24/02/2023
In der heutigen digitalen Welt sind Bewertungen allgegenwärtig. Wir bewerten Produkte, Restaurants, Urlaubsziele und seit einigen Jahren auch unsere Arbeitgeber. Was in den USA, wo es sogar üblich ist, dass Studierende ihre Professorinnen und Professoren bewerten, schon länger etabliert ist, hat sich auch in Deutschland durchgesetzt. Portale für Arbeitgeberbewertungen sind zu einer wichtigen Informationsquelle für Jobsuchende und einem relevanten Instrument für Unternehmen geworden.

Diese Plattformen ermöglichen es aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern sowie Bewerbern, ihre Erfahrungen mit einem Unternehmen zu teilen. Diese Bewertungen sind für Bewerber äußerst wertvoll, da sie einen ersten Einblick in die Unternehmenskultur, das Arbeitsklima, die Führung und andere wichtige Aspekte bieten, die über die Hochglanz-Karriereseiten hinausgehen. Sie ermöglichen einen „Backgroundcheck“ aus der Perspektive der Menschen, die das Unternehmen von innen kennen.
- Was sind Arbeitgeberbewertungsportale?
- Warum sind Arbeitgeberbewertungsportale für Unternehmen wichtig?
- Bekannte Arbeitgeberbewertungsportale im deutschsprachigen Raum
- Wie seriös sind Bewertungen auf Portalen wie Kununu?
- Wie erkennt man potenziell gefälschte Bewertungen?
- Keine Angst vor schlechten Bewertungen
- Häufig gestellte Fragen
- Fazit
Was sind Arbeitgeberbewertungsportale?
Arbeitgeberbewertungsportale sind Online-Plattformen, auf denen Individuen – seien es aktuelle Angestellte, ehemalige Mitarbeiter oder Bewerber – ihre Erfahrungen mit einem Arbeitgeber öffentlich teilen können. Diese Plattformen ähneln Bewertungsportalen für Produkte oder Dienstleistungen, konzentrieren sich jedoch spezifisch auf den Arbeitsplatz. Sie bieten oft ein Bewertungssystem (z.B. Sterne oder Punkteskala) für verschiedene Kategorien wie Arbeitsatmosphäre, Work-Life-Balance, Gehalt, Karrierechancen und Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten. Zusätzlich zu den quantitativen Bewertungen können Nutzer oft auch Freitext-Kommentare hinterlassen.
Für Bewerber sind diese Portale ein unverzichtbares Werkzeug bei der Jobsuche. Sie bieten eine authentischere Perspektive als offizielle Unternehmensdarstellungen. Statistiken zeigen, dass die Nutzung dieser Portale stetig wächst. Eine Untersuchung von Statista ergab bereits 2018, dass 25 Prozent der befragten Internetnutzer angegeben hatten, ihren Arbeitgeber auf solchen Portalen bewertet zu haben. Dies erfasst nur die Schreibenden, nicht die viel größere Zahl der Leser. Die Leserquote ist deutlich höher: Eine Bitkom-Studie zeigt, dass fast jeder Zweite (45 Prozent) der berufstätigen Internetnutzer entsprechende Bewertungen liest. Bei den jüngeren Berufstätigen zwischen 14 und 29 Jahren sind es sogar 52 Prozent.
Auch für Unternehmen haben sich diese Plattformen von einer potenziellen Bedrohung zu einem wichtigen Instrument entwickelt. Sie sind entscheidend für das Reputationsmanagement und das Employer Branding. Ein aktiver Umgang mit diesen Portalen kann das Bild des Unternehmens als Arbeitgeber positiv beeinflussen.
Warum sind Arbeitgeberbewertungsportale für Unternehmen wichtig?
Unternehmen können es sich heute kaum noch leisten, diese Portale zu ignorieren. Die hohe Leserquote bedeutet, dass ein Großteil potenzieller Bewerber sich dort informiert. Die Außendarstellung eines Unternehmens auf diesen Plattformen beeinflusst maßgeblich die Entscheidung von Bewerbern, sich überhaupt zu bewerben. Die Bitkom-Studie unterstreicht dies eindrücklich: Mehr als acht von zehn wechselwilligen Interessenten (84 Prozent) wurden durch Berichte und Noten beeinflusst. Während 46 Prozent in ihrer Entscheidung für ein Unternehmen bestärkt wurden, haben sich 54 Prozent danach *gegen* das Unternehmen als Arbeitgeber entschieden. Der Besuch einer Bewertungsseite gehört somit fest zur modernen Candidate Experience.
Die Portale können sogar Veränderungen in den Unternehmen anstoßen. Arbeitsforscher Norbert Huchler wird zitiert, dass der Fachkräftemangel und die Außendarstellung dazu führen können, dass über Bewertungsportale Druck bezüglich Arbeitsgestaltung und Beschäftigungsbedingungen entsteht.
Optimierung des Unternehmensauftritts
Viele Portale bieten Unternehmen die Möglichkeit, sich selbst darzustellen. Es ist erstaunlich, wie viele Firmen diese Chance noch ungenutzt lassen. Eine gut formulierte, wohlüberlegte Beschreibung kann Bewerber positiv stimmen. Dabei ist die Sprache entscheidend: Sie sollte authentisch wirken und nicht wie eine übertriebene Marketingbroschüre. Die Beschreibung sollte:
- Kurz und prägnant sein.
- Die Vorteile als Arbeitgeber hervorheben.
- Aufzeigen, warum es Spaß macht, dort zu arbeiten.
- Wichtige Sonderleistungen nennen.
- Bewerber ansprechen, nicht Kunden.
Es geht darum, weiche Faktoren, die Unternehmenskultur und Visionen darzustellen, nicht darum, mit Umsatzzahlen oder Produkten zu prahlen.
Der Umgang mit Bewertungen
Ein heikles, aber wichtiges Thema ist die Reaktion auf Bewertungen. Grundsätzlich sollten Unternehmen auf alle Kommentare reagieren, soweit dies vom Aufwand her möglich ist. Firmen, die nicht reagieren, wirken desinteressiert, was die Absprungrate von Bewerbern erhöhen kann.
Bei positiven Bewertungen ist Vorsicht geboten. Überreaktionen oder standardisierte Danksagungen wirken unauthentisch. Besser ist eine individuelle, auf den Kommentar bezogene Antwort.
Negative Bewertungen sind schwieriger. Es gibt berechtigte und unberechtigte Kritik. Hier ist eine neutrale Sprache essenziell. Man sollte sich niemals lautstark verteidigen, sondern ruhig die eigene Sicht der Dinge darlegen – kurz und prägnant. Das Ziel ist nicht, den Verfasser zu überzeugen, sondern anderen Lesern zu zeigen, wie das Unternehmen mit Kritik umgeht. Eine alte Internetregel gilt auch hier: „Don’t feed the troll.“ Es macht keinen Sinn, sich auf unsachliche Diskussionen mit Personen einzulassen, die nur ihren Frust ablassen wollen.
Mitarbeiter zu Bewertungen motivieren
Es ist ein Missverständnis, dass nur ehemalige Mitarbeiter bewerten. Aktuelle Angestellte können und dürfen ebenfalls Bewertungen abgeben. Unternehmen können dies aktiv für ihr Employer Branding nutzen, indem sie ihre Mitarbeiter zur Bewertung ermutigen. Hier ist jedoch äußerste Vorsicht geboten: Dies sollte keinesfalls unter Druck geschehen. Übertriebenes Lob, das unter Zwang entstand, wird von Lesern schnell als unauthentisch erkannt und bewirkt das Gegenteil. Besser ist es, den Mitarbeitern den Nutzen von Bewertungen für das Unternehmen zu erklären und sie gleichzeitig zu bitten, ehrlich und aufrichtig zu sein. Deutlich zu machen, dass auch Kritik willkommen ist, ist entscheidend.
Die Bereitschaft der Mitarbeiter, online zu bewerten, steigt ebenfalls. Laut Bitkom hat jede vierte Internetnutzerin (25 Prozent) schon einmal eine Bewertung für den aktuellen Arbeitgeber hinterlassen (gegenüber 17 Prozent in 2015). Besonders aktiv ist die Gruppe der 30- bis 49-Jährigen (32 Prozent).

Diese Bewertungen können für Unternehmen auch ein wertvolles internes Feedbackinstrument sein. Sie können auf Missstände hinweisen, die intern vielleicht nicht offen angesprochen werden. Wenn ein Unternehmen auf eine Kritik reagiert, sie prüft und positive Veränderungen vornimmt (z.B. Anpassung von Fahrtkostenpauschalen), und dies dann öffentlich auf der Plattform kommuniziert, kann dies sehr positiv wahrgenommen werden.
Bekannte Arbeitgeberbewertungsportale im deutschsprachigen Raum
Es gibt eine Reihe etablierter Plattformen, die sich auf Arbeitgeberbewertungen spezialisieren:
- Kununu.com: Das wohl größte Portal im deutschsprachigen Raum. Ursprünglich ein Wiener Start-up, hat es sich zu Europas größter Plattform für Jobsuchende entwickelt. Es verzeichnet über 4 Millionen Bewertungen und Einträge zu fast einer Million Arbeitgebern. Kununu legt Wert auf die gelebte Unternehmenskultur und Gehaltsinformationen. Bewertungen sind ohne Anmeldung sichtbar, zum Abgeben ist eine Registrierung nötig. Kommentare sind anonymisiert. Kununu unterstützt auch Unternehmen beim Employer Branding.
- MeinChef.de: Diese Plattform, gegründet 2010, erinnert an Foren. Bewertungen sind für nicht angemeldete Nutzer sichtbar, Registrierte erhalten mehr Details, teils auch volle Namen von Vorgesetzten. Bewertet wird mit einem Punktesystem von 1 bis 5 in detaillierten Unterkategorien. MeinChef.de bietet kostenpflichtige Dienstleistungen und Gütesiegel für Unternehmen.
- Jobvoting.de: Seit 14 Jahren online, mit fast 150.000 Arbeitgebern in der Datenbank. Der Fokus liegt nicht nur auf Bewertungen (bis zu fünf Sterne in Kategorien wie Kollegen, Vorgesetzte, Aufgaben, Entlohnung, Karriere, Arbeitsdruck, Arbeitszeit), sondern auch auf der Unterstützung von Unternehmen bei der Selbstdarstellung. Jobvoting zeigt auch freie Stellen der bewerteten Firma an.
- Glassdoor: Der deutsche Ableger dieser internationalen Plattform ist besonders relevant für international tätige Unternehmen. Glassdoor bietet Arbeitgeberbewertungen und offene Stellen. Große Firmen wie Daimler haben hier oft sehr viele Bewertungen (z.B. 1500). Unternehmen können ein Arbeitgeberkonto einrichten.
- Stepstone.de: Das große Jobportal ist ebenfalls in das Bewertungsgeschäft eingestiegen, oft unter der Rubrik „Beste Arbeitgeber“. Bewertungen erfolgen per Sternchen in Kategorien wie Standort, Fortbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten, Work-Life-Balance. Für Unternehmen ist Stepstone wichtig, da Jobsuchende hier viele Informationen gebündelt finden.
- Indeed: Auf Unternehmensseiten bei Indeed werden nicht nur Bewertungen angezeigt, sondern auch Antworten auf häufig gestellte Fragen basierend auf Nutzerberichten. Dies ermöglicht Jobsuchenden einen schnellen Überblick. Indeed hat auch einen umfangreichen Gehaltsbereich und eine eigene Jobbörse. Arbeitgeber können detaillierte Beschreibungen einstellen und gute Bewertungen hervorheben. Oft sind alle Einträge erst nach Abgabe einer eigenen Bewertung sichtbar.
- Meinpraktikum.de: Dieses Portal fokussiert sich auf Praktikumsberichte. Es ist wichtig, da Praktikanten von heute oft Kandidaten von morgen sind. Bewertet werden Praktikumserfahrungen, mit Kategorien wie Betreuung, Wertschätzung und Lernerfolg. Das Portal verzeichnet über 23.551 Einträge. Arbeitgeber sollten auch solche spezialisierten Plattformen im Auge behalten.
Wie seriös sind Bewertungen auf Portalen wie Kununu?
Die Frage nach der Seriosität von Bewertungen ist berechtigt. Portale wie Kununu positionieren sich als Plattformen, die Transparenz schaffen und authentisches Feedback ermöglichen. Gleichzeitig ist klar, dass jede Bewertung eine subjektive Meinung ist. Wie bei jedem Bewertungsportal beeinflussen verschiedene Faktoren die Glaubwürdigkeit:
- Motivation der Nutzer: Bewertungen können aus Frust, Ärger oder Rache entstehen (z.B. nach einer Kündigung) oder aus übertriebenem Lob aufgrund von Eigeninteresse (z.B. nach einer Beförderung). Extreme Bewertungen sollten kritisch hinterfragt werden.
- Anzahl der Bewertungen: Eine hohe Anzahl von Bewertungen ergibt ein aussagekräftigeres Durchschnittsbild. Einzelne Ausreißer sind weniger relevant.
- Aktualität: Neuere Bewertungen spiegeln die aktuelle Situation im Unternehmen besser wider, da sich Unternehmen, Führungskräfte und Bedingungen ändern können.
- Details: Detaillierte Bewertungen mit konkreten Beispielen wirken glaubwürdiger als pauschale Aussagen.
Portale wie Kununu setzen Mechanismen ein, um die Echtheit zu gewährleisten. Dazu gehören die Registrierungspflicht, technische Filter, die beleidigende oder firmeninterne Informationen entfernen, und das Recht, rechtliche Schritte gegen bewusst falsche Bewertungen einzuleiten. Kununu kann unter bestimmten Umständen (wenn eine Bewertung angezweifelt wird, positive Bewertungen verdächtig wirken oder mehrere Bewertungen für verschiedene Firmen abgegeben wurden) einen Tätigkeitsnachweis vom Nutzer verlangen. Dieser wird intern geprüft, um die Zugehörigkeit zum Unternehmen zu bestätigen. Erst nach erfolgreicher Prüfung wird die Bewertung freigegeben. Kann kein Nachweis erbracht werden, wird die Bewertung gelöscht.
Trotz dieser Maßnahmen kann kein Portal eine 100%ige Echtheit aller Bewertungen garantieren, da Manipulationsversuche nie ganz ausgeschlossen werden können. Unternehmen sollten sich bewusst sein, dass es immer Schlupflöcher geben kann.
Wie erkennt man potenziell gefälschte Bewertungen?
Obwohl Portale versuchen, Fake-Bewertungen herauszufiltern, gibt es Anzeichen, die auf sie hindeuten können:
- Die Sprache: Extrem positive oder negative Formulierungen, die unnatürlich wirken; generische Phrasen, die auf Copy-and-paste hindeuten; ungewöhnliche oder übertriebene Ausdrucksweise.
- Der Inhalt: Fehlende Details oder konkrete Beispiele; Fokus auf unwichtige Punkte; Lob oder Kritik, die nicht zum typischen Arbeitsumfeld passen; reine Polemik ohne sachliche Begründung.
- Die Häufigkeit: Eine plötzliche Häufung von Bewertungen in kurzer Zeit, besonders wenn sie sehr ähnlich klingen oder alle extrem positiv/negativ sind.
Leser sollten immer kritisch bleiben und mehrere Bewertungen lesen, um sich ein umfassendes Bild zu machen.
Keine Angst vor schlechten Bewertungen
Jedes Unternehmen wird irgendwann negative Bewertungen erhalten. Es ist unmöglich, es allen recht zu machen, und manchmal entstehen negative Kommentare aus individuellen frustrierenden Erlebnissen. Das Ziel sollte nicht sein, in jeder Kategorie 5 Punkte zu erreichen oder zu versuchen, jede negative Bewertung löschen zu lassen. Nutzer lesen nicht nur die Durchschnittsbewertung, sondern auch die einzelnen Kommentare. Sie bilden sich eine eigene Meinung, die nicht von ein oder zwei Beschwerden bestimmt wird, besonders wenn das Gesamtbild oder die Reaktion des Unternehmens auf Kritik positiv ist.
Negative Bewertungen können, wenn sie ernst genommen werden, wertvolle Hinweise auf Verbesserungspotenzial liefern. Sie können ein Indikator für die Unternehmenskultur und das Betriebsklima sein, auch wenn Mitarbeiter sich intern nicht trauen, Kritik zu äußern. Indem Unternehmen auf Kritik reagieren und idealerweise zeigen, dass sie bereit sind, sich zu ändern, können sie ihr Image auf diesen Plattformen sogar stärken.
Häufig gestellte Fragen
Sind Arbeitgeberbewertungen anonym? In der Regel ja, die Identität des Bewertenden wird auf den Portalen nicht öffentlich gemacht, um ehrliches Feedback zu ermöglichen. Portale wie Kununu verlangen jedoch unter Umständen einen Tätigkeitsnachweis zur internen Verifizierung, wenn die Bewertung angezweifelt wird.
Können Unternehmen Bewertungen löschen lassen? Unternehmen können Bewertungen nicht einfach löschen, nur weil sie ihnen nicht gefallen. Sie können aber die Löschung beantragen, wenn die Bewertung gegen die Richtlinien des Portals verstößt (z.B. Beleidigungen, falsche Fakten, Weitergabe interner Geheimnisse) oder wenn Zweifel an der Echtheit bestehen. Die Portale prüfen solche Anträge.
Sollten Unternehmen auf alle Bewertungen antworten? Es wird generell empfohlen, auf so viele Bewertungen wie möglich zu reagieren, sowohl positive als auch negative. Dies zeigt Präsenz und Interesse am Feedback der Mitarbeiter und Bewerber. Die Art der Antwort ist entscheidend – individuell und professionell.
Wie beeinflussen Bewertungen die Jobsuche? Bewertungen haben einen signifikanten Einfluss. Studien zeigen, dass ein hoher Prozentsatz der Jobsuchenden ihre Entscheidung für oder gegen eine Bewerbung basierend auf Online-Bewertungen trifft.
Fazit
Arbeitgeberbewertungsportale sind zu einem festen Bestandteil des Arbeitsmarktes geworden. Sie bieten Authentizität und Transparenz für Jobsuchende und sind gleichzeitig ein wichtiges Instrument für das Employer Branding und die interne Entwicklung von Unternehmen. Ein aktiver, ehrlicher und professioneller Umgang mit diesen Plattformen ist für moderne Unternehmen unerlässlich, um im Wettbewerb um Fachkräfte bestehen zu können und das eigene Image positiv zu gestalten. Man sollte die Bedeutung dieser Portale ernst nehmen und sie als Chance begreifen.
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