Knopfzellen: Typen, Gefahren & sicheres Einlegen

15/03/2014

Rating: 4.49 (9888 votes)

Knopfzellen sind kleine, kompakte Batterien, die aufgrund ihrer Form und Größe an Kleidungsknöpfe erinnern. Sie sind essenziell für den Betrieb zahlreicher kleiner elektronischer Geräte in unserem Alltag, von Armbanduhren und Taschenrechnern bis hin zu Hörgeräten und sogar modernen Kinderbüchern mit Soundmodulen. Trotz ihrer geringen Größe bergen sie bestimmte Herausforderungen und potenzielle Gefahren, insbesondere im Hinblick auf ihre chemische Zusammensetzung, ihre Lebensdauer und die Sicherheit im Haushalt mit Kindern.

Wie lege ich Knopfzellen richtig ein?
Wie lege ich eine Knopfzelle richtig ein? Es wird empfohlen die Knopfzelle mit einer Kunststoffpinzette oder einem Handschuh in den Batteriesockel zu legen. Denn feuchte Finger können bei der Batterie zu einem Kurzschluss führen, womit es zu einer Teilentladung kommt.
Übersicht

Verschiedene Typen von Knopfzellen

Knopfzellen unterscheiden sich grundlegend in ihrer chemischen Zusammensetzung, was sich auf ihre Spannung, Kapazität und Entladecharakteristik auswirkt. Die gängigsten Typen basieren auf Alkaline, Silberoxid, Lithium oder Zink-Luft. Diese Unterschiede sind entscheidend für die Wahl der richtigen Zelle für ein bestimmtes Gerät.

Chemische Zusammensetzung und Nomenklatur

Die Bezeichnung einer Knopfzelle gibt Aufschluss über ihre Chemie, ihren Durchmesser und ihre Höhe. Die Nomenklatur kann jedoch verwirrend sein, da für gleiche Typen oft unterschiedliche Bezeichnungen von verschiedenen Herstellern verwendet werden.

  • Alkaline-Knopfzellen (LR): Diese Zellen basieren auf Alkali-Mangan. Sie sind oft preiswert und werden in vielen einfachen Geräten mit geringem Stromverbrauch eingesetzt. Die Bezeichnung beginnt mit „LR“, gefolgt vom Durchmesser (ungefähr in mm) und der Höhe (in 1/10 mm). Beispiel: LR1154.
  • Silberoxid-Knopfzellen (SR): Diese bieten eine stabilere Spannung über die Lebensdauer und eine höhere Kapazität als Alkaline-Zellen gleicher Größe. Sie werden häufig in Armbanduhren eingesetzt. Die Bezeichnung beginnt mit „SR“, gefolgt vom Durchmesser (ungefähr in mm) und der Höhe (in 1/10 mm). Beispiel: SR626.
  • Lithium-Knopfzellen (CR, BR): Diese zeichnen sich durch eine höhere Spannung (typischerweise 3V) und eine lange Lebensdauer aus. Sie finden sich oft in Computern (CMOS-Batterie), Fernbedienungen oder medizinischen Geräten. „CR“ steht für Lithium-Mangandioxid-Zellen, „BR“ für Lithium-Kohlenstoffmonofluorid-Zellen. Die Bezeichnung folgt dem Schema Chemie-Code + Durchmesser (mm) + Höhe (1/10 mm). Beispiel: CR2032 (20mm Durchmesser, 3,2mm Höhe).
  • Zink-Luft-Knopfzellen (PR): Diese haben eine sehr hohe Energiedichte und eine annähernd konstante Spannung, die erst zum Ende der Kapazität abfällt. Sie werden primär in Hörgeräten verwendet und sind an einem Versiegelungsaufkleber erkennbar, der vor Gebrauch entfernt werden muss, um Luft zuzulassen. Die Bezeichnung beginnt mit „PR“, gefolgt vom Durchmesser (ungefähr in mm) und der Höhe (in 1/10 mm), oder einer Typennummer/Farbkodierung. Beispiel: PR736 (Typ 312).
  • Quecksilber-Knopfzellen (MR): Früher in Fotoapparaten verbreitet, sind diese aufgrund des enthaltenen giftigen Quecksilbers in der EU und vielen anderen Regionen verboten.

Knopfzellen in Kinderbüchern: Eine besondere Herausforderung

Moderne Kinderbücher, insbesondere sogenannte Klangbücher mit integrierten Soundmodulen, enthalten häufig Knopfzellen. In der Regel kommen hier preiswerte Alkali-Mangan-Knopfzellen zum Einsatz. Dieser Umstand birgt spezifische Herausforderungen, sowohl für den privaten Gebrauch als auch für Institutionen wie Bibliotheken.

Das Hauptproblem bei Alkali-Mangan-Zellen ist das Risiko des Auslaufens, besonders bei längerer Lagerung oder Tiefentladung. Der ausgelaufene Elektrolyt, Kaliumchlorid, kann auskristallisieren und als weißlicher, kristalliner Belag auf der Zelle oder den Polen sichtbar werden. Dieser Belag kann bei Hautkontakt reizend oder sogar ätzend wirken. Für Kinder stellt dies eine direkte Gefahr dar. Darüber hinaus kann ausgelaufene Batteriesäure das Soundmodul im Buch beschädigen oder benachbarte Bücher in einem Regal angreifen.

Welche Geräte brauchen Knopfzellen?
Knopfzellen werden als Spannungsquelle in Geräten eingesetzt, die einen geringen Strombedarf haben oder die selten benutzt werden. Beispiele sind Taschenrechner, Armbanduhren, Hörgeräte, Mini-Taschenlampen oder das Puffern der statischen SRAM-Bausteine auf Mainboards in Computern.

Es ist daher unerlässlich, den Zustand der Batterien in solchen Büchern regelmäßig zu überprüfen. Beschädigte oder aufgequollene Knopfzellen müssen umgehend entfernt werden. Eine dauerhafte Lagerung von Klangbüchern mit eingelegten Batterien ist problematisch. Institutionen müssen überlegen, ob die Batterien generell entfernt und separat aufbewahrt werden sollen, bis das Buch genutzt wird, oder ob ein regelmäßiger Überprüfungs- und Austauschprozess etabliert wird.

Wo finden Knopfzellen Anwendung?

Knopfzellen sind aufgrund ihrer kompakten Größe und der Fähigkeit, konstante Spannung für lange Zeit bei geringem Stromverbrauch zu liefern, ideal für eine Vielzahl kleiner elektronischer Geräte:

  • Armbanduhren
  • Taschenrechner
  • Hörgeräte
  • Fernbedienungen (für Autoschlüssel, Garagentore etc.)
  • Spielzeug (insbesondere kleine Geräte mit Sound- oder Lichteffekten, wie die erwähnten Klangbücher)
  • Medizinische Geräte (Blutzuckermessgeräte, Herzschrittmacher - wobei hier oft spezielle, hochzuverlässige Typen eingesetzt werden)
  • Computer-Hauptplatinen (CMOS-Batterie zur Speicherung von BIOS-Einstellungen und Datum/Uhrzeit)
  • Kleine LED-Leuchten oder Laserpointer

Knopfzellen richtig einlegen und wechseln: Darauf sollten Sie achten

Der Austausch einer Knopfzelle mag einfach erscheinen, doch ein paar grundlegende Regeln helfen, die Lebensdauer der neuen Zelle zu maximieren und Schäden zu vermeiden:

  1. Vorbereitung: Stellen Sie sicher, dass Sie die richtige Ersatzbatterie zur Hand haben. Prüfen Sie die Bezeichnung auf der alten Zelle oder im Gerätehandbuch.
  2. Sauberkeit: Arbeiten Sie auf einer sauberen, trockenen Unterlage. Idealerweise verwenden Sie eine Pinzette oder tragen Handschuhe, um die neue Knopfzelle zu handhaben.
  3. Vermeiden Sie Fingerfett: Fassen Sie die neue Zelle möglichst nicht mit bloßen Fingern an den Polen oder der Oberfläche an. Anhaftendes Fett oder Schmutz kann einen Übergangswiderstand bilden, der die Leistung und Lebensdauer der Batterie verringert.
  4. Entfernen der alten Zelle: Öffnen Sie das Batteriefach vorsichtig gemäß der Anleitung Ihres Geräts. Entfernen Sie die verbrauchte Zelle. Achten Sie dabei auf ausgelaufenes Material. Sollte die alte Zelle ausgelaufen sein, reinigen Sie das Fach vorsichtig mit einem trockenen Tuch oder Wattestäbchen (Vorsicht vor Kontakt mit der Haut!).
  5. Einlegen der neuen Zelle: Beachten Sie unbedingt die Polarität (+ und -)! Diese ist in der Regel im Batteriefach markiert. Legen Sie die neue Zelle korrekt ein. Der Pluspol (+) ist oft die flache Oberseite, der Minuspol (-) die Unterseite.
  6. Schließen des Fachs: Verschließen Sie das Batteriefach wieder sicher. Stellen Sie sicher, dass es fest sitzt, um Feuchtigkeit oder Staub fernzuhalten und ein versehentliches Öffnen (insbesondere bei Geräten, die für Kinder zugänglich sind) zu verhindern.
  7. Entsorgung: Entsorgen Sie die verbrauchte Knopfzelle ordnungsgemäß. Batterien gehören nicht in den Hausmüll, sondern müssen an Sammelstellen (Geschäfte, Wertstoffhöfe) abgegeben werden.

Vergleich gängiger Knopfzellen-Typen (Beispiele)

Die folgende Tabelle zeigt einige gängige Knopfzellen-Typen und ihre alternativen Bezeichnungen. Beachten Sie, dass die Spannung leicht variieren kann (typischerweise 1.5V für Alkaline/Silberoxid, 3V für Lithium, 1.2V für NiMH Akkus, 1.5V für Zink-Luft nach Aktivierung). Silberoxid-Zellen (SR) haben oft eine Nennspannung von 1.55V im Vergleich zu 1.5V bei Alkaline (LR).

DurchmesserHöheSpannung (ca.)IEC-CodeGängige Alternativ-Bezeichnungen (Auswahl)
6,8 mm2,15 mm1,5 VLR60AG1, LR621
6,8 mm2,15 mm1,55 VSR60SBAG-DG, 364, V364, SR621W, RW320, D364
6,8 mm2,6 mm1,5 VLR66AG4, LR626
6,8 mm2,6 mm1,55 VSR626SB-AW, 376, 377, V377, SR626W, RW329, D377
7,9 mm3,6 mm1,5 VLR41AG3, 392
7,9 mm3,6 mm1,55 VSR41SBA1-D1, 384, V384, SR415SW, RW37, D384
7,9 mm5,4 mm1,5 VLR48AG5, LR754
11,6 mm3,1 mm1,5 VLR54AG10, LR1130, V10GA, RW49
11,6 mm4,2 mm1,5 VLR43AG12, LR1142, V12GA, RW84, LR43
11,6 mm5,4 mm1,5 VLR44AG13, LR44, V13GA, RW82, LR44
11,6 mm5,4 mm1,55 VSR57SB-BP/EP, 399, V399, SR927W, 399, D399

Beachten Sie, dass Silberoxid-Zellen (SR) und Alkaline-Zellen (LR) bei gleichen Abmessungen unterschiedliche Spannungen und Entladekurven haben können, auch wenn sie oft als austauschbar gelistet werden. Für empfindliche Geräte wie Uhren ist oft der SR-Typ mit seiner stabileren Spannung besser geeignet.

Wiederaufladbare Knopfzellen als Alternative

Neben den Einweg-Knopfzellen gibt es auch wiederaufladbare Varianten, sogenannte Knopfzellen-Akkus. Diese basieren häufig auf Nickel-Metallhydrid (NiMH) oder Lithium-Ionen (Li-Ion). NiMH-Akkus haben typischerweise eine Spannung von 1.2 Volt, während Li-Ion-Akkus eine Spannung von 3.6 Volt aufweisen können.

Sind alle Knopfzellen gleich?
Knopfzellen unterscheiden sich in ihrer Höhe (in Zehntel mm), ihrem Durchmesser (Ø in mm), ihrer Spannung (V) und ihrer Ladungsmenge (mAh), sowie in ihrer chemischen Zusammensetzung. Bezeichnungen unterschiedlichster Art für ein und denselben Typ sind leider gang und gäbe.

Die Bezeichnung von wiederaufladbaren Li-Ion-Knopfzellen ähnelt oft den Einweg-Lithium-Zellen (z.B. LIR2032 im Vergleich zu CR2032), aber die Nennspannung ist signifikant höher (3.6V vs. 3V). Ein direkter Austausch zwischen Einweg-Zellen (CR) und wiederaufladbaren Akkus (LIR) gleicher Größe ist aufgrund der Spannungsunterschiede meist nicht möglich und kann das Gerät beschädigen. Wiederaufladbare Knopfzellen werden in Geräten eingesetzt, bei denen ein häufiger Batteriewechsel unpraktisch oder teuer wäre, wie z.B. in einigen schnurlosen Telefonen, Kopfhörern oder Computerkomponenten.

Die Gefahr des Verschluckens: Kindersicherheit geht vor

Die wohl größte Gefahr, die von Knopfzellen ausgeht, ist das Verschlucken durch Kleinkinder. Aufgrund ihrer geringen Größe und oft glänzenden Oberfläche werden sie leicht mit Bonbons oder Spielzeug verwechselt. Verschluckte Knopfzellen können in der Speiseröhre stecken bleiben. Dort können sie durch die abgegebene elektrische Spannung das umliegende Gewebe schwer schädigen (Verätzung), selbst wenn sie nicht auslaufen. Diese Schäden können sehr schnell auftreten und schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) warnt eindringlich vor dieser Gefahr und rät zu besonderer Vorsicht. Geräte, die Knopfzellen enthalten, die leicht zugänglich sind, sollten außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden. Batteriefächer sollten sicher verschlossen sein, idealerweise nur mit Werkzeug zu öffnen. Einige Hersteller gehen dazu über, Knopfzellen mit einem Bitterstoff zu beschichten, um sie für Kinder unattraktiver zu machen und ein Verschlucken zu verhindern.

Bewahren Sie neue und verbrauchte Knopfzellen immer sicher und außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Suchen Sie bei Verdacht auf Verschlucken sofort einen Arzt oder eine Giftnotrufzentrale auf.

Häufig gestellte Fragen zu Knopfzellen

Welche Knopfzellen sind in Kinderbüchern?

In modernen Kinderbüchern mit Soundmodulen werden häufig preiswerte Alkali-Mangan-Knopfzellen (LR-Typen) verwendet. Diese bergen jedoch das Risiko des Auslaufens bei längerer Lagerung.

Welche Knopfzellen sind in Kinderbüchern?
Diese modernen, seit der Jahrtausendwende produzierten Bücher werden in der Regel mit preiswerten Alkali-Mangan-Knopfzellen betrieben, wie sie häufig in Kinderspielzeugen anzutreffen sind.

Sind alle Knopfzellen gleich?

Nein, Knopfzellen unterscheiden sich in ihrer chemischen Zusammensetzung (Alkaline, Silberoxid, Lithium, Zink-Luft), ihrer Spannung (z.B. 1.5V, 3V, 1.2V), ihrer Kapazität, ihrem Durchmesser und ihrer Höhe. Auch bei gleichen Abmessungen können unterschiedliche Typen (z.B. LR und SR) verschiedene Eigenschaften haben und nicht immer direkt austauschbar sein.

Welche Geräte brauchen Knopfzellen?

Knopfzellen werden in einer Vielzahl kleiner elektronischer Geräte eingesetzt, die wenig Strom verbrauchen und kompakt sein müssen. Dazu gehören Armbanduhren, Taschenrechner, Hörgeräte, Fernbedienungen, kleines Spielzeug, medizinische Kleingeräte und die CMOS-Batterie in Computern.

Was passiert, wenn eine Knopfzelle ausläuft?

Wenn eine Knopfzelle ausläuft, tritt Elektrolyt aus. Bei Alkali-Mangan-Zellen ist dies oft Kaliumchlorid, das auskristallisiert. Dieses Material kann elektronische Komponenten im Gerät korrodieren und zerstören. Bei Hautkontakt kann es zu Reizungen oder Verätzungen kommen. Ausgelaufene Batterien sollten vorsichtig entfernt und das Fach gereinigt werden, wobei Hautkontakt zu vermeiden ist.

Wie entsorge ich verbrauchte Knopfzellen richtig?

Verbrauchte Knopfzellen dürfen nicht im Hausmüll entsorgt werden. Sie enthalten Wertstoffe und teilweise schädliche Substanzen. Geben Sie sie bei den dafür vorgesehenen Sammelstellen ab, zum Beispiel in Geschäften, die Batterien verkaufen, oder auf kommunalen Wertstoffhöfen.

Wie lege ich Knopfzellen richtig ein?
Wie lege ich eine Knopfzelle richtig ein? Es wird empfohlen die Knopfzelle mit einer Kunststoffpinzette oder einem Handschuh in den Batteriesockel zu legen. Denn feuchte Finger können bei der Batterie zu einem Kurzschluss führen, womit es zu einer Teilentladung kommt.

Kann ich eine Alkaline-Knopfzelle (LR) durch eine Silberoxid-Zelle (SR) gleicher Größe ersetzen?

Oft sind LR- und SR-Zellen gleicher Größe mechanisch austauschbar. Allerdings haben SR-Zellen in der Regel eine stabilere Spannung und eine höhere Kapazität. In manchen Geräten, insbesondere Uhren, ist die stabilere Spannung wichtig für die genaue Funktion. Während der Austausch oft funktioniert, kann es in empfindlichen Geräten zu Abweichungen kommen. Umgekehrt kann eine SR-Zelle in einem Gerät, das für LR ausgelegt ist, einfach länger halten, während eine LR-Zelle in einem SR-Gerät eventuell schneller leer ist oder unzuverlässiger funktioniert.

Warum sollte ich neue Knopfzellen nicht mit bloßen Händen anfassen?

Fingerfett oder Schmutz auf der Oberfläche der Knopfzelle kann einen elektrischen Übergangswiderstand bilden. Dieser Widerstand kann die Leistungsabgabe der Batterie beeinträchtigen und ihre nutzbare Lebensdauer verkürzen.

Was bedeutet die Bezeichnung CR2032?

Die Bezeichnung CR2032 gibt detailliert Auskunft über den Typ der Knopfzelle: 'CR' steht für eine Lithium-Mangandioxid-Rundzelle. Die '20' gibt den Durchmesser in Millimetern (20 mm) an. Die '32' gibt die Höhe in Zehntelmillimetern (3,2 mm) an. CR2032 ist eine sehr gängige Lithium-Knopfzelle, oft in Computern und Fernbedienungen zu finden.

Der richtige Umgang mit Knopfzellen erfordert Sorgfalt, insbesondere im Hinblick auf die Auswahl des richtigen Typs, das korrekte Einlegen und die Sicherheit im Haushalt mit Kindern. Informieren Sie sich stets über die spezifischen Anforderungen Ihres Geräts und befolgen Sie die Sicherheitshinweise des Herstellers.

Wenn du mehr spannende Artikel wie „Knopfzellen: Typen, Gefahren & sicheres Einlegen“ entdecken möchtest, schau doch mal in der Kategorie Bürobedarf vorbei!

Go up