung der Tagebücher arbeitete. Das BKA stellte 2006 nochmals öffentlich fest, dass die kriminaltechnische Untersuchung keinerlei Zweifel an der Authentizität des Tagebuchs begründete. Die Manuskripte, die Anne Frank mit Papier und Tinte ihrer Zeit verfasste, sind echt.

Ein weiterer Beweis für die Authentizität war die Wiederentdeckung von fünf Seiten im Jahr 1999, die Otto Frank in der ersten Ausgabe weggelassen hatte. Diese Seiten, die kritische Bemerkungen Annes über die Ehe ihrer Eltern enthielten, wurden von einem ehemaligen Direktor des Anne Frank Fonds verwahrt und später dem NIOD übergeben. Sie sind seitdem in neueren Ausgaben des Tagebuchs enthalten und ergänzen das Bild, das Anne von ihrer Familie zeichnete.

Wo befindet sich Anne Franks Tagebuch heute?

Nachdem Otto Frank die Tagebuchmanuskripte dem Niederländischen Institut für Kriegsdokumentation (NIOD) vermacht hatte, wurden sie später dem Anne Frank Haus in Amsterdam übergeben. Das originale rot karierte Tagebuch, das sie zum 13. Geburtstag erhielt, sowie weitere Hefte und einige der überarbeiteten losen Blätter sind heute im Anne Frank Haus als Museum ausgestellt. Sie sind Teil des Tagebuchraums und werden abwechselnd gezeigt, um die wertvollen Originale zu schonen.

Das Hinterhaus selbst, in dem Anne und die anderen untergetaucht waren, ist seit der Eröffnung des Anne Frank Hauses als Museum im Jahr 1960 auf Wunsch von Otto Frank leer und kahl geblieben. Es dient als stilles Mahnmal für das Versteck und die dort verbrachte Zeit.

Häufig gestellte Fragen

Warum gibt es verschiedene Versionen von Anne Franks Tagebuch?

Es gibt verschiedene Versionen, weil Anne selbst begann, ihr ursprüngliches Tagebuch (Version A) für eine mögliche Veröffentlichung nach dem Krieg zu überarbeiten (Version B). Ihr Vater, Otto Frank, erstellte die erste veröffentlichte Ausgabe (Version C), indem er Teile aus beiden Versionen kombinierte und einige Passagen ausliess. Spätere wissenschaftliche Ausgaben (wie die von 1986) präsentieren alle bekannten Manuskripte und Versionen im Vergleich.

Warum gibt es zwei Versionen von Anne Franks Tagebuch?
Ab 20. Mai 1944 schrieb Anne einen großen Teil ihres Tagebuchs noch einmal neu. Sie wollte den überarbeiteten Text nach dem Krieg als Buch über ihre Zeit im Hinterhaus veröffentlichen.

Sind die Tagebücher von Anne Frank echt?

Ja, die Tagebücher von Anne Frank sind echt. Umfangreiche historische und forensische Untersuchungen, einschliesslich Analysen des Papiers, der Tinte und der Handschrift, haben ihre Authentizität zweifelsfrei bestätigt. Die wenigen mit Kugelschreiber geschriebenen Notizen, die bei den Untersuchungen gefunden wurden, stammen von späteren Forschern und nicht von Anne Frank.

Wo befindet sich Anne Franks Tagebuch heute?

Die originalen Manuskripte von Anne Franks Tagebuch, einschliesslich des ersten rot karierten Notizbuchs, werden heute im Anne Frank Haus in Amsterdam aufbewahrt und teilweise im Museum ausgestellt.

Was war Anne Franks letzte Worte?

Die genauen letzten Worte von Anne Frank sind nicht überliefert. Ihre Kindheitsfreundin Hannah Pick-Goslar traf sie kurz vor ihrem Tod im KZ Bergen-Belsen. Hannah berichtete später, dass Anne „ein gebrochenes Mädchen“ war, das über Kälte und unerträglichen Hunger klagte und glaubte, ihre gesamte Familie, einschliesslich ihres Vaters, sei tot. Annes Zustand in diesen letzten Begegnungen zeugt von ihrem Leid, aber nicht von ihren letzten Worten.

Die bleibende Wirkung

Das Tagebuch der Anne Frank hat eine enorme politische und literarische Wirkung erzielt. Persönlichkeiten wie Eleanor Roosevelt und Nelson Mandela würdigten seine Bedeutung als Zeugnis gegen Unterdrückung und Gleichgültigkeit. Es wurde zu einem Symbol des Holocausts und der Verfolgung.

Auch literarisch wurde das Tagebuch hoch gelobt. Schriftsteller und Kritiker hoben Annes präzisen Stil, ihre Ehrlichkeit und ihre Fähigkeit hervor, die psychologische Entwicklung eines Kindes unter extremen Bedingungen darzustellen. Ihre Charakterstudien der Mitbewohner und vor allem ihre schonungslose Selbstreflexion zeugen von aussergewöhnlichem Talent für ihr Alter. Otto Frank bemerkte, dass das Tagebuch so viele Bereiche des Lebens berühre, dass jeder Leser etwas finde, das ihn persönlich bewegt.

Selbst nach Jahrzehnten und trotz rechtlicher Auseinandersetzungen um das Urheberrecht bleibt Anne Franks Tagebuch ein lebendiges und wichtiges Dokument. Es erinnert uns an die Schrecken der Vergangenheit, aber auch an die Kraft des menschlichen Geistes und die Bedeutung, auch in dunkelsten Zeiten die eigene Stimme zu finden und festzuhalten – sei es mit Stift auf einfachem Papier.

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