30/08/2018
Arthrose ist eine weit verbreitete Gelenkerkrankung, die in Deutschland Millionen von Menschen betrifft und oft mit erheblichen Schmerzen verbunden ist. Obwohl sie häufig im höheren Alter auftritt, sind auch jüngere Menschen betroffen, mit Beschwerden, die von Rücken und Händen bis hin zu Knien und Füßen reichen können. Die gute Nachricht ist, dass es zahlreiche Möglichkeiten gibt, die Symptome zu lindern und die Lebensqualität zu verbessern. In diesem Beitrag beleuchten wir verschiedene Hilfsmittel und Therapieansätze, die Ihnen im Umgang mit Arthrose zur Seite stehen können.

- Arthrose oder Arthritis? Eine wichtige Unterscheidung
- Häufige Formen und Ursachen von Arthrose
- Der Ursprung des Arthrose-Schmerzes
- Therapieansätze im Anfangsstadium: Fünf wichtige Tipps
- Konservative Therapien: Physiotherapie und mehr
- Technische Hilfsmittel: Unterstützung im Alltag
- Prothesen und die Zukunft des Gelenkersatzes (3D-Druck)
- Fazit
- Häufig gestellte Fragen (FAQ)
- Was ist der Hauptunterschied zwischen Arthrose und Arthritis?
- Ist Arthrose heilbar?
- Welche Art von Bewegung ist bei Arthrose am besten geeignet?
- Kann die Ernährung wirklich bei Arthrose helfen?
- Wann sollte ich technische Hilfsmittel wie Orthesen in Betracht ziehen?
- Gibt es wirksame Hausmittel gegen Arthroseschmerzen?
- Welche Rolle spielt der 3D-Druck bei der Arthrosebehandlung?
Arthrose oder Arthritis? Eine wichtige Unterscheidung
Es ist entscheidend, zwischen Arthrose und Arthritis zu unterscheiden, da beide Gelenkerkrankungen sind, aber unterschiedliche Ursachen haben:
- Arthrose: Hier stehen Verschleiß und Abnutzung des Gelenkknorpels im Vordergrund, die letztlich die Schmerzen verursachen.
- Arthritis: Bei Arthritis handelt es sich um eine Entzündung des Gelenks, oft ausgelöst durch Infektionen (Bakterien, andere Erreger) oder Autoimmunerkrankungen.
Die Symptome können sich überschneiden, insbesondere bei einer sogenannten 'aktivierten Arthrose', bei der zum Verschleiß eine entzündliche Komponente hinzukommt.
Merkmale im Überblick:
Arthritis:
- Stechende Schmerzen
- Das Gelenk fühlt sich warm an
- Rötung und Schwellung
- Möglicher Gelenkerguss
Ruhende Arthrose:
- Spannende Schmerzen, typische Anlaufschmerzen (Schmerzen zu Beginn einer Bewegung)
- Normale Gelenktemperatur
- Mögliche Gelenkverformung
- Gefühl der Gelenksteifigkeit
- Reibegeräusche im Gelenk
Bei aktivierter Arthrose treten die Merkmale der Arthritis hinzu.
Häufige Formen und Ursachen von Arthrose
Arthrose kann grundsätzlich jedes Gelenk betreffen, aber einige Formen sind besonders verbreitet:
- Gonarthrose: Arthrose des Kniegelenks
- Coxarthrose: Arthrose des Hüftgelenks
- Heberdenarthrose: Arthrose der Fingerendgelenke
- Spondylarthrose: Arthrose der Wirbelsäule (Facettengelenke)
Die Ursachen für den Gelenkverschleiß sind vielfältig. Oft spielt eine Über- oder Fehlbelastung des Gelenkes eine entscheidende Rolle. Faktoren, die den Prozess beschleunigen können, sind:
- Übergewicht
- Mangelnde Bewegung
- Außergewöhnliche oder wiederholte Belastung (z.B. in bestimmten Berufen oder Sportarten)
- Fortschreitendes Alter
- Genetische Veranlagung
- Akute Gelenkverletzungen
- Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus oder Gicht
- Bestimmte Medikamente
Der Ursprung des Arthrose-Schmerzes
Der Gelenkknorpel selbst besitzt keine Schmerzrezeptoren. Der Schmerz bei Arthrose entsteht vielmehr durch die Reizung und Schädigung der umliegenden Strukturen, die sehr wohl schmerzempfindlich sind: die Knochenhaut, die Gelenkkapsel und ihre Innenhaut. Typischerweise beginnen die Beschwerden mit sogenannten Anlaufschmerzen nach Ruhephasen, die sich im Laufe der Erkrankung verstärken und schließlich auch unter Belastung oder sogar in Ruhe auftreten können. Das Ziel der Therapie ist es daher, diese Schmerzen zu reduzieren und die Funktion des Gelenks so lange wie möglich zu erhalten.
Therapieansätze im Anfangsstadium: Fünf wichtige Tipps
Es ist wichtig zu verstehen, dass Arthrose aktuell nicht heilbar ist. Die Behandlung zielt darauf ab, den Verlauf zu verlangsamen, die Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit zu erhalten. Hier sind fünf bewährte Tipps, die besonders im Anfangsstadium hilfreich sein können:
1. Bewegung ist essenziell – aber sanft!
Obwohl es paradox klingen mag, ist regelmäßige Bewegung bei Arthrose äußerst wichtig. Viele Betroffene meiden Aktivität aus Angst vor Schmerzverstärkung. Doch das Gegenteil ist oft der Fall: Wer rastet, der rostet, und das gilt besonders für die Gelenke. Der Knorpel wird nicht direkt durchblutet, sondern ernährt sich aus der Gelenkflüssigkeit. Bewegung „massiert“ diese Flüssigkeit in den Knorpel und verbessert so seine Versorgung. Wählen Sie gelenkschonende Sportarten wie leichtes Radfahren, Schwimmen oder Wassergymnastik. Diese Aktivitäten belasten die Gelenke kaum und stärken gleichzeitig die Muskulatur, die das Gelenk unterstützt. Ein weiterer positiver Effekt ist die mögliche Reduzierung von Übergewicht, einem Hauptfaktor für Arthrose.
2. Weniger Gewicht bedeutet weniger Belastung
Jedes zusätzliche Kilo Körpergewicht bedeutet eine zusätzliche Belastung für die Gelenke, insbesondere für Knie und Hüfte. Eine moderate Gewichtsreduktion kann daher einen signifikanten Unterschied machen und die Schmerzen deutlich lindern. Eine ausgewogene, gesunde Ernährung ist hierfür der Schlüssel. Es geht nicht um strenge Diäten, sondern um eine langfristige Umstellung der Essgewohnheiten, die auch das allgemeine Wohlbefinden steigert.
3. Kann Ernährung bei Arthrose helfen?
Auch wenn Ernährung zerstörten Knorpel nicht wieder aufbauen kann, kann sie den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen und Entzündungsprozesse im Körper reduzieren. Eine entzündungshemmende Ernährung ist ratsam. Dazu gehört:
- Verzicht auf Rauchen (schädigt die Durchblutung)
- Moderater Alkoholkonsum
- Viel Obst und Gemüse
- Ausreichende Flüssigkeitszufuhr (Wasser, ungesüßte Tees)
- Reduzierter Konsum von Fleisch und Eiern
- Mögliche Fastentage (immer ärztlich abklären!)
- Gegebenenfalls gezielte Ergänzung mit Vitaminen (insbesondere C und D) und hochdosiertem Vitamin E aus pflanzlichen Ölen.
Ernährung ist eine wichtige Säule im Gesamtkonzept der Arthrose-Behandlung.
4. Bewährte Hausmittel zur Schmerzlinderung
Ergänzend zu den genannten Maßnahmen können altbewährte Hausmittel bei akuten Schmerzen oder Schüben Linderung verschaffen. Ihre Anwendung sollte jedoch immer mit dem behandelnden Arzt besprochen werden.
- Heilerde-Wickel: Heilerde aus der Apotheke kann mit Wasser zu einer Paste angerührt und als Wickel auf das betroffene Gelenk aufgetragen werden. Sie wirkt kühlend und kann entzündungshemmend sein.
- Arnikablüten-Umschläge: Arnika wird traditionell bei stumpfen Verletzungen und Entzündungen eingesetzt. Umschläge oder Cremes mit Arnikablüten-Tinktur können schmerzlindernd wirken.
- Senfkompresse: Eine Kompresse aus Senfmehl kann die Durchblutung fördern, sollte aber vorsichtig angewendet werden, um Hautreizungen zu vermeiden.
- Retterspitzumschläge: Diese Tinktur aus Kräutern wie Rosmarin und Arnika sowie Zitronensäure wird ebenfalls für kühlende und entzündungshemmende Umschläge verwendet.
- Kühle Quarkwickel (bei aktivierter Arthrose): Magerquark wirkt kühlend und entzündungshemmend. Lassen Sie Quark in einem Sieb abtropfen, geben Sie die Masse auf ein Baumwolltuch, schlagen Sie es ein und legen Sie es für etwa 20 Minuten auf das Gelenk. Entfernen Sie den Wickel, sobald er warm wird.
- Kohlwickel (bei aktivierter Arthrose): Kohlblätter (Weißkohl oder Wirsing) können ebenfalls entzündungshemmend wirken. Blanchieren Sie die Blätter kurz, lassen Sie sie abkühlen, walzen Sie sie leicht an, bis Saft austritt, und wickeln Sie sie um das Gelenk. Mit einem Verband fixieren und für mindestens zwei Stunden oder über Nacht einwirken lassen. Regelmäßige Anwendung über ein bis zwei Wochen kann hilfreich sein.
5. Blutegeltherapie
Eine alternative Methode, die nicht jedermanns Sache ist, aber bei manchen Patienten gute Ergebnisse erzielt, ist die Blutegeltherapie. Medizinische Blutegel werden auf das betroffene Gelenk gesetzt. Sie saugen sich fest und geben dabei Speichel ab, der unter anderem das gerinnungshemmende Hirudin enthält. Diesem Speichel werden entzündungshemmende und schmerzlindernde Effekte zugeschrieben. Die Behandlung dauert bis zu 60 Minuten.
Konservative Therapien: Physiotherapie und mehr
Ein Eckpfeiler der konservativen Arthrose-Behandlung sind physikalische Therapien und Bewegungstherapien. Sie helfen, die Muskulatur rund um das Gelenk zu stärken, die Beweglichkeit zu verbessern und so das Gelenk zu entlasten und zu stabilisieren.
- Krankengymnastik/Physiotherapie: Gezielte Übungen zur Kräftigung und Dehnung der Muskulatur, Verbesserung der Koordination und des Gangbildes.
- Physikalische Therapie: Dazu gehören Massagen zur Lockerung der Muskulatur, Wärme- oder Kälteanwendungen (je nach Stadium und Schmerzart, z.B. Heizkissen bei ruhender Arthrose, Kälte bei aktivierter Arthrose), sowie Elektrotherapie.
- Ergotherapie: Hilfe zur Bewältigung alltäglicher Aktivitäten, Anpassung des Umfelds und Erlernen von Gelenkschutztechniken.
Auch die Einnahme von Medikamenten kann zur Schmerz- und Entzündungshemmung notwendig sein. Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) werden häufig eingesetzt. In bestimmten Fällen, insbesondere bei starker Entzündung oder wenn andere Therapien nicht möglich sind, kann auch Kortison zum Einsatz kommen, dies wird jedoch aufgrund möglicher Nebenwirkungen oft zurückhaltend eingesetzt.
Technische Hilfsmittel: Unterstützung im Alltag
Da Arthrose fortschreitet, kann es im weiteren Verlauf notwendig werden, auf technische Hilfsmittel zurückzugreifen, um die Mobilität und Selbstständigkeit zu erhalten. Sanitätshäuser sind hier kompetente Ansprechpartner und bieten eine Vielzahl von Produkten an, die individuell angepasst werden können.
Orthesen und orthopädische Hilfsmittel
Orthesen sind orthopädische Apparate, die Gelenke stützen, entlasten oder führen. Sie können maßgefertigt oder konfektioniert sein.

- Unterarm-Gehstützen, Gehstöcke, Rollator: Diese Hilfsmittel dienen der Entlastung der betroffenen Gelenke und verbessern die Stabilität und Sicherheit beim Gehen.
- Orthesen: Es gibt verschiedene Arten: entlastende Orthesen, die das Gelenk teilweise vom Körpergewicht befreien; gelenkführende und stabilisierende Orthesen, die das Gelenk in seiner Bewegung unterstützen und führen; sowie immobilisierende Orthesen, die das Gelenk ruhigstellen (oft nur kurzfristig bei akuten Schüben).
- Maßeinlagen und Schuhzurichtungen: Spezielle Einlagen oder Anpassungen am Schuh (z.B. Fersenkeile, Pufferabsätze, Weichgummisohlen, Schuhinnenranderhöhungen) können Fehlstellungen korrigieren, Gelenke entlasten oder Beinverkürzungen ausgleichen. Orthopädische Maßschuhe sind bei komplexeren Problemen eine Option.
Über die Mobilität hinaus gibt es viele kleine Helfer, die den Alltag erleichtern, wenn bestimmte Bewegungen schmerzhaft oder eingeschränkt sind:
- Toilettensitzerhöhungen, Duschstühle, Badewannenlifte für mehr Sicherheit im Bad.
- Verlängerte Greifhilfen oder Anziehhilfen (z.B. Strumpfanzieher).
- Hilfsmittel zur Sturzprävention.
Prothesen und die Zukunft des Gelenkersatzes (3D-Druck)
Wenn konservative Maßnahmen und Hilfsmittel nicht mehr ausreichen und die Schmerzen das Leben stark einschränken, kann ein Gelenkersatz (Prothese) die Lebensqualität entscheidend verbessern. Knie- und Hüftprothesen gehören zu den am häufigsten implantierten Gelenken.
Während Standardprothesen vielen Patienten gut helfen, liegt die Zukunft in der individuellen Maßanfertigung. Hier kommt innovative Technik wie der 3D-Druck ins Spiel. Mittels 3D-Druck können Prothesen hergestellt werden, die exakt an die Anatomie des einzelnen Patienten angepasst sind. Dies verspricht eine bessere Passform, weniger Komplikationen und eine schnellere Rehabilitation. Kliniken wie die Universitätsmedizin Mainz oder die Klinik für Orthopädie in Dortmund forschen und arbeiten bereits mit dieser Technologie. Maßgefertigte Implantate bedeuten oft: endlich weniger Schmerzen und eine bessere Funktion des neuen Gelenks.
Fazit
Arthrose ist eine chronische Erkrankung, die zwar nicht geheilt, aber in ihrem Verlauf deutlich beeinflusst und deren Symptome effektiv gelindert werden können. Ein frühes Eingreifen und ein multimodaler Therapieansatz sind entscheidend. Sanfte Bewegung, eine angepasste Ernährung, Gewichtsmanagement und bewährte Hausmittel können in den Anfangsstadien viel bewirken. Im weiteren Verlauf bieten konservative Therapien wie Physiotherapie sowie eine Vielzahl von technischen und orthopädischen Hilfsmitteln wie Orthesen und Rollatoren wertvolle Unterstützung, um die Mobilität und Selbstständigkeit zu erhalten. Wenn der Gelenkverschleiß zu weit fortgeschritten ist, kann ein Gelenkersatz, möglicherweise sogar eine maßgefertigte Prothese aus dem 3D-Drucker, neue Lebensqualität ermöglichen. Wichtig ist, auf die Signale des Körpers zu hören und frühzeitig ärztlichen Rat sowie die Unterstützung von Spezialisten, z.B. in Sanitätshäusern, in Anspruch zu nehmen.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist der Hauptunterschied zwischen Arthrose und Arthritis?
Der Hauptunterschied liegt in der Ursache: Arthrose ist primär ein Verschleißleiden des Gelenkknorpels, während Arthritis eine Entzündung des Gelenks ist, oft durch Infektionen oder Autoimmunerkrankungen verursacht. Eine aktivierte Arthrose kann jedoch auch entzündliche Symptome aufweisen.
Ist Arthrose heilbar?
Nein, Arthrose ist nach aktuellem Stand der Medizin nicht heilbar. Der zerstörte Knorpel kann nicht wieder vollständig aufgebaut werden. Die Behandlung zielt darauf ab, den Verlauf zu verlangsamen, Schmerzen zu lindern und die Funktion des Gelenks so lange wie möglich zu erhalten.
Welche Art von Bewegung ist bei Arthrose am besten geeignet?
Gelenkschonende Sportarten sind ideal. Dazu gehören insbesondere Radfahren (auf ebenem Gelände), Schwimmen und Wassergymnastik. Diese Aktivitäten fördern die Ernährung des Knorpels und stärken die umliegende Muskulatur, ohne das Gelenk übermäßig zu belasten. Vermeiden Sie Sportarten mit abrupten Stopps, Sprüngen oder starken Stoßbelastungen.
Kann die Ernährung wirklich bei Arthrose helfen?
Ja, eine angepasste Ernährung kann unterstützend wirken, insbesondere indem sie entzündliche Prozesse im Körper reduziert. Eine Ernährung reich an Obst, Gemüse und wenig tierischen Produkten sowie ausreichend Flüssigkeit kann positive Effekte haben. Sie kann jedoch den Knorpelverschleiß nicht rückgängig machen und ist nur eine Komponente der Therapie.
Wann sollte ich technische Hilfsmittel wie Orthesen in Betracht ziehen?
Technische Hilfsmittel wie Orthesen oder Gehhilfen werden oft im fortgeschrittenen Stadium der Arthrose empfohlen, wenn Schmerzen und Funktionseinschränkungen den Alltag erheblich beeinträchtigen. Sie dienen dazu, das Gelenk zu entlasten, zu stabilisieren und die Mobilität zu verbessern. Eine Beratung im Sanitätshaus ist ratsam, um das passende Hilfsmittel zu finden.
Gibt es wirksame Hausmittel gegen Arthroseschmerzen?
Ja, viele Menschen berichten von Linderung durch altbewährte Hausmittel wie kühle Quarkwickel oder Kohlwickel bei aktivierter (entzündeter) Arthrose. Auch Heilerde-Wickel oder Umschläge mit Arnikatinktur werden häufig eingesetzt. Ihre Anwendung sollte jedoch immer mit einem Arzt besprochen werden.
Welche Rolle spielt der 3D-Druck bei der Arthrosebehandlung?
Der 3D-Druck spielt eine wachsende Rolle bei der Herstellung von Gelenkprothesen. Er ermöglicht die Fertigung von individuell an die Anatomie des Patienten angepassten Implantaten. Dies kann zu einer besseren Passform, weniger Komplikationen und einer verbesserten Funktion des künstlichen Gelenks führen, insbesondere bei komplexen Fällen.
Wenn Sie weitere Fragen zu Hilfsmitteln oder Therapien bei Arthrose haben, zögern Sie nicht, Ihren Arzt oder einen Orthopädietechniker zu konsultieren. Eine individuelle Beratung ist der beste Weg, um die für Sie passenden Lösungen zu finden.
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